CH197810A - Verfahren zur Herstellung von Kunststeinen mit verschleissfester Schicht und darnach hergestellter Kunststein. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kunststeinen mit verschleissfester Schicht und darnach hergestellter Kunststein.

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CH197810A
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Nunststeinen    mit verschleissfester Schicht  und darnach hergestellter Dunststein.    Es ist schon verschiedentlich versucht wor  den, die Signierung von Strassenfahrbahnen  dauerhaft zu gestalten. Es ist bekannt, Fahr  bahnen, welche eine     Äsphaltdichtungsschicht     aufweisen, durch Aufbringen von vorwiegend  grauweissen oder hellorangefarbenen     Isolier-          deckfarben    zu signieren. Diese Art der     Si-          gnierung    erfordert jedoch naturgemäss die pe  riodische Erneuerung dieser Anstriche.  



  In neuerer Zeit treten an Steile der     Si-          gnierung    vermittelst Isolierdeckfarben, insbe  sondere an verkehrsreichen Strassenzügen,  metallische     Signierungsmittel    mit vorwiegend       balliger    Oberfläche, welche eine dauerhafte       Signierung    gewährleisten. Es haften ihnen  jedoch nicht unwesentliche Mängel an; so  muss zum Beispiel der Umstand, dass ihr Kör  per über die     Fahrbahnoberkante    hervortritt,  als unfallfördernd angesehen werden, insbe  sondere, wenn sie als     Signierungsmittel    von  Fahrbahnkreuzungen für den Passantenver  kehr dienen.

   Durch geeignete Oberflächenge  staltung (erhabene Muster) dieser vorwiegend    scheibenförmigen     Metallsignierungsmittel    hat  man versucht, diesen Mangel zu beheben.  



  Weiter ist es üblich, die Strassenfahrbah  nen mit erhöhten Trottoirs mehrheitlich mit  telst     Hartgesteinbordschwellen,    und wo er  forderlich, mittelst     Hartgesteinbogenstücken     einzusäumen; ebenso werden solche Bord  schwellen und Bogenstücke für Verkehrsin  seln, erhöhte Nebenfahrbahnen usw. verwen  det. An Stelle von aus Hartgestein hergestell  ten Bordschwellen und Bogenstücken treten  neuerdings auch solche aus     Kunststeinen,     deren     Füllstoffe    vorwiegend aus     Hartgestein-          (Phorphyre)-Grus    oder     Hartgestein-Sand    be  stehen; ebenso finden sich Kunststeine dieser  Art mit einer untern Schicht aus Zement  beton.

      Sowohl an die Mittel zur Signierung von  Strassenfahrbahnen, als auch an die Bord  schwellen und     Bordbogenstücke    als Befesti  gungselemente für erhöhte Trottoirs, Ver  kehrsinseln usw. wird die Forderung gestellt,      dass dieselben an den beanspruchten Kanten  und Flächen eine grosse Abnützungshärte auf  weisen, und dass sie bei natürlichem und künst  lichem Lichte dein Fahrbahnbenützer leicht  erkennbar sind. Die Mittel zur Signierung  sollen     zudem    mit der     Fahrbahnoberkante    auf  gleicher Höhe stehen.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  bildet ein Verfahren zur Herstellung von       Kunststeinen,    bei welchem man zur Erzielung  einer verschleissfesten Schicht eine höchstens  90     Prozent        Quarzsand    als Füllstoff und fer  ner     Magnesiazement    als Bindemittel aufwei  sende Mischung herstellt, welche mit Wasser  angemacht, als plastischer Brei in Formen  gegossen und unmittelbar hernach mit einer  Schicht     Zeineritbetonmörtel    vereinigt wird,  wodurch nach dem Abbinden dieser beiden  Schichten ein einheitlicher, untrennbarer Kör  per erhalten wird.

   Ein nach diesem Verfah  ren hergestellter Kunststein, der auch den  Gegenstand vorliegender Erfindung bildet,  stellt ein Formstück dar, das an seinen me  chanisch stark beanspruchten Stellen die ver  schleissfeste Schicht     aufweist,    welches Form  stück als Mittel zur Signierung von Strassen  zügen und ihrer Kreuzungen, als Befestigungs  element für erhöhte Trottoirs, Verkehrsinseln,  Nebenfahrbahnen in Form einer Bordschwelle  oder eines Bogenstückes, und schliesslich all  gemein als Bauelement in der Form eines  Plattenstückes, einer Treppenstufe, einer Tür  schwelle     etc.    ausgebildet sein kann.  



  Ein nach     diesem    Verfahren hergestellter  Kunststein ist in der beiliegenden Zeichnung  in zwei Ausführungsformen beispielsweise dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Querschnitt durch eine Fahr  bahn mit einem als Mittel zur     Signierung    von       Strassenfahrbahnen    ausgebildeten Kunststein  körper,       Fig.    2 einen Querschnitt durch eine Fahr  bahn mit einem als Befestigungsmittel für  das erhöhte Trottoir ausgebildeten Kunststein  körper,       Fig.    3 einen Grundriss einer Strassenkreu  zung mit in die Fahrbahn eingebetteten,

   als         Signierungsmittel    und Bordschwellen ausge  bildeten     Kunststeinformstücken.     



  Gemäss     Fig.    1 der Zeichnung ist das Kunst  steinformstück b mit einer verschleissfesten  Schicht als Mittel zur     Signierung    von Strassen  fahrbahnen und ebensolchen Kreuzungen aus  gebildet und besteht aus der     verschleissfesten     Schicht<I>a,</I> dessen gewölbte Oberfläche<I>a'</I> aus  der     Dichtungsschicht        e'    des Strassenkörpers  hervortritt, und einer     Zementbetonunterlage        e,     welche beiden Schichten a und     c.    zu einem  einheitlichen, untrennbaren Körper b vereinigt  sind.

   Dieser     Kunatsteinkörper    b ist vermittelst  einer Mörtelschicht d mit der Schicht e des       Strassenfahrbahnkörpers    verbunden. Dadurch,  dass die Schicht<I>a</I> des     Kunstateinkörpers   <I>b</I>       mindestens    eine gleiche Stärke wie die Dich  tungsschicht     e1    aufweist und ihre Kanten mit  letzterer bündig sind, und dass ferner ihre  Abnützungshärte gleich derjenigen der     Dek-          kungsschicht        e1    gewählt ist,

   erfolgt eine gleich  mässige Abnützung des Strassenbelages und  der in den     Strassenfahrbahnkörper    eingebette  ten     Signierungamittel.    Da diese     Signierungs-          mittel    keine über die     Fahrbahnoberkante    vor  springende Kanten aufweisen, geben sie auch  keinen     Anlass    zu Unfällen. Sie sind zudem  infolge ihrer vorzugsweise hellen Farbe bei  natürlichem und künstlichem Lichte leicht  erkennbar.  



  Die verschleissfeste Schicht wird aus einer  Mischung hergestellt, welche höchstens 90 Pro  zent Quarzsand als Füllstoff und ferner Mag  nesiazement als Bindemittel aufweist, welche  mit Wasser angemachte Mischung als plasti  scher Brei in Formen gegossen wird und un  mittelbar hernach mit einer Zementmörtel  achicht vereinigt wird, wodurch nach dem  Abbinden dieser beiden Schichten ein ein  heitlicher, untrennbarer Körper erhalten wird.  



  Neben     Magnesiazement    als Bindemittel  könnte zum Teil wenigstens Weisskalk der  Mischung für die verschleissfeste Schicht bei  gemengt werden; ferner könnte die Mischung  als Zuschlagstoffe und je nach dein Verwen  dungszwecke des Erzeugnisses, zum Beispiel  farbiges Steinmehl oder Erdfarbe, sowie zum  Beispiel zu     Imitationszwecken,    zerkleinerten      Glimmer aufweisen. Ebenso könnte die     Mi-          -schung    statt mit Wasser allein mit einer       Chlormagnesiumlösung    angemacht werden.  



  In     Fig.    2 der Zeichnung ist g eine Bord  schwelle, deren der Abnützungsmöglichkeit  ausgesetzte Flächen     h'    und     hl    der ver  schleissfesten Schicht h mit der Zementbeton  mörtelschicht f einen einheitlichen, untrenn  baren Körper bilden. Diese Bordschwelle g  ruht unmittelbar über der     Klarschlagschicht     der Packlage des     Strassenfahrbahnkörpers    auf  einer untergebrachten Mörtelschicht i auf und  ist auf diese Weise gegen Verdrücken ge  sichert. Die Decklage     k    mit der Dichtungs  schicht m des Trottoirs legt sich gegen die  innere Seite der Bordschwelle g an; die Fläche  hl der letzteren ist mit der Dichtungsschicht       in    bündig.

   Gegen die Fläche     h2    der Bord  schwelle g legt sich die Deckschicht e mit  der Dichtungsschicht     e1    des Strassenbahnkör  pers an.  



  In     Fig.    3 der Zeichnung ist eine Strassen  kreuzung mit der zum Beispiel aus einer       Asphaltdichtungsschicht        n    belegten Fahrbahn  durch eine Mehrzahl     Kunststeinformatücke     mit einer hellfarbigen, verschleissfesten Schicht  signiert; es sind das die geraden Formstücke       .ro    und die Bogenstücke     p1,    welche mit der  Dichtungsschicht n in bezug auf die Ober  kante     bezw.    Oberfläche der ersteren auf glei  cher Höhe stehen.

   Als Befestigungselemente  der erhöhten Trottoirs o dienen die mit einer  ebenfalls hellfarbenen, verschleissfesten Schicht  versehenen     gunststeinformstücke    g und     g1;     erstere sind gerade Bordschwellen, letztere  passende Bogenstücke. Diese Kreuzung könnte  noch durch in den Fahrbahnkörper eingebet  tete Formstücke ergänzt sein, welche die  Kreuzungsteilstücke für den Passantenver  kehr signieren; sie könnten in bezug auf ihre       Grundrissform    zum Beispiel quadratisch oder  kreisrund sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Kunststei nen, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Erzielung einer verschleissfesten Schicht eine höchstens 90 Prozent Quarzsand als Füllstoff und ferner Magnesiazement als Bindemittel aufweisende Mischung herstellt, welche mit Wasser angemacht, als plastischer Brei in Formen gegossen und unmittelbar hernach mit einer Schicht Zementbetonmörtel vereinigt wird, worauf durch das Abbinden dieser bei den Schichten ein einheitlicher, untrennbarer Körper erhalten wird.
    PATENTANSPRUCH II: Kunststein hergestellt nach dem Verfah ren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass dasselbe ein Formstück dar stellt, welches an seinen mechanisch stark beanspruchten Stellen mit der verschleissfesten Schicht versehen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischung für die verschleissfeste Schicht ausser mit Wasser mit einerChlormagnesiumlösungangemacht wird. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Mischung als Bindemittel neben Magnesiazement noch Weisskalk beigemengt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mischung farbiges Stein mehl beigemengt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1 und ZTnteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Mischung zerklei nerter Glimmer beigemengt wird. Kunststein nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Formstück eine gewölbte Oberfläche aufweist, um als Mittel zur Signierung von Strassenzügen zu dienen. 6. Kunststein nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Formstück als Befestigungselement für erhöhte Trot toirs, Verkehrsinseln, Nebenfahrbahnen usw. ausgebildet ist.
CH197810D 1937-07-16 1937-07-16 Verfahren zur Herstellung von Kunststeinen mit verschleissfester Schicht und darnach hergestellter Kunststein. CH197810A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2411921A2 (fr) * 1977-12-19 1979-07-13 Guenin Jacques Paves en beton autobloquants pour revetements de sols

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2411921A2 (fr) * 1977-12-19 1979-07-13 Guenin Jacques Paves en beton autobloquants pour revetements de sols

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