CH196802A - Zündeinrichtung an Gasherden mit mindestens einem Schwenkbrenner. - Google Patents
Zündeinrichtung an Gasherden mit mindestens einem Schwenkbrenner.Info
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Description
Zündeinrichtung an Gasherden mit mindestens einem Schwenkbrenner. Gasbeheizte Brat- und Backöfen und Grills werden vielfach mittels schwenkbaren Brennerrohren beheizt, welche bisher nur dann mit Sicherheit angezündet werden konnten, wenn jedes Brennerrohr einzeln entzündet oder wenn mehrere so gedreht waren, dass die Flammenaustrittsöffnungen in eine bestimmte Richtung,
meist gegenein- ander .gerichtet, gestellt waren.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Zündeinrichtung an Gasherden mit min destens einem Schwenkbrenner mit von einer Zündstelle zu der Brenneröffnung füh rendem Durchsohlagkanal. Gemäss der Erfin- dung ist .der Durchschlagkanal derart ausge bildet und angeordnet,
dass mittels desselben in beiden Schwenklagen -des Brenners die Entzündung das aus der Brenneröffnung austretenden Gases erfolgt, d. h. also auch in der von :
der Zündstelle entfernteren Schv,enklage desselben. Hierdurch wird er möglicht, die Brenner in jeder für Aden Ge brauch vorkommenden Stellung mit Sicher- hei. zu zünden. Dadurch wild die Sicher heit beim Gasbetrieb erhöht., die Herstellung vereinfacht.
In beiliegenden Zeichnungen sind eine Reihe von verschiedenen Ausführungabei- spielen des Erfindungsgegenstandes darge stellt.
Fig. 1 und 2 zeigen den Querschnitt eines um seine Mittelachse drehbaren Bren- nerrohres in den beiden Schwenklagen.
Sind die Austritts- bezw. Brenneröffnungen an .diesem Brennerrohr a waagrecht gerichtet (Fig. 1), so bietet die Entzündung des aus den Brenneröffnungen d austretenden:
Gases an einer entsprechend angeordneten Zünd flamme c keine Schwierigkeiten. Wird da gegen das Brennerrohr mit Hilfe einer der bekannten Dreh- oder .Sohwenkeinrichtungen um 9,0' gedreht, so :dass die Austrittsöff- nungen;
d nach oben zeigen., so kann der Brennstoff .sich nicht mehr ohne weiteres an der Undflamm:e entzünden.
Eine Entzündung bei senkrecht nach oben weisenden Austrittsöffnungen d (Fig. ?) ist dadurch ermöglicht, dass ein. Zünd- bezw. Diirchsohla.gkaiial f zii@i.scIien Zündflamme und Flammenreihe des Brennerrohres an dein drehbaren Brennerrohr (a) angeordnet ist und seine Schwenkbeis egungen mitmacht. Der Durchschlagkanal f,
welcher annähernd die gleiche Länge aufweist wie der Schwenkweg der Brenneröffnung a. reicht mit seinem einen Ende nahe an die Breiiiierz',ffiiuiig d heran.
Am andern Ende des Durchschlag- kanals befinden sich in der Brenne rrolirwa.nd besondere Öffnungen g. die dazu dienen, Gras in den Durchschla-gkana.I eintreten zu lassen, damit. eine durchschlagende Flamme sich bilden kann. Der Durchschla,gl;
@ina.l f isst so ausgebildet und angeordnet, da.ss mit tels desselben auch die in Firi. '?. gezeigte, von der Zündstelle c entferntere Seh -enk- lage der Brenner<I>d</I> des Brennerrohres <I>a</I> er reicht wird.
In gleicher Weise zeigen Fig. 3 und 1 im Querschnitt die Losung für ein Sc.h @en-k- brennerrohr a., bei dem die Brenneröffnun- gen <I>d</I> gegenüber einem runden Brennerrohr <I>a</I> wesentlich weiter von der Mitt.elaübse des Brenners entfernt sind.
Der hier wieder mit - f bezeichnete Durelisehlabl@a.nal ist wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel und allen folgenden so ausgebildet und angeordnet, dass mittels desselben auch die (in Fi(r. -t dargestellte) von der Zündstelle entferntere Schwenklage der Brenner des Brennerrolire@s erreicht wird.
Bei den in den Fig.1 bis 4- heschriebe- nen Einrichtungen sind für ,jedes einzelne Brennerrolir, von denen üblicherweise in einem Back- und Bratofen zwei vorhanden sind, 1ieson.dere Zündflammen vorgesehen.
In vielen Fällen finden aber Zündeinrichtungen @'eiwendung. bei denen zur Entzündung zweier oder mehrerer getrennt liegender Brat- und Baokbrennerrohre am eine einzige Zündflamme angeordnet ist.
Diese. mtiglieIist mittig gelegene Zündflamme soll nun so- wohI waagreelit und senkrecht gestellte Brenner sicher zur Entzündiin- bringen.
Eine Einrichtung hierzu zeigen die Fig. 5 his 7. Tier Zünd- bezw. 1?urcliselilag- kanal weist hier einen feststehenden Teil 1) und einen am Brennerrolir a angeordneten Teil f auf.
Bei waagrecht gestellten Br < :nner- rohren a (Fig. 5) strömt der Brennstoff a.us einigen Austrittsöffnungen (1 der Brenner a in den feststehenden 'feil b des Durchschlag kanals, entzündet sich an der über der mittleren ÜÖffnung .des Teils b brennenden Zündflamme c und wandert.
weil im Kanal 1<B>)</B> dureli Öffnen der Gaszuleitung explosibles Gemisch entstanden ist, nach beiden Bren nern zurück, die Flammenreihe d entzün dend.
Bei sen@lirccht gestellten Brennern (Fig. (; und 7) liegt der Öffnung des Durchschlag- Icanals b die Düse e gegenüber, das aus ihr entströmende Gas wird dem Brennerrolir a entnommen.
Zwischen dieser Düse e und der eigentlichen Flammenreihe d des Brenners ist der entsprechend bemessene Teil f des Durohschl < tgkanals angeordnet.
Der Gang der Entzündung ist bei dieser Stellung der Drenner folgender: An der mit. tig angeordneten Zündflamme c entzündet sich durch Rückschlag der aus der Düse e in den feststehenden Teil b des Durcliscbla,g- kana.ls einströmende Brennstoff. Der Teil f des Durclisclilagkanals erhält durch wenige,
kleine Bohrungen eine geringe Gasluft geniischzufuhr aus dem Brennerrohr a, so dass .sich auch in diesem Kanalteil f ,die Flamme von der Düsenöffnung e bis auf die Flanimenreilie d der Brenner fortsetzen kann.
Eine solche Zündeinrichtung hat den Vorteil, dass die Entzündung bei senkrecht gestellten Brennern genau so sicher erfolgt wie bei waagrecht gestellten Brennern. Sind e doch .die Bre.aner in der waagrechten Stel lung (Fig. Fi). so wird der Brennstoff aus der Düse e ohne irgend welchen Nutzen, unter Uniständen sogar unverbrannt, ausströmen.
Dies soll durch eine weitere Neuerung entsprechend den Fig. 8 bis 1(1 verhindert werden. Fhirch eine Kugel h ist ein der Schwerkraft unterliegendes Ventil gebildet, durch welches bei senkrecht. gestellten Hauptbrennerei :
der Brennerrohre der Weg für den Brennstoff zu den besondern Öff- nungeii g und zur Düse e des Zündbrenners freigegeben wird. Bei waagrecht gestellten Brennern dagegen bildet dieses Ventil einen gasdichten Abschluss der Öffnungen g und .der Düse e des Zündbrenners.
Fig. 11 und 1'2 zeigen in Vorderansicht und Seitenans2:chteinenBrenner,@ .derschwert- förmig ausgeführt ist, während Fig. 13 und 1.1 in gleicher Weise einen Brenner darstel len, der als rundes Rohr mit seitlich ange setztem Zuführungsrohr a' aatsgebildet ist.
Das Zuführungsrohr dient dabei gleichzeitig als Drehachse für den Brenner beim Schwen ken @dessel@ben.
Fig. 15 und 16 zeigen ein Brennerrohr, ,das UI-förmig :gebogen ist, so dass, dessen beide abgokrö.pften Schenkel a" gleichzeitig zur Zuführung des Gasluftgemisches und auch zur Bildung der Drehaeh:se des Sohwenkbrenners dienen.
In allen diesen Figuren sind d Austrittsöffnungen des Bren- nerroh:res <I>a</I> bezw. :die Flammen und<I>f</I> der Durchschlagkanal. e ist -die Aus trömöff- nung, die bezüglich ihrer Wirkung der mit e in den Fig. 5, 6, und 8 bezeichneten ent spricht.
Die Ausführungen nach Fig.ll bis: 16 weisen einen auf der Zeichnung nicht dar- gestellten feststehenden; Durchschlagkanal auf, entsprechend :demjenigen, der in Fig. 5, 6, 8 und 9 mit b bezeichnet ist.
Fig. 17 und 18 zeigen in Seitenansicht und Grundriss: einen Brenner, bei welchem sich an den feststehenden Teil h des Durch schlagkanals der an dem Brenner a an geordnete Kanalteil z anschliesst, der aussen an das Brennerrohr angesetzt ist. Fig. 20 ist eine Teilansicht in Richtung des Pfeils A der Fig. 1$.
Der feststehende Kanalteil h ist unter der Zündflamme c vorben, zur Stelle i geführt, wo beide Kanalteile drehbar miteinander derart verbunden sind, dass- hier zugleich das. eine Drehgelenk für den Schwenkbrenner .gebildet ist.
IDas Ende k des feststehenden, Kanal teils h dient hierbei als Auflager des am Brennerrohr befestigten Kanalteils z, wel cher die Zündung weitergibt.
Die Fig. 19 bis. 25 zeigen in grösserem Massstab Teilvarianten :der letzterwähnten Ausführungsform. Fig. 19 zeigt den Kanal teil z mit :dem Brennerrohr a aus:
einem ,Stückhergestellt und innerhalb des Brenner- rohres a angeordnet. Fig. 211 ist :
der Grund- niss- zu Fig. 19. Fig. 22, zeigt eine Ausfüh rungsform, bei der (der Kanal z ausi der Wandung des Brennerrohres a durch Ein- drückung gebildet ist. Fig. 23, 24 untl 2'5 sind Schnitte nach den Linien B-C, D-E,
F-G der Fig. 17 bezw. 21 bezw. 22.
Fig. 2.6 zeigt in der einen Stellung eine Aus.führungeform, bei welcher der beweg liehe Diurohschlagkanalteil durch ein Rohr z gebildet ist, dessen eines Ende am Brenner angelenkt ist. Fig. 2,7 stellt die andere ,Stel- lung dar.
Mit dem andern Ende greift das Rohr z in den feststehenden Teil b des Durchschlagkanals b, z. c ist die Zünd- flamme. Fig. 2:8 ist ein Schnitt im grösseren Massstab nach Linie H-J der Fig. 27.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2;9 und 3-0 .ist der als Rohr gelenkig an :den Brenner a angehängte Kanalteil z mit ,der Umstell- oder Schwenkvorrichtung u für :den Brenner gelenkig verbunden. Fig. 31 zeigt in grösserem Massstab die :
gelenkige Verbindung des Rohres z mit dem Brenner rohr a. Fig.3i2 ist ein Schnitt nach Linie K-L der Fig. 31.
Bei den Ausführungsformen gemäss Fig. 33 bis 3:6 besteht der Durchschlagkanal nur aus einem feststehenden Teil - b; ein am Brenner- rohr angebrachter Teil fällt hier also fort.
Bei der in Fig. 33: im Längsschnitt und in Fig. 35 im Schnitt nach der Linie AZ-N :
der Fig. 3'3- dargestellten Ausführungsform besteht der Durchschlagkanal aus einem un ten plattgedrückten, von der Zündöffnung zum Brennerrolir führenden Rohr b, welches an seinem am Brennerrohr a befindlichen Ende über den ,ganzen Schwenkbereich des Brenners reicht.
Mit der im Längsprofil etwa kreisförmig abgeschnittenen Mündung des Durchschlagkanals wird also sowohl die waagrechte als auch die auf der Zeichnung dargestellte senkrechte Brennerrohrlage er reicht.
Die in Fig. 34 und 36 in entsprechender Darstellungsweise gezeigte Ausführungs form ist ähnlich wie die vorhergehende, nur ist hier das den Durclischlaglianal bildende Rohr nicht nur unten, sondern gleichmäGi.g über die ganze Höhe. plattgedrückt.
Fig. 3 7 und 38 zeigen in zwei versch@ie,- denen Lagen den Querschnitt eines uni seine Mittelachse drehbaren Brennerrohres a. finit teleskopa-rti:g ausgebildetem Durchschla.gha.nal b, .:
. Der Teil z des letzteren ist hierbei einerends im Teil 1i geführt. der am Ge lenk d beweglich a.ngebra.cht ist. Andern- end.s ist der Teil .:
am Brennerrohr ange- lenkt. c ist der mitti.g angeordnete Zünd- brenner ftr zwei symmetrisdi angeordnete Brennerrolire. Die Durchschlagkanäle sind mit rundem Querschnitt gezeichnet, sie l@ö n- nen auch eckig, flach sein, oder ,
jedes andere Profil haben.
Die Entzündung des ans den Brenner rohren ausströmenden (_lases erfolgt in be- kannter Weise durch die mit.tig gelagerte Zündflamme des Zündbrenners c durch Rückschlag.
Diese Einrichtiuig hat den Vorzug siche rer Zündung bei allen Brennerrolirlagen bei besonderer Einfachheit und billiger Iler- stellung.
Fig.39 und 40 zeigen in zwei verschie denen Stellungen der Brenner eine ähnliche Ausführungsform. wobei die Teile : der symmetrisch angeordneten Durchschlagkanäle <I>b, z</I> mit der Umstellvorrichtung für die Brennerrohre verbunden sind.
Die Zündung erfolgt in bekannter Weise mittels Rückschlagzündung durch einen fest angeordneten Zündbrenner c, während die Umstellung der Bre:nnerrohre durch einen Umstellhebel f in ebenfalls bekannter Weise erfolgt.
Die Durchschlagkanäle -. sind in den Durchschlagkanälen b geführt und diese in Gelenken d beweglich gelagert. Auf dein Lagerzapfen für die Gelenke d ist der Um- stellhebel f angeordnet, der mittels Stan gen g mit den Teilen Z der Dnrc.hsclilag- kanäle verbunden ist.
Je nachdem der Um- stellliebel f gedreht wird, erfolgt durch die mittels der Stangen g gekuppelten Durch- sclilagka.nR2lteile z die Umstellung der Dreh- oder Schwenkbrennerrolire.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zündeinrichtung an (laslierden mit min destens einem Schwenkbrenner mit. von einer Zündstelle zu der Brenneröffnung führen dem Diirclischliigka.nal, dadurch gekenn zeichnet, dass der Durchschlagbanal derart ausgebildet und angeordnet. ist. dass. mittel, desselben in beiden Schwenklagen des Bren ners die Entzündung des aus der Brenner öffnung austretenden Gases erfolgt.UNTERANSPRÜCHE: I. Zündeinrichtung nach Patentanspruch. gekennzeichnet durch einen Durchschlag- ka.nal, der am Brenner angeordnet ist und seine Scliwenkl)ewegung mitniaaht. 2.Zündeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gelceniizeichnet, dass der Durch- schlagkana.l einen feststehenden und einen beweglichen Teil aufweist, der am drehbaren Brennerroln- angeordnet ist und mindestens teilweise seine Schwenk- bewegung mitmacht.3. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch ?. dadurch gekenn zeichnet. dass an dem Brennerrohr ein Durchschlagkanal annähernd von der Länge des Schwenkweges der Brenner- öffnung angeordnet ist,wobei das eine Ende des Durchschlagkanals nahe an die Brenneröffnung heranreicht und sich am andern Ende des Durchschlagkanals eine besond Ehre Öffnung in der Brennerrohr- wand befindet. 4.Zündeinrichtung nach Patentanspruch und I-nteranspruch ?, dadurch gekenn- zeiehnet, dass an dem Brennerrolir eine Ziindflaminendiise angeordnet ist, deren Flamme in .den beweglichen Teil des Durch@sclila"ka,nal:s hineinschlägt.5. Zündeinriohtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die besondere Öff nung im beweglichen Durch;sehlagkanal durch ein der :Sch@verkraft unterliegen des Ventil abgeschlossen ist,. wenn die Brenneröffnung dem feststehenden Teil des Durchschlagkanals gegenüberliegt.6. Zündein riohtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch .gekenn- zeichnet, -dass der feststehende Teil des Durchschlagkanals bis zum Drehzapfen des Brennerrohres reicht und hier mit dem am Brennerrolir angeordneten Teil des Durchschlagkanals in Verbindung steht.7. Zündeinrichtung nach Patentünspruch und Unteranspruch 2:. dadurch gekenn zeichnet, dass der am Brennerrohr a.uge- ordnete Teil des Durchschlagkanals in nerhalb des Brennaas angeordnet ist.B. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass .der am Brennerrohr ange- ordnete Teil des Durchschlagkanals aus der Wandung des Brenners durch eine Eindrückung gebildet ist.9. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der am Brennerrohr ange ordnete Teil des Durchschlagkanals als ein am Brenner angalenktes und mit d em andern. Ende in .den feststehenden Teil des Durclhschla@;kanals eingreifendes Rohr ausgebildet ist. 0. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkvorrich tung für den Brenner an ,den am Brenner angelenkten Teil .des Durchschlagkanals angmeift. 1.Zündeinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen von der Zündöffnung zum Brennerrohr führen den Durchschlagkanal, der an seinem am Brennnerrobr befindlichen Ende über :den ganzen Schwenkbereich des Brennens. reicht.12. Z:ünd@eiurichtung nach Patentanspruch, mit mehreren Schwenkbrennern, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchschlaag- kanäle :sämtlicher :Schwenkbrenner von einer einzigen Zündöffnung aus zu den einzelnen Brennern führen.13. Zündeinrichtung .nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass der Durch s.chla:gkanal teilweise beweglich angeord net ist. 14. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>13,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Durchschlagkanal teleskopartig ausgebildet ist. 15.Zündeinrichtung nach Patentanspruch, mit mebreren Brennern, dadurch gekenn zeichnet, dass für .die Brenner Durch schlagkanäle vorgesehen sind, die sich beim Schwenken der Brenner um Ge lenke bewegen,. <B>16.</B> Zündeinrichtung nach Patentanspruch, mit mehreren Brennern, gekennzeich- net durch Durchschlagkanäle, die die Schwenkbewegung der Brenner mit machen,.1.7. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 14, da durch gekennzeichnet, .dass der Dureh- schlagkana1 als Teleskoprohr ausgebildet ist,dessen einer Teil am Brennerrohr angelenkt und dessen anderer Teil in der Nähe des Zündbrenners ge- lagert ist. 18. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1.3, 14 und 17, mit mehreren:Brennern und Durchschlag kanälen, dadurch gekennzeichnet, dass .ein Umstellhebel zum Umstellen -der Brennerrohre auf einer in der Nähe :eines Zündbrenners gelegenen Schwenk achse gelagert ist, auf welcher ausser dem die dem Zündbrenner benachbarten Teleskopteile der Durchschlagkanäle gL- laggert sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH196802D CH196802A (de) | 1935-07-15 | 1936-06-18 | Zündeinrichtung an Gasherden mit mindestens einem Schwenkbrenner. |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH196802A (de) |
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