CH196802A - Zündeinrichtung an Gasherden mit mindestens einem Schwenkbrenner. - Google Patents

Zündeinrichtung an Gasherden mit mindestens einem Schwenkbrenner.

Info

Publication number
CH196802A
CH196802A CH196802DA CH196802A CH 196802 A CH196802 A CH 196802A CH 196802D A CH196802D A CH 196802DA CH 196802 A CH196802 A CH 196802A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
burner
ignition device
channel
dependent
tube
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Junker Ruh
Original Assignee
Junker & Ruh Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Junker & Ruh Ag filed Critical Junker & Ruh Ag
Publication of CH196802A publication Critical patent/CH196802A/de

Links

Landscapes

  • Gas Burners (AREA)

Description


      Zündeinrichtung    an Gasherden mit mindestens einem Schwenkbrenner.         Gasbeheizte    Brat- und Backöfen und  Grills werden     vielfach        mittels    schwenkbaren       Brennerrohren        beheizt,    welche     bisher    nur  dann mit Sicherheit angezündet werden  konnten,     wenn        jedes        Brennerrohr    einzeln  entzündet oder wenn     mehrere    so gedreht  waren, dass     die        Flammenaustrittsöffnungen     in eine bestimmte     Richtung,

          meist        gegenein-          ander        .gerichtet,        gestellt    waren.  



  Gegenstand vorliegender     Erfindung        ist          eine        Zündeinrichtung    an Gasherden mit min  destens     einem        Schwenkbrenner    mit von  einer     Zündstelle    zu der     Brenneröffnung    füh  rendem     Durchsohlagkanal.        Gemäss        der        Erfin-          dung    ist     .der        Durchschlagkanal    derart ausge  bildet und     angeordnet,

          dass    mittels     desselben          in    beiden     Schwenklagen        -des        Brenners    die       Entzündung        das    aus der     Brenneröffnung          austretenden        Gases    erfolgt, d. h. also auch  in der von :

  der     Zündstelle        entfernteren          Schv,enklage        desselben.    Hierdurch wird er  möglicht, die     Brenner    in jeder für     Aden    Ge  brauch vorkommenden Stellung     mit    Sicher-    hei. zu     zünden.        Dadurch        wild    die Sicher  heit beim     Gasbetrieb    erhöht.,     die        Herstellung          vereinfacht.     



  In     beiliegenden        Zeichnungen    sind eine  Reihe von     verschiedenen        Ausführungabei-          spielen        des        Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.  



       Fig.    1 und 2     zeigen    den     Querschnitt          eines    um seine     Mittelachse    drehbaren     Bren-          nerrohres    in den beiden Schwenklagen.

       Sind     die     Austritts-        bezw.        Brenneröffnungen    an       .diesem        Brennerrohr    a waagrecht gerichtet       (Fig.    1), so     bietet    die     Entzündung    des     aus     den     Brenneröffnungen    d     austretenden:

          Gases     an einer     entsprechend        angeordneten    Zünd  flamme c     keine        Schwierigkeiten.    Wird da  gegen     das        Brennerrohr        mit    Hilfe einer der       bekannten        Dreh-    oder     .Sohwenkeinrichtungen     um     9,0'    gedreht, so     :dass    die     Austrittsöff-          nungen;

      d nach oben zeigen., so kann der  Brennstoff .sich nicht mehr     ohne        weiteres     an der     Undflamm:e    entzünden.  



  Eine     Entzündung    bei senkrecht nach oben           weisenden    Austrittsöffnungen d     (Fig.        ?)    ist  dadurch ermöglicht, dass ein.     Zünd-        bezw.          Diirchsohla.gkaiial    f     zii@i.scIien    Zündflamme  und Flammenreihe des     Brennerrohres    an dein       drehbaren        Brennerrohr    (a)     angeordnet    ist  und seine     Schwenkbeis        egungen        mitmacht.    Der  Durchschlagkanal f,

   welcher     annähernd    die  gleiche Länge     aufweist    wie der     Schwenkweg     der Brenneröffnung     a.    reicht mit     seinem     einen Ende nahe an     die        Breiiiierz',ffiiuiig    d  heran.

   Am andern Ende     des        Durchschlag-          kanals    befinden sich in der Brenne     rrolirwa.nd          besondere        Öffnungen    g. die dazu dienen,  Gras in den     Durchschla-gkana.I    eintreten zu  lassen, damit. eine durchschlagende Flamme  sich bilden kann.     Der        Durchschla,gl;

  @ina.l    f       isst    so     ausgebildet    und     angeordnet,        da.ss    mit  tels     desselben    auch die in     Firi.        '?.        gezeigte,     von der     Zündstelle    c entferntere     Seh -enk-          lage    der Brenner<I>d</I> des     Brennerrohres   <I>a</I> er  reicht     wird.     



  In     gleicher    Weise zeigen     Fig.    3 und 1  im     Querschnitt    die Losung für ein     Sc.h @en-k-          brennerrohr        a.,        bei    dem die     Brenneröffnun-          gen   <I>d</I> gegenüber einem runden     Brennerrohr   <I>a</I>       wesentlich    weiter von der     Mitt.elaübse    des  Brenners entfernt sind.

   Der hier wieder     mit        -          f        bezeichnete        Durelisehlabl@a.nal    ist wie bei  dem ersten Ausführungsbeispiel und allen  folgenden so ausgebildet und     angeordnet,     dass mittels desselben auch die (in     Fi(r.    -t  dargestellte) von der     Zündstelle        entferntere     Schwenklage der     Brenner    des     Brennerrolire@s     erreicht wird.  



  Bei den in den     Fig.1    bis     4-        heschriebe-          nen    Einrichtungen sind für ,jedes einzelne       Brennerrolir,    von denen üblicherweise in  einem Back- und Bratofen zwei vorhanden  sind,     1ieson.dere        Zündflammen    vorgesehen.

   In  vielen Fällen finden aber     Zündeinrichtungen          @'eiwendung.    bei denen zur     Entzündung          zweier    oder     mehrerer        getrennt        liegender     Brat- und     Baokbrennerrohre    am eine einzige  Zündflamme angeordnet ist.

   Diese.     mtiglieIist          mittig    gelegene     Zündflamme    soll nun     so-          wohI        waagreelit    und     senkrecht        gestellte     Brenner sicher zur     Entzündiin-    bringen.  



  Eine Einrichtung hierzu zeigen die         Fig.    5     his    7.     Tier        Zünd-        bezw.        1?urcliselilag-          kanal    weist hier einen     feststehenden    Teil 1)       und    einen am     Brennerrolir    a     angeordneten     Teil f auf.

   Bei waagrecht     gestellten        Br < :nner-          rohren        a        (Fig.    5) strömt der Brennstoff     a.us          einigen    Austrittsöffnungen (1 der Brenner     a     in den     feststehenden    'feil     b    des Durchschlag  kanals, entzündet sich an der über der  mittleren     ÜÖffnung    .des Teils     b    brennenden       Zündflamme    c     und    wandert.

   weil im Kanal 1<B>)</B>       dureli        Öffnen    der     Gaszuleitung    explosibles  Gemisch     entstanden    ist, nach     beiden    Bren  nern zurück, die     Flammenreihe    d entzün  dend.  



  Bei     sen@lirccht        gestellten        Brennern        (Fig.    (;  und 7) liegt der     Öffnung    des     Durchschlag-          Icanals    b die     Düse    e     gegenüber,    das aus ihr       entströmende    Gas wird dem     Brennerrolir    a  entnommen.

       Zwischen        dieser    Düse e und der  eigentlichen     Flammenreihe    d des Brenners  ist der     entsprechend        bemessene    Teil f des       Durohschl < tgkanals    angeordnet.  



  Der Gang der     Entzündung    ist bei dieser       Stellung    der     Drenner        folgender:    An der mit.  tig angeordneten Zündflamme c entzündet  sich durch Rückschlag der aus der     Düse    e  in den     feststehenden    Teil b des     Durcliscbla,g-          kana.ls        einströmende        Brennstoff.        Der    Teil f  des     Durclisclilagkanals    erhält durch     wenige,

       kleine Bohrungen eine geringe Gasluft       geniischzufuhr    aus dem     Brennerrohr    a, so       dass    .sich auch in diesem Kanalteil f ,die  Flamme von der     Düsenöffnung    e     bis    auf die       Flanimenreilie    d der Brenner     fortsetzen     kann.  



  Eine solche     Zündeinrichtung    hat den  Vorteil, dass die     Entzündung    bei senkrecht  gestellten Brennern genau     so    sicher erfolgt  wie     bei        waagrecht        gestellten    Brennern. Sind       e    doch .die     Bre.aner    in der     waagrechten    Stel  lung     (Fig.        Fi).    so wird der Brennstoff aus der       Düse        e    ohne irgend welchen Nutzen, unter  Uniständen sogar     unverbrannt,    ausströmen.  



  Dies soll durch eine     weitere        Neuerung          entsprechend    den     Fig.    8 bis     1(1    verhindert       werden.        Fhirch    eine Kugel h ist ein der       Schwerkraft    unterliegendes Ventil gebildet,  durch welches bei senkrecht.     gestellten              Hauptbrennerei    :

  der     Brennerrohre    der Weg  für den     Brennstoff    zu den     besondern        Öff-          nungeii    g und zur Düse e des     Zündbrenners     freigegeben     wird.    Bei waagrecht gestellten  Brennern dagegen bildet dieses     Ventil    einen  gasdichten     Abschluss    der Öffnungen g und  .der Düse e des     Zündbrenners.     



       Fig.    11 und     1'2        zeigen    in Vorderansicht  und     Seitenans2:chteinenBrenner,@        .derschwert-          förmig        ausgeführt    ist,     während        Fig.    13 und       1.1    in     gleicher    Weise einen     Brenner    darstel  len, der     als        rundes    Rohr mit seitlich ange  setztem Zuführungsrohr     a'        aatsgebildet    ist.

    Das     Zuführungsrohr    dient dabei     gleichzeitig     als     Drehachse    für den Brenner beim Schwen  ken     @dessel@ben.     



       Fig.    15 und 16     zeigen        ein        Brennerrohr,     ,das     UI-förmig    :gebogen ist, so dass, dessen  beide     abgokrö.pften    Schenkel a"     gleichzeitig     zur     Zuführung        des        Gasluftgemisches    und  auch     zur        Bildung    der     Drehaeh:se        des          Sohwenkbrenners    dienen.

   In allen     diesen     Figuren sind d Austrittsöffnungen des     Bren-          nerroh:res   <I>a</I>     bezw.    :die Flammen und<I>f</I> der       Durchschlagkanal.    e     ist    -die     Aus        trömöff-          nung,    die bezüglich ihrer Wirkung der mit  e in den     Fig.    5, 6, und 8     bezeichneten    ent  spricht.  



  Die     Ausführungen    nach     Fig.ll        bis:    16       weisen    einen auf der Zeichnung nicht     dar-          gestellten        feststehenden;    Durchschlagkanal  auf,     entsprechend    :demjenigen, der in     Fig.    5,  6, 8 und 9 mit b     bezeichnet    ist.  



       Fig.    17 und 18     zeigen        in        Seitenansicht     und     Grundriss:    einen Brenner, bei welchem  sich an den feststehenden     Teil    h     des    Durch  schlagkanals der an dem Brenner a an  geordnete Kanalteil z     anschliesst,    der aussen  an das     Brennerrohr        angesetzt    ist.     Fig.    20 ist  eine     Teilansicht    in Richtung des Pfeils A  der     Fig.    1$.

   Der     feststehende        Kanalteil    h  ist unter der Zündflamme c     vorben,    zur  Stelle i     geführt,    wo beide Kanalteile drehbar       miteinander    derart verbunden sind, dass- hier  zugleich das. eine Drehgelenk für den  Schwenkbrenner     .gebildet        ist.     



       IDas        Ende    k des     feststehenden,    Kanal  teils h dient hierbei als Auflager des am         Brennerrohr        befestigten        Kanalteils    z, wel  cher die Zündung     weitergibt.     



  Die     Fig.    19     bis.    25     zeigen    in grösserem       Massstab        Teilvarianten        :der        letzterwähnten          Ausführungsform.        Fig.    19 zeigt den Kanal  teil z mit :dem     Brennerrohr    a aus:

       einem          ,Stückhergestellt        und        innerhalb        des        Brenner-          rohres    a     angeordnet.        Fig.    211     ist    :

  der     Grund-          niss-    zu     Fig.    19.     Fig.        22,    zeigt eine Ausfüh  rungsform,     bei    der (der Kanal z     ausi    der  Wandung des     Brennerrohres        a    durch     Ein-          drückung        gebildet        ist.        Fig.    23, 24     untl    2'5  sind Schnitte     nach    den Linien     B-C,        D-E,

            F-G    der     Fig.    17     bezw.    21     bezw.    22.  



       Fig.    2.6     zeigt    in der einen Stellung     eine          Aus.führungeform,        bei    welcher der beweg  liehe     Diurohschlagkanalteil    durch     ein    Rohr z       gebildet    ist, dessen eines     Ende    am Brenner       angelenkt        ist.        Fig.    2,7 stellt die andere     ,Stel-          lung    dar.

   Mit dem     andern    Ende     greift    das  Rohr z in den     feststehenden    Teil b des       Durchschlagkanals    b, z. c ist     die        Zünd-          flamme.        Fig.    2:8     ist        ein    Schnitt im grösseren  Massstab nach     Linie        H-J    der     Fig.    27.  



       Bei    der     Ausführungsform    nach den       Fig.    2;9 und 3-0     .ist    der als Rohr gelenkig an  :den Brenner a angehängte Kanalteil z mit  ,der     Umstell-    oder Schwenkvorrichtung     u    für  :den     Brenner        gelenkig    verbunden.     Fig.    31       zeigt        in    grösserem     Massstab    die     :

  gelenkige     Verbindung     des    Rohres z mit dem Brenner  rohr a.     Fig.3i2    ist     ein        Schnitt    nach     Linie          K-L    der     Fig.    31.  



       Bei    den     Ausführungsformen    gemäss     Fig.    33  bis 3:6     besteht    der Durchschlagkanal nur aus  einem     feststehenden    Teil - b; ein am     Brenner-          rohr        angebrachter    Teil fällt hier     also    fort.

    Bei der in     Fig.    33:     im        Längsschnitt    und in       Fig.    35 im     Schnitt    nach der Linie     AZ-N     :

  der     Fig.        3'3-        dargestellten        Ausführungsform     besteht der Durchschlagkanal     aus    einem un  ten plattgedrückten, von     der        Zündöffnung     zum     Brennerrolir        führenden    Rohr b, welches  an     seinem    am     Brennerrohr    a befindlichen  Ende über den     ,ganzen    Schwenkbereich des       Brenners    reicht.

   Mit der im Längsprofil       etwa        kreisförmig        abgeschnittenen        Mündung     des     Durchschlagkanals        wird    also     sowohl    die           waagrechte    als auch die auf der Zeichnung  dargestellte senkrechte     Brennerrohrlage    er  reicht.  



       Die    in     Fig.    34 und     36    in     entsprechender     Darstellungsweise gezeigte Ausführungs  form ist ähnlich     wie    die     vorhergehende,    nur  ist hier das den     Durclischlaglianal    bildende  Rohr nicht nur unten, sondern     gleichmäGi.g     über die ganze Höhe. plattgedrückt.  



       Fig.    3 7 und 38 zeigen in zwei     versch@ie,-          denen    Lagen den     Querschnitt        eines        uni        seine     Mittelachse drehbaren     Brennerrohres    a.     finit          teleskopa-rti:g    ausgebildetem     Durchschla.gha.nal     b,     .:

  .    Der Teil     z    des letzteren ist     hierbei          einerends    im Teil     1i    geführt. der am Ge  lenk d beweglich     a.ngebra.cht    ist.     Andern-          end.s    ist der Teil     .:

      am     Brennerrohr        ange-          lenkt.    c ist der     mitti.g    angeordnete     Zünd-          brenner        ftr        zwei        symmetrisdi        angeordnete          Brennerrolire.    Die     Durchschlagkanäle    sind  mit rundem     Querschnitt        gezeichnet,    sie     l@ö        n-          nen    auch     eckig,    flach sein, oder ,

  jedes andere  Profil     haben.     



       Die    Entzündung des ans den Brenner  rohren ausströmenden     (_lases    erfolgt in     be-          kannter    Weise durch die     mit.tig    gelagerte  Zündflamme des     Zündbrenners    c durch       Rückschlag.     



  Diese     Einrichtiuig    hat den     Vorzug    siche  rer Zündung bei allen     Brennerrolirlagen    bei       besonderer    Einfachheit und billiger     Iler-          stellung.     



       Fig.39    und 40 zeigen in zwei verschie  denen Stellungen der Brenner eine ähnliche  Ausführungsform. wobei die Teile : der       symmetrisch        angeordneten        Durchschlagkanäle     <I>b, z</I> mit der     Umstellvorrichtung    für die       Brennerrohre    verbunden sind.  



  Die     Zündung    erfolgt in     bekannter    Weise  mittels     Rückschlagzündung    durch einen fest  angeordneten     Zündbrenner    c,     während    die       Umstellung    der     Bre:nnerrohre    durch einen       Umstellhebel    f in ebenfalls     bekannter    Weise  erfolgt.  



  Die Durchschlagkanäle     -.    sind in den  Durchschlagkanälen b geführt und diese in       Gelenken    d     beweglich    gelagert. Auf dein  Lagerzapfen für die Gelenke d ist der Um-         stellhebel        f    angeordnet, der mittels Stan  gen g mit den Teilen Z der     Dnrc.hsclilag-          kanäle        verbunden    ist.

   Je nachdem der     Um-          stellliebel    f gedreht wird, erfolgt durch die  mittels der Stangen g gekuppelten     Durch-          sclilagka.nR2lteile    z die Umstellung der     Dreh-          oder        Schwenkbrennerrolire.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündeinrichtung an (laslierden mit min destens einem Schwenkbrenner mit. von einer Zündstelle zu der Brenneröffnung führen dem Diirclischliigka.nal, dadurch gekenn zeichnet, dass der Durchschlagbanal derart ausgebildet und angeordnet. ist. dass. mittel, desselben in beiden Schwenklagen des Bren ners die Entzündung des aus der Brenner öffnung austretenden Gases erfolgt.
    UNTERANSPRÜCHE: I. Zündeinrichtung nach Patentanspruch. gekennzeichnet durch einen Durchschlag- ka.nal, der am Brenner angeordnet ist und seine Scliwenkl)ewegung mitniaaht. 2.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gelceniizeichnet, dass der Durch- schlagkana.l einen feststehenden und einen beweglichen Teil aufweist, der am drehbaren Brennerroln- angeordnet ist und mindestens teilweise seine Schwenk- bewegung mitmacht.
    3. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch ?. dadurch gekenn zeichnet. dass an dem Brennerrohr ein Durchschlagkanal annähernd von der Länge des Schwenkweges der Brenner- öffnung angeordnet ist,
    wobei das eine Ende des Durchschlagkanals nahe an die Brenneröffnung heranreicht und sich am andern Ende des Durchschlagkanals eine besond Ehre Öffnung in der Brennerrohr- wand befindet. 4.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch und I-nteranspruch ?, dadurch gekenn- zeiehnet, dass an dem Brennerrolir eine Ziindflaminendiise angeordnet ist, deren Flamme in .den beweglichen Teil des Durch@sclila"ka,nal:s hineinschlägt.
    5. Zündeinriohtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die besondere Öff nung im beweglichen Durch;sehlagkanal durch ein der :Sch@verkraft unterliegen des Ventil abgeschlossen ist,. wenn die Brenneröffnung dem feststehenden Teil des Durchschlagkanals gegenüberliegt.
    6. Zündein riohtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch .gekenn- zeichnet, -dass der feststehende Teil des Durchschlagkanals bis zum Drehzapfen des Brennerrohres reicht und hier mit dem am Brennerrolir angeordneten Teil des Durchschlagkanals in Verbindung steht.
    7. Zündeinrichtung nach Patentünspruch und Unteranspruch 2:. dadurch gekenn zeichnet, dass der am Brennerrohr a.uge- ordnete Teil des Durchschlagkanals in nerhalb des Brennaas angeordnet ist.
    B. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass .der am Brennerrohr ange- ordnete Teil des Durchschlagkanals aus der Wandung des Brenners durch eine Eindrückung gebildet ist.
    9. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der am Brennerrohr ange ordnete Teil des Durchschlagkanals als ein am Brenner angalenktes und mit d em andern. Ende in .den feststehenden Teil des Durclhschla@;
    kanals eingreifendes Rohr ausgebildet ist. 0. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkvorrich tung für den Brenner an ,den am Brenner angelenkten Teil .des Durchschlagkanals angmeift. 1.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen von der Zündöffnung zum Brennerrohr führen den Durchschlagkanal, der an seinem am Brennnerrobr befindlichen Ende über :den ganzen Schwenkbereich des Brennens. reicht.
    12. Z:ünd@eiurichtung nach Patentanspruch, mit mehreren Schwenkbrennern, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchschlaag- kanäle :sämtlicher :Schwenkbrenner von einer einzigen Zündöffnung aus zu den einzelnen Brennern führen.
    13. Zündeinrichtung .nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass der Durch s.chla:gkanal teilweise beweglich angeord net ist. 14. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>13,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Durchschlagkanal teleskopartig ausgebildet ist. 15.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch, mit mebreren Brennern, dadurch gekenn zeichnet, dass für .die Brenner Durch schlagkanäle vorgesehen sind, die sich beim Schwenken der Brenner um Ge lenke bewegen,. <B>16.</B> Zündeinrichtung nach Patentanspruch, mit mehreren Brennern, gekennzeich- net durch Durchschlagkanäle, die die Schwenkbewegung der Brenner mit machen,.
    1.7. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 14, da durch gekennzeichnet, .dass der Dureh- schlagkana1 als Teleskoprohr ausgebildet ist,
    dessen einer Teil am Brennerrohr angelenkt und dessen anderer Teil in der Nähe des Zündbrenners ge- lagert ist. 18. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1.3, 14 und 17, mit mehreren:
    Brennern und Durchschlag kanälen, dadurch gekennzeichnet, dass .ein Umstellhebel zum Umstellen -der Brennerrohre auf einer in der Nähe :eines Zündbrenners gelegenen Schwenk achse gelagert ist, auf welcher ausser dem die dem Zündbrenner benachbarten Teleskopteile der Durchschlagkanäle gL- laggert sind.
CH196802D 1935-07-15 1936-06-18 Zündeinrichtung an Gasherden mit mindestens einem Schwenkbrenner. CH196802A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE196802X 1935-07-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH196802A true CH196802A (de) 1938-03-31

Family

ID=5756014

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH196802D CH196802A (de) 1935-07-15 1936-06-18 Zündeinrichtung an Gasherden mit mindestens einem Schwenkbrenner.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH196802A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1897407U (de) Gasbrenner.
DE4213197A1 (de) Gas-kombi-braeter, insbesondere wurstbraeter
DE3814598C2 (de) Flammenlöschvorrichtung für Ölöfen
DE639285C (de) Zuendeinrichtung fuer drehbare Backofenbrennerrohre
EP3686492A1 (de) Gasbetriebene flammenschale
EP0190659A2 (de) Heizungskessel
DE730225C (de) Zuendeinrichtung
EP0190660A2 (de) Gas-Gebläsebrenner mit geringer Pressung
DE1751882A1 (de) Gasbrenner,insbesondere fuer Erdgas
DE739747C (de) Zuendeinrichtung fuer Bratofen-Schwenkbrenner
DE627695C (de) Mit einer Zuendflamme ausgeruesteter Heizbrenner
DE140312C (de)
DE4033222C2 (de) Heizkessel für flüssige oder gasförmige Brennstoffe
DE928223C (de) Katalytischer Rueckschlag-Gasanzuender
DE682968C (de) Zuendsicherung fuer gasbeheizte Geraete
DE132323C (de)
DE1092855B (de) Rahmenbrenner fuer OEfen und Herde zum Backen, Braten und Grillen
DE140044C (de)
DE9112972U1 (de) Gas-Kombi-Bräter, insbesondere Wurstbräter
DE669901C (de) Petroleumblaubrenner
DE78509C (de) Regulirbarer Gasbrenner für Heiz- und sonstige Zwecke
DE464697C (de) Feuerungsgewoelbe, dessen inneres Ende in senkrechter Richtung um eine ueber dem Rostanfang angeordnete Achse schwenkbar ist
DE836088C (de) Gasbeheizter Ofen mit mehreren Flammrohren
DE596998C (de) Schmiedefeuer
DE640454C (de) Zuendeinrichtung fuer drehbare Backofenbrennerrohre