CH192597A - Rollfilmkamera. - Google Patents

Rollfilmkamera.

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CH192597A
CH192597A CH192597DA CH192597A CH 192597 A CH192597 A CH 192597A CH 192597D A CH192597D A CH 192597DA CH 192597 A CH192597 A CH 192597A
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CH
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shutter
film
organ
roll film
lever
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Zeiss Ikon
Original Assignee
Zeiss Ikon Ag
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  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

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  Rollfilmkamera.    Vorliegende     Erfindung        bezieht    sich auf  eine Rollfilmkamera, bei welcher der     ver-          sChlussaufzug    mit dem     Filmtransport    gekup  pelt ist. Bei derartigen Kameras: ist die Mög  lichkeit vorhanden, dass eine Mehrfachbelich  tung eines Filmfeldes oder der     Transport     eines     unbelichteten        Filmteils        vorgenommen     werden kann.  



  Dieser     Übelstand    soll :durch die Erfin  dung beseitigt werden. Dies wird dadurch       erreicht,    dass     dass    Filmtransport-     und        Ver-          schlussaufzugorgan    mit dem     Verschlussaus-          löseorgan    durch eine besondere     Sicherheits-          einrichtung        derart    in     Wirkungsverbindung     steht,

       dass    das eine Organ nach     Vollendung     seiner     Schaltbewegung    erst dann ein     zweites     Mal betätigt werden kann, wenn inzwischen  das andere Organ     betätigt    worden ist.

   Durch  die Sicherheitseinrichtung     wird    also erreicht,  dass die Schaltorgane     wechselweise    nur je ein  mal     betätigt    werden können,       Fig.    5     bis    10 der Zeichnung     zeigen        ein          Beispiel    der     erfindungsgemässen    Sioherheits-         einrichtung,    die an einer     Kamera    von der in       Fig.    1     bis    4     dargestellten        Art    angeordnet ist.  



  Wie aus     Fi,g.    1 bis 4 hervorgeht,     ist    das       Schaltorgan.    1 für     den;        Filmtransport    und den       Verschlussaufzug        koachsial    zur     Objektivachse     gelagert und mit     einem    Ring 2 verbunden,  der     die        Sperrzähne    3 trägt,     In        die    Sperr  zähne greift eine     Sperrklinke    4 ein,

       die    durch  eine Feder 5 in     einer    Richtung gehalten     wird,     die die Drehachse des Ringes 2.     schneidet:     Die Betätigung des     Verschlussaufzuges     und des Filmtransportes erfolgt,     wie        Fig.    4  zeigt, durch     Niederdrücken        des        Schaltorga-          nes    1,     welches        mit    einer     Zahnstange    6 ver  bunden     ist,    die über     :

  die        Räder    7, 8, 9 die       Filmtransportrolle    10     antreibt,        Gleichzeitig     wird durch die an dem Schaltorgan 1 befe  stigte Nase     11,der        Spannhebel    12 des     Objek-          tivversehlusses    mit aufgezogen,       Beider        Rückwartsbewegung    des     Schalt-          organes,    die durch die Feder     1,3:

          eingeleitet     wird,     tritt    eine auf der     Achse    14     angeordnete     nicht     gezeichnete        Rüeklaufeinriehtung    in      Tätigkeit, die     bewirkt,    dass bei der     Rück-          wärtsbewegung    der     Zahnstange    6     die    Film  transportrolle 10 nicht     mitläuft.     



  Durch :das     Wendegesperre    3, 4, 5 wird       bewirkt"dass,das    Schaltorgan 1 sowohl Schalt  als Rückbewegung vollendet haben     muss:,    be  vor es seine     Bewegungsrichtung    ändern kann.  



  Um zu     verhindern,    dass durch Unachtsam  keit     eine        1@Iehrfachbeliclhtung    eines     Filmab-          schnittes    oder der     Transport    eines unbelich  teten     Filmabschnittes    erfolgt, ist zwischen  dem     Verschlussauslöseorgan    und .dem Schalt  organ 1 für Filmtransport und     Verschluss-          aufzug    nachfolgend beschriebene und in       Fig.    5 bis 8 dargestellte     Sicherheitseinrich-          tung    vorgesehen.  



       Fig.    5     zeigt    die     Einrichtung    in der Stel  lung, in :der eine     Verschlussauslösung    voran  gegangen ist     bezw.        ein        Filmtransport    und       Verschlussaufzug    erfolgen soll;

         Fig.    6     zeigt    die     Einrichtung        in    der Stel  lung, in der     .das        .Schaltorgan    1 seine Endlage  nach vollendetem     Verschlussaufzug    und Film  transport     wieder    erreicht hat, aber noch     nicht          gesperrt    ist;       Fig.    7 zeigt die     Einrichtung    in gleicher  Stellung,     in    der das     Schaltorgan    1 aber ge  sperrt ist;

         Fig.    8     zeigt    die Einrichtung in der Stel  lung, in der     das        Verscblussauslöseorgan    15  den Verschluss oben auszulösen im Begriff ist.  



  Die     Wirkungsweise    der     Einrichtung        ist     folgende:       Bei    der     Bewegung    des     :Steuergliedes    29,  welches     mit    dem Schaltorgan 1     (Fig.    1 und  4) fest     verbunden    ist und bei dessen Schalt  bewegung in ,der     Richtung    des Pfeils bewegt  wird, gleitet ,die Schrägfläche 16 am Bolzen  17 vorbei, der in dem Hebel 18 eingenietet  ist, und     verschwenkt    :

  die     beiden    Hebel 18 und  19 um den Drehpunkt 20 in die in     Fig.    6  gestrichelt     gezeichnete    Lage. Dadurch wird  der     Bolzen    17, an :dem eine Zugfeder 21 an  greift, über die     Verbindungslinie    des Dreh  punktes 2-0 mit dem Bolzen     22,    an dem das  andere Ende der Feder 21 aufgehängt     ist,

       gebracht     und    kippt durch die     Wirkung    der  Feder 21 selbsttätig in die     in        Fig.    6 voll aus-    gezogen     gezeichnete        Lage.        In        dieser    Stellung       ist    das     Steuerglied    .29 des     Schaltorganes    1,  wie     aus        Fig.    6     (punktierte    Linien) ersicht  lich,

       in        seiner        obern    Endlage     angelangt    und  es kippt, wie     anhand    von     Fig.    1 vorher be  schrieben, die     Sperrklinke    4 unter Wirkung  der Feder 5 in     ihre        Mittellage    zurück, wo  durch sie die     Rückwärtsbewegung    :des     Schalt-          organes    1     freigibt.     



       Bei    der     Rückwärtsbewegung    des Steuer  gliedes 2.9     gleitet    der Hebel 18 so lange an  der Fläche 22, bis er     mit        seiner        Nase    24 über  die     gante    2:

  5 des in der untern     Endlage    an  gelangten     !Steuergliedes    2.9 fällt und dasselbe       arretiert.    In dieser     Stellung    hat das Schalt  organ 1 seine Ruhelage     wieder    erreicht und  kippt,     wie    anhand von     Fig.    1 vorher     beschrie-          ben,    die     Sperrklinke    4 unter Wirkung der  Feder 5 in ihre Mittellage zurück, wodurch  sie ihrerseits eine     weitere    Aufzugsbewegung  des     .Schaltorganes    1 freigibt,

   welches jetzt  aber durch den Hebel 18 an dem     Steuerglied     29     mittels        seiner    Nase 24 gesperrt     ist.     



  Die     Wirkungsweise    der     Einrichtung    bei  der Betätigung     des        Verschlussauslöseorganes     ist aus den     Fig.    5, 7 und 8 zu .ersehen und ist  folgende:

    Bei der     Bewegung,des        Auslöseorganes    15  in     Pfeilrichtung    stösst     der    Ansatz 2:6 gegen  den Hebel 19.     und    bewegt beide Hebel (18  und 19) bis     in    die     in        Fig.    8 gestrichelt ge  zeichnete Lage.     Dadurch    wurde der Bolzen  17 abermals über     .die        Verbindungslinie    :

  des       Drehpunktes    20 mit dem Bolzen 22     .gebracht,     wodurch die Hebel 18 und 19     unter    Wirkung  der Feder 21 selbsttätig in die in     Fig.    8  voll ausgezogen     gezeichnete    Lage kippen.

         In    dieser :Stellung wird die     Auslösung    des  Verschlusses durch eine weitere Abwärtsbe  wegung des     Organes    15 bis zum     Anschlag    35  bewirkt.     Bei.    der Rückwärtsbewegung des       Organes    15     ,gleitet    ,die Nase 27 ,des Hebels 18  an der Fläche -28 des     Auslöseorganes    15 ent  lang, bis sie unter den Ansatz 26 fällt     und     dadurch die in     Fig.    5 gezeichnete Stellung  des Hebels 18     erreicht    wird.

   In dieser Stel  lung ist eine     nochmalige    Auslösung des Ver  schlusses     unmöglich,    da das Verschlussaus-           löseorgan    15     mittels        seines        Ansatzes        2i6    durch  die Nase<B>27</B> des Hebels 18     arretiert    wird.  



  Die oben beschriebene Sicherheitseinrich  tung bewirkt also,     dass.    jedes der beiden  Organe 1 und     1,5    nur dann ein nächstes Mal       betätigt        werden:    kann,     wenn    das andere zuvor  betätigt worden ist.  



  Um das     Einspulen    eines     Filmvorspannes,     welches eine     mehrmalige    Betätigung des       Schaltorganes    1     notwendig    macht, und eine       gewünschte        Mehrfachbelichtung    eines einzel  nen     Filmabschnittes,    welche eine mehrmalige  Betätigung des     Verschlussauslösers    erfordert,  zu     ermöglichen.,

          ist    die zwischen der     Ver-          schlussauslösevorrichtung    und dem Steuer  glied 29     des        Schaltorganes    1 angeordnete       Sicherheitseinrichtung    durch eine Vorrich  tung     ausschaltbar    gemacht.  



  Diese     Ausschaltvorrichtung    ist in     Fig.    9  und 10     dargestellt.     



  In     Fig.    9     sind    die beiden Wirkungsstel  lungen der Hebel 18 und 19 angegeben und  die     Ausschaltvorrichtung    30 in     unbetätigtem          Zustand        dargestellt.    Die voll     ausgezogen     gezeichnete     Stellung    stellt den Zustand der       Einrichtung    dar, in dem gerade vorher ein       Filmtransport        .erfolgt        ist        und    als nächste Be  tätigung eine     Verschlussauslösung    zu erfolgen  hat.

   Die     gestrichelt    ;gezeichnete Stellung  stellt den     Zustand    der Einrichtung dar, in  dem gerade     eine        Verschlussauslösung    erfolgt  ist und ein     Filmtransport    und     Verschlussauf-          zu;g    zu erfolgen hat.  



  In     Fig.    10 ist die     Ausschaltvorrichtung     30 in     betätigtem    Zustand dargestellt. Die  voll ausgezogen     .gezeichnete    Stellung der  Hebel 18 und 19 zeigt dieselben,     beeinflusst     durch die     Ausschaltvorrichtung    30, in dem  Zustand, in ,dem vorher eine     Filmtransport-          bewegung    erfolgt ist und eine     Verschlul3aus-          lösung    zu erfolgen hat.

   Die gestrichelt ge  zeichnete     Stellung    der Hebel 18, und 19 zeigt  dieselben, beeinflusst durch die     Aus,schalt-          vorriehtung    30, indem Zustand, in dem vor  her gerade eine     Auslösung    erfolgt ist und  ein     Filmtransport        und        Verschlussaufzug    zu  erfolgen hat.

      Die     Wirkungsweise    der Ausschaltvorrich  tung,     bezogen;        auf    die in     Fig.    9 voll ausge  zogen gezeichnete     Ausgangsstellung,    ist fol  gende:  Soll     zwecks        Einspulens    des     Filmvorspan-          nes    das, Schaltorgan 1     mehrmals        hintereinan-          der    betätigt werden, so     muss    der .das Steuer  glied 29 sperrende Hebel 18 aus der     Bewe-          gungsbahn    desselben gebracht werden.

   Dies  geschieht .dadurch, dass das Ende 31 der       Aussohaltvorrichtung        3.0    gegen den Hebel 19  verschoben wird und diesen bis in die in       Fig.    10 voll     ausgezogen        .gezeichnete        Lage    be  wegt. In dieser     .Stellung    der Sicherheitsein  richtung     (1-8    und 19)     kann    das     Steuerglied     29     des        Schaltorganes    1 unbehindert mehrmals  hintereinander     betätigt    werden.

   Die :durch  die     Betätigung    der     Ausschaltvorrichtung    30  erreichte Lage der beiden Hebel 18 und 19  ist     eine    solche,     dass    durch     Loslassen    der     Aus-          schaltvorrichtung   <B>30</B> dieselben     wieder    in die  in     Fig.    9 voll ausgezogen     gezeichnete    Lage       zurückfallen        können.    Dadurch     wird    bewirkt,

    dass das Schaltorgan 1     mit    dem     Steuerglied     29 nach     Beendigung    des     Einspulens    des     Film-          vorspannes    durch die Sicherheitseinrichtung  (18 und 19) wiedergesperrt wird. Dies ist  erforderlich, weil nach Beendigung des Film  vorspanntransportes, .der erste Filmabschnitt  im     Bildfenster        steht    und nicht wieder daraus  entfernt werden darf, bevor er     belichtet    ist.  



  Befinden sich die beiden Hebel 18 und 19       in    der in     Fig.    9     gestrichelt    gezeichneten Aus  gangsstellung und soll das Schaltorgan 1  zwecks     Einspulens    des     Filmvorspannes    mehr  mals     hintereinander    betätigt     werden,    so ist  die Wirkung der Ausschaltvorrichtung 30  folgende:

    Bei     Betätigung        derselben:        drückt    die       Schrägfläche        32,    .den Hebel 18 seitlich ab,  wodurch die beiden Hebel 18     und    19 in die  in     Fig.    10     gestrichelt    gezeichnete Lage ge  bracht werden.

   Wird     nun    das     Steuerglied     29 des     Schaltorganes    1 zwecks Einspulens  des Filmvorspannes zum ersten Mal in Pfeil  richtung bewegt, so ,gleitet die Schrägfläche  16 gegen den Bolzen 17 und bewegt     ihn    über  die     Verbinduugslinie    des     Drehpunktes        20-    mit      dem Bolzen     222,    worauf die beiden Hebel 18  und 19 sich     selbsttätig    unter Wirkung der  Feder 21 weiter bewegen, bis der Hebel 19  gegen das Ende 31 der     Ausschaltvorrichtung     30 schlägt.

   Somit     ist    die vorher     beschriebene          ausgeschaltete        Stellung    der     beiden    Hebel 18       und    19 wieder erreicht und es ist ersichtlich,  dass die beiden Hebel nach Beendigung des       Einspulens    des     Filmsvorspannes        und    nach  Loslassen der     Ausschaltvorrichtung    30, wie  der     gegen,das    Steuerglied 29 fallen, wodurch  das mit     ihm    verbundene Schaltorgan 1 wie  der     gesperrt        wird.     



  Soll zwecks     gewünschter    Mehrfachbelich  tung eines Filmabschnittes die     Auslösevor-          richtung    mehrmals hintereinander     betätigt     werden, so     ist    die     Wirkung    der Einrichtung  bezogen auf die in     Fig.    9 voll ausgezogen       gezeichnete        Ausgangsstellung    der beiden  Hebel 18 und 19 folgende:  Durch ,die Abwärtsbewegung der Aus  schaltvorrichtung 30 wird das     Ende    31 der  selben in die     in        Fig.    10     gezeichnete    Lage  gebracht.

   Erfolgt daraufhin die Betätigung  des     Auslöseorganes    15 in     Pfeilrichtung,    so  werden die Hebel 18 und 19 durch den An  satz 26     des        Auslöseorganes    15 im Uhrzeiger  sinn     bewegt,        bis    die Fläche 33 des Hebels 18  gegen die Fläche 34 der Ausschaltvorrich  tung 30 schlägt.     In    dieser Stellung ist die       Auslösung    des     Verschlusses    noch nicht er  folgt.

   Bei einer     Weiterbewegung    des     Aus-          löseorganes    bis an den Anschlag 35 wird der  mit dem Hebel 18 durch die Feder 36 ver  bundene Hebel 19     um    seinen Drehpunkt 20  durch den Ansatz 26     des        Auslöseorganes    15       weiter    bewegt,     bis    die     Auslösung    des Ver  schlusses     erreicht    ist. Der Hebel 19 verlässt  hierbei seine     Anlage    gegen den Bolzen 17  unter Überwindung der Feder 36.  



  Die Wirkung der Einrichtung, bezogen  auf die in     Fig.    9 gestrichelt gezeichnete     Aus-          gangsstellung    der Hebel 18 und 19 ist fol  gende:    Durch die Abwärtsbewegung der     Aus-          schaltvorrichtung    30 drückt die Schrägfläche  32 den Hebel 18 seitwärts, wodurch die     Ab-          wärtsbewegung    des     Auslöseorganes    15 frei  gegeben, wird. Der     weitere    Vorgang spielt  sich     wie        vorbesehrieben    ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rollfilmkamera, bei welcher der Ver- schlussaufzug mit dem Filmtransport gekup pelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Filmtransport- und Verschlussaufzugsorgan mit dem Versehlussauslöseorgan durch eine Sicherheitseinrichtung derart in Wirkungs verbindung steht,
    @dass. das eine Organ nach Vollendung seiner Schaltbewegung erst dann ein zweites Mal betätigt werden kann, wenn inzwischen das andere Organ betätigt wor den ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Rollfilmkamera nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @da3 von den beiden Betätigungsorganen (Verschlussaufzugs- und Filmtransportorgan und Verschluss- auslöseorgan) jedes für sich nach seiner Rückwärtsbewegung von der .Sich-erheits- einrichtung gesperrt wird.
    2. Rollfilmkamera nach Patentanspruch. ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung, durch welche die Wirkung der Sicher heitseinrichtung aufgehoben werden kann. 3. Rollfilmkamera nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitseinrichtungderart aus gebildet ist, .dass in der Arbeitsstellung der Ausschaltvorrichtung (30)
    nach mehr maliger Betätigung eines der beiden Organe (Verschlussaufzugs- und Filmtrans portorgan und Verschlussauslöseorgan) nach Freigabe der Ausschaltvorrichtung (30) von der ,Sicherheitseinrichtung nach seiner letzten Rückwärtsbewegung ge sperrt wird.
CH192597D 1935-07-17 1936-05-14 Rollfilmkamera. CH192597A (de)

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