CH192583A - Verfahren zur Herstellung von Seifen enthaltenden Gemischen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Seifen enthaltenden Gemischen.

Info

Publication number
CH192583A
CH192583A CH192583DA CH192583A CH 192583 A CH192583 A CH 192583A CH 192583D A CH192583D A CH 192583DA CH 192583 A CH192583 A CH 192583A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
process according
group
product
hydroaromatic
perhydrogenated
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie G M B H Henkel
Original Assignee
Henkel & Cie Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel & Cie Gmbh filed Critical Henkel & Cie Gmbh
Publication of CH192583A publication Critical patent/CH192583A/de

Links

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Seifen enthaltenden Gemischen.    Die vorliegende Erfindung hat ein Ver  fahren zur Herstellung von     Seifen    enthalten  den Gemischen zum Gegenstande, das da  durch gekennzeichnet ist, dass man ausser  mindestens einer Seife     mindestens    ein     Per-          hy        drierungsprodukt    eines solchen, mindestens  12     Kohlenstoffatome    enthaltenden Stoffes  verwendet, der durch     Kohlenstoffbindungen     verknüpfte aromatische     Reste    und minde  stens ein an zwei Atomen     haftendes.    Sauer  stoffatom     aufweist.     



  Die nach dem vorliegenden Verfahren  hergestellten. Seife enthaltenden Gemische  können insbesondere für kosmetische Zwecke,  sowie allgemein als Wasch- und Reinigungs  mittel verwendet werden. Über die Herstel  lung .der neuen     kapillaraktiv    wirkenden Zu  satzmittel kann folgendes gesagt werden:  Der Kohlenstoffgehalt der gekennzeich  neten     kapillaraktiven        Mittel    kann bis etwa  30     Kohlenstoffatome    betragen.  



  Die Verknüpfung der     aromatischen    Reste  durch     Kohlenstoffbindungen    kann     in    der    Weise vorliegen, dass die Ringe direkt durch  eine     C-C-Bindung    aneinander haften. Es  handelt sich in diesem Fall z.

   B. um     hy-          drierte        Diaryle,    die im Molekül mindestens  eine     Hydrogylgruppe        enthalten        bezw.    um  deren Derivate, die :durch Umwandlung der       Hydrogylgruppe        entstehen.    Die     VerbinJun-          gen    besitzen beispielsweise die Formel  R. R'.

   X, wobei R und R'     unmittelbar    ver  bundene gleiche oder gleichartige, gegebenen  falls substituierte     hydrierte    aromatische       Kohlenwasserstoffreste        bedeuten    und wobei  X eine direkt oder durch     Vermittlung    eines  niederen     aliphatischen        Restes    mit dem Rest  R' verbundene     Hydrogylgruppe        bedeutet.     Vorzugsweise haben sich diejenigen Verbin  dungen bewährt, bei denen die     Hydrogyl-          gruppe    sich in     p-Stellung    zu dem Brücken  kohlenstoffatom befindet.  



  Der einfachste     Vertreter    der verwendeten  hydrierten     Diaryle,    die eine     Hydrogylgruppe     enthalten,     ist    das     perhydrierte        p-Phenylphe-          nol    von der     Formel:

         
EMI0002.0001     
    Weitere Verbindungen sind beispielsweise  das hydrierte     4-Phenyl-a-naphthol    von der  Formel  
EMI0002.0003     
    An Stelle der genannten Verbindungen  können auch die entsprechenden     o-Verbin-          dungen    oder Gemische der     o-    und     p-Verbin-          dungen    angewandt werden.

   Weiter können       Substitutionsprodukte,    wie beispielsweise  durch     Alkylgruppen,    wie     Methyl-,    Äthyl-,       Propyl-,        Isopropyl-,        Butyl-    und     Isobuty        1-          gruppen,    sowie durch     Aryl-    und     Cycloalkyl-          gruppen    substituierte Verbindungen verwen  det werden.

   Solche Verbindungen sind bei  spielsweise die hydrierten     p-Phenylkresole     von der Formel:  
EMI0002.0022     
    sowie die hydrierten     Phenylxylenole    von der  Formel  
EMI0002.0024     
    und die     hydrierten        d-Naphthylkresole    von  der Formel:  
EMI0002.0027     
    Die genannten Verbindungen     können    für  sich oder im Gemisch     miteinander,        sowie    im  Gemisch mit den verschiedenen     Stellungs-          isomeren    zur Herstellung der Seifen enthal  tenden     Mischungen        verwendet    werden.

      Die     aromatischen.    Verbindungen, durch  deren     Hydrierung    die     obgenannten        Perhy-          drierungs.produkte    erhältlich sind,     sind        in    be  kannter Weise, beispielsweise durch Konden  sationsreaktionen zugänglich.  



  Als Ausgangsstoffe für die Hydrierung  können z. B.     Cyclohexylphenol    und die     Cy-          clohexylkresole        bezw.        Gemische    der verschie  denen     Cyclohexylkresoledienen.     



  Diese     Verbindungen        sind    lediglich als  Beispiele für die zur Hydrierung in Frage  kommenden     Diaryle    angegeben.     Derartige     Beispiele lassen sich     natürlich    in     grosser    Zahl  angeben.  



  Die     Hydrierung    der     aromatischen.    Ver  bindungen kann nach bekannten _ Methoden  erfolgen.  



  Bei den erfindungsgemäss zur Verwen  dung kommenden     Produkten    können die  Ringe auch durch     Kohlenstoffbrücken    mit  einander     verbunden    sein. Zwei Ringe kön  nen z. B. durch ein     Kohlenstoffatom    ver  knüpft sein. Es handelt sich dann z. B. um       Hydroxylgruppen    enthaltende     Hydrierungs-          produkte    von     Diarylmethanen        bezw.    deren  Derivaten.

   Mit     gutem    Erfolg     verwendet    man  die     perhydrierten        Diarylmethane,    die nur  eine     Hydroxylgruppe    enthalten     bezw.    deren  Derivate.  



  Der     einfachste        Vertreter    der     verwende-          ten        perhydrierten        Diarylmethane,    die nur  eine     Hydroxylgruppe    enthalten,     ist        Jas    per  hydrierte     p-Benzyrlphenol    von der     Formel     
EMI0002.0082     
    An Stelle dieser Verbindung können auch  die     entsprechenden        o-Verbindungen    oder Ge  mische der o- und     p-Verbintlung        verwendet     werden.

   Weitere     Verbindungen    sind bei  spielsweise     das.        perhydrierte        (a-Naphthyl-          methyl)-phenol    von der Formel  
EMI0002.0092     
      sowie das     perhydrierte        a-Benzyl-f-naphthol     und das     perhydrierte        4-(4'-Ph-enyl-benzyl)-          phenol    von der Formel  
EMI0003.0006     
    An     Stelle    der genannten Verbindungen  können auch ihre     Substitutionsprodukte    ver  wendet werden.

   Die     genannten    Verbindun  gen können beispielsweise die bei     Bespre-          chungder        substituierten        Ogydiaryle    genann  ten     Substituenten    tragen.

   Solche Verbindun  gen sind     beispielsweise    die     perhydrierten          Benzylkresole    von der Formel  
EMI0003.0018     
    sowie die     perhydrierten        Benzylgylenole    von  der Formel  
EMI0003.0021     
         ferner    die     perhydrierten        (a-Naphthyl-me-          thyl)-kresole    von der Formel  
EMI0003.0026     
    und schliesslich das     perhydrierte        (Diphenyl-          methyl)

  -phenol    von der     Formel     
EMI0003.0031     
    Die genannten Verbindungen können für  sich oder im Gemisch mit den verschiedenen       Stellungsisomeren    zur     Herstellung    der Seifen  enthaltenden Mischungen     verwendet    werden.  



  Mit     Vorteil    lassen sich auch bei der Her  stellung der     seifenhaltigen        Mischungen    als    Ersatz für Fettalkohole     bezw.    deren     Derivate     Verbindungen     verwenden,    bei denen die hy  drierten     aromatischen        Reste    durch eine kür  zere oder längere     gohlenstoffkette    verbunden  sind. Es kommen z.

   B.     Hydrogylgruppen     enthaltende     Hydrierungsprodukte    von     Di-          arylalkanen        bezw.    .deren     Derivate    zur An  wendung.

   Gute     Ergebnisse        werden.        mit    per  hydrierten     Diarylalkanen    erzielt, die nur  eine     Hydroxylgruppe    enthalten     bezw.        mit     deren     Derivaten.    Die     gohlenstoffbrücken     können urverzweigt sein, etwa von der Art:

           -CH2-CH2-,    -CH2-CH2-CH2-    oder     verzweigte    wie  
EMI0003.0061     
         Perhydrierte        Diarylalkane,    die nur 1     Hy-          drogylgruppe    enthalten,     sind        beispielsweise          perhydrierte        Monoogydiaryläthane,        -propane,          -butane    und     dergl.    mehr.

       Verwendbare    Ver  bindungen sind beispielsweise das, per  hydrierte     4'-(ss-Ph-enyl-äthyl)-phenol    von der       Formel     
EMI0003.0076     
    die     perhydrierten        (B-Phenyl-äthyl)-kresole     von der     Formel     
EMI0003.0080     
    die     perhydrierten        (ss-Phenyl-äthyl)-gylenole     von der     Formel     
EMI0003.0084     
    das     perhydrierte        (f-Phenyl-äthyl)

  -naphthol-          2    von der Formel    
EMI0004.0001     
         das        perhydrierte        (y-Phenyl-propyl)-phenol     von der Formel  
EMI0004.0005     
    die     perhydrierten        (y-Phenyl-propyl)-kressole     von der Formel  
EMI0004.0008     
    die     perhydrierten        @(y-Phenyl-propyl)-xylenole     von der     Formel     
EMI0004.0012     
    das     perhydrierte        (y-Phenyl-propyl)-naph-          thoo\l-2    von der Formel  
EMI0004.0016     
    Die     genannten    Verbindungen,

   die ge  gebenenfalls auch     substituiert    sein     sowie     sich von verzweigten     Alkanen    ableiten kön  nen, können für sich oder im Gemisch mit  einander, sowie im (Gemisch mit den ver  schiedenen     Stellungsisomeren    zur Herstel  lung der seifenhaltigen     Mischungen    verwen  det werden.  



  In bezug auf     die        Variationen    der zu  grunde liegenden     aromatischen    Verbindun  gen sind     die    gleichen Möglichkeiten, wie oben  bei den entsprechenden     Diarylen    und     Diaryl-          methaneD    besprochen, gegeben. Insbesondere  können Produkte mit     hydrierten    Benzol-,  Naphthalin-,     Phenanthrenringen    und<B>Ab-</B>  kömmlinge von Harzalkoholen, sowie Pro  dukte mit den     verschiedenartigsten        Alky    1-         substituenten    verwendet werden.

   Die Ge  winnung dieser     Produkte    durch die verschie  denartigen     Kondensationsreaktionen    kann in  bekannter     Weise,    wie     es:    im vorstehenden  ausgeführt     ist,    geschehen.  



  Es wurde gefunden, dass für die gleichen  Zwecke,     für    die     bisher    Derivate der Fett  alkohole bei der     Herstellung    oder Verbes  serung von     Seifenmischungen    verwendet  werden, die     entsprechenden        Derivate    der ge  nannten     Oxyverbindungen    und ihrer     Substi-          tutionsprodukte,    die durch Umwandlung der       Hydroxylgruppe    entstehen, verwendet wer  den können.

   Solche     Derivate    kann man leicht  erhalten, indem man die     Hydroxylgruppe          veräthert    oder     verestert.        Beispielsweise    lässt  sich die     Hydroxylgruppe    durch bekannte       Verätherungsmittel    in die entsprechenden       Alkyläther-,    wie     Methyl-,    Äthyl-,     Propyl-,          Isopropyl-,        Butyl-,        Isobutyl-,        Decyl-,        Dode-          cyl,

          Tetradecyl,        Hexatleeyl-äther    und     dergl.     überführen. Durch die Einwirkung von Ver  bindungen., wie     Ithylenoxyd,        Epichlorhy-          drin,        Glycid    und     dergl.        lassen    sich ferner  Verbindungen herstellen, die neben einer  oder mehreren Äthergruppen auch     Rydroxyl-          gruppen    enthalten.

   Die     Hydroxylgruppe          lässt        .sich    auch mit     verschiedensten    Säuren  oder ihren     funktionellen        Derivaten    in die ent  sprechenden Ester überführen.

   Solche Ester  sind beispielsweise die     Essigsäure-,    Milch  säure,     Buttersäure-,        Adipineäure-,        Laurin-          säure-,        Myrisiinsäure-,        Palmitinsäure-,        Ül-          ,s.äure-,        Linolsäure-,        Rhizinolsäure-,    .Stearin  säure-,     Xanthogen-säüre-,    Wachssäuren- und  ähnliche Ester.  



       Ausgedehnte        Anwendung    haben bekannt  lich auch die Derivate der     Fettalkohole    ge  funden, die durch Einführung einer     wasser-          löslichmachenden    Gruppe entstanden sind.

    Die gleichen     Operationen    können auch mit  den oben eingehend beschriebenen     Oxyver-          bindungen    und ihren     Substitutionsprodukten     durchgeführt     werden.    So lassen sich diese  Verbindungen mit     mehrbasischen    Säuren     in     halbseitige Ester überführen, die in Form  ihrer Salze     wertvolle    Zusätze zu .Seifen be  deuten.      Gegenüber den mit     Fettalkoholen    und  ihren Derivaten hergestellten Seifenmischun  gen zeigen die erfindungsgemäss hergestellten  Mischungen verschiedene Vorzüge bei der  Anwendung.

   Vor allem zeichnen sich der  artige Gemische durch eine besondere Halt  barkeit aus. Im Gegensatz zu den mit Fett  alkoholen und ihren Derivaten hergestellten  Seifenmischungen     ist    bei den erfindungs  gemäss hergestellten Seifenmischungen ein       Ra.nzigwerden    und das Auftreten eines un  angenehmen Geruches, auch nach längerem  Lagern nicht zu beobachten. Ausserdem ist  man bei der Herstellung der neuen     Seifen-          mschungen    von den natürlichen Fetten un  abhängig;     insbesondere    führt dies zu weit  grösseren Variationsmöglichkeiten bei den be  schriebenen Gemischen als bei der Verwen  dung von Fettalkoholen.         Beispiele:       1.

   Der aus einem für Rasiercremen üb  lichen Fettzusatz gewonnene Seifencreme von  3,8 % Gesamtfettgehalt wird 5 % von     perhy-          driertem        Benzylphenol    zugesetzt. Man erhält  eine sahnige Creme von     ausgezeichneter    Kon  sistenz, die beim Gebrauch einen .sehr schö  nen, beständigen Schaum ergibt.  



  An Stelle des     Benzylphenols    können auch  andere Stoffe von der oben gekennzeichne  ten Zusammensetzung verwandt werden, bei  spielsweise das     perhydrierte        4'-(ss-Phenyl-          äthyl)-phenol    oder das     perhydrierte        V-Phe-          nyl-a-naphthol.     



  2. Normalen     Grund.seifenspänen    mischt  man 4 % des     perhydrierten        Benzylkresols     oder des     perhydrierten        (y-Phenyl-propyl)-          kresols    vor dem Pilieren zu und     verarbeitet          eie    in üblicher Weise. Man erhält eine Toi  letteseife von schönem geschmeidigem Griff,  die beim Waschen einen sehr beständigen  sahnigen Schaum entwickelt und sich beson  ders gut zum Waschen empfindlicher Haut  eignet.  



  3. 75     Gewichteteile        wässriges    Glyzerin       (20%ig)    werden     mit    1,5 Teilen     Kaliumstea-          rat    versetzt und auf 70 bis 80       erwärmt;       dazu -werden 12     Gewichtsteile        CTlyzerinmono-          dodecyläther,    die bei der gleichen Tempera  tur geschmolzen sind, sowie 12     Gewiclhtsteile          perhydriertes        (a-Naphthyl-methyl)-phenol          unter    gutem Rühren zugefügt.

   Das Rühren  wird bis zum Erkalten     fortgesetzt,        wonach     man eine     ausgezeichnete    Gesichtscreme er  hält. An     Stelle    des     perhydrierten        (a-Naph-          thyl-methyl)-phenols    können auch andere der  oben erwähnten     Diarylmethane,    ferner die  in der     Besehreibnng    angegebenen     Diaryl-          alkane    von der Art des     (ss-Naphthyl-äthyl)

  -          phenols    und     perhydrierte        Diaryle    von der  Art des     perhydrierten        Phenylxylenols    ver  wandt werden.  



  4. Einem     Waschmittel    von der Zusam  mensetzung<B>35%</B> Reisseife,<B>10%</B>     .Soda,    10  neutralem     Natriumperborat    und 25 %     Was-          @ser    werden in einer beliebigen Phase der Her  stellung 2,5 % der Gesamtmasse 'an     perhy-          driertem        (ss-Phenyl-äthyl)-naphthol-2    beige  mischt. Man erhält ein Waschmittel, das  beim Gebrauch einen sehr gleichmässigen und  beständigen Schaum liefert.  



  An     Stelle    des genannten     Äthanderivats          lassen.    sich auch die     entsprechenden        Methan-          und        Propanderivate        verwenden,    beispiels  weise das     perhydrierte        Benzyl-ss-naphthol,     ferner     perhydrierte        Diaryle    von der Art des       perhydrierten        4'-Phenyl-a-naphthols.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Seifen enthaltenden -Gemischen, dadurch gekenn zeichnet, dass man ausser mindestens einer Seife mindestens ein Perhydrierungsprodukt eines solchen mindestens 12 Kohlenstoff atome enthaltenden Stoffes verwendet,
    der durch Kohlenstoffbindungen verknüpfte aro matische Reste und mindeGteng ein an zwei Atomen haftendes Sauerstoffatom aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens ein Perhydrierungsproduktder gekennzeich neten Art verwendet, das eine Hydrogyl- gruppe aufweist, indem das Sauerstoff atom einerseits an einen hydroaromati schen Rest, anderseits an Wasserstoff gebunden ist. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens ein Perhydrierungsprodukt der gekennzeich neten Art verwendet, .das an einem der hydroaromatischen Reste durch minde stens eine Alkylgruppe substituiert ist. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein mindestens eine Ilydrogylgruppe enthaltendes Per hydrierungsprodukt von, einem Diaryl verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein mindestens eine Hydrogylgruppe enthaltendes per hydriertes Diarylmethan verwendet. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein mindestens eine Hydrogylgruppe enthaltendes per- hydriertes Diarylalkan verwendet. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein mindestens eine Hydrogylgruppe enthaltendes per hydriertes Diarylalkan, dessen hydro aromatische Reste durch eine unver- zweigte Kohlenstoffkette verknüpft sind, verwendet. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein mindestc.as eine Issydrogylgruppe enthaltendes per hydriertes Diarylalkan, dessen hy4ro- aromatische Reste durch eine verzweigte Kohlenstoffkette verknüpft sind, ver wendet. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens ein Perhydrierungsprodukt der gekennzeich neten Art verwendet, das einen Äther darstellt, indem das Sauerstoffatom einerseits an einen hydroaromatischen Rest, anderseits an einen Kohlenwasser stoffrest gebunden ist. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass man mindestens ein Perhydrierungsprodukt -der gekennzeich neten Art verwendet, das einen Ester darstellt, indem das Sauerstoffatom einerseits an einen hydroaromatischen Rest, anderseits an einen Säurerest ge bunden ist. 10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass kosmetische Präpa rate hergestellt werden. 11. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Waschmittel herge stellt werden.
    12. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Reinigungsmittel hergestellt werden.
CH192583D 1934-10-30 1935-10-14 Verfahren zur Herstellung von Seifen enthaltenden Gemischen. CH192583A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE192583X 1934-10-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH192583A true CH192583A (de) 1937-08-31

Family

ID=5734759

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH192583D CH192583A (de) 1934-10-30 1935-10-14 Verfahren zur Herstellung von Seifen enthaltenden Gemischen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH192583A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE638302C (de) Geformte Wasch- und Reinigungsmittel
DE1165574B (de) Verfahren zur Herstellung von als Emulgiermittel fuer Salbengrundlagen dienenden Mischestern
EP0013755A1 (de) Bienenwachsersatz auf der Basis langkettiger Fettsäureglyceride und dessen Verwendung
DE3207612C2 (de) Polyätherderivate und deren Verwendung als Emulgatoren
CH192583A (de) Verfahren zur Herstellung von Seifen enthaltenden Gemischen.
DE3739143A1 (de) Waessriges weichspuelmittel fuer die behandlung von textilien
DE1916283B2 (de) Emulgatorkombination zum emulgieren von oel in wasser
US2164717A (en) Brushless shaving cream
CH638677A5 (de) 3,5,5-trimethylhexansaeureester enthaltende riechstoffkomposition.
DE2751053C2 (de) Flüssige Seife
DE565057C (de) Emulsionswachs
EP3272328A1 (de) Wässrige tensid-zusammensetzungen
DE2403895A1 (de) Stueckseife
DE566535C (de) Wachsartige Stoffe
DE633871C (de) Verfahren zur Herstellung von ueberfetteten Seifen, Rasierkremen, kosmetischen Praeparaten, Hautkremen und aehnlichen Massen
DE649993C (de) Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen aliphatischen AEthern mit endstaendiger Sulfonsaeuregruppe
DE894599C (de) Wasch- und Reinigungsmittel
DE559631C (de) Verfahren zur Gewinnung hochwertiger wachsartiger Stoffe
DE887100C (de) Schmaelzmittel
DE893703C (de) Verfahren zur Herstellung alkalifreier salbenartiger Wasser-in-OEl-Emulsionen
DE693517C (de) , Rasiercremes und aehnlichen Massen
AT160243B (de) Verfahren zur Herstellung von eine Thioäthergruppe enthaltenden Säuren bzw. deren Derivaten.
CH191242A (de) Verfahren zur Herstellung von Seifen enthaltenden Mischungen.
EP0611300A1 (de) Verformbare rasiercremes
DE653217C (de) Verfahren zur Herstellung ueberfetteter Massen, wie Seifen, Rasierkrem und aehnlicher Erzeugnisse