CH190835A - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von stereoskopischen Durchleuchtungsbildern mittels Röntgenstrahlen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von stereoskopischen Durchleuchtungsbildern mittels Röntgenstrahlen.

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CH190835A
CH190835A CH190835DA CH190835A CH 190835 A CH190835 A CH 190835A CH 190835D A CH190835D A CH 190835DA CH 190835 A CH190835 A CH 190835A
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    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/02Arrangements for diagnosis sequentially in different planes; Stereoscopic radiation diagnosis
    • A61B6/022Stereoscopic imaging
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von stereoskopischen  Durchleuchtungsbildern mittels Röntgenstrahlen.    Es ist bekannt, zur Erzeugung von stereo  skopischen     Durchleuchtungsbildern,    zwei  nebeneinander angeordnete Röntgenröhren       wechselweise        aufleuchten    zu lassen, so     dass     während einer Periode     des:    Wechselstromes  jede Röhre pro     Halbwelle.einmal    aufleuchtet.

    Der vor den Leuchtschirm gebrachte zu       röntgenisierende    Gegenstand wird somit das  eine Mal von den, von der einen Röhre aus  gesandten Strahlen und das andere Mal von  den, von der     andern    Röhre     ausgesandten          Strahlen    auf den     ,Schirm    geworfen. Vor den  Augen des eich hinter dem     Leuchtschirm    be  findenden Beobachters ist ein Apparat zur  wechselweisen Unterbrechung der Sehstrahlen  angeordnet, so     da3    dem einen Auge nur das  Durchleuchtungsbild der einen Röhre     und     dem andern Auge nur das Durchleuchtungs  bild der andern Röhre sichtbar wird.

   Da  durch soll der Beobachter den     stereoskopi-          sehen    Effekt wahrnehmen.  



  Diese Einrichtung hat den Nachteil, dass  die in der Zeiteinheit erzeugten Durchleuch-         tungsbilder    von der     Frequenz    des Wechsel  stromes     abhängig    sind; das heisst z. B.     bei     50 Perioden werden von     -den    beiden Röhren       sekundlich    hundert     Durchleuchtungsbilder     auf den     Schirm    geworfen. Jedes Auge des       Beobachters    muss entsprechend fünfzigmal  sekundlich abgedeckt werden.

   Bei     dieser     hohen Zahl von sekundlichen Unterbrechun  gen macht sich aber das Nachleuchten des       Schirmes        in.    :schädlicher Weise bemerkbar,  indem sich die     örtlich    verschobenen Bilder  zeitlich überdecken.     Dasstexeoskopische    Bild  erscheint verschwommen.  



  Diesem     Übelstand    soll gemäss vorliegen  der Erfindung durch ein Verfahren abgehol  fen werden, das erlaubt, die Zahl der .sekund  lichen     Durchleuchtungsbilder    nur so hoch zu  wählen, als zur Erzielung     einer    Bildkonti  nuität erforderlich ist.

   Das geschieht da  durch,     dass    die von zwei     nebeneinander    an  geordneten     Röntgenbrennflecken    ausgesand  ten Röntgenstrahlen wechselweise durch  einen     Unterbrecherapparat    abgedeckt wer-      den, der mit einem in bekannter Weise vor  den Augen des hinter dem Leuchtschirm be  findlichen     Beobachters    angeordneten Appa  rat zur Unterbrechung der Sehstrahlen syn  chron und in     Phase    läuft.  



  Die Vorrichtung zur Ausübung dieses  Verfahrens besteht     ausi    zwei nebeneinander  angeordneten     Röntgenbrennflecken,    einem  Leuchtschirm, einem vor, den Augen des Beob  achters angeordneten Apparat zur Unter  brechung der Sehstrahlen und einem vor den       R.öntgenbrennflecken    angeordneten Apparat  zur Unterbrechung der Röntgenstrahlen, der       mit    dem ersten     Unterbrecherapparat    in Be  wegungsverbindung steht.

   Da die Unter  brecherapparate von der Frequenz des die       Röntgenstrahlen    erzeugenden     Wechelstromes     unabhängig sind, kann die Anzahl der  sekundlichen Durchleuchtungsbilder soweit       heruntergedrosselt    werden, bis das Nach  leuchten des Schirmes keinen nachteiligen  Einfluss mehr hat.  



  In der Zeichnung ist eine     beispielsweise     Ausführungsform der     Vorrichtung    zur Aus  übung des Verfahrens schematisch darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Grundriss    der Vorrichtung  und       Fig.    2 bis 5 Scheiben von Unterbrecher  apparaten in vier verschiedenen Ausfüh  rungsformen.  



  Mit<I>y,</I> und     y2        sind    zwei parallel geschal  tete Röntgenröhren und mit 2 ein Leucht  schirm bezeichnet. Der zu     röntgenisierende     Gegenstand ist mit     K    und zwei beliebige  Punkte desselben mit<I>A</I> und<I>B</I> bezeichnet.  Das raumfigürliche Durchleuchtungsbild des  Gegenstandes ist in     'Strichpunktlinie    darge  stellt und die Punkte A und B sind im  Durchleuchtungsbilde mit     A"    und     Ba    be  zeichnet.

   Von einem Motor 3 aus werden die  auf der     Vorgelegewelle    4 aufgebrachten  Scheiben 5 und 6 angetrieben.     Mittels    eines       Transmissionsorganes    7 werden die Schei  ben 8 und 9 der     Unterbrecherapparate    ange  trieben. Die Scheibe 8 ist vor den Röntgen  röhren y, und     y2    und die Scheibe 9 ist vor  den Augen x, und     xi!    des Beobachters ange-    ordnet. In der     Fig.    1 sind Scheiben verwen  det, deren     Achsen    zwischen den Röntgen  röhren     bezw.    zwischen den Augendes Beob  achters liegen.

   Sie besitzen entweder je  eine Öffnung a, und ein Verdunkelungsfeld       a.2    wie in     Fig.    2 dargestellt, oder sie weisen  mehrere Öffnungen     b,,        cl,        dl        und    mehrere  Verdunkelungsfelder     b2,        c2,        c#    wie in     Fig.    3  dargestellt auf. Die Zahl der Öffnungen,  sowie die Zahl der diesen Öffnungen radial  gegenüberliegenden Verdunkelungsfelder ist  eine ungerade, damit immer einer Öffnung  ein     Verdunkelungsfeld    gegenüberliegt.  



  In der     Fig.    4 ist eine Seheibe dargestellt,  die je eine Öffnung und ein Verdunkelungs  feld aufweist, wobei die Achse der Scheibe  einseitig neben den Brennflecken     bezw.    neben  den Augen des Beobachters vorbeigeht.  Wenn die Öffnung e, vor dem einen     Brenn-          fleck    liegt, wird der andere Brennfleck durch  das Verdunkelungsfeld f, abgedeckt.

   Nach  einer halben Umdrehung .der Scheibe haben       ,sich    die Verhältnisse     insofern        geändert,    als  dann die Öffnung     e2    und das     Verdunkelungs-          feld        f2    vor den Brennflecken liegen.  



  Es können auch zwei oder mehr     Üffnun-          gen    und Verdunkelungsfelder bei     einseitiger     Scheibenanordnung vorgesehen werden.     Fig.    5  zeigt beispielsweise eine     .Scheibe    mit je zwei       ,Öffnungen    und zwei Verdunkelungsfeldern.  



  Die Wirkungsweise der oben     beschrie-          henen    Vorrichtung ist die folgende:  Angenommen die Scheiben 8 und 9 be  finden sich in einer Lage, in welcher die  Strahlendes     Brennfleckes,        y,    :durch ,die Öff  nung     a,    der Scheibe 8 und die     Sehstrahlen     des Auges x, durch die Öffnung     a,    der  Scheibe 9     hindurchtreten    können.

   Zwei be  liebige Punkte A     und.B.    des zu     röntgenisie-          renden    Gegenstandes werden nun von den  Strahlen s, und     s,2    getroffen und     als        @Schat-          tenbilder   <I>A,</I> und     B,    auf den Leuchtschirm 2  geworfen.

   Inzwischen haben sich die :Schei  ben 8 und '9 gedreht und den     Brennfleck    y,,  sowie Auge x,     verdunkelt.    Dafür     treten    nun  aus dem Brennfleck<I>y2</I> die     ,Strahlen        t,    und     t2     durch die Öffnung     a,    der Scheibe B.

   Diese  werfen die Punkte<I>A</I> und<I>B</I> ebenfalls als      Schattenbilder auf den     Leuchtschirm,    und  zwar auf den Stellen A, und     BZ.    Das Auge       x.2    des Beobachters gewahrt nun durch die  Öffnung     a1    der Scheibe 9 die Schattenbilder  A, und B, der Punkte A.

   und     .B,.    Bei ge  nügend grosser Geschwindigkeit der aufein  ander folgenden Wechsel (15 bis 25 pro Sek.)  können die von jeder Röhre einzeln be  trachteten Bilder vom Beobachter nicht mehr  auseinander gehalten werden, und es tritt  der stereoskopische Effekt ein, wobei der zu  untersuchende Gegenstand K als raum  figürliches Abbild     K,    hinter dem     Leucht-          sehirm    erscheint, indem die Bildpunkte     Al     und A,     bezw.        B,    und B, sich zu den     Punkten          Ao    und     Ba    im Raume vereinigen.  



  Wählt man beispielsweise .den     Brenn-          fleckabstand    gleich dem normalen Augen  abstand des Menschen und ordnet man den  Leuchtschirm in der Mittelsenkrechten der  Verbindungslinie zwischen den Röhren und  dem Beobachter an, so erhält man von dem  Körper K ein     spiegelsymmetrisches    Abbild       K"    in natürlicher Grösse. Bei der Wahl an  derer Abstände ergeben sich die den stereo  skopischen Gesetzen entsprechenden Ände  rungen.  



  Statt der     Unterbrecherapparate    mit den  Scheiben können auch andere bekannte     Un-          terbrecherapparate,    z. B. laufende Bänder  mit Schlitzen, Schlitzwalzen oder     dergl.    ver  wendet werden.  



  Bei grossen     Abständen    zwischen dem  Schirm und dem Beobachter können     Linsen,     nach     Fernrohrart,    vor den Augen des Beob  achters     angeordnet    sein.  



  Statt in zwei Röhren, wie schematisch  dargestellt, könnten die     nebeneinander    ange  ordneten Brennflecke auch in einer einzigen  Röhre untergebracht sein.  



  Um den stereoskopischen Effekt zu er  höhen, könnte der Abstand zwischen den  Brennflecken auch     grösser    als der normale       Augenabstand    des Menschen ,gewählt wer  den. In diesem Falle     müsste    der Augen  abstand des Beobachters mittels eines. be  kannten Spiegel- oder     P'rismensystemes    ent  sprechend vergrössert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Erzeugung von stereo- skopischen Durchleuchtungsbildern mit tels Röntgenstrahlen, dadurch gekenn zeichnet, dass die von zwei nebeneinander angeordneten Röntgenbrennflecken aus gehenden Röntgenstrahlen wechselweise mit derjenigen Frequenz abgedeckt wer den, die zur Erzielung einer Bildkonti nuität erforderlich ist, @so dass jeder Punkt des. zu röntgenisierenden Gegen- etandes vor dem Leuchtschirm abwechs lungsweise von den Strahlen der beiden Röntgenbrennflecke getroffen wird,
    wo bei der die Röntgenstrahlen unter brechende Apparat mit dem in bekann ter Weise vor den Augen des hinter dem Leuchtschirm sich befindenden Beobach ters angeordneten Apparat zur Unter brechung der Sehstrahlen synchron und in Phase läuft. II. Vorrichtung zur Ausübung .des nach Pa tentanspruch I geschützten Verfahrens, mit zwei nebeneinander angeordneten Röntgenbrennflecken und einem Leucht schirm, .dadurch gekennzeichnet, dass der in bekannter Weise vor den Augen des Beobachters angeordnete Apparat zur Unterbrechung der.
    Sehstrahlen mit einem vor den Röntgenbrennflecken .angeord neten Apparat zur Unterbrechung der Röntgenstrahlen synchron und in Phase geschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit einem Apparat zur Unterbrechung ,der Röntgenstrahlen und einem Apparat zur Unterbrechung der Sehstrahlen, da durch gekennzeichnet, dass, die beiden Apparate in der Hauptsache aus je einer Scheibe bestehen, welche mindestens je eine Öffnung und mindestens je ein zu dieser Offnung in Bezug auf die Achse symmetrisch angeordnetes Verdunke lungsfeld aufweist,
    wobei die Achse der Scheiben zwischen den Brennflecken bezw. zwischen den Augen des Beobach ters liegt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit einem Apparat zur Unterbrechung der Röntgenstrahlen und einem Apparat zur Unterbrechung der ,Sehstrahlen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Apparate in der Hauptsache aus je einer Scheibe bestehen, welche mindestens je eine Öff nung und mindestens je ein Verdunke lungsfeld für jeden Brennfleck bezw. für jedes Auge aufweist,
    wobei die Achse der Scheibe einseitig neben den Brenn flecken bezw. neben den Augen des Beobachters vorbeigeht. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scheiben der Un- terbrecherapparate von synchron laufen den Motoren einzeln angetrieben werden und in Phase geschaltet sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scheiben der Un- terbrecherapparate von einer gemein samen Vorgelegewelle aus angetrieben werden, so dass ,die beiden Scheiben mit gleicher Drehzahl und in Phase laufen. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scheibe aus einem für Röntgenstrahlen schwer Jurchlässi- gen Stoff besteht.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Abstand ,der beiden Brennflecken grösser als der normale Augenabstand des Menschen ge wählt ist, und dass der grössere Brenn- fleckenabatand dem Augenabstand ,des Beobachters durch ein Spiegel- und Prismensystem angepasst ist.
CH190835D 1936-05-11 1936-05-11 Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von stereoskopischen Durchleuchtungsbildern mittels Röntgenstrahlen. CH190835A (de)

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