CH190823A - Elektrisches Entladungsgefäss mit Metallstromzuführungen. - Google Patents
Elektrisches Entladungsgefäss mit Metallstromzuführungen.Info
- Publication number
- CH190823A CH190823A CH190823DA CH190823A CH 190823 A CH190823 A CH 190823A CH 190823D A CH190823D A CH 190823DA CH 190823 A CH190823 A CH 190823A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- glass
- power supply
- discharge vessel
- electrical discharge
- nickel
- Prior art date
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 6
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 24
- 230000008018 melting Effects 0.000 claims description 15
- 238000002844 melting Methods 0.000 claims description 15
- 229910000531 Co alloy Inorganic materials 0.000 claims description 9
- KGWWEXORQXHJJQ-UHFFFAOYSA-N [Fe].[Co].[Ni] Chemical compound [Fe].[Co].[Ni] KGWWEXORQXHJJQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 230000009466 transformation Effects 0.000 claims description 5
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 2
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims 1
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 9
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 9
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 description 6
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N platinum Chemical compound [Pt] BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- ZOKXTWBITQBERF-UHFFFAOYSA-N Molybdenum Chemical compound [Mo] ZOKXTWBITQBERF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 229910052750 molybdenum Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000011733 molybdenum Substances 0.000 description 3
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 3
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 2
- 239000010941 cobalt Substances 0.000 description 2
- 229910017052 cobalt Inorganic materials 0.000 description 2
- GUTLYIVDDKVIGB-UHFFFAOYSA-N cobalt atom Chemical compound [Co] GUTLYIVDDKVIGB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 2
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910052697 platinum Inorganic materials 0.000 description 2
- WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N tungsten Chemical compound [W] WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052721 tungsten Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010937 tungsten Substances 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000640 Fe alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 241000530268 Lycaena heteronea Species 0.000 description 1
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- UGKDIUIOSMUOAW-UHFFFAOYSA-N iron nickel Chemical compound [Fe].[Ni] UGKDIUIOSMUOAW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000005355 lead glass Substances 0.000 description 1
- WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N lead(0) Chemical compound [Pb] WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 229910000510 noble metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 231100000572 poisoning Toxicity 0.000 description 1
- 230000000607 poisoning effect Effects 0.000 description 1
- 239000005394 sealing glass Substances 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J5/00—Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J5/46—Leading-in conductors
Landscapes
- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
Description
Elektrisches Entladungsgefäss mit Netallstromzuführungen. Es sind elektrische Entladungsröhren, insbesondere mit M@etalldampffüllung be kannt, deren Hülle aus Hartglas oder einem sonstigen Glase niedrigen Ausdehnungskoef- fizienten besteht. Zur Stromeinführung in solche Gefässe benutzt man Drähte aus Molybdän, Wolfram oder Legierungen von diesen. Ferner sind Entladungsgefässe be kannt,
deren Hüllen aus Weichglas, ein schliesslich Bleiglas, bestehen, und für welche Stromeinführungsdrähte aus Platin, oder mit einem Mantel aus Platin oder Kupfer, ver wendet werden. Es wurde auch vorgeschla gen, Nickel-Eisenlegierungen für solche Ein führungsdrähte zu verwenden. .
Wird Wolfram, Molybdän, oder Legie rungen von diesen, als Drahtmaterial ver wendet, so muss die Einschmelztempera,tur sehr genau eingehalten werden, um einerseits Oxyde dieser Metalle an der Einschmelzstelle zu bilden, die zum Verwachsen mit dem Glas geeignet sind, anderseits aber zu starke Oxydschichten zu vermeiden, welche die Ein schmelzstelle undicht machen könnten. Auch verdampfen,
solche Oxyde sehr leicht und beschlagen die Innenwände des Gefässes. Ausserdem wird hierdurch .die Elektrode, besonders an der Einschmelzstelle, ge schwächt.
Diese Schwierigkeiten führten dazu, dass man verhältnismässig starke Drähte (Stäbe) benutzte. Aber auch hier machten das dichte Einschmelzen, ferner das Weichlöten am Nickel, schliesslich das Anschweissen an .die eigentliche Elektrode Schwierigkeiten.
Sehliess.lich hat man eine allzu starke Verdampfung der Oxyde dadurch zu verhin dern gesucht, dass man die Durchführungs teile mit edlerem Metall überzog. Das er gab eine teure Bauart.
Die für Weichgläser benutzten Ein schmelzdrähte besitzen unzureichende elek trische Leitfähigkeit. Man hat darum aus diesen Materialien nur den Teil der Einfüh rung ausgeführt, der durch das Glas hin durchtritt, und an den Enden dann die Zu leitung, sowie die Weiterleitung zur Elek- trode angefügt. Das macht wieder Schwie rigkeiten an den Verbindungsstellen.
Gemäss der Erfindung wird die Strom zuführung zwischen einer Elektrode im Ge fässinnern und einem Aussenkontakt, z. B. einer Sockelplatte oder einem Anschlussge- winde, zu mindest durch die Einschmelzstelle im Glas hindurch aus einem zusammenhän genden, ununterbrochenen Stück hergestellt, das aus einer Eisen-Nickel-Kobaltlegierung besteht, deren Zusammensetzung so bemes sen ist, dass ihre Wärmedehnung möglichst derjenigen des Glases an der Einschmelz- stelle entspricht.
Dieses Verbindungsstück kann bis zur Anschlussstelle einer Elektrode im Gefässinnern durchgeführt sein. Es kann aber auch im Gefässinnern ein Zwischenstück aus geeignetem andern Material eingefügt sein.
Die von der Erfindung gewählte Legie rung besitzt ausser der gewünschten Wärme dehnung auch noch hohe elektrische Leit fähigkeit, so dass man selbst bei hohen Strom stärken und langen durchgehenden Stromzu führungen und Halterungen von Elektroden zu Querschnitten an der Einschmelzstelle gelangt, die ohne weiteres vakuum- oder gasdicht hergestellt werden können.
Obwohl die Wärmeableitung zwischen der thermisch belasteten Einschmelzstelle und dem kalten Sockel in einem Draht aus dem erfindungsgemäss gewählten Material sehr günstig ist, kann man die, Wärmeablei- tung noch dadurch verbessern, dass man den zwischen der Einsehmelzstelle und dem Sockel liegenden Drahtteil mit einem gut Wärme leitenden Metallmantel, z. B. aus Kupfer, beispielsweise auf elektrolytischem Wege, überzieht.
o Durch .die Erfindung werden gegenüber .dreiteiligen Drähten, von denen ein Teil ausserhalb der Einschm@elzstelle, der zweite in dieser letzteren., und der dritte innerhalb des Gefässes liegen, und die miteinander zu verknoten und verschmelzen sind, erhebliche Vorteile erreicht. Einmal wird mindestens eine dieser Stellen., nämlich zwischen: Ein schmelzstelle und Sockel, vermieden und da- durch ,die Herstellung erleichtert.
Ausserdem wird ein solcher Knoten, der immer eine Ge- fahrstelle hinsichtlich mechanischer Festig keit und Wärmestauung bildet, vermieden.
Vorteilhaft ist die Verwendung einer gesin terten Nickel - Eisen - Kobaltlegierung, .der wegen dieser Herstellung auch die sonst bei Schmelzlegierungen erforderlichen Desoxy- dationszusätze fehlen können, weil dann ein mechanisch besser bearbeitbares Material er halten wird, das ausserdem keine solchen Zu sätze enthält, .die in das Vakuum hinein verdampfen und zu Isolationsschwierigkei- ten, Vergiftung :
der Kathode, Beschlagbil- dung am Glase, oder Verschlechterung des Vakuums Anlass geben können. Ein weiterer Vorteil dieser Sinterlegierung besteht auch darin, dass .ein Kohlenstoffgehalt niedrig ge halten oder praktisch vermieden werden kann, der sonst bei Anwendung von Schmelz öfen unvermeidlich ist.
Zusätze dieser Art geben auch Anlass zur Bildung von Gasbla sen in der Einschmelzstelle während ihrer Herstellung, wodurch ihre Festigkeit und Dichte, aber auch. der Wärmeaustausch zwi schen dem Glase und dem Metall beeinträch tigt werden könnte.
Die Erfindung sei anhand der schemati schen Ausführungsbeispiele der Zeichnung erläutert.
In Abb. 1 ist eine Elektrode 1 in einem Glasgehäuse 2. mit Gewindekontakt 3 und Sockelkontakt 4 angeordnet. Die Stromzu- führungsdrähte 5, 6 aus der Nickel-Eisen- gobaltlegierung sind durch den Quetschfuss 7 hindurch von den Anschlussstellen an die Elektrode 1 bis zu den Aussenkontakten 3 bezw. 4 hindurchgeführt.
Im Beispiel der Abb. 2 sind die Einfüh rungsdrähte 5, 6 aus der @ickel-Eisen-Ko- baltl.egierung von -den Aussenkontakten 3 bezw. 4 nur bis zu einer Stelle innerhalb des Gefässes 2 an oder nahe der Innenfläche des Quetschfusses 7 geführt, und hier mit Zu- führungs- (Halterungs-) Drähten 8, 9 aus einem .geeigneten andern Material, z. B. Kupfer, Molybdän, verbunden.
Das Beispiel der Abb. 3 unterscheidet sich von denjenigen der Abb. 2 lediglich darin, dass die Verbindungsstelle zwischen den Drähten 5, 9 bezw. 6, 8 weiter in das Innere des Gefässes, zwischen Quetschfuss 7 und Elektrode 1, verlegt ist.
Das Beispiel der Abb. 4 zeigt, wie ausser einer Bauart beispielsweise nach Abb. 1 (die ebensogut durch eine nach Abb. 2 oder 3 ersetzt sein könnte) noch Halterungsdrähte 10, 11 vorgesehen sind, von denen der Draht 10 in den Quetschfuss 7 eingeschmolzen (ein gesteckt) ist, während der Halterungsdraht 11 mittels einer Klammer 12 am Quetschfuss befestigt ist.
Wenn gewünscht, kann ein Stromzufüh- rungsdraht auch in einem Stück mit seinem Aussenkontakt, insbesondere einer Sockel platte, hergestellt sein und als solches ein geschmolzen werden.
Das Glas für .das E-ntladungsgefäss@ wird vorteilhaft so gewählt, dass sein Transfor- mationspunkt nahe dem Curiepunkt der Eisen-Nickel-Kobaltlegierung liegt. Das Glas soll demzufolge beim Curiepunkt der Legie- rung, also bei jener Temperatur, bei welcher die Legierung einer magnetischen Umwand lung unterliegt, entweder gerade zu erwei chen beginnen, oder noch unplastisch sein.
Eine Legierung gemäss, der Erfindung kann beispielsweise aus 54% Eisen, 29 Nickel und 17 % Kobalt bestehen. Sie kann einwandfrei mit einem Glas verschmolzen werden, dessen Transfarmationspunkt unter halb 42-5 C liegt und dessen Ausdehnungs koeffizient 45-55 X 10-7 ist.
Eine andere Legierung gemäss der Erfindung kann aus 40% Eisen, 20% Nickel und 40% Kobalt bestehen; sie kann mit einem Glas ver schmolzen werden, dessen Transformations- punktunterhalb 680 liegt und dessen Ausdeh nungskoeffizient ungefähr 90-10O X 10-7 beträgt. Einschmelzgläser der ersteren Art sind beispielsweise diejenigen von Corning, die unter der Bezeichnung "G 705 AJ" und "G 71" in -den Handel gebracht werden.
Gläser entsprechend dem zweiten Beispiel sind :die von Fischer in den Handel gebrach ten "X-Glas" und "Prima-Glas".
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrisches Entladungsgefäss mitMetall- stromzuführung, die in Glas eingeschmolzen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Strom- zuführung zwischen einer Elektrode im Ge fässinnern und einem Aussenkontakt ausser halb des Glases zumindest durch die Ein- sehmelzstelle im letzteren hindurch in einem zusammenhängenden, ununterbrochenen ,Stück aus einer Eisen-Nickel-Kobaltlegierung be stellt, deren Zusammensetzung so gewählt ist, dass ihre Wärmedehnung möglichst der jenigen -des Glases an der Einschmelzstelle entspricht. UNTERANSPRÜCHE: 1.Elektrisches Entladungsgefäss nach Pa, tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromzuführung über die Ein- schmelzstelle im Glase hinaus und bis zur Anschlussstelle an die Elektrode im Ge fässinnern in einem zusammenhängenden, ununterbrochenen ,Stück besteht. 2. Elektrisches Entladungsgefäss nach Pa: tentanspruch, dadurch gekennzeichnet"dass .mindestens ein Aussenkontakt in einem Stück mit ,der Stromzuführung besteht. 3. Elektrisches Entladungsgefäss nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass ein Glas für das Gefäss gewählt ist, dessen Transformationspunkt nahe dem Curiepunkt der Eisen-Nickel-KobaItlegie- rung liegt. 4.Elektrisches Entladungsgefäss nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch beson dere, aus dem Innern des Glasgefässes nicht heraustretende Tragdrähte für die Elektrode, deren Stromzuführung aus einer Eisen-Nickel-Kobaltlegierung be steht. 5. Elektrisches Entladungsgefäss nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet.dass die Stromzuführung aus einer Eisen- Nickel-Kobaltlegierung besteht, die ohne Zusatz schädliche Gase entwickelnder Stoffe im Sinterwege hergestellt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH190823T | 1936-05-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH190823A true CH190823A (de) | 1937-05-15 |
Family
ID=4437241
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH190823D CH190823A (de) | 1936-05-26 | 1936-05-26 | Elektrisches Entladungsgefäss mit Metallstromzuführungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH190823A (de) |
-
1936
- 1936-05-26 CH CH190823D patent/CH190823A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69600960T2 (de) | Hochdruckentladungslampe | |
| EP0264764A2 (de) | Einschmelzung für eine Hochdruckentladungslampe | |
| DE69131510T2 (de) | Durch ein Glas zusammengefügter Körper und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2554401C3 (de) | Elektrodenanordnung für den kathodischen Schutz eines glasausgekleideten Metallbehälters | |
| DE2833896A1 (de) | Einschmelzung fuer stromzufuehrungen bei elektrischen lampen | |
| DE69604039T2 (de) | Beleuchtungseinheit und elektrodenlose niederdruckentladungslampe, und entladungsgefäss zur verwendung in einer solchen beleuchtungseinheit | |
| DE2050050C3 (de) | Glaselektrode und deren Her stellung | |
| CH647358A5 (de) | Elektrochemische zelle mit einer metall-glas-metall-dichtung. | |
| CH190823A (de) | Elektrisches Entladungsgefäss mit Metallstromzuführungen. | |
| DE1614282A1 (de) | Kathodenanordnung fuer Roehren mit kalter Kathode | |
| DE562911C (de) | Metallischer Manteldraht | |
| DE842469C (de) | Verfahren zum UEberziehen nichtmetallischer Werkstoffe | |
| DE309343C (de) | ||
| AT131794B (de) | Vakuumdichte Stromeinführung in Quarzglasgefäße. | |
| WO1983002684A1 (fr) | Conducteur d'alimentation en courant, principalement pour appareils a vide, et son procede de fabrication | |
| DE19603301C2 (de) | Elektrische Lampe mit Molybdänfoliendurchführungen für ein Lampengefäß aus Quarzglas | |
| DE2646498C2 (de) | Elektronenstrahlauffänger, insb. für Laufzeitröhren, und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| AT151639B (de) | Verfahren zum Aufbringen von dichten und lötfähigen Metallschichten auf fertig gebrannte keramische Körper. | |
| DE496041C (de) | Luftdichte Durchfuehrung von Draehten durch eine Glaswand | |
| CH244457A (de) | Verfahren zur Herstellung von luftdicht abgeschlossenen Gefässen. | |
| DE344234C (de) | Verfahren zur Herstellung der Anschluesse fuer elektrische Quarzglaslampen u. dgl. | |
| DE1596914A1 (de) | Verfahren zum Einschmelzen von Metallkoerpern in Glas | |
| DE559086C (de) | Drahteinfuehrung fuer entlueftete bzw. gas- oder dampfgefuellte Glasgefaesse | |
| DE2347410B2 (de) | Elektrolytkondensator mit einer glashuelle | |
| DE733957C (de) | Verfahren zum Einschmelzen von Stromzufuehrungen fuer elektrische Entladungsgefaesse unter Verwendung von mit rohrfoermigen Metallhuellen versehenen Stromzufuehrungsstaeben |