CH190811A - Steckvorrichtung. - Google Patents

Steckvorrichtung.

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CH190811A
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CH
Switzerland
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conductor
housing
cable
plug
contact element
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


      Steckvorr        iehtnng.       Die Erfindung bezieht ,sich auf eine       Steckvorrichtung    mit     geerdetem,        mindestens     teilweise     metallischem        Gehäuse.     



  Es sind     Steckvorrichtungen    bekannt     ge-          zvorden,    bei .denen die Dose eine besondere       "   <B>8</B>     tec'kerliülse        und        der        Stecker        einen        beson-          deren        Steckerstift    für den Erdleiter des zu  verbindenden     Kabels    haben.

   Um das Gehäuse  der     Steckvorrichtung    zu erden, hat man vor  geschlagen, das Gehäuse :der Dose     bezw.    .des  Steckers mit zwei     Klemmen    zu versehen, von  denen die eine zum Anschliessen     eines    mit  dem Kontaktorgan in     Verbindung        ,stehenden          Leiters    dient.

   Diese Art der Erdung er  schwert :das Anschliessen des Kabels an der       Steckvorrichtung,    da     Erdleiter    und Phasen  leiter ungleiche     Länge    erhalten und die  Länge des Erdleiters der Lage der     Erdungs-          klemme        a.ngepasst    werden muss. Es     ist    auch       bekannt,    den     Erdleiter    des     Kabels    unmittel  bar an ,das     Kontaktorgan    der Steckvorrich  tung und zusammen mit einem Zweigleiter    einzuklemmen, der zu einer     Erdungsklemme     :des Gehäuses führt.

   Diese Art der Erdung  des Gehäuses ist unzuverlässig, da der     Erd-          leiter    des Kabels     und,der    Zweigleiter in den  seltensten Fällen im gleich     guten        Kontakt     mit dem Kontaktorgan     stehen.    Ausserdem  ist nicht die Gewähr gegeben, dass der An  schluss des das     Gehäuse    erdenden Zweig  leiters an das     Kontaktorgan    von dem Instal  lateur an dem     Montageort        sorgfältig    ausge  führt wird.  



  Gemäss der Erfindung ist bei einer Steck  vorrichtung mit geerdetem,     mindestens    teil  weise metallischem     Gehäuse    und einem durch  einen     Steckerstift    gebildeten Kontaktorgan  für den     Erdleiter    des Kabels an das  Kontaktorgan des Erdleiters, .das eine An  schlussklemme für den     Erdleiter    hat, ein  das Gehäuse erdender Leiter unabhängig von  der Verklemmung des     Erdleiters    an der An  schlussklemme angeschlossen.

   Die Erfindung  ermöglicht nicht nur, dass der     Phasenleiter         und der     Erdleiter    des Kabels in gleicher  Länge an die Steckvorrichtung angeschlossen  werden können, sondern auch, dass die lei  tende Verbindung zwischen     dem        Gehäuse     und dem Kontaktorgan von dem Hersteller  sorgfältig ausgeführt werden kann.  



  In der Zeichnung     .sind    Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt.  



  Die     Fig.    1     zeigt    eine Aufsicht und die       Fig.    2 einen Schnitt des Steckers. Der     Stek-          ker    hat ein aus Metall     bestehendes    Gehäuse 1.

    In dem Gehäuse     l    ist eine metallene, zum  Beispiel     gusseiserne        Platte    2     angeordnet.    Die       Platte    2 trägt eine Schelle 3 zum Entlasten  der Kabelanschlüsse von den an dem Kabel  auftretenden Zug- und     Drehkräften.    An der  Platte 2 ist durch die Schrauben 4 ein     Iso-          liersockel    5     befestigt,    der     Steckerstifte    6, 7       trägt.    Die     Steckerstifte    6, 7 sind von der  Rückseite des Sockels in den Sockel einge  setzt und durch Querschrauben 8 gehalten.

    9 sind die     Klemmen    zum Anschliessen :der  Leitungen. An die     -8teckerstifte    6 werden  die Phasenleiter und an den     Steckerstift    7  wird der     Erdleiter    des Kabels angeschlossen.  



  Die     gusseiserne        Platte    2 wird durch die  Schrauben 10 an dem     Gehäuse    1     befestigt.     Die Schrauben 10 sind von der     Aussenseite     durch :das     Gehäuse    in die     Platte    2 einge  schraubt.     Durch    die Schrauben     ist    die     lei-.          tende    Verbindung     zwischen    .dem Gehäuse  und der     gusseisernen    Platte     bewirkt.    Die  Platte 2 trägt eine     Kontaktschraube    1,1.

   An  diese Kontaktschraube 111, ist ein Leiter     1-t     angeschlossen, die zu dem     Steckerstift    7  führt. Dieser Leiter ist     unabhängig    von der  zum Anschliessen der     .Erdleitung    dienenden  Klemme 9 mit dem     Steckerstift    7 verbunden.  Bei dem in der Zeichnung     dargestellten        Ste,k-          ker        dient    zum Anschliessendes Zweigleiters  14 ein Loch 12 in dem     Steckerstift    7. In  dieses Loch wird der     Zweigleiter    eingeführt  und durch eine     11Tadenschraube    13 einge  klemmt.

   An Stelle der     Madenschraube    kann  auch eine andere Kontaktschraube verwen  det werden. Unter Umständen ist es zweck  mässig, den das Gehäuse erdenden Zweig  leiter durch Löten oder Schweissen an dem         Steckerstift    zu befestigen. Die     Verbindung          zwischen    dem das Gehäuse erdenden Zweig  leiter und dem     Steckerstift    wird von dem  Hersteller :der Steckvorrichtung     sorgfältig     ausgeführt.  



  In den     Fig.    3, 4, 5 und     @6        ist    ein an  deres     Ausführungsbeispiel    nach der     Erfin-          dung    dargestellt. Der     trichterförmige,    aus  Isolierstoff     bestehende    Teil 15 besitzt bei  16 einen Absatz, an den sich d er aus Metall  bestehende Teil 17     anschliesst.    Im Innern  befindet sich     ein        Isolierteil    18, welcher die       Steckerstifte    1,9; sowie ,den     Erdungs.stecker-          stift    20 trägt.

   An dem     Isolierteil    18     ist    ein       kreuzförmiger        Steg    2,1     befestigt,    welcher in  den     Fig.    5 und 6 für sich in ,grösserem     Ala.ss-          stab        dargestellt        ist.    Dieser     Steg    2-1 -wird  durch Schrauben 22 mit dem metallischen  Gehäuse 17 verschraubt.

   Man .erkennt aus  der     Fig.    6     deutlich    die     Kröpfungen    26, die  sich gegen das metallische Gehäuse 17 legen  und dadurch die     Verbindung        zwischen    dem  metallischen Gehäuse und dem Steg 21 schaf  fen. Die     Kröpfungen   <B>26</B> enthalten Gewinde  löcher 27, .in welche die Schrauben 22 ge  schraubt werden.

   Die Gewindelöcher 2:8  können Schrauben aufnehmen zur     Anklem-          mung    der leitenden     Verbindung    des Steges  21 mit dem     E'rdungskontaktstift        2(0.    Die  Herstellung dieser     leitenden        Verbindung    er  folgt in der Fabrik, so     @dass    der     Installateur     diese Verbindung nicht mehr     herzustellen     braucht.

   Der     Verbindungsleiter    ist am Kon  taktstift 20     unabhängig    von der     Verklem-          mung    des     Erdteils    des Kabels angeschlossen.  Die Löcher '29 dienen zur Aufnahme der  Schrauben<B>923,</B> durch welche der Isoliersockel  18 mit dem Steg 21     versohraubt    wird. Da  durch, dass durch die Schrauben 22 der Steg       2;1    mit dem metallischen Gehäuse 17 ver  schraubt     wird,        wird    zwangsweise für die Er  dung des Teils 17 gesorgt.

   Würde nämlich  diese Verschraubung 2 nicht bestehen, oder  würde diese Schraube     gelöst        werden,    so  wurde der     Isolierteil    18 mit den Steck  organen aus dem Teil 17 herausfallen. Der  Teil 17 trägt in seinem kragenförmigen     obern     Abschnitt     Unverwechselbarkeitseinrichtungen              2-1,    die in entsprechend     ,geformte    Teile der       Steckdose    hineinpassen. Der     Steg    21 trägt  überdies noch eine Schelle 25     zum    Fest  klemmen des     eingeführten    Kabels.

   Das vor  liegende     Beispiel    ermöglicht genau     wie    das  Beispiel nach     Fig.    1 und 2 einen einfachen  und sicheren Anschluss der     Erdleitung.    Es  ist für den Installateur nur notwendig,     die          Erdungsleitung    an das     Kontaktorgan    20  genau so anzuschliessen, wie die übrigen Lei  tungen an die Kontaktorgane 19. Irgend  welche Fehler können bei der     Installation          nieht    vorkommen,     wie    es bei den bisher  üblichen Konstruktionen möglich war.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steckvorrichtung mit geerdetem, minde stens teilweise metallischem Gehäuse und einem durch einen Steckerstift gebildeten Kontaktorgan für den Erdleiter des Kabels, ila@d urch--g i 'ennzeichnet, da.ss an das Kontakt- organ des Erdleiters, das eine Anschluss klemme für den Erdleiter des Kabels hat,
    ein das Gehäuse erdender Leiter unabhängig von der 'Verklemmung des Erdleiters an der An schlussklemme angeschlossen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Steckvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,
    dass -der deal me- tallischen Teil des Gehäuses und das Kon- taktorgan des Erdleiters verbindende Lei ter mindestens zum Teil als Haltevorrich- tung des die Kontaktorgane tragenden Iso- lierteils .an dem metallischen Teil des Ge häuses ausgebildet ist.
    2. Steckvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Leiter eine Schelle zur Befestigung des Anschlusskabels trägt.
    3. nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass .die Haltevor- richtung als kreuzförmiger Steg ausge bildet ist, der an dem einen Balken des Kreuzes die Schelle zur Befestigung des Anschlusskabels trägt.
    Steckvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, idass der Balken :des kreuz förmigen Steges, der mit dem die Kon taktorgane tragenden Isolierteil ver schraubt ist, Kröpfungen aufweist, die sich gegen den metallischen Teil des Ge häuses legen.
CH190811D 1935-10-01 1936-03-30 Steckvorrichtung. CH190811A (de)

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