DE961111C - Frei liegende Kontaktverbindung an Aussenantennen - Google Patents

Frei liegende Kontaktverbindung an Aussenantennen

Info

Publication number
DE961111C
DE961111C DEH24596A DEH0024596A DE961111C DE 961111 C DE961111 C DE 961111C DE H24596 A DEH24596 A DE H24596A DE H0024596 A DEH0024596 A DE H0024596A DE 961111 C DE961111 C DE 961111C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contact connection
screw
socket
connection according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH24596A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Original Assignee
HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HIRSCHMANN RADIOTECHNIK filed Critical HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Priority to DEH24596A priority Critical patent/DE961111C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE961111C publication Critical patent/DE961111C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/02Arrangements for de-icing; Arrangements for drying-out ; Arrangements for cooling; Arrangements for preventing corrosion
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/304Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member having means for improving contact
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2200/00Constructional details of connections not covered for in other groups of this subclass
    • F16B2200/93Fastener comprising feature for establishing a good electrical connection, e.g. electrostatic discharge or insulation feature
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/34Conductive members located under head of screw

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 4. APRIL 1957
H 24596 VIIIa 121 a*
Zum Fernseh- und Rundfunkempfang mit horizontal polarisierten Ultrakurzwellen werden häufig Antennen benutzt, deren Empfangselemente in zwei oder mehr Ebenen übereinander angeordnet sind. Zur Verbindung der Empfangselemente in den verschiedenen Ebenen werden im allgemeinen starre Verbindungsleitungen verwendet, weil dadurch der vorschriftsmäßige Abstand der Ebenen zwangläufig eingehalten werden muß.
Diese Verbindungsleitungen werden bei bekannten Antennen in frei liegenden Kontaktstellen, vorzugsweise Verschraubungen, an die Antennenelemente angeschlossen. Frei liegende Kontaktstellen sind aber bei Außenantennen ungünstig, weil der Kontakt in freier Luft mit der Zeit durch Korrosion schlechter wird. Dadurch wird nach einiger Zeit der Empfang mit diesen Antennen unmöglich oder zumindest stark beeinträchtigt.
Es ist bereits bekannt, diese Kontakte durch Korrosionsschutzmittel oder Lack gegen Witterungseinflüsse zu' schützen. Diese Schutzmittel müssen jedoch bei der Montage vom Installateur aufgebracht werden, was umständlich ist und erfahrungsgemäß häufig vergessen oder aus Nachlässigkeit unterlassen wird.
Bei Anwendung der Erfindung wird dagegen das Korrosionsschutzmittel bei der Montage selbsttätig an die frei liegenden Kontaktteile gebracht. Die erfindungsgemäße frei liegende Kontaktverbindung an Außenantennen besteht aus einer Buchse, in die bereits im Herstellerwerk ein pasteartiges Korrosionsschutzmittel eingefüllt worden ist, und
einem Bolzen mit Kanälen, durch die das Korrosionsschutzmittel beim Einführen des Bolzens in die Buchse aus dieser herausgedrückt und an die frei liegenden Kontaktteile gebracht wird. Vorzugsweise wird als Befestigungsbolzen eine Kontaktschraube benutzt, in deren Gewinde ein oder mehrere Fettführungskanäle parallel oder annähernd parallel zur Schraubenachse eingeschnitten sind und die in eine mit Fett gefüllte Gewindebüchse gedreht wird. In einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kontaktverbindung dienen eine konzentrische und eine oder mehrere Querbohrungen in den Kontaktschrauben als Fettführungskanäle.
Weil die erfindungsgemäße Kontaktverbindung die sichere Gewähr dafür bietet, daß die frei liegenden Kontaktflächen durch ein Korrosionsschutzmittel gegen den Angriff von Feuchtigkeit und aggressiven Gasen in der Luft geschützt sind, ao kann man die Buchse und die Kontaktschraube aus verschiedenen Metallen herstellen, was wegen der sehr gefährlichen ekktrolytischen Korrosion bei ungeschützten, frei liegenden Kontaktverbindungen unbedingt vermieden werden muß. Wenn etwa die Buchse, wie üblich, aus Leichtmetall hergestellt ist, müßte ohne den erfindungsgemäßen Korrosionsschutz auch eine Leichtmetallschraube verwendet werden, deren Festigkeit aber erfahrungsgemäß nicht immer ausreicht. Die erfindungsgemäße Kontaktschraube kann dagegen aus einem härten Metall, vorzugsweise aus nichtrostendem Stahl, bestehen.
In den Fig. 1 bis 3 sind drei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Kontaktverbindung dargestellt. Die Kontaktbuchse 1 in den Fig. ι und 2 ist in das Isolierteil 2 des Antennenelementes eingesetzt und mit einem nicht dargestellten Antennenelement leitend verbunden. In die auf der Innenseite geschlossene Bohrung 3 ist das Gewinde 4 geschnitten. Die Bohrung 3 ist fast ganz mit dem pasteartigen Korrosionsschutzmittel 25 gefüllt. Vor der Buchse ist die stabile Verbindungsleitung 5 mit dem Kabelschuh 6 und der Federring 7 gezeichnet, der verhindert, daß die zusammengeschraubte Kontaktverbindung sich von selbst löst. Durch den Kabelschuh 6 und den Federring 7 ist in Fig. 1 die Kontaktschraube 8 gesteckt, in deren Gewinde 9 die Nuten 10 und 11 als Führungskanäle für das Korrosionsschutzmittel 25 geschnitten sind.
Durch diese Kanäle wird das Schutzmittel 25 an die Kontaktflächen der Buchse 1, des Kabelschuhes 6, des Federringes 7 und der Schraube 8 gedruckt, wenn die Schraube 8 in die Buchse 1 hineingedreht wird. Die Koataktschraube 9 in Fig. 2 hat als Führungskanäle für das Schutzmittel die konzentrische Bohrung 10 und die beiden Querbohrungen 11 und 12.
Häufig bestehen Antenrienelemente aus mehreren, z. B. drei, Stäben, von denen zwei an einem Ende mit Gewinde versehen sind und in Gewindebuchsen an den Enden des dritten Stabes eingeschraubt werden. Auch in diesem Fall ist es zweckmäßig, die Stabenden mit Führungskanälen für ein in die Gewindebuchsen eingefülltes Korrosionsschutzmittel zu versehen, die in der gleichen Weise ausgeführt werden können, wie bei den Kontaktschrauben 8 und 9 in Fig. 1 und 2.
Auch bei Kontaktverbindungen ohne Gewinde kann ein Korrosionsschutz durch die gleichen erfindungsgemäßen Maßnahmen erreicht werden. Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Kontaktverbindung ist in Fig. 3 dargestellt. In den Metallstab 15 ist die konzentrische, auf der Rückseite verschlossene Buchse 16 gebohrt und mit dem Korrosionsschutzmittel 17 gefüllt. Der zylindrische Stab 18 hat einen etwas größeren Durchmesser als die Buchse 16 und ein leicht konisch zulaufendes Ende 19. In das Stabende sind die in diesem Fall etwas schräg zur Achse verlaufenden Nuten 20 und 21 als Führungskanäle für das Korrosionsschutzmittel eingeschnitten. Wenn der Stab 18 in die Buchse 16 eingeschoben wird, wird das Korrosionsschutzmittel 17 durch Nuten herausgedrückt und gelangt auf die Stirnfläche 22 des Stabes 15, auf der es nur, z. B. mit dem Finger, gleichmäßig verteilt zu werden braucht, um die Ritze zwischen dem Stab 18 und der Buchse 16 zuverlässig zu verschließen.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Frei liegende Kontaktverbindung an Außenantennen, gekennzeichnet durch eine Buchse, die ein pasteartiges Korrosionsschutzmittel enthält und einen Bolzen mit Kanälen, durch die das Korrosionsschutzmittel beim Einführen des Bolzens in die Buchse aus dieser herausgedrückt und zu den frei liegenden Kon- 1Oo taktteilen geführt wird.
2. Kontaktverbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine mit Korrosionsschutzfett gefüllte Gewindebuchse und eine Kontaktschraube mit einem oder mehreren Fettf ührungskanälen, die im Gewinde parallel oder annähernd parallel zur Schraubenachse verlaufen.
3. Kontaktverbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Kontaktschraube mit einer konzentrischen und einer oder mehreren no Querbohrungen als Fettführungskanäle.
4. Kontaktverbindung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Kontaktschraube aus hartem Metall, vorzugsweise nichtrostendem Stahl, und eine Buchse aus Leichtmetall.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH24596A 1955-08-03 1955-08-04 Frei liegende Kontaktverbindung an Aussenantennen Expired DE961111C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH24596A DE961111C (de) 1955-08-03 1955-08-04 Frei liegende Kontaktverbindung an Aussenantennen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1154951X 1955-08-03
DEH24596A DE961111C (de) 1955-08-03 1955-08-04 Frei liegende Kontaktverbindung an Aussenantennen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE961111C true DE961111C (de) 1957-04-04

Family

ID=25979400

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH24596A Expired DE961111C (de) 1955-08-03 1955-08-04 Frei liegende Kontaktverbindung an Aussenantennen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE961111C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3242073C2 (de)
WO2016000691A1 (de) Steckverbinder
DE1092091B (de) Steckverteiler
DE3912189C2 (de)
EP1372225B1 (de) Hochfrequenz Verbindungsvorrichtung
DE961111C (de) Frei liegende Kontaktverbindung an Aussenantennen
DE3340943A1 (de) Vorrichtung zur trennfreien kontaktierung des innen- und aussenleiters eines koaxialkabels
DEH0024596MA (de)
DE3413740A1 (de) Schraubklemme
DE697713C (de) Aluminium-Kabelschuh
CH664239A5 (de) Entlastungskonstruktion fuer leitungen von elektrischen geraeten.
LU502822B1 (de) Elektrische Steckverbindung
DE647530C (de) Verbindungsklemme fuer Leiter aus Aluminium oder aehnlichen Werkstoffen
CH355490A (de) Anschlussklemme an elektrischen Apparaten
DE102016120087A1 (de) Verbindungselement zum Befestigen eines Metallteils an einer Leiterplatte
DE942427C (de) Kugelgelenkrohrverschraubung
DE903832C (de) Anschlussmuffe
DE525209C (de) Drahtbefestigung fuer Stecker, Kabelschuhe u. dgl.
AT225751B (de) Als Witterungsschutz dienende Abdeckkappe für Dipolantennen
DE1841472U (de) Anschlussklemme fuer hochspannungskabel.
DE526770C (de) Vorrichtung an Abspann- oder Tragklemmen, Seilverbindern o. dgl. fuer Leiter, insbesondere Hohlleiter aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen
DE750827C (de) Federnde Anschlussklemme fuer elektrische Leitungen
DE758816C (de) Zweimetallmutter zur korrosionssicheren Verbindung von elektrischen Leitungen oder Kontaktteilen
DE2011268A1 (de) Aufnahmekontakt für messerartige Gegenkontakte
DE2411624A1 (de) Vorrichtung zur verbindung eines elektrischen kabels mit einem kontaktstift