CH187984A - Vorrichtung zum Behandeln dünnflüssiger Lebensmittelprodukte mittels in diese in fein verteilter Form einzuführender Luft. - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln dünnflüssiger Lebensmittelprodukte mittels in diese in fein verteilter Form einzuführender Luft.

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CH187984A
CH187984A CH187984DA CH187984A CH 187984 A CH187984 A CH 187984A CH 187984D A CH187984D A CH 187984DA CH 187984 A CH187984 A CH 187984A
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CH
Switzerland
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air
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Inventor
E Frech Walter
Original Assignee
E Frech Walter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/12Whipping by introducing a stream of gas
    • A47J43/126Tools whereby gas is introduced through their axis; Gas pumping means therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/10Mixing or kneading machines for the preparation of dough with additional aerating apparatus for the manufacture of aerated doughs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Vorrichtung Behandeln dünnflüssiger Lebensmittelprodukte mittels in diese  in fein verteilter Form einzuführender Luft.    Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine  Vorrichtung zum Behandeln dünnflüssiger  Lebensmittelprodukte, wie zum Beispiel Rahm,  Eiweiss usw., mittels in fein verteilter Form  in diese einzuführender Luft.

   Diese Vorrich  tung kennzeichnet sich durch einen im Be  handlungsgut von Hand leicht bewegbaren  Stössel, dessen Kopfstück einen Hohlraum  für Druckluft und davon ausgehende     Luft-          durchlässe    aufweist, zu dem Zwecke, dass im  Gebrauch Druckluft durch die genannten  Luftdurchlässe in das Behandlungsgut hinein  gepresst werden kann, um dieses während  der Auf- und     Abbewegung    des Stössels in  der flüssigen Masse zum Schäumen zu bringen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele der Vorrichtung gemäss  der     Erfindung    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das erste, als Rahmschläger  verwendbare Ausführungsbeispiel der Vor  richtung;         Fig.    2 ist ein Vertikalschnitt, in grösserem    Massstab, durch das Kopfstück der Vorrich  tung gemäss     Fig.    1 ;       Fig.    2a zeigt, in noch grösserem     Massstabe,     einen Horizontalschnitt durch einen Teil des  Kopfstückes gemäss     Fig.    2, und       Fig.    3 zeigt, ähnlich wie     Fig.    2, ein zum  zweiten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung  gehörendes Kopfstück.  



  Die als Rahmschläger verwendete Vor  richtung den     Fig.    1, 2 und     2a    ist als Stössel  ausgebildet, dessen als     Griff    dienender Schaft a  zum Anschluss an eine abgebrochen gezeich  nete     Druckluftleitung    a' hohl ist. Der Kopf  teil dieses Stössels weist ein am hohlen  Schaft a angeschlossenes,     haubenförmiges     Mantelstück b auf, in das unter Zwischen  schaltung eines zylindrischen     Luftverteilor-          ganes    ein haubenförmiges     Kappenstüek    c mit  sattem Sitz in der in     Fig.    2 gezeigten Weise  eingesetzt ist.

   Das     Luftverteilorgan    hat die  Form einer oben und unten offenen Zylinder  hülle d; die auf ihrer innern und zweck-      mässig auch auf 'ihrer äussern Umfangsseite  mit verteilt angeordneten, in Richtung der  Hüllenachse verlaufenden Rillen e     (Fig.        2a)     versehen ist, welche im eingebauten Zustande  des     Luftverteilorganes    mit den entsprechen  den Wandteilen der durch     Übereinanderstülpen     zusammengefügten Mantel- und Kappen  stücke b und c Luftkanäle bilden, durch  welche hindurch beim Gebrauch der Vorrich  tung Luft gedrückt wird.

   Zweckmässig ist  die Zylinderhülle d an ihrem untern Ende  mit einem nach aussen ragenden, durch  brochenen Ringflansch     dl    versehen.     .Zum    Ge  brauch der beschriebenen Vorrichtung wird  dieselbe an die     Druckluftleitung        a1    ange  schlossen und in der     Fig.    1 angedeuteten  Weise mit der Hand im flüssigen Lebens  mittelprodukt, im vorliegenden Fall also im  Rahm, welcher in einem geeigneten Gefäss  enthalten ist, auf- und     abbewegt.    Dank der  dabei in fein verteilter Form in den Rahm  eingeführten Luft und dem     Durcbrühren    des  selben mittels des Ringflansches dl ist es       möglieh,

      in verhältnismässig kurzer Zeit aus  einem grösseren Quantum Rahm Schlagsahne  herzustellen.  



  In     Fig.    3 ist das Kopfstück einer andern,  ebenfalls als Stössel ausgebildeten Vorrich  tung zum Behandeln dünnflüssiger Lebens  mittelprodukte mittels in diese in fein ver  teilter Form einzuführender Luft dargestellt.  Dieses Kopfstück hat die Form eines hohlen  Kolbens f, der zweckmässig aus einem kera  mischen Stoff, zum Beispiel aus gebrannter  Tonerde, hergestellt ist, und dessen Ober  fläche bis auf einen verhältnismässig kleinen  Teil an der untern Kolbenpartie mit einer  Glasur     g    versehen ist.

   Dadurch erreicht man,  dass im Gebrauch einer mit einem so     berge-          stellten    Kopfstück versehenen Vorrichtung  die Luft durch die Poren des nicht glasierten  Teils des Kolbens f hindurchgedrückt wird,  derart, dass das Behandlungsgut dank der in  ihm mittels der in der flüssigen Masse von  Hand hin- und herbewegten Vorrichtung in  fein verteilter Form eingeführten Luft in  verhältnismässig kurzer Zeit zum Schäumen  gebracht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Behandeln dünnflüssiger Lebensmittelprodukte mittels in diese in fein verteilter Form einzuführender Luft, gekenn- zeichet durch einen im Behandlungsgut von Hand leicht bewegbaren Stössel, dessen Kopf stück einen Hohlraum für Druckluft und davon ausgehende Luftdurchlässe aufweist, zu dem Zwecke, dass Druckluft durch die ge nannten Durchlässe in das Behandlungsgut hineingepresst werden kann, um dieses wäh rend der Auf- und Abbewegung des Stössels in der flüssigen Masse zum Schäumen zu bringen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der als Griff dienende Schaft des Stössels zum Anschluss an eine Druckluftleitung hohl ausgebildet ist und sein Inneres mit dem Hohlraum des Kopf stückes in Verbindung steht. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdurchlässe in Form von Luftkanälen zwischen zwei das Kopfstück des Stössels bildenden, durch Übereinanderatülpen zusammengefügten Haubenstücken vorgesehen sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfstück des Stössels ein haubenförmiges Mantelstück aufweist, in das unter Zwiscbenschaltung eines Luftverteilorganes ein Einpassstück mit sattem Sitz derart eingesetzt ist, dass es im genannten Mantelstück den Hohl raum für die Druckluft begrenzt. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftverteilorgan die Form einer oben und unten offenen Zylinderhülle aufweist, die mindestens auf einer ihrer Umfangs seiten mit Rillen versehen ist, die im eingebauten Zustand des Luftverteilorganes mit den zugehörigen Wandteilen des Man telstückes des Kopfstückes Luftkanäle bil den.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Luftverteilorgan an sei nem untern Ende mit einem nach aussen ragenden, durchbrochenen Ringflansch ver sehen ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfstück des Stössels die Form eines hohlen Kolbens hat, der aus einer keramischen blasse hergestellt und dessen Oberfläche bis auf einen verhältnismässig kleinen Teil an der untern Kolbenpartie mit einer Glasur ver sehen ist. '
CH187984D 1936-05-25 1936-02-27 Vorrichtung zum Behandeln dünnflüssiger Lebensmittelprodukte mittels in diese in fein verteilter Form einzuführender Luft. CH187984A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044774B (de) * 1951-08-09 1958-11-27 Doulton & Company Ltd Einrichtung zum Mischen von Fluessigkeiten und Gasen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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