CH185065A - Mechanischer Futterrechen. - Google Patents

Mechanischer Futterrechen.

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CH185065A
CH185065A CH185065DA CH185065A CH 185065 A CH185065 A CH 185065A CH 185065D A CH185065D A CH 185065DA CH 185065 A CH185065 A CH 185065A
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CH
Switzerland
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tine
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Inventor
Dietschweiler Walter
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Dietschweiler Walter
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D76/00Haymakers with tines that are stationary with respect to the machine during operation but that may be liftable for dumping

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  



  Mechanischer   Futterrechen.   



   Mit den unter der Bezeichnung   Schwa-      denrechen    bekannten mechanischen Rechen zum Bilden von Mahden aus Grün-oder Dörrfutter ist der Nachteil verbunden, dass ein erheblicher Prozentsatz des mit dem Rechen in Berührung gekommenen Futters zer  schlagenwirdund    als Kurzteile den Boden bedeckt. Dieses nicht zur   Mahd gebrachte    Futter bleibt somit seiner Bestimmung verloren.



   Bei dem den   Gegenstand der vorliegen-    den Erfindung bildenden mechanischen Fut  terrechen    ist dieser Nachteil behoben und es wird das Futter praktisch restlos zur Mahd gebracht.



   Der Erfindangsgegenstand ist dadurch gekennzeichnet, dass während des   Vorlaufes    des Rechens ein an einem Transportband   hohenverstellbares,    mit Rechenzinken besetztes   Zinkenband    mit dem Transportband quer zur Vorlaufrichtung bewegt wird, und daB sich der gegen die Arbeitsseite gerichtete Teil des Zinkenbandes in der Tief-bezw.



  Arbeitslage und der entgegengesetzt gerichtete Teil desselben in der   Hoch-bezw.    Ausserarbeitsstellung befindet.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegen-    standes dargestellt.



   Fig.   1    zeigt den Rechen in Draufsicht und in der Arbeitsstellung und eine Einzelheit desselben in Seitenansicht ;
Fig. 2 stellt eine Ansicht   deselben    in Richtung des Pfeils X in Fig.   1    dar ;
Fig. 3 zeigt in kleinerem   MaBstabe    eine Unteransicht desselben ;
Fig. 4 ist ein Schnitt durch den Rechen gemäss der Schnittlinie   a-b in Fig. 2    ;
Fig. 5 zeigt einen Ausschnitt aus dem Transportband in Innenansicht, und
Fig. 6 einen Querschnitt durch dieses gemäss der Schnittlinie c-d in Fig. 5.



   In einem Gestellrahmen   1    sind die Verti  kalstreben    durch frei drehbare Achsen 2 gebildet, auf welchen mehreckige, z. B. sechseckige, an den Stirnflächen mit einer   dün-    nen Gummilage belegte Transportscheiben 3 im Abstand voneinander festsitzen. Jede obere Transportscheibe ist mit über ihre Unterseite vorstehenden Lappen 4 versehen, die zur Aufnahme und Führung der Glieder des den obern Rand eines endlosen Transportbandes 5 säumenden Gliederstreifens 6 bestimmt sind.

   Das Transportband 5 setzt sich aus einer Reihe vertikal   aneinander-    stossender   Brettehen    7 zusammen, die an ihrem obern und untern Rand je mit einem fortlaufenden   Gliederstreifen    fest verbunden sind, dessen Gelenkstellen   mit den Stoss-      fugen der Brettchen    zusammenfallen. Der durch das endlose Transportband gebildete Mantel verhindert das Eindringen von Fremdkörpern in das Innere des   Reehenakör-    pers und es dient der Gummibelag zur Abfederung gegen Schläge und zur Abschwächung gegen Geräusch.

   Die   Gliederstreifen    sind an der Innenseite des Transportbandes angeordnet und sie sind von einem weiteren, auf   der-gleichen    Seite vorgesehenen, mit Rechenzinken 8 besetzten   Gliederstreifen      9,    im folgenden   Zinkenbandstreifen    benannt, begleitet. Diese Zinken greifen durch erweiterte Locher   10    am untern Randgliederstreifen und stehen je nach Lage des Zinken  bandstreifens    mehr oder weniger nach unten über den Rand des Transportbandes vor.

   Die Lage des   Zinkenbandstreifens    wird bestimmt durch die Stellung zweier in Form und Abmessung den Transportscheiben ähnlichen Scheiben   11.    die mittels eines in einer Aussparung der Scheibe 11 angeordneten, die Scheibe mit der Achse verbindenden Kardangelenkes 12 je zwischen den zwei Transportscheiben einer Vertikalstrebe frei beweglich angeordnet sind.

   Ebenfalls über die Unter   seite der Z ; inkenbandscheibe vorstehende    Lappen 13 dienen zur Aufnahme und F hrung des   Zinkenbandes.    Die Neigung beider Zinkenbandscheiben wird gleichmϯig bestimmt durch einen mittels Winkelstücken 14 an Vertikalstreben 15 des   Gestellrahmens    angelenkten   Sohwingrahmen'16,    der seinerseits durch starre Organe 17 mit zwei am Gestellrahmen angelenkten Lenkern 18 in Wirkungsverbindung steht.

   Um eine reibungslose   Ubertragung    des Druckes vom   Schwingrahmen    auf die   Zinkenbandscheiben    zu erreichen, sind am   Schwingrahmen,    über die Fläche der Scheibe 11 gleichmäBig verteilt, je vier Spurrollen 19 angeordnet, die bei Bewegung des   Schwingrahmens    an die Unterseite jeder Scheibe 11 anzuliegen   kom-    men. Die Lenker 18 sind durch ein Sohaltgestänge 21 betätigbar. das mittels einer bei 2Q angelenkten, vorn abgebogenen und einen aufgesetzten Griff 22 aufweisenden Deichsel 60 beherrscht ist.

   Wird die Deichsel vom Gestellrahmen weg in die in   : Fig. 1    mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage verschwenkt, so   stosst    der rechtwinklig au der Deichsel befestigte Arm   23    des   Schaltgestän-    ges die Schiene 24 im Sinne des Pfeils z vor und verschwenkt einen mit dieser verbundenen, bei   2a5    angelenkten Arm 26 nach vorn. Dadurch wird ein bei 27 am Gestellrahmen angelenkter, durch eine Strebe mit dem Arm 26 verbundener Arm 28   vorwärts-    geschwenkt.

   Durch diese Bewegung wird der eine Lenker 18 vom Arm 28 untergriffen und um seinen Zapfen 29 gehoben, sowie auch der durch die starren Organe 17 mit ihm verbundene, auf gleicher Seite befindliche   Schwingrahmenteil,    wobei letzterer unter Vermittlung der Spurrollen den Zinken  bandsoheiben    eine gleichzeitige Neigungslage im Sinne eines Hubes auf der   angrei-      fenden Seite    des   Sohwingrahmens    erteilt.



  Gleichzeitig senkt sich die Gegenseite des    Schwingrahmens und schwenkt mittels sei-    nes starren Organes 17 seinen auf gleicher Höhe angelenkten Lenker 18 abwärts. Durch diesen Vorgang wird das   Zinkenband    auf der   Arbeitsseite      gesenkt un, d auf    der Gegenseite gehoben, wodurch die Zinken auf der   Arbeitsseite    sich in Arbeitslage und auf der Gegenseite ausser Arbeitslage befinden. 58 sind zwei die   Ltingsteile    des Schwingrahmens verbindende Traversen mit erhöhten Stirnflächen, die als Rutschflächen für das vorbeistreiohende   Zinkenband    bestimmt sind.



   Mit der Verschwenkung der Deichsel wird ein weiterer, durch eine Schiene 30 mit dem Arm 28 verbundener Arm 31 und mit diesem eine vertikale, durch Aussparungen 32 des obern und untern   Längsteils    des   Ge-    stellrahmens retende Achse   33    gedreht. Mit dieser in Verbindung steht ein an der Unterseite des untern Längsteils des Gestellrahmens angeordnetes zweites Gestänge   34,    bestehend   a.    us einem   Schienengelenkviereck,    das durch innere Querstreben   35    und eine diese verbindende Versteifungsschiene 36 verstärkt ist.

   Die Angriffspunkte zur Be  tätigung    dieses Gestänges sind durch die durch die eine Querstrebe retende Achse 33 und durch einen durch die andere Querstrebe tretenden Scharnierzapfen 37 gebildet. In Aussparungen der   äussern    Querstreben 38 ist je ein Transportrad 39 gelagert, welche   Rä-    der den Transport des Rechens bezw. die Fahrbarkeit desselben ermöglichen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, stellen sich die RU, der bei der Verschwenkung der Deichsel in ihre Endlagen parallel zu diesen ein. Am einen Transportrad ist eine Seilscheibe   40    fest, über welche das eine Trum eines biegsamen Zuggliedes 41, z. B. eines   Drahtseils,    geführt ist.

   Das andere Trum führt über eine zweite, auf der benachbarten Achse   2    für die Transportscheiben 3 festsitzende Seilscheibe 42. Die Führung des Zuggliedes 41 von der vertikalen zur horizontalen Seilscheibe ist durch ein Lenkrollenpaar   43    geregelt, wobei jede Rolle an einem schwenk  baren Flügel 44    eines im Gestellrahmen selbst drehbaren, auf der Achse des benachbarten Transportrades sitzenden Flügelträ gers 61 angelenkt ist.



   Wird nun durch Zug in der Richtung des Pfeils y der mechanische   Futterreohen    vorwärtsbewegt, übertragen die Transport  räder bezw.    das von einem Transportrad be  tätigte    Zugglied diese Bewegung auf die Seilscheibe der benachbarten Achse 2 und von dieser auf die beiden Transportscheiben und auf die Zinkenbandscheibe.



   Mittels des Transportbandes und des Zinkenbandes wird die Bewegung in Richtung des Pfeils z auf das zweite   Transportschei-    benpaar und auf das zweite Zinkenrad der zweiten Achse 2 übertragen. Wie bereits angedeutet, ist durch die Einstellung der Deichsel in die Zuglage der auf der Zugseite des Rechens liegende Teil des   Schwing-    rahmens 16 gesenkt und der auf der   Gegen-    seite liegende Teil mit den Spurrollen gehoben und dadurch die Zinkenräder und das darüberlaufende   Zinkenband    in eine solche Neigung zu den Achsen 2 gebracht worden   da.    die Zinken des Zinkenbandes auf der Zugseite des Rechens den Boden beinahe beriihren und diejenigen auf der Gegenseite vom Boden abgehoben, also ausser Arbeitslage gebracht sind.

   Zum Bilden einer Mahd aus Gräsern von wenig hohem Wuchs kann der Arbeitswinkel des mechanischen Rechens in bezug auf die Vorlaufrichtung auf beinahe 45   (ausgezogene Endstellung, siehe Fig. 1) gebracht werden, und zwar sowohl zum Bilden von Mahden auf der rechten, als auch auf der linken   Rechenseite,      index    einfach die Deichsel in die andere Endstellung   umgeschwenkt    zu werden braucht (siehe strichpunktierte Stellung in Fig.

     l).    Zum Bilden einer Mahd aus hohen Gräsern ist ein kleinerer Arbeitswinkel notwendig und es ist   ftir    diesen Fall der   Kurzarm    23 des Schaltgestänges durch einen längeren zu ersetzen und mit der äussern benachbarten Schiene 24 zu verbinden, wodurch die Transporträder zwecks'Verhinderung einer Bremsung parallel zur eingestellten Deichsel zu stehen kommen.

   Durch diese Verbindung wird eine gröBere Schwenkung des   Kurz-    armes 23 und ein längerer Weg der Schiene   24    herbeigeführt, dieser lange Weg auf die Drehung des benachbarten Transportrades   aberívragen    und dieses und das zweite parallel zur Deichsel gestellt.   13instellöcher    am verlÏngerten Kurzarm gestatten beliebige Winkelstellungen der Deichsel. Wird die Deichsel aus einer Endlage um zirka   90      in die andere Endlage verschwenkt und hierauf der gesamte Rechen um weitere   90      verschwenkt, so ist dieser f r die Arbeit im Gegenzug bereit.

   Damit der Rechen auch als   Schleppreehen benutzbar ist,    wird die Deichsel so weit verschwenkt, bis die Transporträder senkrecht zum Rechenkörper gerichtet sind und die Deichsel hierauf abgenommen und   senkrecht zum Rechenkörper mittels    eines in vorgesehene Locher gesteckten Nagels festgelegt. Ferner ist da. biegsame Zugorgan auszuschalten und die Schiene 24 am Gestellrahmen mittels Nagels festzulegen, damit keine Schwenkung der Transporträder eintreten kann.



   45 sind seitlich an einem   Mittelverstre-      bungsstüek      62    f r den Gestellrahmen be  festigte    Lineale zur besseren Führung des Transportbandes.



   Um ein   Einfallen der gebildeten Mahd      su    verhindern, ist an vorstehenden Lappen   46    an der gegen die Mahd gerichteten Stirnseite des Gestellrahmens ein sog. Mahdenflügel, bestehend aus einem vertikalen Scheit 47 und einem daran befestigten lÏngeren obern und einem kürzeren untern, schräg auf-und auswÏrts gerichteten, leicht abgebogenen Zinken 48, mittels federnder Einhängehaken 49 verschwenkbar angesetzt.



  Die obern Zinken streichen über den Kamm der Mahd und sto¯en die obersten Halme auf die andere Seite und formen zusammen mit der untern Zinke die Mahd.



   Um die Zinken 8 leicht aus ihren Lagerstellen am   Zinkenband    auswechseln zu k¯nnen, beispielsweise zum Zweck, ein Mehrfaches einer durch die Lagerstellen   gegebe-    nen Distanz für den Zinkenabstand zu erreichen, ist jede Zinke mittels einer Abbie  gung 51 in einer    horizontalen   Bohrung 52    des Zinkenbandes lose, jedoch haltend eingesetzt, von wo sie durch Hohenverschiebung des   Zinkenbandes    und Ausschwenkung (siehe Fig. 6 strichpunktierte Stellung) leicht herausnehmbar ist.



   Der mechanische Rechen wird mit Ausnahme der Beschläge vorzugsweise in Holz hergestellt ; in besonderen FÏllen können jedoch einzelne Organe in Metall vorgesehen sein, ohne da. das Gewicht des Rechens nachteilig erhöht   wiirde.   



   Es können an Stelle eines einzigen Zuggliedes deren zwei, von jedem Transportrad aus betätigbar, angebracht sein.



   Um den mechanischen Rechen f r Pferdezug einzurichten, genügt es, an der Deichsel ein zum   Einhängen der Stränge dienendem      Querscheit    schwenkbar anzubringen.



   Der beschriebene mechanische Futterrechen schont das Futter und bringt es unverletzt praktisch restlos zur Mahd, sei es Grünfutter oder Heu. Er ist ebensogut im hügeligen und steilen, als auch im ebenen Gelände wirkungsvoll verwendbar. Seine gegenüber bekannten mechanischen Futterrechen gesteigerte Leistungsfähigkeit gestattet die längere Lagerung des Futters an der Sonne, wodurch ein höherer Nährwert des gelagerten Gutes erzielt wird. Diese bei Verwendung des Rechens nach Erfindung erzielten Vorteile werden ergänzt durch eine Einsparung von   Arbeitskräften,    indem die f r den Schwadenrechen notwendige Pferdebespannung   dahinfallt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Mechanischer Futterrechen, dadurch gekennzeichnet, dass während des Vorlaufes des Rechens ein an einem Transportband hohenverstellbares, mit Rechenzinken besetz tes Zinkenband mit dem Transportband quer zur Vorlaufrichtung bewegt wird, und daB sich der gegen die Arbeitsseite gerichtete Teil des Zinkenbandes in, der Tief-bezw.
    Arbeitslage und der entgegengesetzt gerich tete Teil desselben in der Hoch-bezw. Au Berarbeitsstellung befindet.
    UNTERANSPR¯CHE: 1. Mechanischer Futterrechen nach Patent anspruch,dadurch gekennzeichnet, daB das Transportband (5) über je ein Paar Transportscheiben (3) läuft, die auf frei drehbaren, die Vertikalstreben eines Ge stellrahmens bildenden Achsen (2) sitzen, und da. ¯ zwischen je zwei Transportschei- ben eine zur Führung des Zinkenbandes bestimmte Zinkenbandscheibe (11) mittels eines Kardangelenkes (12) an der Achse angebracht und in verschiedene Neigungs- lagen zu ihr einstellbar ist.
    2. Mechanischer Futterrechen nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung der Zinkenbandscheiben (11) mittels eines mit Fühlorganen (19) versehenen, am Gestellrahmen angelenk ten Schwingrahmens (16) geschieht, der durch starre Glieder (17) mit Lenkern (18) verbunden ist, die ihrerseits durch ein von einer Deichsel (60) beherrschtes Schaltgestänge (2 : 1) betätigbar ist.
    3. Mechanischer Futterrechen nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltgestänge starr mit einem F h rungsgestänge (34) verbunden ist, in wel chem Transporträder (39) zur Fortbewe gung des Rechens drehbar lagern, wobei die Anordnung der Gestänge derart ist, dass die Richtung der Deichsel (60) in ihren Endlagen mit der Richtung der Transporträder (39) übereinstimmt, so da¯ je nach Endlage der Deichsel der Rechen links-oder rechtsseitig verwend bar ist, und daB Mittel vorgesehen sind, um die Transporträder für irgend eine Arbeitsstellung parallel zur Deichsel ein stellen zu können.
    4. Mechanischer Futterrechen nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb die Transport-und die Zin- kenbandscheibe tragenden Achsen (2) durch ein an einem der Transporträder (39) angreifendes, biegsames Zugglied (41) geschieht, das über eine auf der be nachbarten Scheibenachse sitzende Trieb soheibe (42) geführt ist, derart, dass mit dem Vorlauf des Rechens diese Teile in Bewegung gesetzt werden und dadurch das Transportband (5) über die Trans- portscheiben (3) geleitet wird.
    5. Mechanischer Futterrechen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Gestellrahmen (1) ein aus einem mit Zinken (48) besetzten Scheit (47) beste hender, sog. Mahdenflügel angesetzt ist, zum Zwecke, ein Einfallen der Mahd zu verhindern.
CH185065D 1936-01-11 1936-01-11 Mechanischer Futterrechen. CH185065A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001039B (de) * 1955-07-15 1957-01-17 Heinrich Adolf Kehrli Heuerntemaschine
DE1022406B (de) * 1952-12-15 1958-01-09 Lely Nv C Van Der Rechenrad zum seitlichen Versetzen von auf der Erde liegendem Gut
DE1034905B (de) * 1953-05-11 1958-07-24 Heinrich Lanz Ag Geraet zum Bearbeiten von halm-, blatt- oder stengelartigem Erntegut, wie z. B. Gras, Heu, Stroh usw.
DE1046934B (de) * 1954-08-23 1958-12-18 Heinrich Lanz Ag Geraet mit umlaufendem Zinkenband zum Bewegen von auf der Erde liegendem Gut, insbesondere Heurechen

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