CH178656A - Kupplungseinrichtung. - Google Patents

Kupplungseinrichtung.

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Publication number
CH178656A
CH178656A CH178656DA CH178656A CH 178656 A CH178656 A CH 178656A CH 178656D A CH178656D A CH 178656DA CH 178656 A CH178656 A CH 178656A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
coupling device
housing
locking sleeve
elements
coupling
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Application number
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English (en)
Inventor
Flury Arthur
Original Assignee
Flury Arthur
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/50Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
    • H01R4/5016Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a cone
    • H01R4/5025Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a cone combined with a threaded ferrule operating in a direction parallel to the conductor

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description


  Kupplungseinrichtung.    Die Erfindung     betrifft    eine Kupplungsein  richtung zum Verbinden von Drähten und  Drahtseilen und insbesondere zum Kuppeln  und Anschliessen von elektrischen Leitungen  und Abzweigungen.  



  Die Kupplungseinrichtung gemäss der Er  findung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie  einerseits eine Sperrmuffe aufweist, in der  das Ende des einen der zu verbindenden  Elemente festgehalten wird, anderseits Mit  tel vorgesehen sind, um das andere der zu  verbindenden Elemente festzuhalten.  



  In der Zeichnung sind drei Ausführungs  formen des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht, teilweise ein  Schnitt der ersten Ausführungsform;       Fig.    2 ist eine Ansicht der zweiten Aus  führungsform;       Fig.    3 ist eine Ansicht der dritten Aus  führungsform.  



  Gemäss der ersten Ausführungsform be  sitzt die Kupplungseinrichtung, die zur Ver  bindung von beispielsweise zwei elektrischen    Leitungsdrähten 1 und 1' dient, ein Gehäuse  6, in dem in den beiden Endteilen je ein  Einsatz 3 vorgesehen ist. Jeder Einsatz hat  auf der Aussenseite ein Gewinde, das in ein  in der Wand des Gehäuses vorgesehenes  Gewinde passt, so dass also die Einsätze 3  ein- und ausgeschraubt werden können. Jeder  Einsatz weist in der Längsrichtung eine  konische Bohrung auf, die zur Aufnahme  einer konischen Sperrmuffe 2 dient, die in  ihrer Wand Schlitze 4 aufweist, deren Zweck  weiter unten beschrieben wird.  



  Die Kupplungseinrichtung wird in folgen  der Weise verwendet:  Die Enden der beiden Drähte 1 und 1'  werden von rechts und links in die Sperr  muffen so weit eingesteckt, dass ihre Enden  einander berühren. Um dies kontrollieren zu  können, ist im Gehäuse 6 ein     Scbauloch    5  vorgesehen. Da die Bohrung in den Sperr  muffen immer etwas kleiner ist als der Quer  schnitt des aufzunehmenden Drahtes, wird  die Muffe am äussern Ende     auseinanderge-          spreizt    und wird der Draht durch die Klemm-      Wirkung der einzelnen, durch die Schlitze 4  gebildeten Teile von der     Sperrmuffe    festge  halten.

   Um ein Abgleiten zu verhindern,  können die konischen     Sperrmuffen    auf der  Innen- und Aussenseite     gerauht    sein.  



  Es soll noch bemerkt werden, dass das  Schauloch 5 im Gehäuse der Verbindungs  muffe entweder durch ein Fenster aus zum  Beispiel     Glimmer    oder dergleichen gegen       Witterungseinflüsse    abgedichtet sein kann,  oder aber es kann die Öffnung nach erfolgter  Montage mit Masse zugegossen werden.  



  Gemäss der zweiten Ausführungsform  (Feg. 2) ist die Kupplungseinrichtung als  Abzweigklemme eingerichtet und bezweckt,  den Verbindungsdraht 1' an einen Draht 1  anzuschliessen. Die     Kupplungseinrichtung    be  sitzt ein Gehäuse 9, das im obern Teil einen  Einschnitt 7 aufweist, so dass die Kupplungs  einrichtung auf den Draht 1 gehängt werden  kann, wie dies in     Fig.    2 dargestellt ist. Der  Draht 1', der in die Kupplungsmuffe 2 ge  steckt ist und dort durch die mit Bezug  auf     Fig.    1 beschriebene Weise festgehalten  wird, wird nun dadurch in innige Verbin  dung mit dem Draht 1 gebracht, dass der  Einsatz 3 immer mehr in das Gehäuse 9  eingeschraubt wird, und zwar so weit, bis  das Ende des Drahtes 1' den Draht 1 innig  berührt.  



  Es ist selbstverständlich auch möglich,  in jedem beliebigen Winkel die Drähte 1  und 1' mit der Einrichtung gemäss     Fig.    2  zu verbinden, und zwar dadurch, dass der  Einschnitt 7, anstatt parallel zum Draht 1  (senkrecht zur Achse der Sperrmuffe) zu ver  laufen, schräg dazu gerichtet ist.  



  Ein grosser Vorteil wird bei der Ver  wendung dieser Einrichtung     dadurch    erzielt,  dass Abzweigungen von Freileitungen sofort  hergestellt werden können und ausserdem  beim Montieren vor definitivem Anziehen die  ganze Last direkt auf dem Draht 1 aufge  hängt werden kann.  



  Gemäss der dritten Ausführungsform  (Feg. 3) ist die Kupplungseinrichtung in Ver  bindung mit einem     Kabelschnh    eingerichtet.    2 stellt die bereits beschriebene konische  Sperrmuffe mit den Schlitzen 4 dar, in welche  ein Draht oder Kabel 1 eingesteckt wird.  Die Isolierung 11 wird abgelöst und der  Draht in die Sperrmuffe 2 eingesteckt. Durch  Anschrauben des Kabelschuhes 12 wird die  konische Sperrmuffe festgeklemmt und das  Kabel 1 vollständig gesichert. Zur grösseren  Sicherheit wird ausserdem am Kabelschuh 12  eine Schraubenmutter 8 angeordnet und diese  gegen das Gehäuse festgeschraubt. Der Kabel  schuh 12 kann mittelst Öffnung 13 auf be  kannte Weise verschraubt und. mit dem ent  sprechenden Apparat verbunden werden, ohne  dass bei der ganzen     Verbindung    irgendwelche  Lötarbeiten nötig sind.

   Es kann natürlich  auch der     Kabelschule    statt mit     derSchraube     direkt mit dem Gehäuse 10 der Kupplungs  einrichtung aus einem Stück hergestellt  werden. Es ist selbstverständlich auch mög  lich, bei dieser Ausführungsform ein Schau  loch gemäss     Fig.    1 vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kupplungseinrichtung zum Verbinden von Drähten, Drahtseilen und insbesondere zum Kuppeln und Anschliessen von elektrischen Leitungen und Abzweigungen, dadurch ge kennzeichnet, dass sie einerseits eine Sperr muffe aufweist, in der das Ende des einen der zu verbindenden Elemente festgehalten wird, anderseits Mittel vorgesehen sind, um das andere der zu verbindenden Elemente festzuhalten. UNTERANSPRüCHE: 1. Kupplungseinrichtung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Sperrmuffen in einem Gehäuse vor gesehen sind, die in der gleichen Längs achse liegen und Schlitze aufweisen. 2.
    Kupplungseinrichtung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Kupplungseinrichtung eine Schauöffnung aufweist, durch welche kontrolliert werden kann, ob die Enden der zu verbindenden Elemente in die rich tige Lage eingeschoben sind. 3. Kupplungseinrichtung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verwendung der Kupplungsein richtung als Abzweigklemme ibr Gehäuse einen Einschnitt aufweist, der senkrecht zur Achse der Sperrrnuffe verläuft. 4. Kupplungseinrichtung nach dem Patent. anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verwendung der Kupplungsein richtung als Abzweigklemme ihr Gehäuse einen Einschnitt aufweist, der mit der Achse der Sperrmuffe einen Winkel bildet, der von 90 abweicht.
    Kupplungseinrichtung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrmuffe in einem in das Gehäuse der Kupplungseinrichtung ein- und aus schraubbaren Einsatz angeordnet ist. 6. Kupplungseinrichtung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrmuffe aufgerauhte Berührungs flächen aufweist, um ein Abgleiten der zu verbindenden Elemente zu verhindern. 7. Kupplungseinrichtung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe mit einem Kabelschuh versehen ist, der mit seinem mit Gewinde ver- sehenen Ende in das Gehäuse der Kupp lang eingeschraubt ist.
CH178656D 1934-05-21 1934-05-21 Kupplungseinrichtung. CH178656A (de)

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CH178656D CH178656A (de) 1934-05-21 1934-05-21 Kupplungseinrichtung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0840421A1 (de) * 1996-10-30 1998-05-06 Oy Sekko Ab Kabelverbindungsgehäuse oder Kabelschuh für Mittelspannungskabel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0840421A1 (de) * 1996-10-30 1998-05-06 Oy Sekko Ab Kabelverbindungsgehäuse oder Kabelschuh für Mittelspannungskabel

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