CH168418A - Vorrichtung zum Absaugen der gerissenen Fäden an Spinnmaschinen jeder Art. - Google Patents

Vorrichtung zum Absaugen der gerissenen Fäden an Spinnmaschinen jeder Art.

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CH168418A
CH168418A CH168418DA CH168418A CH 168418 A CH168418 A CH 168418A CH 168418D A CH168418D A CH 168418DA CH 168418 A CH168418 A CH 168418A
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CH
Switzerland
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sucking
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collecting
spinning machines
suction
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Inventor
Ricceri Umberto
Original Assignee
Ricceri Umberto
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/60Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
    • D01H5/66Suction devices exclusively
    • D01H5/68Suction end-catchers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Absaugen der gerissenen Fäden an     Spinnmaschinen    jeder Art.    Vorliegende Erfindung betrifft eine     Vor-          riehtung    zum Absaugen der gerissenen Fäden  bei Spinnmaschinen jeder Art. Diese Vorrich  tung zeichnet sich dadurch aus, dass dicht bei  dem Austritt aus den Lieferzylindern An  saugmundstücke angeordnet     sind,    die durch  Rohre und Sammelrohre mit einem     Sammel-          behälter    verbunden sind, wobei ein von den  Trommeln der Spinnmaschine angetriebener  Ventilator das gebrochene Fadenmaterial vom       '.Mundstück    in den Sammelbehälter überführt.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Gegenstandes der Erfindung  dargestellt.  



       Abb.    1 zeigt in Vorderansicht eine erste  Ausführungsform der     Absaugevorrichtung     für eine     Spinnmaschine;          Abb.    2 ist eine Seitenansicht der Vorrich  tung nach     Abb.    1 mit Teilen der Spinn  maschine im Schnitt;

         Abb.    3 und     .1    zeigen eine zweite     Ausfüli-          rungsforin    der Vorrichtung nach der Erfin  dung.     Abb.    3 zeigt in Vorderansicht zwei  Ansaugmundstücke mit Sammelorganen für    mehrere Zylinder,     vlährend        Abb.    4 eine  Seitenansicht mit den Organen darstellt, die  den Weg des Fadens während des Spinnens  zeigen.  



  Gemäss     Abb.    1 und 2 besteht die Ansaug  vorrichtung für die grösseren Fäden aus klei  nen Rohren C, gegenüber jedem Lieferzylin  der B; die Rohre C sind in ihrer Länge ver  stellbar, zum Beispiel durch ein Gelenk D  bekannter Art, und mit einem Sammelrohr     E     verbunden, dessen Ende in den Saugstutzen  F eines Ventilators G mündet, der zum Bei  spiel von der Trommelwelle der Maschine an  getrieben werden kann; der     Auslassstutzen     ist an einen     Sammelbehälter    H angeschlossen.  



  Bei der Anpassung der Vorrichtung an  bestehende Maschinen kann man zwei Lei  tungen E mit zwei getrennten Ventilatoren  oder auch mit einem einzigen Ventilator an  ordnen, indem man die Röhren E verbindet.  



  Die Rückgewinnung der Fasern kann an  einer einzigen Maschine oder an Gruppen von  Maschinen erfolen, indem man die     Kanal-          Z,              systeme    der Leerung in einen     einzigen    Rück  gewinnungsbehälter     münden    lässt.  



  Der von den Zylindern B kommende  Faden A, der um diese nach unten geführt  ist, wird beim Bruch sofort durch den An  saugeluftstrom erfasst und in die kleinen  Rohre C gesaugt. Die Rohre besitzen an       ihrem    obern Ende, dicht vor den     Zylindern    B  leicht erweiterte     Mundstücke        C1,    die den ge  brochenen Faden nach dem Bruch leicht an  zusaugen gestatten.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Abb.    3  und 4 ist für mehrere Lieferzylinder B ein ge  meinsames Ansaugmundstück     C2    vorhanden,  das an ein kleines Rohr C angeschlossen ist.  Diese Rohre C führen zu     einem    Sammelrohr       E,    das in den Sammelbehälter mündet.

   Die  ser letztere ist mit einer durch einen Deckel  I verschlossenen Entleerungsöffnung,     einem          Abscheider        E    und einem     Betätigungshebel    L  versehen: Das Ansaugen     in    den Behälter H  erfolgt durch einen Ventilator M, der mit dem       Saugstutzen   <I>N</I> an den Behälter<I>H</I> angeschlos  sen ist, und von einer Riemenscheibe 0 der  Spinnmaschine     angetrieben    werden kann. Mit  dem     Ventilatorausblasstutzen    ist ein Rohr P  verbunden, durch welches die Luft ent  weichen kann.  



  Beim Bruch des Fadens zwischen     Liefer-          sylinder    B und der Spindel R     wird    das vom    Lieferzylinder laufende Material durch das       Mundstück    angesaugt, von wo es durch das  Rohr B, das Rohr     E    und von diesem zu dem  Sammelbehälter. H gelangt, wo es sich     in    dem       Abscheider        K    abscheidet, während die durch  den Ventilator M angesaugte Luft durch das  Rohr P entweicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Absaugen der gerissenen Fäden an Spinnmaschinen jeder Art, dadurch gekennzeichnet, dass dicht bei dem Austritt aus den Lieferzylindern Ansaugmundstücke angeordnet sind, die durch Rohre und Sam- melrohre mit einem Sammelbehälter verbun den sind, wobei ein von den Trommeln der Spinnmaschine angetriebener Ventilator das gebrochene Fadenmaterial vom Mundstück in den Sammelbehälter überführt. UNTERANSPRUCH: Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für mehrere Lieferzylinder ein gemeinsames Ansaug mundstück vorhanden ist, welches durch ein Rohr mit dem Sammelrohr verbunden ist.
CH168418D 1933-02-01 1933-02-01 Vorrichtung zum Absaugen der gerissenen Fäden an Spinnmaschinen jeder Art. CH168418A (de)

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CH168418D CH168418A (de) 1933-02-01 1933-02-01 Vorrichtung zum Absaugen der gerissenen Fäden an Spinnmaschinen jeder Art.

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE828816C (de) * 1948-04-19 1952-01-21 Rieter Joh Jacob & Cie Ag Einrichtung zum Absaugen von Faserflug und Fadenabfaellen an Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen
DE848022C (de) * 1940-10-17 1952-09-01 Heinrich Thoma Absauganlage fuer Spinnmaschinen zum Abfuehren gerissener Faeden
DE865270C (de) * 1948-06-28 1953-02-02 Lufttechnische Ges M B H Spinnmaschine mit hin und her bewegten Luntenfuehrern und mit hin und her bewegten Duesen zum Absaugen von Staub, Flaum, Fadenenden u. dgl.
DE912066C (de) * 1946-04-23 1954-05-24 Luwa Ag Spinnmaschine mit an eine Fadenbruch-Absauganlage angeschlossener Vorrichtung zum Abstellen der Maschine bei Fadenbruch
DE972312C (de) * 1951-06-28 1959-07-02 Lufttechnische Ges M B H Fadenbruchabsauganlage fuer Spinnmaschinen
DE974222C (de) * 1947-02-05 1960-10-20 Hans Carl Dipl-Ing Bechtler Fadenbruch-Absaugeinrichtung fuer Spinnmaschinen, insbesondere zur Verarbeitung von Kammgarn

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