CH165083A - Sicherheitsarmatur für Boileranlagen. - Google Patents

Sicherheitsarmatur für Boileranlagen.

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CH165083A
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CH
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Philipp Ernst
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Philipp Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/12Arrangements for connecting heaters to circulation pipes
    • F24H9/13Arrangements for connecting heaters to circulation pipes for water heaters
    • F24H9/133Storage heaters
    • F24H9/136Arrangement of inlet valves used therewith

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Sieherheitsarmatur    für     Boileranlagen.       Es sind     Sicherheitsarmaturen    für     Boiler-           <  < nlagen    bekannt, bei denen ein     Druckredu-          zierventil    und ein Sicherheitsventil je in       (-ineni    gesonderten Gehäuse     untergebracht     .sind und in der beide Ventilgehäuse verbin  dender, Rohrleitung ein     Rückschlagventil    an  geordnet ist. Bei einer solchen Anordnung  fehlt die notwendige Gedrängtheit der     An-          I        age.     



  Es ist ferner auch bekannt, den Ventil  körper eines     Druckreduzier-    und Regulier  ventils mit einem     Metallwellrohrbalg    zu ver  binden, dessen nach aussen abgeschlossener  Innenraum in den     i@linderdruckraum    aus  mündet. und auf den von aussen eine zur  Regulierung des verminderten Druckes ein  stellbare Feder wirkt.  



  Die Sicherheitsarmatur für     P)oileranlagen     gemäss der Erfindung besitzt nun eine äusserst       gedrängte    und daher     platzsparende    Form,  welche sie zur Montage sehr geeignet, die  Funktion sicher und den     Zirkulationsweg    des       Wassers    sehr kurz macht.    Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des durch     Fig.    1 im Vertikalschnitt nach der  Linie     I-II    in     Fig.    2 und durch     Fig.    2 im  Grundriss.     Fig.    3 zeigt eine Detailpartie.

   In       Fig.    ?     sind    die     14letallrolirbälge    und das  Sicherheitsventil abgenommen gedacht.  



  10 bezeichnet ein für das rechtsliegende       Druekreduzierventil     < 1 und für das links  liegende     Sicherheitsventil    13 gemeinsames,  durch eine vertikale     ScheideZvand    11 in zwei  durch eine Bohrung 12 in einem Stutzen 13  dieser Wand miteinander in Verbindung  setzbare Kammern 14 und 15 geteiltes Ge  häuse. Die rechte Kammer 15 besitzt .einen       Anschlussstutzen    1,6 zum Anschluss der     Roch-          druckleitung,und    die linke     Kammer    11 einen  mit dem Stutzen 16 auf gleicher Höhe     be-          findliehen    Stutzen 17 für den     Anschluss    an  den Boiler.

   Der     Anschlussstutzen    16 steht  mit einem Kanal 18 in Verbindung, der am       innern    Ende einen in die Gehäusekammer 15  ausmündenden Ventilsitz 19 bildet, auf     dem     gewöhnlich der von einem Steg 2,0 getragene      Ventilkörper 21 sitzt. Der Steg 20 ist durch  zwei Stangen 22 mit einer Platte 23 verbun  den, welche auf das     Gewinde    am geschlos  senen Unterteil eines Rohrstückes 24 ge  schraubt ist. Letzteres besitzt einen axialen  Nocken 25 zur Abstützung auf der Wand  des Kanals 18 unter dem regulierbaren  Druck der im Rohrstück 24 untergebrachten,  sich einerseits auf den Boden des Rohr  stückes und anderseits auf die untere von  zwei Schraubenmuttern 26. 27 stützenden       Schraubenfeder    28.

   Die     Muttern    26, 27 die  nen zur Regulierung des Druckes der Feder  38 und sitzen auf einer Schraube 29, deren       Gewindekopf    30 in die     axiale    Gewindeboh  rung der in das Gehäuse 10 eingeschraubten  Kappe 31 eingeschraubt ist.     Durch    die  Schraube 29,<B>30</B>     ist    eine weitere Regulierung  der Druckfeder     2$    möglich.     Eine    Deckel  scheibe 32 mit Gewinde schliesst die Ge  windebohrung der Kappe 31 ab. Letztere  presst einen Ring 33 unter Zwischenlage  eines Abdichtungsringes 34 an einen     innern     Flansch 3,5 des Gehäuses 10.  



  Auf den Ring 33 stützt sich das untere  Ende des     Metallwellrohrbalges    36, dessen  oberes Ende mit dem Flansch des Rohr  stückes 24 verbunden ist und dessen nach  oben abgeschlossener Innenraum mit der       Minderdruckkammer    15 verbunden ist.  



  In zwei Lappen der Seheid     ewand    11 ist  die Achse 37     (Fig.1    und 3) des Rück  schlagventils 38 gelagert, durch welches .das       llinderdruckwa!sser    in die Gehäusekammer  14 gelangt, welches mit einem diametralen       Überdruckablaufrohr    39 versehen     ist.    Das  nicht benutzte Ende dieses Rohres ist durch  einen Gewindepfropfen 40 verschlossen.

   Der  zentrale, vertikale     Einlaufstutzen    41 des  Ablaufrohres 39 ist durch einen     Sicherheits-          ventilkörper    42 verschlossen, der am untern  Ende des     dein        Rohrstück    24 ähnlichen Rohr  stückes 241 leicht beweglich     befestigt        ist.     Letzteres steht ebenfalls unter dem Abwärts  druck einer in ihm angeordneten Schrauben  feder 281 und unter dem Aufwärtsdruck des  in den     Metallwellrohrbalg        361        eintretenden     Wassers.

   Die Regulierung der Feder 281 ge-         schiebt    ähnlich wie bei der Feder 28,     mit-          telst    zweier Schraubenmuttern     26i,    271 und  einer Kopfschraube 291, deren Kopf 301 in  einer Vertiefung 43 einer in die Kappe 31'  geschraubten Gewindebüchse 44 frei sitzt  und von aussen ohne Druckveränderung kon  trollierbar ist. Die Büchse 44 wird durch  eine Stellschraube 45     festgehalten,    deren  Spitze in     eine    .der Längsnuten 46 .der Büchse  44 eingreift.

   Letztere ist, innert den durch  die Nuten 46     bestimmten    Grenzen verstell  bar, so dass auch beim Sicherheitsventil     z-1     eine zweifache Regulierung der     Druckfeder     281 ermöglicht ist. Bei gelüftetem Ventil  körper 42 gelangt das     Überdruckwasser    in  das Ablaufrohr 39 und fliesst wählbar nach  der einen oder andern Seite hin ab. Jede  der beiden Gehäusekammern 14 und 15 ist.       einten    durch einen Gewindedeckel 47     bezw.     471 abgeschlossen. Auf das Gehäuse ist ein  Manometer 48 gesetzt, welcher an die Druck  r     eduzierkammer    15 angeschlossen ist..

   Die  äusserst gedrängte Anordnung ,der beschrie  benen Sicherheitsarmatur und die mehrfache  Regulierfähigkeit ihrer Ventile sind von  grossem, praktischem     Vorteil,    der jedem  Fachmann einleuchtet.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen       Sicherheitsarmatur    für     Baileranlagen    ist  gleich wie bei bekannten     Armaturen.    Ihre  Empfindlichkeit ist sehr gross und kann bei.  ihr der     reduzierte    Druck auch bei starken  Schwankungen auf der Entnahmeseite kon  stant erhalten werden. Durch das Doppel  kammergehäuse wird eine grosse Sicherheit       und    eine einfache Zirkulation bei vollstän  digem Schutz der Teile nach aussen erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsarmatur für Boileranlagen, ge kennzeichnet durch ein durch eine Scheide wand in zwei Kammern getrenntes Gehäuse, deren eine ein durch einen Metallwellrohr- balg und eine zweifach regulierbare Gegen- c]ru.ckfeder beherrschtes Druckreduzierven- til und deren andere ein ebenfalls durch einen Metallwellrohrbalg und eine zweifach regulierbare Gegendruckfeder
    beherrschtes 5ieherheitaventil einschliesst und durch ein in der Seheidewand des Gehäuses angeord- nete@ Rückschlagventil. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Sicherheitsarmatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Metall- @vellrohrbalg des Druckreduzierventils auf die Flansche eines unten geschlossenen, beweglichen Rohrstückes wirkt, dessen Al-)jvärtabewegung durch Anschlag auf den (las Druckwasser in .die Druekredu- zierkammer führenden Kanal begrenzt. wird.
    :.@. Sieherheitsarmatur nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Ge- hänse ein Manometer gesetzt ist und mit der Druckreduzierkammer in Verbinclun steht.
    .\i. Sicherheitsarmatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich das obere Ende der Gegendruckfeder des Druckreduzierventils auf zwei Muttern einer Kopfschraube stützt, .deren Kopf in der aufgeschraubten Gehäusekappe mit- telst Gewinde einstellbar ist. -1. Sicherheitsarmatur nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass sich das obere Ende der Gegendruekfeder des Sicherheitsventils auf zwei Muttern einer Kopfschraube stützt, deren Kopf in einer Vertiefung einer in der aufgeschraubten Gehäusekappe mittelst Gewinde einstell baren Büchse ruht und von aussen ohne Druckveränderung kontrollierbar ist. Sicherheitsarmatur nach Unteranspruch :f, dadurch gekennzeichnet, dass die ein stellbare Gewindebüchse mittelst einer Stellschraube, deren Spitze in eine der an der Büchse angebrachten Längsnuten eingreift, feststellbar ist.
CH165083D 1932-11-26 1932-11-26 Sicherheitsarmatur für Boileranlagen. CH165083A (de)

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