CH163249A - Verfahren und Maschine zum Aufbäumen von Garn in zylindrischer Kreuzwicklung für das Bleichen, Färben usw. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Aufbäumen von Garn in zylindrischer Kreuzwicklung für das Bleichen, Färben usw.

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CH163249A
CH163249A CH163249DA CH163249A CH 163249 A CH163249 A CH 163249A CH 163249D A CH163249D A CH 163249DA CH 163249 A CH163249 A CH 163249A
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  Verfahren und Maschine zum Aufbäumen von Garn in     zylindriseher    Kreuzwicklung  für das Bleichen, Färben     usw.       Die     Nassbehandlung    (Bleichen, Färben       usw.)    von Garnen auf dem Baum ist schon  seit Jahrzehnten bekannt, hat aber in den  letzten Jahren ausserordentlich an Bedeu  tung gewonnen. Ihr Wesen besteht darin,       dass    das Garn in Form einer Fadenbahn,  ganz wie bei den     sogenannten        Zettelmasehi-          nen    der Weberei, auf einen Baum auf  gewickelt wird.

   Der Wickelbaum kommt<B>je-</B>  doch in Gestalt eines gelochten Zylinders  zur Verwendung, und dieser wird nach dem  Bewickeln in den     Flattenkreislauf    ein  geschaltet. Der letztere wird zeitweise um  gesteuert, die Flotte durchdringt infolge  dessen die den Baum umgebende Garnschicht  abwechselnd von aussen nach innen und um  gekehrt. Für ein gutes und gleichmässiges  Durchfärben ist es erforderlich,     dass    die  Fadenbahn beim Wickeln des Baumes stets  mit gleichbleibender Spannung gleichmässig  dicht aufgewunden wird, damit die durch die  Garnschichten strömende Flotte überall den    gleichen Widerstand findet.

   Dieses Wickeln  bietet Schwierigkeiten, man erreicht deshalb  in der Ausfärbung nicht immer eine     einheit-          liehe        Durchfärbung,    und dies kommt vor  allen Dingen dann in Betracht, wenn mehrere  Garnbäume mit der gleichen Flotte behan  delt werden müssen, besonders aber auch  beim Arbeiten mit hellen Farben.

   Die Flotte  hat, da die auf dem Baum befindlichen Fä  den dicht aneinander und aufeinander liegen,  nicht überall die Möglichkeit, gleichmässig  an die Fäden heranzukommen, besonders gilt  dies von den     Baumrandfäden.    Sie werden  durch die     Baumrandscheiben    beim Auf  laufen auf den Baum     achsial    nach innen<B>ge-</B>  drängt und kommen infolgedessen vielfach  dichter aneinander zu liegen als die in der  Längsmitte des Baumes liegenden Fäden.  



  Um all die     vorbenannten    Übelstände     züi     beseitigen, hat man bereits vorgeschlagen,       stellen,        die        Garnbäume        um        durch.        in        diese        Kreuzwicklung        einen        poröseren    herzu-      Garnkörper zu erhalten.

   Bei den dort für  die Kreuzwicklung in Vorschlag gebrachten  Maschinen befindet sieh aber der ortsfest  gelagerte,     achsial    hin- und herbewegte       Fadenführungskamm   <B>p,</B> wie dies die, schema  tische     Fig.   <B>1</B> zeigt, weit ab von der Auflauf  stelle der Fäden auf den Baum. Die Folge  davon ist,     dass    sich die Hubbewegung des       Fadenführungskammes    bis zur     Auflaufstelle     der Fäden auf den Baum wieder in eine fast  parallele Fadenlage auswirkt, eine starke  Kreuzung der Fäden also nicht erreicht wird  und somit auch keine ausreichende     Porosität     für einen leichten, gleichmässigen Flotten  durchgang zustande kommt.

   Man hat auch  bei     Konussehermaschinen    schon vorgeschla  gen, das     Scherblatt    in tunlichster Nähe der       Garnauflaufstellen    auf die Trommel anzu  ordnen. Aber auch hier liegt die     Faden-          ablaufstelle    vom Kamm nicht unmittelbar  vor der Auflaufstelle der Fäden auf den  Baum, sondern in solcher Entfernung,     dass     eine genügende Kreuzung der Fäden un  möglich ist. Zylindrische Fadenwickel, wie  sie die Maschine nach der vorliegenden Er  findung erzeugt, können somit auch bei An  wendung dieser     vorbekannten    Einrichtung  nicht gewonnen werden.

   Die auf     Konusseher-          maschinen    gewickelten Ketten können zudem  auf den     Schertrommeln    dieser Maschinen für  das     Nassbehandeln    (Bleichen, Färben     usw.)     überhaupt nicht in Frage<U>kommen,</U> sie     müss-          ten    dann erst wieder in hierfür     ceeinneten     C     zn     Maschinen auf     Färbbäume    umgewickelt wer  den. Hier Abhilfe zu schaffen, ist Zweck  der Erfindung.  



  Dieser Zweck soll durch das Verfahren  gemäss vorliegender Erfindung dadurch er  reicht werden,     dass    die     aufzubäumenden    Fä  den durch den     Fadenführerkamm    während  des ganzen Wickelvorganges vom kleinsten  bis zum     crössten    Durchmesser des Baumes in  unmittelbarer Nähe der     Garnauflaufstelle          Ueführt    werden.  



  <B>t5</B>  Bei der Maschine zur     Durchführuno,    des       t'     Verfahrens     (yemäss    der Erfindung ist der       el          Fadenführungskamm    im Sinne der schema-    tischen     Fig.    2 in unmittelbare Nähe der Auf  laufstelle der Fäden auf den Baum gebracht;  die Fäden laufen also aus ihm dauernd un  mittelbar auf den Baum     bezw.    die schon     vor-          ha        ndene        Wicklung    auf.

   Die durch die     Ach-          sialbewegung    des Kammes     bezw.    des     Wichel-          baumes    erreichte Fadenkreuzung wirkt sich  somit beim Auflaufen der Fäden voll aus.  Ein Wickelbaum mit an seinen Enden vor  gesehenen Randscheiben     lässt    sich bei einer  solchen Zuleitung der Fäden allerdings nicht  verwenden, da sie den seitlichen Hub für die  Fadenbahn begrenzen -würden.

   Es müssen  deshalb Wickelbäume zur Verwendung kom  men, deren Randscheiben abgenommen oder  doch wenigstens durch     achsiale    Versetzung  so weit von den Stirnseiten des Garnwickels  abgestellt werden können,     dass    keine Hub  begrenzung der bezeichneten Art eintritt.  



  Da der Durchmesser des entstehenden  Garnwickels beim Fadenauflauf     beständio,     zunimmt, ist     zweckmässigerweise    der     Faden-          führungskamm,    wenn das angestrebte Ziel<B>-</B>  der unmittelbare Auflauf der Fäden aus dem  <U>Kamm</U> auf den Baum<B>-</B> dauernd erreicht  werden soll,     relatif    zu dem     )Vickelbaum        be-          weglicli.    Dies kann auf verschiedene Weise  erreicht werden.

   Entweder kann der     Faden-          führungskamm    oder sein vorteilhaft als  Laufwalze ausgebildeter Träger auf     ge-          wiclitsbelasteten    Schwinghebeln so gelagert  sein,     dass    er sich, bei sieh änderndem     Garn-          baumdurchmesser,    ohne weiteres selbsttätig  diesem entsprechend einstellen kann, oder es  kann der     Fadenführungskamm        bezw.    sein  Träger mechanisch dem sieh ändernden  Wickeldurchmesser entsprechend verstellt  werden.

   Endlich kann auch der     Faden-          führungskamm    ortsfest, der Wickelbaum  dagegen ortsbeweglich gelagert werden, etwa  in durch selbsttätig sich beim Anwachsen  des Baumgewichtes verschiebende Gegen  gewichte ausgewuchtete Schwinghebel. Da  bei liegt er mit seiner Wicklung am<U>Kamm-</U>  träger an und wird von diesem mit zu  nehmendem     Wiekeldurchmesser    abgedrückt.  Die mechanische Verstellung von Kamm oder  Baum bietet den Vorteil,     dass    der Kamm           bezw.    sein Träger nicht mit dem Garn auf  dem Baum in Berührung bleiben     muss.    Ge  wisse Farbstoffe und Kunstseiden vertragen  eine derartige Berührung mit sich aus ihr  er ebender Fadenreibung nicht.

   Auf jeden  Fall     muss    aber, wenn das angestrebte Ziel,  eine gute Fadenkreuzung auch bei mecha  nisch verstelltem     Fadenführungskamm    oder  -baum erreicht werden soll, der     Fadenführer-          kamin    stets innerhalb des Ringraumes ver  bleiben, welcher für den zu bildenden  Wickelkörper in Frage kommt.

   (Siehe die  punktierten Linien in den     Fig.    2 bis 4 und  <B>5</B> bis<B>10.)</B>  Die     Fig.   <B>3</B> bis<B>10</B> zeigen eine zur     Durch-          führuno-    des Verfahrens gemäss der     Erfin-          r#          dunc    dienende     Baumwickelmaschine    in     meh-          n          reren        Ausführunusbeispielen.     n  Bei der Maschine nach     Fig.   <B>3</B> und 4 lau  fen die vom     Spulengatter    kommenden Fäden  <B>1</B> durch den Kamm<B>3</B> auf den auf 

  der Achse  14 sitzenden     crelochten    Wickelbaum     2-,    der  von einem     Riemenkegelgetriebe    aus durch     da##          Zwischengefriebe   <B>129, 13</B> seine Drehbewegung  empfängt<B>.</B> Der von einer Schiene 4 getra  gene Kamm<B>3</B> erhält. seine     achsiale    Hin- und       Herbewegung    durch eine Schrägscheibe<B>5,</B>  deren Achse ebenfalls auf den den     Faden-          leitkamin        tracenden    Schwinghebeln<B>6.

   7</B> ge  lagert ist und ihre     Drehbewegung    durch ein       Keitenradgetriebe   <B>8, 9, 10</B> erhält. Bei     zu-          nehmende-in    Baumdurchmesser steigt der auf  dem Baumwickel anfliegende Kamm<B>3</B>     bezw.     Kammträger 4 mit dem     Führiingskamin   <B>3</B>       infol-e    seiner Lagerung auf den     gewichts-          I   <B>n</B>  belasteten Schwinghebeln<B>6, 7</B> nach oben.

    Diese Ortsveränderung hat eine Änderung  n  des von dem Kammträger auf den Garn  wickel     ausoeübten    Druckes zur     FolTe,    das  Garn wird demgemäss unter sieh ändernder  Belastung, das heisst mit sich ändernder  Dichte aufgewunden.     Uin    diesem Übelstand  abzuhelfen, sind die auf den Schwinghebeln  <B>6, 7</B> sitzenden Gewichte<B>11.</B> verstellbar. Um  ferner ein Springen des     Fadenführungs-          kammes    beim Auflaufen des Garnes auf den  Baum zu verhindern, sind die gewichts-         behosteten    Schenkel der Schwinghebel<B>6, 7</B>  zwischen verstellbaren Bremsbacken<B>15</B> ge  führt.  



  Umgekehrt kann, wie in     Fig.   <B>5</B> schema  tisch dargestellt, der Kamm<B>3</B> ortsfest, der  Wickelbaum 2 dagegen     ortsbeweglieli    ge  lagert werden, wobei er mit seiner     Wicklung     am Kammträger 4 anliegt und von diesem  bei zunehmendem Baumdurchmesser ab  gedrückt wird. Die Gegengewichte<B>11</B> kön  nen dabei auf den Schwinghebeln<B>28</B> durch  die Arme<B>29,</B> die bei<B>30</B> und<B>31</B> gelenkig an  geordnet sind, mit zunehmendem Baum  durchmesser     bezw.    Wickelgewicht selbsttätig  verschoben werden.  



       M-        Tenn    man dem Führungskamm, wie in       Fig.   <B>6</B> angedeutet, in der ganzen Breite der       LI        21          Garnheffe    gleichmässige Zahnteilung- gibt, so  fallen die beiden     Stirnkanten    des     Wickel-          körpers    zufolge der starken Kreuzung der  Fäden stark     abgesehrägt    aus.

   Es hat dies  zur     Foloe,        dass    die Kantenfäden kürzer als  die übrigen werden und beim     Wieder-          ablaufen    vom Baum zufolge grösserer Span  nung reissen. Um diesen     VIelstand    zu ver  meiden, werden erfindungsgemäss, wie aus       Fig.    4 zu ersehen, die Kammzähne gegen  über den beiden Enden des Wickelbaumes  in der Breite des Kammhubes nach den Kan  ten hin in gleichmässig zunehmender Dichte  der Teilung angeordnet.

   Dadurch wird an  diesen Stellen soviel Garn mehr auf  gewickelt,     dass    der Wickelkörper bis zu den  beiden Enden     zylindrisc'h    oder nur in un  schädlichem Ausmass     abgesehrägt    ausfällt.  



  Die in     Fi-.   <B>7</B> im     Grundriss    dargestellte       Ausführuno,sform    der Maschine unterschei  det sieh von der vorstehend erläuterten     Aus-          führungsforin    derselben dadurch,     dass    der       Fadenführungskainin   <B>3</B>     (Fig.    4) nicht als  Schiene mit auf die ganze Baumlänge in  einer Geraden stehenden Führungszähnen  ausgebildet ist, sondern aus einer Vielzahl  von auf einem gemeinsamen,     achsial    hin- und  herbewegten Träger in     AbstäUnden.    angeord  neten,

   gerade oder schräg gestellten Teil  kämmen     bestelit        (vergl.   <B>3,</B>     Fig.   <B>7).</B> Jeder      Teilkamm dient für eine Gruppe von Fäden  als Zuleitung zum Wickelbaum. Aus dieser  eigenartigen Zuführung der Fäden in Band  form ergeben sich scheibenartige zylindrische  Garnkörper in Kreuzwicklung, wie dies die       Fig.   <B>7</B> erkennen     lässt,    die zusammen einen       Keitenbaum    ergeben.     Hierdurchwird    für die       Buntweberei    mit sehr vielseitiger Farben  einstellung der Ketten und ausserordentlich  vielen kurzen Ketten der Vorteil erreicht,.

         dass    man von derartig gebildeten und aus  gefärbten Bäumen einzelne Kreuzspulen       (Seheibenspulen    in     Kreuzwicklung)    abziehen  und zu einem bunten Baum<U>zusammenstellen</U>       bezw.        zusammenbäumen    kann. Je nach der  Anzahl der zu wickelnden Fäden und der  Zahl der zu einem Fadenband vereinigten  Fäden ist die Zahl der zu bildenden Schei  benspulen eine verschiedene. Sie ist keinerlei  Beschränkung unterworfen und kann bis auf  eine herabgehen. Im letzteren Falle ent  steht auf dem Wickelbaum eben nur ein  ungeteilter     zyllindrischer    Kettenwickel in       Kreuzwickluno,.     



  <B>CD</B>       Teilklmme    sind an sich bei Zettelmaschi  nen bekannt. Dort handelt es sich aber um  Expansionskämme, die die Bildung von  Scheibenspulen nicht zulassen. Wenn solche  erzeugt werden sollen, dürfen die Teilkämme  nicht die Fortsetzung voneinander bilden,  sondern müssen in einem Abstand einander  folgen, der gleich der Hubbreite des hin  lind herbewegten<U>Kammes</U> ist.  



  Auch die Herstellung von Garnkörpern  in Kreuzwicklung aus Fadenbändern auf       Scherrahmen    ist an sich bekannt, desgleichen  die gleichzeitige Herstellung einer Reihe  nebeneinander liegender zylindrischer Kreuz  spulen, bei denen Fadenbänder aufgespult  werden.

      Die in den     Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> dargestellte Aus  führungsform der Maschine unterscheidet  sich von den     vorbeschriebenen    Einrichtungen  dadurch,     dass    der     Fadenführungskamm   <B>3</B> mit  seinem Träger nicht auf dem     Wickelkörper     aufliegt, vielmehr stets, auch bei zunehmen-    dem Durchmesser desselben, in einer, wenn  auch geringen Entfernung von ihm ab  stehend     zwangläufig    mechanisch geführt  wird.

   Dieses     zwangläufige    Fernhalten des  Kammes erfolgt bei dem dargestellten Aus  führungsbeispiel in folgender Weise: An  den den     Fadenführungskamm    tragenden       Sehwinghebeln   <B>6</B> und<B>7</B> sind sich gelenkig  einstellende Schraubenmuttern<B>16</B> angeord  net, durch welche Schraubenspindeln<B>17</B> hin  durchgeführt sind. Sie werden an ihrem un  tern Ende von einem am Maschinengestell  ebenfalls gelenkig angeordneten     Spurlager   <B>18</B>  getragen.

   Die Spindeln<B>17</B> ragen mit ihren  Enden noch aus diesen     Spurlagern   <B>18</B> nach  unten heraus und tragen dort<B>je</B> ein Kegel  rad<B>19.</B> Dieses greift in ein Gegenrad 20 ein,  welches auf einer Welle 21     befestiat    ist.  Diese Welle 21 ist im Maschinengestell     ge-          la",ert    und trägt ausserhalb des Gestelles ein  Schaltrad 22, welches von einer Kurbel  scheibe<B>25</B> aus, unter Vermittlung einer  Hebelübertragung<B>23</B> und 24, durch eine  Schaltklinke<B>26</B> bei jeder Umdrehung der       Kurbelsc'heibe   <B>25</B> um einen oder mehrere  Zähne geschaltet wird.

   Dadurch werden     züi-          folge    der Übertragung durch die Kegelräder  <B>19</B> und 20 auch die Spindeln<B>17</B> entsprechend  gedreht und damit die Schwinghebel<B>6</B> und<B>7</B>  mit ihrem     Fadenführerkamm   <B>3</B> gehoben, und  zwar<B>je</B> nach der Garnstärke und entspre  chend dem Masse der Zunahme des Baum  durchmessers, um ein mehr oder weniger  grosses Stück ihres Schwingungsbereiches.  Ist ein Baum voll     bewichelt,    so kann der       Fadenführerkamm    durch Drehen am Hand  rad 26a     (Fig.   <B>9)</B> wieder in seine Anfangs  stellung am     unbewickelten    Baum zurück  gesenkt -werden.  



  Nach der Ausführungsform     Fig.   <B>10</B> ist  der Kamm im Gegensatz zu der Anordnung  nach     Fia-.   <B>8</B> und<B>9</B> nicht schwingend, sondern  wie in     Fig.   <B>5</B> ortsfest gelagert. Der Baum  wird dagegen zwecks Erzielung einer stets  gleichbleibenden Entfernung des Kammes  vom Umfang des Wickelkörpers     zwang-          läufig    ortsbeweglich von Schwinghebeln<B>27</B>      getragen.

   Die     zwangläufige    Bewegung der  n<B>;D</B>       schwincenden        Wickelbaum-La-erhebel   <B>297</B>     er-          tD   <B>Z,</B>       folut    durch die     o,leiche    Vorrichtung, wie bei  <B><I>k3</I> ;

  Z</B> n  der Ausführungsform nach     Fig.   <B>8</B> und<B>9.</B>  <I>2n</I> 2n  Es ist selbstverständlich,     dass    an Stelle  der     Soliwinghebel    auch ortsfeste Führungen       bezw.    Gleitbahnen, sei es für den zu be  wegenden Kamm, oder für den Wickelbaum,       voraesehen    werden können, in welchen     orts-          bewealiche        Laaer    angeordnet sind, die in  gleicher Weise wie die Schwingarme von  den Schraubenspindeln<B>17</B> bewegt werden.  



  Die     Bewicklung    des Baumes kann auch  bei den in den     Fig.8    bis<B>10</B> dargestellten  Ausführungsformen der Maschine so er  folgen,     dass    der Baum mit einer seiner Länge  entsprechenden Fadenbahn belegt wird. (siehe  die     Fig.    4 und<B>6)</B> oder durch bandartig zu  sammengenommene Fäden (siehe die     Fig.   <B>7</B>  und<B>9).</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Aufbäumen von Garn in zylindrischer Kreuzwichlung für das Blei chen, Färben usw., dadurch gekennzeichnet, dass die aufzubäumenden Fäden durch den Fadenführerkamm, während des ganzen Wickelvoroun-es vom kleinsten bis zum l# <B>Zn</B> grössten Durchmesser des Baumes in un- n mittelbarer Nähe der Garnauflaufstelle ge führt werden.
    UNTERÄNSPRUCII: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die aufzu- bäumenden Fäden dem Baum in band artigen Gruppen zugeführt werden, zwecks (Y e <B>.I</B> ichzeitiger Bildung von in der Baum breite nebeneinander lieuender Scheiben- el spulen in Kreuzwickelform. PATENTANSPRUCH II:
    Maschine zur Durchführung des Verfah rens nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Fadenführerkamm während des ganzen Wickelvorganges sich stets in unmittelbarer Nähe der Garna-uflaufstelle befindet. UNITERANSPRüCHE: 2. Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Faden- führerkamm <B>(3)</B> und der Wickelbaum (2) relativ zueinander beweglich sind.
    <B>3.</B> 31aschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Kamm<B>(3)</B> entsprechend der Zunahme der Dicke des Wickelhörpers nach aussen bewegbar ist. 4. Maschine nach Patentanspruch II und Unteransprüchen<B>2</B> und<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Fadenführungs- kamm mit seiner ihn achsial hin- und herbewegenden Schrägscheibe <B>(5)</B> auf Schwingliebeln <B>(6, 7)</B> angeordnet ist.
    <B>5.</B> Maschine nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Fadenführungs- kamm <B>(3)</B> mit seinem Träger während des ganzen Wickelvorganges auf dem Wickelkörper aufliegt und durch den wachsenden Wickel selbsttätig verstellt wird.
    <B>6.</B> Maschine nach Patentanspruch. II und Unteransprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Fadenführungs- kamm mit seinem Träger und der Wiekel- baum, dem Anwachsen des Wickelbaum- durchmessers entsprechend zwangläufig, mechanisch relativ zueinander verstellt werden, um eine Berührung zwischen dem Wickel und dem Kammträger auszu schliessen.
    <B>7.</B> Maschine nach Patentanspruell II und Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne des Faden- führungskammes auf den grössten Teil der Wickelbreite in gleichmässigem<B>Ab-</B> stand voneinander angeordnet sind, an den beiden Enden des Kammes dagegen etwa in Ilubbreite allmählich zunehmend dich ter gestellt sind.
    <B>8.</B> Mas\chine nach Patentanspruell II <B>-</B> und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der hin- und herbewegte Faden- führungskamin aus Einzelkämmen gebil det ist, deren wirksame Breite der Faden bandbreite entspricht. PATENTANSPR-9011 III.' Nach dem Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch<B>1</B> hergestellter Ketten baum, bestehend aus einer Anzahl dicht nebeneinander liegender, kreuzweise ge wickelter, zylindrischer Scheibenspulen.
CH163249D 1931-07-02 1932-06-25 Verfahren und Maschine zum Aufbäumen von Garn in zylindrischer Kreuzwicklung für das Bleichen, Färben usw. CH163249A (de)

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