CH162240A - Einrichtung zur Rückführung des steuernden Teiles einer Hilfssteuerung. - Google Patents

Einrichtung zur Rückführung des steuernden Teiles einer Hilfssteuerung.

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CH162240A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Einrichtung zur Rückführung des steuernden Teiles einer     Hilfsstener        ung.       Der durch einen Regler eingeleitete Regel  vorgang     muss,    wenn man von den verhältnis  mässig selten     vorkommenden.    Fällen der  Selbstregelung absieht,     zwangläufig    durch  eine Rückführung beendet werden. Man hat  zu unterscheiden zwischen der sogenannten  starren Rückführung und der sogenannten       isodromen    oder nachgiebigen Rückführung.  Bei der starren     Rückführung    ist jeder Stel  lung des Reglers eine bestimmte Stellung des  Regelorganes zugeordnet.

   Die relative Lage  von Regler und Regelorgan ist dabei durch  den     Ungleichförmigkeitsgrad    bestimmt, den  man für den Regler zugelassen hat. Die nach  giebige oder     isodrome    Rückführung wird  dann angewendet, wenn es sich darum han  delt, den bleibenden     Ungleichförmigkeits-          grad    auszuschalten. Der     Isodromregler    arbei  tet lediglich mit, einem vorübergehenden     Un-          gleichförmigkeitsgrad,    um     Pendelungen    trotz  dauernden     Hinsteuerns    auf den gleichen Soll  wert zu vermeiden.

      Der     Isodromregler    in seiner heutigen  Bauart enthält als wesentliches Merkmal  einen durch zwei entgegengesetzt gleiche  Kräfte belasteten Zylinder und darin einen  Bremskolben, sowie eine einstellbare Drossel  öffnung, mit deren Hilfe die Bremswirkung  und damit die     Rückführwirkung        beeinflusst     werden kann.

   Der Regelvorgang verläuft in  der Weise,     dass    durch die     Kupplung    des  Bremszylinders mit dem Regelorgan und  dem zugeordneten Teil der Hilfsteuerung  zunächst eine Bewegung des Zylinders einge  leitet wird, die eine Differenz der auf ihn  wirkenden Kräfte herbeiführt, wobei infolge  der Drosselung die Ölbremse im wesent  lichen als starre Rückführung wirkt, und dass  anschliessend infolge der Differenzkraft eine  Relativbewegung zwischen Bremszylinder  und     -kolben        eintritt,    welche die Hilfsteue  rung in ihre Nullage zurückführt.  



  Bei derartigen Rückführungseinrichtun  gen ist die Nachgiebigkeit und .dadurch auch      die Regelwirkung bestimmt durch das Mass  der Drosselung, das heisst sie ist sowohl bei  kleinen Regelimpulsen annähernd genau so  stark wie bei grossen Regelimpulsen. Die  Regeltechnik verlangt in vielen Fällen,     dass     die Regelwirkung sich mit der Grösse des, Im  pulses ändern soll, das heisst, es soll zum Bei  spiel bei einem starken Impuls die Regelung  mit grösserer Geschwindigkeit verlaufen als  bei kleinen Impulsen. Man .stellt auch viel  fach die Forderung, dass der Regelvorgang  bei stärkeren Impulsen sich über eine längere  Zeit erstrecken soll als bei schwachen Im  pulsen.

   Bei hydraulischen Reglern ergibt sich  die Erfüllung dieser letzten Forderung viel  fach ohne weiteres, und zwar     dadurch,    dass  bei stärkeren Impulsen grössere     Querschnitte     für das     Steueröl    freigegeben werden als bei  schwachen. Die     Regelgeschwindigkeit    ist  also; wenn man sie über der Grösse des Im  pulses aufträgt, eine Gerade, die unter einem  bestimmten Winkel zur Ordinate verläuft.  



  Man kann auch bei bestimmten Arten von  hydraulischen Reglern eine Abänderung des       Regelverlaufes    in der Weise herbeiführen,  dass er zunächst gewissermassen schleichend  beginnt     und    erst dann in die lineare Ab  hängigkeit zwischen Regelgeschwindigkeit  und Impulsgrösse übergeht.  



  Dagegen war bisher bei andern Reglern  die     Änderung    der     Regelgeschwindigkeit    in  Abhängigkeit von -der Grösse des Regelimpul  ses nicht oder nur unter sehr grossen Schwie-  
EMI0002.0010     
  
    <B>gi@-nn</B> <SEP> @Mml;nh <SEP> <B>71a,</B> <SEP> Ti@;"r.,h@l+" <SEP> <U>".</U>     
EMI0002.0011     
    diese     Weise    die     Pendelungsersaheinungen    zu  mildern. Der Regler ist aber sehr ver  wickelt und enthält auch infolge der grossen  Zahl empfindlicher Einzelteile eine Reihe  von Störungsquellen.  



  Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zur Rückführung des steuernden Teiles einer  Hilfssteuerung für einen Regler, die sich er  findungsgemäss dadurch auszeichnet,     da.ss    der  steuernde Teil ausser durch die     rückführende          Kraftquelle    durch -einen Antrieb     beeinflusst     wird, dessen Bewegung entgegen der von  jener Kraftquelle herrührenden Bewegung  gerichtet ist, derart, dass auf dem Steuerteil  nur die     Differenz    der beiden Bewegungen  zur Wirkung kommt. Mit einer solchen Ein  richtung wird erreicht, dass sich die Regel  wirkung mit der     Grösse,des    Impulses ändert.

    das heisst bei einem starken Impuls die Rege  lung mit     gmösserer    Geschwindigkeit verläuft  als bei einem kleinen Impuls, und dass der  Regelvorgang sich bei stärkeren Impulsen  über eine längere Zeit erstreckt als bei  schwachen Impulsen.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung  ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.  Darin ist eine elektrische Regelvorrich  tung ganz schematisch durch eine Batterie  1 und den     Verstellmotor    2 dargestellt. Zu  ihrer Steuerung dient bei     .diesem    Beispiel ein  Manometer 3, das mit einer Kontaktstange 4  gekuppelt ist, deren Gegenkontakte durch die  
EMI0002.0024     
  
       
EMI0002.0025     
           über    ein Kitzel 8 und ein Zahnrad 9, welche       Selbsthemmung    besitzen, auf eine     Spindel    10       arbeitet,    die mit Gewinde versehen ist und  damit in den Teil 11 eingreift.

   Einer     Off-          nungsbewegung    des Regelventils entspricht  eine     Längsverschiebung    .der Spindel 10 nach  links. Mit der Spindel ist nun der     Kontakt-          liebel    5, der in einem Drehpunkt 12 gelagert  ist, in der Weise gekuppelt, dass der Kon  takt 13 der Bewegung der Kontaktstange 4  nachfolgt. Wäre nur diese Anordnung vor  handen, so     würde    nach Durchlaufen eines be  stimmten     Längsverschiebungsweges    der Spin  del 10 die Kontaktgabe zwischen den Teilen  4 und 13 unterbrochen und der Regelvorgang  beendet werden.

   Es würde dann eine     starre     Rückführung vorliegen, das heisst es würde  jeder     Stellung,der    Membran des Manometers  3 eine     bestimmte    Stellung der Spindel 10 und  damit eine bestimmte Stellung des Regelven  tils zugeordnet     lein.    Ausser dem Nachdreh  motor 7 ist ein weiterer Motor 14 vorgesehen,  der über das     Ritzel    15 und das Zahnrad<B>16.</B>  die ebenfalls Selbsthemmung besitzen, eine  Welle 17 antreibt, die über Feder und Nut  18 ebenfalls mit der     Spindel    10 gekuppelt ist.

    Der Motor 14 läuft gleichzeitig mit dem       Nachdrehmotor    7, aber mit einer solchen       Drehrichtung.,dass    die von ihm auf die Spin  del 10 übertragene Bewegung der Nachdreh  bewegung des Motors     "(    entgegengesetzt ist.  Die zur Erzielung .dieser     Gegenlaufbe"veguno,     etwa. erforderlichen Übertragungselemente  sind der Einfachheit halber weggelassen.

   Der  Motor 14 setzt jedoch nicht. mit voller Ge  schwindigkeit ein, sondern es, ist eine Rege  lung für ihn vorgesehen, die im Beispiel als  Widerstandsregelung dargestellt ist. Über  zwei Regelwiderständen 19 und 20     gleitet    ein       Konta.ktliebel    21.. der wie der Hebel 5 mit der       Spindel    10     gekuppelt    ist.

   Läuft der Motor 7  mit dem eben     erwähnten    Drehsinn an, so  schiebt die nach links     gehende    Spindel 10' den       Schleifkontakt    21 auf das     Widerstandsele-          nient    20, schaltet also. .den Motor 14 ein, aber       unter        Vorsehaltung    eines grossen Widerstan  des. Der Motor 14 läuft also nur mit geringer       Geschwindigkeit.    so dass die. auf die Spin-         del    10 übertragene Differenzgeschwindig  keit noch sehr gross bleibt.

   Die Kontaktgabe  zwischen den Teilen 4 und 13 wird jedoch  bereits infolge dieser Differenzbewegung spä  ter aufgehoben, als wenn der Motor 14 nicht  vorhanden wäre. Je weiter nun der Schleif  kontakt 21 auf dem Widerstandselement 20  läuft, das heisst also je länger der Impuls be  stehen bleibt, je schneller läuft auch der Mo  tor 14 und     verringert    demgemäss die Diffe  renzgeschwindigkeit der Spindel 10 immer  stärker. Umso später wird aber auch die       Kontaktgabe    der Teile 4 und 13 aufgehoben;  das heisst also umso länger ist die Laufdauer  des Regelmotors. 2 bis zur Wiederherstellung  des Regelgleichgewichtes.

   Ferner wird  durch diesen Motor     14,die    zuvor starre Rück  führung in eine     isodrome    verwandelt, da das       gesamte,        Rückführsystem    erst dann zur Ruhe  kommt, wenn dieser Motor wieder ausge  schaltet ist, was nur in Mittelstellung des       Schleifkontäkthebels    21 zwischen den beiden  Widerständen 19 und 20 für Vor- und Rück  lauf des Motors 14 erfolgt. Ist dies schliess  lich der Fäll, so ist damit auch der Sollwert  wieder erreicht, der     Regelvorgang    also be  endet.  



  Welche Bedeutung diese Anordnung hat,  ergibt sich aus: folgender     Überlegung:    Er  strebenswert ist eine möglichst grosse Regel  geschwindigkeit, um auch bei plötzlichen und  starken Änderungen der zu     regelnden    Grössen  den Regelvorgang durchführen zu können.  Bei zu kleiner Regelgeschwindigkeit würde  der neue Gleichgewichtszustand zu spät wie  der hergestellt werden. Elektrisch könnte die       Rügelgeschwindigkeit    wegen des gewählten  Übersetzungsverhältnisses und der Motor  type nur bei verwickelten Steuerungen ver  ändert werden.

   Durch die Einschaltung des  regelbaren Zusatzmotors in die Rückführung  lässt es sich aber erreichen, dass bei kleinen  Impulsen eine grosse     Rückführwirkung;    also  eine schnelle:     Beendigung    des     Regelvorganges     erzielt wird, ohne dass sich aus der grossen  Regelgeschwindigkeit ein zu starkes Über  regeln und starke     Pen.delungen    ergeben. An  derseits wird     bei,    starken Impulsen die Rück-           führwirkung    geschwächt, die grosse Regel  geschwindigkeit ausgenutzt und die Lauf  zeit des Regelmotors entsprechend vergrössert.  Das bedeutet, dass bei der neuen Anordnung  die     Rückführwirkung    abhängig von der  Stärke des Impulses ist.

      Am     günstigsten    würde aus dieser Er  wägung heraus also eine Regelung arbeiten,  .die bei kleinen Impulsen eine starre Rück  führung     besitzt    und eine nachgiebige Rück  führung erst bei stärkeren Impulsen. Das       lässt    sich erreichen, wenn man gemäss der  Figur zwischen den Widerstand 19 und den  Kontakthebel 21 einen toten Gang einschal  tet, der mit 22 bezeichnet ist und in dessen  Mitte sich für Vor- und Rücklauf des Mo  tors der gemeinsame Kontakt für die     Aus-          schaltungdieses    Motors 14 befindet. Ist der  Impuls so klein,     dass-    der Kontakthebel 21 den       toten    Gang 22. nicht vollkommen durchläuft.

    so wird der Zusatzmotor 14 überhaupt nicht       eingeschaltet,    also keine Differenzbewegung  auf die Hülse 10     übertragen    und der Motor  7 übt dann eine     starre        Rückführwirkung    auf  den     Kontakthebel    5 aus. Wird anderseits der  Motor 14 einmal in der einen oder     andern     Richtung in Bewegung gesetzt, so kommt er  immer erst zur Ruhe, wenn der Kontakthebel  21 ausser Berührung gekommen ist mit den  Widerständen 19     bezw.    20.

   Das Eigenartige  an dieser Anordnung liegt darin, dass von  jedem     Gleichgewichtszustand    aus bei kleinen  Impulsen eine starre     Rückführung    und bei  starken Impulsen eine nachgiebige Rückfüh  rung vorhanden     ist.    So würde zum Beispiel  bei 80 % Last eine     Laständerung    von wenigen  Prozenten entsprechend der Grösse des toten  Ganges 22 durch eine starre     Rückführung     ausgeglichen werden, und dieser Ausgleich  durch die starre     Rückführung    würde genau  in derselben Weise vorhanden sein,

   wenn eine  entsprechende prozentuale Änderung der Be  lastung zum     Beispiel    bei 50% Last     eintritt.     Wie also die Kraftmaschine auch immer be  lastet sein mag, der     Rückführvorgang    setzt  bei     kleinen    Impulsen immer starr ein und  wird erst zu einer nachgiebigen Rückfüh  rung, wenn der     Impuls    eine bestimmte Grösse    überschreitet. Die starre Rückführung wan  dert also über den ganzen Regelbereich mit.  



  Es kann erwünscht sein, die Stärke der       Rückführwirkung    zu beeinflussen. Das lässt  sich erreichen, wenn man den Drehpunkt 12  nicht feststellt, sondern ihn     entsprechend    dem  Pfeil 23 verlegt. Wird er nach unten ver  schoben, so wird die     Rückführwirkung    ver  stärkt und     umgekehrt    geschwächt, wenn er  nach oben verschoben wird. Es lässt sich aber  auch das     Mass-    der Nachgiebigkeit der Rück  führung beeinflussen, und zwar .durch Ver  schiebung des Drehpunktes 24 des Kontakt  hebels 21 im Sinne des Pfeilpaares 25. Die  Nachgiebigkeit wird um so geringer, je wei  ter der Drehpunkt 24 nach abwärts verscho  ben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH . Einrichtung zur Rückführung des steuern den Teiles einer Hilfssteuerung für einer; Regler, dadurch gekennzeichnet, dass beim Regelvorgang der steuernde Teil ausser durch die) rückführende Kraftquelle durch ,einen von der Grösse des Impulses abhängigen An trieb beeinflusst wird, dessen Bewegung ent gegen der von jener Kraftquelle herrühren den Bewegung gerichtet ist, derart, da.ss auf .den steuernden Teil nur die Differenz der beiden Bewegungen zur Wirkung* kommt. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach dem Patentanspruch.
    .dadurch gekennzeichnet, dass die Rück führbewegung auf dem ersten Teil ihres Verlaufes starr und erst anschliessend nachgiebig ist, indem innerhalb eines ver änderbaren Schwankungsbereiches der Regelgrösse beim Regelvorgang lediglich .die rückführende Kraftquelle arbeitet, während der zusätzliche Antrieb stillsteht. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch; gekennzeichnet durch eine Regelungsvor- richtung für den zusätzlichen Antrieb, die die Rückführbewegung bei kleinen Regel impulsen mit grösserer Geschwindigkeit vor sieh gehen lässt als bei starken Im pulsen.
    3. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diffe renzbewegung von zwei Motoren abgelei tet wird. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der eine der beiden Motoren mit ziem Antriebsmotor für das zu regelnde Organ gleichzeitig ein- und ausgeschaltet wird und gleichzeitig mit ihm seine Drehrichtung umkehrt, wäh rend sich die Umlaufgeschwindigkeit des zweiten Motors mit der Grösse der Ab weichungen des Ist-Wertes vom Soll-Wert ändert und seine Drehrichtung sich mit der Richtung des Regelvorganges um kehrt. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, .dass die beiden Mo toren über ein Ausgleichsgetriebe mit dem Steuerteil gekuppelt sind. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass mit dem Aus- gleichsgetriebe ein Kontakthebel für die Steuerung des Zusatzmotors gekuppelt ist. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Kontakt hebel für den Zusatzmotor als Schalthebel eines Regelwiderstandes ausgebildet ist.
    B. Einrichtung nach dem Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mass der Nachgiebigkeit .der Rückführung durch Veränderung des Übersetzungsverhältnis- ses des Kontakthebels für .den Zusatzmotor einstellbar ist. 9. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke der Rückführwirkung durch Verände rung des Übersetzungsverhältnisses des als Kontakthebel ausgebildeten steuernden Teiles der Hilfssteuerung einstellbar ist.
CH162240D 1931-03-05 1932-03-03 Einrichtung zur Rückführung des steuernden Teiles einer Hilfssteuerung. CH162240A (de)

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