CH159348A - Strassenfertiger zur Herstellung von Betonstrassen. - Google Patents

Strassenfertiger zur Herstellung von Betonstrassen.

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CH159348A
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Winkler Kaspar
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Winkler Kaspar
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/30Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
    • E01C19/34Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight
    • E01C19/40Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight adapted to impart a smooth finish to the paving, e.g. tamping or vibrating finishers
    • E01C19/407Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight adapted to impart a smooth finish to the paving, e.g. tamping or vibrating finishers with elements or parts partly or fully immersed in or penetrating into the material to act thereon, e.g. immersed vibrators or vibrating parts, kneading tampers, spaders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description


      Strassenfertiger    zur Herstellung von Betonstrassen.    Die     Erfindung    betrifft einen Strassen  fertiger zur Herstellung von Betonstrassen  aus erdfeuchtem Beton, bei dem an einem  auf Schienen laufenden Gestell hinterein  ander eine oder mehrere Reihen von im Ver  hältnis zur Strassenbreite kleinflächigen       Knetern    und     mindestens    Stampfer angeord  net sind. Vor den     Knetern    kann ein Ein  streicher, zum Beispiel ein Schüttelrechen,  vorgesehen sein. Auf die Stampfer kann ein       Schlussglied    folgen, zum Beispiel eine Nach  walze oder Glättschiene oder beides. Zwi  schen dem.

   Einstreicher und den     Knetern     kann eine leichte Vorwalze oder ein V     or-          stampfer        angeordnet    werden.  



  Die     Kneter    sind zweckmässig in grösserer  Anzahl vorhanden und besitzen eine im Ver  hältnis zur Strassenbreite kleine Grund  fläche, die verschiedenen Grundriss haben  kann, um bequem tief in den erdfeuchten  Beton eindringen zu können. Sie können  sowohl in den Längsreihen wie in den Quer  reihen versetzt gegeneinander angeordnet       sein.            Die        Kneter    können reihenweise starr in  der Form von Zähnen, die verschieden hoch,  breit und verschieden gestaltet sein und in  manchen Fällen auch     unterschnittene        Lük-          ken    aufweisen können, an     stampferartigen     Bohlen sitzen.

   Ferner kann die Einrichtung  so getroffen werden, dass die Stampfer und  auch die     Kneter    nacheinander schwerer wer  den. Beide Arten von Bearbeitungswerk  zeugen können einzeln bewegt oder gemein  sam betätigt werden, indem sie beispielsweise  an Rahmen oder     Gattern    angebracht sind,  die gehoben und fallen gelassen werden.  Ausserdem lassen sich die Stampfer und       Kneter    federnd anordnen und können ent  weder unter Federdruck aufwärts oder ab  wärts bewegt werden.

   Man kann sie zum  Beispiel     mittelst    geeignet gestalteter Körper,  wie Schwungräder oder dergleichen, wenn sie  federnd hoch     gehalten    werden, niederschla  gen oder umgekehrt, wenn sie federnd     bezw.     durch Gewichtswirkung     abwärtsgehalten     sind, hochschlagen, so dass sie unter der Wir  kung der Niederschlag-     bezw.    Hochschlag-           räder    ihre     ,Schlagarbeit    mit erhöhter Lei  stung vollführen, wobei sie gleichzeitig noch  eine seitliche     Bewegung    erhalten können.  



  Die Arbeitswerkzeuge können zweck  mässig derart     betätigt-werden,    dass jede Stelle  des Belages von dem betreffenden Werkzeug  mindestens einmal bearbeitet wird,     bezw.    die  Striche und Schläge sich ganz oder teilweise  überdecken. Zum Antriebe der     Kneter    und  Stampfer können verschiedene Schlag-,     Nok-          kenwerke,    Scheiben, Exzenter, Wellen,  Kettenräder,     Kettentriebwerke,    Pressluft-,  Dampf-, Wasserdruck-,     Explosionskraft-        und     dergleichen Werke dienen.  



  Die verschiedenen Arbeitswerkzeuge kön  nen in der Breite einstellbar sein, um eine  Anpassung an verschiedene     Strassenbreiten     zu ermöglichen.  



  Auf den Zeichnungen sind mehrere Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des schematisch     wiedergegeben.     



       Fig.    1 ist die Seitenansicht eines     Strassen-          fertigers    mit     Knetern,    Stampfern und Fertig  walze;       Fig.    2 ist die -Rückansicht auf die Ma  schine nach     Fig.    1 in     Richtung    des Pfeils     1.;          Fib.    3 zeigt ein     Nockenhubwerk    für ein  an     einem    Rahmen     hängendes        Stampfwerk;

            Fig.    4 zeigt die Aufhängung und Füh  rung der     Kneter        bezw.    Stampfer,       Fig.    5 Grundrisse der     gneter    und       Stampferanordnung;          Fig.    6 stellt den     Übersetzungsantrieb    für       ein        Nockenhubwerk    dar;

   die       Fig.    7 bis 16 geben verschiedene mecha  nisch arbeitende     Nockenhubwerke    für die       gneter    und Stampfer schematisch wieder,  während in den       Fig.    17 und 18 pneumatisch, hydrau  lisch,     explosiv    oder durch     Dampf    betriebene       Schaltwerke    für die     Kneter    und     .Stampfer     dargestellt sind; in den       Fig.    19 bis 21 sind Vorrichtungen zur  Verbreiterung,     bezw.    Verkürzung der     Kneter          und    Stampfer dargestellt;

    Fix. 22 ist die Seitenansicht einer Ma  schine mit     Knetern,    Stampfern und     Nach-          walzung    für vorher aufgeschütteten Belag;         Fig,        z5,13    gibt bei mehreren     vereinigten          Knetern    die federnde Aufhängung und Ver  bindung untereinander wieder;       Fig.    24 stellt die Stampfer-     und        Kneter-          bodenlinie    bei gewölbter Strasse dar;

         Fig.    25 ist     eine        schematische    Seitenan  sicht eines Strassenfertigers mit Vorwalze  und kleinen     Knetern;          Fig.    26 zeigt starr an einer Bohle ange  ordnete     Kneter    in der Form von Zähnen mit  Lücken von geringerer Breite als diese,       Fig.    27 ein ähnliches Aggregat mit grö  sseren     Knetern    und ebenfalls     etwas    kleineren  Lücken,       Fig.    28 einen     glatten    Stampfer,       Fig.    29 einen im wesentlichen     glatten,

       aber unten profilierten Stampfer, der an den       Schluss    der     Stampfeinrichtung    gesetzt wird;  die       Fig.    30 und 31 zeigen lose in einem  Rahmen sitzende     Kneter,    die beispielsweise  oben abgefedert sind;       Fig.    32 und 33 zeigen ein Niederschlag  werk, bei dem gleichzeitig eine Abwärts  bewegung der     Kneter        mittelst    eines  Schwungrades mit Nocken und ein seitliches  Ausschwenken der     Kneter        mittelst    einer       Nockenkette    erfolgt;

         Fig.    33 ist eine Ansicht senkrecht zur  Ebene der     Fig.    32;       Fig.    34 ist eine grössere Darstellung des  die seitliche Bewegung der     Kneter    und  Stampfer bewirkenden Werkes;

         Fig.    35 zeigt die Seitenansicht einer  Knet- und     Stampfeinrichtung    eines     Strassen-          fertigers,    bei dem die Arbeitswerkzeuge  durch ihr Eigengewicht herabfallen, während       Fig.    36 die gleiche     Einrichtung        mit    Fe  derwirkung zeigt;

   die       Fig.    37 stellt eine Einrichtung mit in  einem Gatter sitzenden     Knetern    dar, und       Fig.    38 zeigt eine     Knetereinrichtung,    bei  der die einzelnen     Kneter    durch eine Nocken  welle     angehoben    werden, auf deren äussern  Enden besonders schwere     Schwungräder     sitzen;       Fig.    39 und 40 zeigen eine besondere An  ordnung der     Kneter,    die hier dreieckigen      Grundriss besitzen und federnd an einer ge  meinsamen Ramme sitzen.  



  Der in     Fig.    1 und 2 dargestellte Strassen  fertiger besitzt ein Gestell 1,     da.ss    mit Rä  dern 2 auf Schienen oder Führungen 3 zu  beiden     Seiten    der zu bildenden Fahrbahn in  Richtung des Pfeils 4 vorwärts bewegt wird,  während welcher Bewegung die Maschine  den Strassenbelag 5 endgültig fertig bear  beitet hat. Auf dem Gestell 1 ist ein     Ec--          plosionsmotor    6 angeordnet. der mittelst  seines Getriebes 7, Triebrad B. Welle 9 und       Getriebe    10 die hintere     Laufradachse    11  dreht, die durch die Räder 2' eine Fort  bewegung der gesamten Maschine in Rich  tung des Pfeils 4 bewirkt.

   In einem rück  wärtigen Teil des Gestelles 1     sind    hinter dem  Schüttelrechen 19 zwei     Kneterreihen    12 und  zwei hintereinander liegende     Stampferreihen     13 angeordnet, die durch eine Betätigungs  einrichtung 14 ihre Arbeitsbewegung erhal  ten. Bei 15 ist ferner eine     Schlusswalze    16  gelagert, die, wie aus der     Fig.    2 zu ersehen  ist, gleichzeitig die     Abflussrinne    17 und den       Bord    18 endgültig formt. Jedoch kann diese  Formung auch bereits durch die     Kneter    31  und Stampfer 32 als     Vorformung    erfolgen.  



  Die     Kneter    12 und     Stampfer    13 können  nach     Fig.    3 auch am Gatter 20 befestigt sein.  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  hängen die     Kneter    12 und die Stampfer 1:3  mit Federn 21     bezw.    22 an dem Gatter 20  und sind mit ihren Trägern 23, 24 in einer  mittleren     Zwischenführung    25     gelagert.          Fig.    5 zeigt eine Versetzung in den Längs  reihen.  



  In der     Fig.    6 ist eine Übersetzung im An  triebsmechanismus wiedergegeben, bei dem  vom     Laufrade    2' aus durch eine Kegelrad  übersetzung     226,    27 eine von der Welle 28  übertragene Drehung auf die Stirnräder 29.  30 weiter übersetzt wird, so dass die Nocken  scheibe 31 (die Achsen der Räder     bezw.     Scheibe 29, 30, 31 sind hier nicht gezeichnet)  die Gatter 20 mittelst der Nocken 32 gegen  über der Fortbewegung der Maschine mit so  erheblich höherer Geschwindigkeit anhebt,    dass jeder Teil der Betonauflage einmal oder  mehrmals bearbeitet wird.

   Wenn das Rad  2 nur geringen Durchmesser besitzt, wird die  Geschwindigkeit der     Kneter    und Stampfer  eine viel grössere, weil die Maschine bei klei  nen Rädern weit langsamer läuft bei sehr  viel schnellerer Drehung der Räder 27, 30,  so dass auch die     Kneter    und Stampfer eine  schnellere Bewegung im Verhältnis zur  Laufgeschwindigkeit der Maschine erhalten.  



       Fig.    7 zeigt eine     Nockenscheibe    31' mit  Nocken 32', die allmählich ansteigen und  den Anschlag 33 des Stampfers 13 plötzlich  freigeben. Die     Nockenscheibe    31" der       Fig.    8 wirkt mit ihren Nocken 32" gegen  einen exzentrisch gelagerten Hebel 34, an  dem ein Stampfer 13 hängt, und gibt das  Ende des Hebels 34. 35 durch die exzen  trische Lage ebenfalls plötzlich frei. Eine  ähnliche Einrichtung ist in     Fig.    9 gezeigt,  nur liegt hier das exzentrische Lager 36  ausserhalb der Scheibe 32", und ein beson  derer     Nockenarrn    37     bringt    das Ende des  Hebels 34, 35 zum Ausschlag und gibt es  wieder frei.

   Bei der Einrichtung nach       Fig.    10 dreht eine Kurbelscheibe 38     mit-          telst    Gestänge 39 ein Zahnsegment 40, das  nach der ausgezogen gezeichneten Stellung  die Zugstange 41 der     gneter    und Stampfer  12, 13     bezw.    von deren Rahmen oder von den       Stampferrahmen    anhebt, sobald es     in.    die  gestrichelte Lage kommt, und wieder frei  gibt,     wenn    es die ausgezogene Hochstellung  erreicht hat. Bei der     Fig.    11 sind mehrere  Stampfer 13 an Kurbelarmen 42     aufgehängt,     und Langaugen 43 für ein freies Fallen.

   Die  kurbelartige Aufhängung der Stampfer 13  ist auch bei der     Ausführungsform    der     Fig.    12  beibehalten, nur ist die Lagerung der Kurbel  arme 42' exzentrisch zu einer     Nockenscheibe     44 gelegt, die mit ihren Nocken 45 das  Ende je eines Kurbelarmes niederdrückt und  bei 47 freigibt, so dass die     gneter    12 und  Stampfer 13 wieder herabfallen.  



  In der     Fig.    13     wird    der Hebel 42 durch  die Nocken 45 der Scheibe 44     angehoben    und  in der     strichpunktierten    Stellung     wieder    fal-           len    gelassen, wobei zum Anheben infolge der  Hebelübersetzung nur eine verhältnismässig  geringe Kraft     nötig    ist.     Fig.    14 gibt einen  anders     gestalteten    Hebelarm 42' wieder, der  ebenfalls durch ein     Nockenwerk    44, 45 be  wegt wird.  



       Fig.    15 zeigt ein     Kurbelhubwerk,    bei dem  von einem durch Stange 48 gedrehten Kurbel  trieb 49 eine Kurbelwelle 51 gedreht wird,  die mit ihren mehrfachen Kurbelarmen 52  in schneller Aufeinanderfolge das Gatter 20  bebt und fallen lässt, wobei ein Lenker 50  die Drehbewegung der Kurbel 49 auf die  Welle 51 überträgt.  



  In der     Fig.    16 sind an einer Kette 54  Nocken 45 angeordnet, die den Anschlag 55  der     Stampferstange    24 oder das Gatter 20  erfassen und die Stampfer 18 anheben,     bezw.     fallen lassen. Der Antrieb der Kette 54 er  folgt durch ein Kettenrad 56.

   Anstatt die       Kneter    oder     Stampfer        bezw.    Rahmen me  chanisch anzutreiben, können sie nach     Fig.    17  auch pneumatisch oder     hydraulisch    oder  durch Dampf bewegt     bezw.    durch irgend  welche geeignete Explosionsstoffe     betrieben     werden, und es sind zu diesem Zweck eine  Anzahl von     Knetern    12 mittelst ihrer Zug  stange 23 an einem Gatter 20 aufgehängt,  das von der Kolbenstange 57 eines     Kolbens     58, der in dem Zylinder 59 arbeitet, an  gehoben oder fallen gelassen wird.  



  In der     Fig.    18 erfolgt die     Verschwen-          kung    des Winkelhebels 60, der den mittelst  Feder 61 an ihm aufgehängten Rahmen 20  hebt und fallen lässt, durch ein Dampf-,  Luft-, Wasser-     Explosions-    oder dergleichen  Triebwerk 59, das durch die in der     Führun-          62    gleitende Stange 63 an dem Hebel 60  angreift, der durch eine Feder 64 ständig  in seine Ruhelage gezogen wird. Die Träger  28, die     Kneter    12 oder der Stampfer 13 sind  hierbei in einer beweglichen Führung 65 ge  führt, die in einem Lager 66 der Maschine  auf-     und    abgleiten kann, so dass eine völlige  Elastizität der Apparatur hergestellt ist.

    Um die Arbeitsgeräte der Maschine, zum  Beispiel die     Kneter    oder Stampfer, auf ver  schiedene Strassenbreite einstellen zu können,    kann nach den     Fig.    19 und 20, das     Gatter,     das beispielsweise die     Kneter    12 trägt, da  durch ausgezogen werden, dass der eine Teil  20' in dem andern Teil 20" verschiebbar und  beispielsweise durch Bolzen 6 7 Feststellbar,       bezw.        verschraubbar    ist.

   Eine andere     Ver-.          stellvorrichtung    besteht nach     Fig.    21 darin,  dass eine Stange 68 in einem Rohr 69 ver  schiebbar ist und durch eine Schraube 70, die  in eine     Längsnut    71 der Stange 68 fasst,  festgestellt werden kann.  



  Bei der Ausführungsform der Maschine  a     'h    F  c<B>,</B>     ig.    22     ist    am vordern     Ende    des Rah  mens 1 ein Schüttelrechen 19' angebracht, der  beim Vorwärtsgang der Maschine in Rich  tung des Pfeils 4 die auf den Untergrund  aufgetragene Betonmasse ausgleicht, ehe die  Stampf- und Walzarbeit erfolgt.

   Der Motor  6' sitzt hier auf dem     hintern    Ende der Ma  scbine und     die    Stampfer und     Kneter    12     bezw.     13 sind in der     Mitte    zwischen den Radsätzen  2, 2'     angeordnet.    Der Motor     arbeitet    auf  das Getriebe 10' der hintern     Laufradachse     11, um die Bewegung von hier aus auf die       gesamten    zu     bewegenden    Werkzeuge in der  gleichen Weise wie in     Fig.    1 zu übertragen.

    Die Walze 16 liegt unmittelbar hinter den       Stampfern    und     Knetern    12, 13 und kann  durch ein     Handradgestänge    72 für sich ein  gestellt werden. Eine ähnliche     Einstellvor-          richtung    für die Stampfer und     Kneter    12,  13 ist bei     73    angedeutet.  



       Fig.    23 zeigt eine elastische Anordnung  der     Kneter    und Stampfer durch mehrfache,  sowohl seitliche wie auch senkrechte Fede  rung, zum Beispiel mittelst horizontaler  Feder 75 und schräger Federn 74 unterein  ander, wobei mehrere an einem Halter 23  angeordnet sein     -und    einzeln nachgeben kön  nen.  



  In     Fig.    24 ist eine     gekrümmte    Strassen  decke 5' bei übertriebener Wölbung gezeich  net, wobei der Rahmen 20, der die     Kneter     oder Stampfer 12     bezw.    13 trägt, der Krüm  mung der Strassendecke einschliesslich der  Rinnen 17 und der Bordsteine 18 an  gepasst ist.

        Bei der Ausführungsform nach     Fig.   <B>25</B>  sind in dem Gestell 1 der Maschine vorne der  Schüttelrechen 19', der wie bei 19" auch  schräg stehen kann, dahinter die     -Torwalze     76, die leicht gebaut sein kann, und alsdann  in der nämlichen Weise folgend wie bisher  die     Kneter    12, Stampfer 13 und die Fertig  walze 16 so angeordnet, dass sie beim Fort  bewegen der gesamten Maschine die aufge  schüttete Betonmasse derart     bearbeiten,    dass  der Schüttelrechen 19' die     Betonmasse    zu  nächst ausgleicht, verteilt und     verebnet,    wäh  rend die Vorwalze 76 die noch völlig lose  aufliegende Masse ein wenig     anwalzt,

      ohne  sie jedoch     festzuwalzen,    da eine solche Ar  beit unerwünscht wäre, und nur eine kurze  Zeit haltende, nicht     rissesichere    Strassendecke  ergeben würde. Nach diesem leichten Vor  walzen erfolgt alsdann das Bearbeiten durch  die     Kneter    12 und die Stampfer 13, die  jedoch bei dieser Ausführungsform besonders  klein gehalten sind, und zum Schluss das end  gültige Festwalzen durch die Fertigwalze  16. Der Antrieb erfolgt wieder durch eine  Kraftmaschine 6' beliebiger Art. An Stelle  der Vorwalze 76 kann auch der in     Fig.    25  strichpunktiert angedeutete breite und leichte       Vorstampfer    13 eingebaut und durch ein  beliebiges Getriebe 78 bewegt werden.

   Eben  so kann vor die Walze 16 eine Glättschiene  oder dergleichen 79 gesetzt werden, die bei  80 einstellbar ist und hin- und     herbewegbar     sein kann. Für einfache     Strassen    ermöglicht  die Glättschiene 79 unter Umständen den  Wegfall der schweren Endwalze und ver  billigt so die Maschine.  



       Bei    der     Fig.    26 ist angenommen, dass die       Kneter    81 der Bohle 13 etwa 6 cm breit  und 6 cm hoch und die Lücken 82, 4 bis  5 cm breit sind. An der Bohle 13a der       Fig.    27 sitzen dagegen 8 cm breite und 6 cm  hohe     Kneter    81 mit teilweise unterschnittenen  Lücken 82' mit 5 cm weiten Lücken 82. Der  Stampfer 13b der     Fig.    28, wie auch der  Stampfer     13e    der     Fig.    29 sind in ihrer Ar  beitslinie im wesentlichen glatt.

   Bei letzteren  ist jedoch gezeigt, wie an der Unterfläche  eine     Rauhung    84 von     etwa    Nagelkopfform    oder 85 eines     Strassenprofilmusters    vorge  sehen sein kann.  



  Die     unterschnittene    Form der Lücken 82'  zwischen den starr an der Bohle 13a sitzen  den     Knetern    81 hat den Zweck, das Fest  setzen von Splitt- und Zuschlagsmaterial  zwischen den     Knetern    zu verhindern; in die  Lücken eindringende grössere Stücke werden  nicht festgeklemmt, sondern durch die nach  oben hin sich erweiternde Lücke beim näch  sten Niedergang des Aggregates heraus  gestossen.  



  Bei dem     Werkzeugaggregat    nach der       Fig.    30 sind die     Kneter    81' lose mittelst der       Stangen    24 in dem Rahmen 13' geführt.  Oberhalb des Rahmens 13' sind Federn 86 an  geordnet, die die Führungsstangen 24 der       Kneter    81.' umfassen und an den Enden 87  der     Kneterführungsstangen    angreifen, so  dass die     Kneter    81' ständig entgegen dem  Federdruck beim Niedergehen des Rahmens  arbeiten.

   Anstatt die Federung einzeln vor  zusehen, -wie nach der     Fig.    30, kann man  auch gemeinsam wirkende Feder 86' nach  der     Fig.    31 anordnen, und die     Kneterführung     13' wird mit dem gemeinsam     gleitenden    Füh  rungsstück 13" vereinigt. Die Rahmen  stange 24a kann an den Aussenseiten Zähne  88     (Fig.        296)    erhalten, an die man irgend  ein periodisch     arbeitendes    Hubwerk, zum  Beispiel eine     Nockenkette    54 mit Nocken 45  (wie in     Fig.    16) angreifen lässt.  



       Selbstverständlich    sind die genannten       Hage    für die     Kneter,    Lücken und Zahl der  Aggregate nur als willkürlich gewählte Bei  spiele angenommen     und    können zweck  mässigen Änderungen unterliegen, ohne dass  hierdurch etwas an dem Wesen der Erfin  dung geändert wird.  



  Wird, insbesondere bei dieser Form der       Kneter    und Stampfer die     Schlusswa,lze    der  Maschine weggelassen, so kann der letzte  Stampfer breiter gestaltet sein. Auch die  Abstände der Stampfer können von vorn  nach hinten zu zunehmen.  



  In     Fig.    32 sitzen die     Kneter    12 an den  Führungsstangen 23, 23, die in     Führungen         89 oben und unten leicht laufend     gleiten     können und     mittelst    verhältnismässig schwa  cher Federn 90 an einem Rahmenoberteil     ;)1     derart aufgehängt sind, dass sie durch Schlag  von oben nach     unten    abwärts bewegt und  in die zu bearbeitende Betonschicht 5 einge  schlagen werden können.

   Das Niederschla  gen der     gneter    12 erfolgt dadurch,     dass    je  ein um eine Achse 92 drehbares Rad 93,  das in beliebiger Weise vom Motor oder der  Maschine selbst aus angetrieben werden kann,  mit     innern    Nocken 94 gegen die Anschläge  95 der     vordern        gneterreihe    12 und mit  äussern Nocken 96 gegen die Nasen 9 7 der       hintern        Kneterreihe    12' anschlägt.

   Wird das  Rad 93 in     Richtung    des Pfeils 98'     (Fig.    32)  gedreht, so schlagen die Nocken 94 die       gneter    12 infolge ihrer näheren Anordnung  an der Achse 92 mit geringerer Gewalt auf  die Betonschicht 5 nieder, während die Kok  ken 96, die weiter am     Aussenrande    des Rades  95 sitzen, infolge des stärkeren Schwunges  einen schärferen     abwärtsgerichteten    An  schlag der     gneter    12' bewirken, wie aus der       Fig.        32    zu erkennen ist.

   Die Stärke der  Federn 90, an denen die Führungsstücke 23  der     Kneter    aufgehängt sind, wird so be  messen, dass die     gneter    12, 12' ohne weiteres       wieder    in ihre Ruhestellung emporgezogen  werden,     wenn    die Nocken 94, 96 des Schlag  rades 93 von den Nasen 95, 97 abgeglitten  sind, und anderseits     wiederum    derart, dass  sie dem Niederschlag keine unnötig grosse  Gegenkraft entgegensetzen. Gegenüber den  bekannten Federanordnungen hat die neue  erhebliche Vorteile.  



  Bei der Ausführungsform nach der       Fig.    34 sind die Führungsstangen 23 der       gneter    12, 12' in Lagern 89' derart beweg  lich, dass sie in der Laufrichtung der     Ma-          schine    fest geführt sind, dagegen in der       Seitenrichtung    hin und her schwingen kön  nen. Um das Hin- und     Herschwingen    zu er  zielen, sind über     Kettenräder    54', 54" lau  fende     Ketten    54 vorgesehen, die Nocken 45  tragen, die beim Anlaufen gegen die Füh  rungsschiene 23 ein seitliches Ausschwingen  in Richtung der Pfeile 99 bewirken.

   Je nach    Grösse und Einstellung der Nocken oder der       Laufweite    der Ketten 54 kann der Ausschlag  ein stärkerer oder schwächerer sein, wie dies  die strichpunktierten und die     Strich-Punkt-          Punktstellungen    der     Fig.    34 erkennen  lassen. Das obere     Kettenrad    54' ist etwas  kleiner gehalten als das untere 54", um einen       besseren    Ablauf     bezw.    Anlauf der Nocken 45  zu erreichen. Der Antrieb der     Nockenketten-          werke    kann gemeinschaftlich von einer Welle  aus oder für jedes     Nockenkettenwerk    geson  dert oder auch in Gruppen erfolgen.

    



  Durch den in     Fig.        33        strichpunktiert    ge  zeichneten Kettentrieb ist zum Beispiel an  gedeutet, wie die Einrichtung nach     Fig.34     oder eine andere Vorrichtung für die seit  liche Bewegung eingebaut werden kann.  



  Die     gneter    12 und 12' nach der     Fig.    35  sind in festen Führungen 89 gleitend     auf-          und        abbewegbar;    jedoch sind hier keinerlei  Federn vorgesehen, und die     Kneter    fallen  normalerweise infolge ihres Eigengewichtes  einschliesslich ihrer Führungsstangen 23  herab. Sollte in manchen Fällen dieses Eigen  gewicht nicht ausreichen, so können beson  dere, in     Fig.    35 strichpunktiert angedeutete       Hilfsgewichte    100 vorgesehen werden, die  aufsteckbar anzuordnen sind, um eine ver  schiedene Belastung zu erreichen.

   Wie bei  den Ausführungsformen nach     Fig.    32 bis 34  sind auf einer Welle 92     Schwungräder    93  fest, die wieder mit inneren Nocken 94 gegen  Anschläge oder Nasen 95 der     innern        Kneter-          reihe    12 und mit Nocken 96 gegen entspre  chende Anschläge 97 der äussern     gneterrefhe     12' anschlagen.

   Die Laufrichtung der  Schwungräder 93 ist aber umgekehrt wie  zuvor, und die Drehung erfolgt in Richtung  des     Pfeils    98'     (Fig.    35), wodurch die Kok  ken 94     bezw.    96 die Anschläge 95, 97 von  unten angreifen und die Stangen     23    mit den  untern     Knetern    12, 12' plötzlich hochreissen,  so dass die     Kneter,    nachdem die Nocken 94  oder 96 von den Nasen 95, 97 abgleiten, mit  einen gewissen Schwung wieder herab  fallen.

   Durch die     Sehwungradwirkung    er  folgt der Hub der     Kneter        bezw.    gneterstan-      gen 23 leichter, als wenn man     sie    in be  kannter Weise durch Nocken oder derglei  chen anheben würde, und die     Schwungmasse     der Räder erspart, nachdem sie einmal in  Gang gesetzt ist, bedeutend an Antriebs  kraft.  



  In der     Fig.        35    ist eine     Stellung    der       Kneter    dargestellt, bei der der Nocken     'J4     des Schwungrades 93 eben von der Nase<B>95</B>  abgleitet, so dass der     Kneter    12 in Richtung  des Pfeils<B>1.01</B> herabfallen würde, während  der Nocken 96 des Schwungrades 93 im  Begriff ist, den     Kneter    12' durch die     lease     96, an die er eben angreift, in Richtung des  Pfeils 102 aufwärts mitzunehmen.. worauf  er bei erreichter Hochstellung ebenfalls von  der Nase 97 abgleitet und den     Kneter    12'  fallen lässt.  



  Das Beispiel gemäss     Fig.    36 unterschei  det sich von der Ausführungsform der       Fig.    35 nur dadurch, dass die     Abwärtsbewe-          b    eng der     Kneter    12, 12' durch kräftige Fe  dern<B>103,</B> 103' unterstützt wird.  



  Bei der Abänderung nach     Fig.    37 ist.  die Einrichtung so getroffen, dass die     Kneter     1 ? mittelst Führungsstangen 23' in einem  Rahmen oder Gatter 20' lose sitzen und ihre  Abwärtsbewegung im Rahmen 20' durch  obere Anschläge 104 begrenzt ist, während  die Führungsstangen 23" des Rahmens 20'  in Lagern 105     gleiten    können und der Hub  des Rahmens oder     Gatters    20', 23" durch  Schwungräder 93' erfolgt, die auf einer ge  meinsamen durchgehenden Welle 92', und  zwar an den äussern Enden, sitzen und mit  den Nocken 94' an die Nasen 95' der Füh  rungsstangen 23" angreifen.

   Der Antrieb der  Hauptwelle 92' erfolgt von einem mittleren  Motor 6 aus, der mit seiner Welle 106 durch  ein     Vorgelege    107 die Hauptwelle 92' in  Umdrehung versetzt.  



  In der     Fig.    38 ist eine     Ausführungsform     der Einrichtung dargestellt, bei der auf der  Hauptantriebswelle 92' in an sich     bekannter     Weise soviel Nocken 108     bezw.    109 sitzen,  als in jeder Reihe     Kneter    12     bezw.    12' an  geordnet sind, so dass jeder     Kneter    von je    einem besonderen Locken angehoben wird.

    An den Enden der Hauptwelle 92' sind be  sondere schwere Schwungräder 93' ange  bracht, deren Gewicht und Durchmesser so  berechnet sind, dass der Wechsel des Kraft  verbrauches der Antriebswelle 92 durch die  zu verschiedenen Zeiten angehobenen     Kneter     ohne besondere Belastung des Motors ausge  glichen wird. Bei der grossen Zahl der wech  selweise die Arbeitswelle 92' belastenden  Werkzeuge     ist,die    Verwendung eines solchen  Ausgleichselementes sehr vorteilhaft, da es  gegenüber bekannten ähnlichen Einrichtun  gen die Gesamtmaschine ganz bedeutend ver  einfacht, das Gewicht beträchtlich herabsetzt  und den Kraftbedarf, also die dauernden Be  triebsunkosten, verringert.  



  Die     Fig.    39 und 40 stellen eine beson  dere Form der     Kneter    dar, die dreieckigen  Grundriss besitzen und in Doppelreihen der  art hintereinander angeordnet sind, dass die       Kneter    der hintern Reihe keilförmig in die  Lücken der vordern Reihe hineinragen. Die       Kneter    sind hier gegen eine Ramme abge  federt.  



  Durch den beschriebenen Strassenfertiger       wird    ermöglicht, dass der bisher entweder  nur von einem Einstreicher und     Stampfer     oder von Stampfern und Walzen     bearbeitete     Strassenbeton, der durch diese ungenügende       Bearbeitung    wenig haltbar war und schon  nach kurzer Zeit zu     Rissebildung    neigt, sehr  sorgfältig und mehrfach durchgearbeitet  sowie nach verschiedenen Ebenen hin bear  beitet wird, so dass alle Luftblasen aus der  erdfeuchten Masse herausgetrieben werden  und letztere ein äusserst dichtes Gefüge er  hält, das die     eingelagerten    Schotter- und       Splittmassen    fest umfasst und sich mit deren  Mantelflächen eng verbindet,

   und es wird  dadurch jeder     Rissebildung    beim fertigen  Strassenbelag vorgebeugt. Insbesondere ge  stattet er die Verarbeitung von wirklich erd  feuchtem Beton in einem Gang von seiner  Aufschüttung bis zur völlig fertigen Ver  legung, was bisher nicht in diesem Masse  möglich war.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜC1I Strassenfertiger zur Herstellung von Betonstrassen aus erdfeuchtem Beton. dadurch gekennzeichnet, dass an einem auf Schienen laufenden Gestell hintereinander mindestens eine Reihe von im Verhältnis zur Strassen breite kleinflächigen Knetsrn und minde stens ein Stampfer angeordnet sind, die bei und in Abhängigkeit von der Bewegung des Gestelles von auf diesem befindlichen Trieb werken und Kraftübertragungseinrichtungen aus in Tätigkeit gesetzt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Strassenfertiger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor den Knetern ein Einstreicher angeordnet ist. 2. Strassenfertiger nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass am Ende mindestens ein Sehlussglied angeordnet ist. 3. Strassenfertiger nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass das Schlussglied aus siner Walze besteht. 4. Strassenfertiger nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass das Schlussglied aus einer Glätt- schiene besteht. 5.
    Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Knetar (12) sowohl in Längs-, als auch in Quer- reihen versetzt gegeneinander angeord net sind. 6. Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Knetar (12) und Stampfer (13) reihenweise an je einem gemeinschaftlichen Gatter (20) sitzen, das von Hubeinrichtungen be wegt wird. 7. Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass einzelne Be arbeitungsmittel in der Breite einstell bar sind. B.
    Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Knetar und Stampfer ihre Bewegung durch periodisch arbeitende Hub- und Fall werke erhalten und die Abwärtsbewe gung durch einen von jenen getrennt er zeugten Druck verstärkt wird. 9. Strassenfertiger nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Kurbelwerke<B>(52)</B> zum Antrieb der V@Terkzeuge (12, 13). <B>10.</B> Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kneter und Stampfer durch ein gemeinsames Hub- und Fallwerk (31, 32) betätigt werden. 11.
    Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass -in durch Wasser betriebenes Triebwerk (59) die Kneter- oder Stampfergatter (20) be wegt. 12. Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein durch Dampf betriebenes Triebwerk die Kne tar- oder Stampfergatter (20) bewegt. 13. Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein durch komprimierte Luft betriebenes Trieb werk die Knetar- oder Stampfergatter (20) bewegt. 14.
    Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein durch einen Explosionsmotor betriebenes Trieb werk die Knetar- oder StampfergaLter (20 bewegt. 15. Strassenfertiger nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Nockenwerk (32') mit exzentrisch gelagerten Hebeln (3.1, 35) zum Antrieb der Werkzeuge. 16. Strassenfertiger nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Zahnsegmenthub- werk (40) zum Antrieb der Werkzeuge. 17. Strassenfertiger nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch an einem Ketten werk (54, 56) angeordnete Nocken (45), die die Zugstangen (23) der Stampfer heben und fallen lassen. 18.
    Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Knetar und Stampfer elastisch aufgehängt und in seitlicher Richtung verschwenkbar sind. 19. Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Werkzeuge an einem Stiel vereinigt und durch Federn (74, 75) gegeneinander elastisch abgestützt sind. ?0. Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bearbei tungsmittel zwecks Herstellung einer ge wölbten Strassenoberfläche gewölbt ange ordnet sind. ?1. Strassenfertiger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zwischen dem Einstreicher und den Knetern eine Vorwalze (76) einge baut ist.
    22. Strassenfertiger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zwischen dem Einstreicher und den Knetern ein gegenüber den Knetern breiterer Vorsta.mpfer angeordnet ist. 23. Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kneter starr an Bohlen angeordnet sind und die Form von Zähnen besitzen. 24.
    Strassenfertiger nach Patentanspruch und Unteranspruch 23, mit mehreren Bohlen, dadurch gekennzeichnet, dass die versetzt liegenden Kneter (81) der nach einander in der Laufrichtung der Ma- schine folgenden Bohlen grösser werden. 25. Strassenfertiger nach Patentanspruch, Da durch gekennzeichnet, dass die Lücken (82') zwischen den Knetern (81) unter schnitten sind. ?6.
    Strassenfertiger nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen letzten Stampfer, der zwecks Bildung einer ge raubten Oberfläche des Pflasters nagel- kopfartige Erhöhungen oder Pflaste- rungsoberflächenprofile besitzt. <B>7.</B> Strassenfertiger nach Patentanspruch, da- 2 ') <B>t</B> durch gekennzeichnet, dass die Kneter (81') beweglich in Rahmen (24) geIa- gert und geführt sind und durch Federn (86 bezw. 86') beeinflusst werden. 28.
    Strassenfertiger nach Patentanspruch und Unteranspruch 27, dadurch gekennzeich net, dass die beweglichen Kneter einzeln durch Federn beeinflusst werden. 29. Strassenfertiger nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>27,</B> dadurch gekennzeich net, dass die beweglichen Kneter gemein sam mittelst eines sie umschliessenden Rahmens durch Federn beeinflusst wer den. 30. Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Schwung rädernockengetriebe (92, 93) die durch Druck niedergehaltenen Kneter und Stampfer schlagartig anheben und zu rückschnellen lassen. 31.
    Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Schwung rädernockengetriebe die durch Federn hochgehaltenen Kneter und Stampfer niederschlagen und zurückschnellen las sen. 32. Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schwungrad (93) auf einer die sämt lichen Einzelnocken (108,<B>109)</B> für den Hub der Kneter tragenden Welle (92') angeordnet ist und der Antrieb auf die Hauptwelle (92') von einer in Maschi nenmitte liegenden Triebvorrichtung aus durch mindestens einfaches Vorgelege (107) übertragen wird. 33. Strassenfertiger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kneter im Grundriss dreieckig sind.
CH159348D 1931-07-27 1931-07-27 Strassenfertiger zur Herstellung von Betonstrassen. CH159348A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002079577A1 (en) * 2001-03-29 2002-10-10 Blaw-Knox Construction Equipment Corporation Apparatus for tamping paving material
CN114045725A (zh) * 2021-11-11 2022-02-15 蒙仲勤 一种建筑施工用道路水泥抹平装置

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