CH159344A - Verfahren zur Herstellung von Leit- und Uferdeckwerken bei geschiebeführenden Flüssen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Leit- und Uferdeckwerken bei geschiebeführenden Flüssen.

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CH159344A
CH159344A CH159344DA CH159344A CH 159344 A CH159344 A CH 159344A CH 159344D A CH159344D A CH 159344DA CH 159344 A CH159344 A CH 159344A
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Stalf Alfred
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Stalf Alfred
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/12Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor

Description


  Verfahren zur Herstellung von Leit- und Uferdeckwerken bei geschiebeführenden  Flüssen.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von Leit- und Uferdeckwerken  an geschiebeführenden Flüssen, gemäss wel  chem das Flussgeschiebe in der     Leitwerks-          linie    oder am Ufer durch Eintreiben und  durch Hintersehüften von profilmässig ge  neigten Tafeln strömungsseitig abgegrenzt  und in seiner der Strömung zugekehrten  Schicht durch Einpressen eines Binde- und       Erhärtungsmittels    mittelst parallel zu den  Abdecktafeln eingetriebener seitlich     gelocn-          ter    Rohre oder Bohrer verfertigt wird.  



  Bisher wurden die Leitwerke an Flüssen  durch lose Steinseihüttungen oder mittelst  versenkter Kies- bezw. Steinwürste, nicht  selten auch im sogenannten     Faschinen-          fundamentbau    erstellt und unter Wasser ge  legene Uferbösehungen gegen Stromangriff  in gleicher Art gesichert. Zu diesem Zweck  mussten grosse Mengen von Steinen und     Fa-          schinen    beschafft, beigefahren und lose oder  eingebunden versenkt werden. Durch Ver  faulen der Holzbestandteile saeken diese Bau-    werke mehr oder weniger stark ab und müs  sen wieder aufgeholt werden. Selbst bei  sorgfältigster Bauausführung werden, ins  besondere bei höheren Wasserständen mit  naturgemäss grösserer Schleppkraft viele  Steine mitiortgeschwemmt.

   Bei diesem be  kannten Bauverfahren hatte man daher mit  ständigen, und zwar ausserordentlich hohen  Bau- und Unterhaltungskosten zu rechnen.  



  Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung von     Leit-    und     Ufer-          deckwerken    bei     geschiebeführenden    Flüssen,  welches die angeführten Nachteile vermeidet  und gestattet, die dem Wasserangriff am  meisten ausgesetzte Böschung auf ihre ganze  Ausdehnung mit einer Schutzdecke von genü  gend grosser und gleichmässiger Festigkeit  und zwar unter Wasser<B>-</B> zu versehen.

    Die zur Verfestigung dieser     Leit-    und     Ufer-          deckwerke    erforderlichen Materialien kön  nen gewöhnlich in der Hauptsache dem an  Ort und Stelle vorhandenen     Flussgeschiebe          (Wacken,    Kies und Sand) entnommen wer-      den und das Verfahren selbst bedarf keiner  lei miteinzubauender Hilfsmittel, wie     Fa-          sehinen,    Flussbausteine usw.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene  nach dem Verfahren hergestellte Beispiele  solcher Leit- und Uferdeckbauten im Quer  schnitt mit den erforderlichen Vorrichtungen  gezeichnet; m ist Ausbauwasserspiegel, h  ein höherer Wasserstand.  



  Wie aus Fig. 1 ersichtlich, werden bei  diesem Beispiel Böcke oder Bockgerüste a  als provisorische Träger für in der Bö  schungsneigung des Geschiebes aufzustel  lende Blechtafeln b angeordnet. Diese sollen       zweckmässigerweise    zur Verhütung späterer  Bauwerksunterkolkung bis unter die projekt  mässige     Flusssohle    s mit der     erforderlielien     Neigung in das gelagerte Geschiebe einge  trieben werden. Hinter der durch diese  Blechtafeln gebildeten Abschlusswand wird  im ruhigen Hinterwasser das Geschiebe bis  zur Ausbauhöhe unter Wasser, also bis zum  Ausbauwasserspiegel m, geschüttet.

   Hierauf  werden seitlich gelochte Rohre     e,    die hohle  Bohrer sein 'können, in einem bestimmten  Abstande zu den Blecliplatten b und parallel  zu diesen unter ständigem Durchblasen  komprimierter Luft durch das Wasser an die  Geschiebeschüttung herangebracht, und nun  wird ein zum Beispiel aus Zeinentsand, Ze  mentmilch oder flüssigem Zementmörtel be  stehender Strahl in die Geschiebeschüttung  und darüber hinaus in das gelagerte     Fluss-          geschiebe    eingepresst. Nach dem Abbindeu  und Erhärten des Zementes entsteht dann  eine beliebig starke, dichte, Betonschicht e,  und zwar an der später dem Wasserangriff  ausgesetzten Aussenfläche des Schüttkörpers,  (vergleiche Fig. 5).

   Die Blechplatten b er  füllen den Zweck, während der Herstellung  der Decke e eine     gesehlosssene        Abschlusswand     geoen den Strom zu bilden, um die     Anschüt-          tung    vor dem Abtreiben zu bewahren, sodann  aber - und das ist sehr wesentlich - nicht  nur ein Verlorengehen oder Auswaschen des       eingepressten    Zementes zu verhüten, sondern  ein Anreichern des Sandstrahlzementes bezw.  anderer Versteinerungsmittel an der Aussen-    seite der Schüttung durch Stauung der  Binde- und Erhärtungsmittel an dieser Stelle  zu bewirken.  



  In den Fig. 3 und 4 ist der Ausmün  dungsteil eines solchen Bohrers im     Längs-          und    Querschnitt (nach der Linie A-A) dar  gestellt. Im hohlen Schaft c des mit einern  entsprechend geformten Kopf versehenen  Bohrers sind zwei Zuleitungen<B>d</B> angeordnet,  welche mit Mündungen<B>d'</B> versehen sind, die  rechtwinklig zueinander stehen und etwas  nach oben ansteigen. Beim Einleiten eines  mit Zement vermengten Sandstrahls oder der  gleichen in die Leitungen d werden zwei  Teilpressstrahlen erzeugt, welche durch     Hin-          und    Zurückdrehen des Bohrers um 90 ' den  Zwischenraum zwischen dem letzteren und  den Blechtafeln b bestreichen (Fig. 2).

   Die  aus den Düsen d' geschleuderten Bindemittel  teilchen werden durch die vorderste     Kies-          schieht    hindurch an der Blechwand b abge  fangen und ergeben nach ihrem Abbinden  eine besonders dichte Oberflächenschicht von  gewollter Stärke. Die Strahlspaltung kann  durch Einbau entsprechender Verteilungs  stücke eine drei- oder mehrfache sein und  in jedem Fall ist der Vorteil<U>gegeben,</U>     dass     eine geringe Drehbewegung des Bohmrs zur       -Bpschickting    genügt. Die     Teilpressstralilen     können in     gleich-er    oder verschiedener Höhe       a,us    den einzeln oder reihenweise arbeiten  den Bohrern<B>c</B> austreten.  



  Bei sehr tiefliegenden     Leitwerksbauten,     also entsprechend grossen     Blecliplatten   <B>b,</B>  empfiehlt es sieh, zwecks leichterer Kon  trolle der     Geschiebeschüttung    und des ganzen       Eiiipressverfahrens    auf die untere Platten  hälfte     Sellwimmerkästen   <B>f</B> zu montieren und  die beiden Plattenhälften<B>b, b'</B> durch Schar  niere oder dergleichen gelenkig zusammen  zuhalten. Die     Fig.   <B>6</B> zeigt eine solche An  ordnung, welche gleichzeitig     ermö27liellü,    eine  unverhofft eintretende     Ansc'hwellun'-'    für die  Baustelle unschädlich abzuführen.

   Zum  Absenken der Schwimmerplatten werden die  Kästen<B>f</B> zuerst mit Wasser     gef        ällt,    und  zum Abbauen der ersteren wird das Füll-      wasser wieder aus den Kästen heraus- und  Luft eingepresst, so dass die letzteren selbst  tätig nach oben schwimmen. Ist der untere  Bauwerksteil fertig bearbeitet, so wird zu  nächst Geschiebe in der ceivollten Neigung  weitergeschüttet, dann werden die Böcke  herausgenommen, die bisher von diesen auf  rechtgehaltenen Plattenhälften b1 umgelegt  <B>C</B>  und Bindemittel bis knapp zur Bauwerks  oberkante eingepresst. Nach Behandlung dcr  rückwärtigen Böschung im Sinne der Fig. 1  wird, während die Platten<B>b</B> noch liegen, im  Schutze derselben die obere Abdeckschicht  als Sehüttbetonschicht im bisher bekannten  Betonierungsverfahren heroestellt.

   Ist das  Abbinden und Erhärten des Zementes voll  zogen, so werden die Platten b abgenommen  bezw. schwimmen vermittelsfi der Kästen f  selbsttätig nach oben.  



  In Fig. 7 ist angenommen, dass die künf  tige Leitwerkslinie eine vorhandene Kiesbank  schneidet. Hier muss zunächst bis zur Höhe  der künftigen Leitwerksoberkante das     Ge-          schiebeinaterial    abgetragen sein, dann wer  den die Blechtafeln b in der natürlichen  Böschungslinie des Flussgeschiebes bis zur  künftioen Flusssohle s oder besser noch ein bei  zwei Meter tiefer hinaboeschlagen, bevor da  hinter, also im Schutze dieser Spundvand,  das festgelagerte Geschiebe mit     pneumati-          sehen    Aufreissern gelockert und nach dem  Einpressverfahren an der wasserseitigen  Aussenböschung verfestigt wird.

      Soll auch noch ein Glattstrich auf der  Aussendecke e des Bauwerkskörpers unter  Wasser erzielt werden, wie dies für den  Oberkanal eines Kraftwerhes zur Verrin  gerung der Reibungswiderstände oder für  ähnliche Fälle gefordert werden kann, so  müssen gleich zu Beginn der Uferbefesti  gungsarbeiten doppelschiehtige Abdeckplat  ten b eingebaut werden. Die Unterschicht  derselben     muss    nach Durchführung des neuen       Einpressverfahrens    gezogen oder die Platten  müssen senkrecht zur     Geschiebeböschungs-          fläche    gehoben werden, so     dass    ein bestimmter  Zwischenraum zwischen Abdeckplatten b    und Geschiebeoberfläche, das heisst der  Aussendecke e entsteht.

   Auf die Aussenhaut  der Decke e wird dann vermittelst einer in  den Zwischenraum geschobenen     Pressdüsen-          platte    g (Fig. 8 und 9) ein geeignetes Binde  mittel von obenher aufgepresst, indem besagte  Pressdüsenplatte langsam über die Oberfläche  der künftigen Aussenböschung geführt wird.  Das Neue dieser Pressdüsenplatte besteht  darin,     dass    der     Hauptpressstrahl    unmittelbar  bei seinem Eintritt in die Düsenplatte durch  ein entsprechendes Verteilungsstück in zwei  oder mehr Teilpressstrahlen zerlegt wird, die  vermittelst unterseitig mündender gekrümm  ter Düsen austreten.  



  Die Fio. 10 und 11 veranschaulichen  einen Einpressdorn, welcher ermöglicht, das  Bindemittel unter Wasser hinter den Plat  ten auch von     obenher    in gewollter Tiefe in  die künftige Aussenseliielit des Leit- oder  Uferdeckwerkes einzupressen.  



  Der flach in den Zwischenraum zwischen  Blechplatten und Bauwerksböschung einge  führte Pressdorn k wird in Ausbauhöhe um  90 ' gedreht, so dass der einige Zentimeter  lange Dornfortsatz senkrecht in den Kies  eingreift und das Bindemittel entsprechend  tief in die Oberflächenschichte des Bauwer  kes einpresst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Leit- und Uferdeekwerken an geschiebeführenden Flüs sen, dadurch gekennzeichnet-, dass das Fluss- geschiebe in der Leitwerkslinie oder am Ufer durch Eintreiben und durch Hinterschütten von profilmässig geneigten Tafeln strömungs- seitig abgegrenzt und in seiner der Strömung zugekehrten Schicht durch Einpressen eines Binde- und Erhärtungsmittels mittelst paral lel zu den Abdecktafeln eino-etriebener <RTI
    ID="0003.0027"> seit- liel-i gelochter Rohre oder Bohrer verfestigt wird. UNTERANSPR-CCEE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentansprueh, dadurch ,ekennzeichnet, 11 dass bei den verwendeten Strahlrohren ein Hauptpressstrahl in zwei oder mehr Teilpressstrahle gespalten wird, welche in zwei oder mehr winklig zuein ander liegende, ein wenig schräg aufwärts gerichtete Düsenöffnungen münden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass doppelschichtige Abdeckplatten ver wendet werden, deren Unterschicht nach durchgeführter Zementeinpressung hoch- tz gezogen wird, so dass ein Zwischenraum zwischen Plattenoberschieht und Bau werksoberfläche entsteht, innerhalb des sen mittelst Pressdüsenplatten Bindemittel auch senkrecht zur Bauwerksaussenschicht von obenher auf- und eingepresst -werden.
CH159344D 1931-12-21 1931-12-21 Verfahren zur Herstellung von Leit- und Uferdeckwerken bei geschiebeführenden Flüssen. CH159344A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2458631A1 (fr) * 1979-06-12 1981-01-02 Stephens Michael Procede et dispositif pour la stabilisation des sediments marins ou fluviatiles exposes a l'erosion

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2458631A1 (fr) * 1979-06-12 1981-01-02 Stephens Michael Procede et dispositif pour la stabilisation des sediments marins ou fluviatiles exposes a l'erosion

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