CH158672A - Microphone. - Google Patents

Microphone.

Info

Publication number
CH158672A
CH158672A CH158672DA CH158672A CH 158672 A CH158672 A CH 158672A CH 158672D A CH158672D A CH 158672DA CH 158672 A CH158672 A CH 158672A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
formula
compounds
groups
group
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Limited Marconi S Wire Company
Original Assignee
Marconi Wireless Telegraph Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marconi Wireless Telegraph Co filed Critical Marconi Wireless Telegraph Co
Publication of CH158672A publication Critical patent/CH158672A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R21/00Variable-resistance transducers
    • H04R21/02Microphones
    • H04R21/021Microphones with granular resistance material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  Es ist bereits bekannt,     Benzofuran-Derivate    herzustellen,  in welchen sich in     2-Stellung    ein     Phenyl-    oder ein gegebenen  falls substituierter     Stilbylrest    befindet. Es ist ferner bekannt,  diese Verbindungen als optische Aufheller für organische  Materialien zu verwenden (französische Patentschrift  Nr. 1 562 477).  



  Weiterhin sind aus der Deutschen     Offenlegungsschrift     Nr. 1 965 654 analoge Produkte bekannt, die in     2-Stellung     einen     Stilbazolrest    aufweisen. Diese bekannten Verbindungen  befriedigen jedoch sowohl hinsichtlich des damit erzielbaren  Weissgrades als auch in der Anwendungsbreite noch nicht  voll.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum  optischen Aufhellen von Textilfasern durch Verwendung von       Benzofuran-Derivaten,    die farblos bis schwach gelb gefärbt  sind und in Lösung     violettstichigblau    bis     grünstichgblau     fluoreszieren und der Formel 1  
EMI0001.0011     
    entsprechen, in welcher A ein aromatisches ein- oder mehr  kerniges Ringsystem bedeutet, das mit zwei benachbarten       Kohlenstoffatomen    in der angegebenen Weise mit dem     Fu-          ran-Kern    kondensiert ist, R ein Wasserstoffatom, eine niedere  gegebenenfalls durch     nichtchromophore    Reste substituierte       Alkylgruppe,

      eine gegebenenfalls durch     nichtchromophore     Reste substituierte     Phenylgruppe    oder eine gegebenenfalls  funktionell abgewandelte     Carboxylgruppe    und B ein aroma  tisches     carbocyclisches    oder     hterocyclisches        Ringsystem    be  deuten.  



  Als     nichtchromophore        Substituenten,    die auch an die  Reste A und B gebunden sein können, kommen     Alkyl-,          Alkenyl-,        Aryl-,        Aralkyl-,        Aralkenyl-,        Alkoxy-,    gegebenen  falls funktionell abgewandelte     Carboxy-    oder     Sulfogruppen,          Acyl-,        Acylamino-    oder     Sulfonylgruppen    in Betracht.

   Weiter  hin kommen aromatische und     hydroaromatische        hclerocycli-          sche    Ringsysteme in Frage, die entweder über ein Kohlen  stoff- oder Stickstoffatom mit A und/oder B verknüpft sind.  Von den genannten     Substituenten    können auch mehrere  gleichzeitig, die untereinander gleich oder verschieden sein  können, an das Molekül der Formel (1) gebunden sein.  



  Unter einer funktionell abgewandelten     Carboxygruppe     sind zunächst deren Salze mit farblosen Kationen zu verste  hen, wobei     Alkalimetall-    oder     Ammoniumionen    bevorzugt  sind, und weiterhin solche funktionellen Derivate einer       Carboxygruppe,    von deren     Kohlenstoffatom    drei Bindungen  zu     Heteroatomen    ausgehen, insbesondere die     Cyangruppe,     eine     Carbonestergruppe    oder eine     Carbonsäureamidgruppe.     Unter     Carbonsäureestergruppen    sind insbesondere solche der  allgemeinen Formel     COOR',

      in welcher R' einen     Phenylrest     oder eine gegebenenfalls verzweigte niedere     Alkylgruppe    dar  stellt, wobei diese Reste weitere     Substituenten,    wie eine  vorzugsweise niedermolekulare     Dialkylamino-,        Trialkyl-          ammonium-    oder eine     Alkoxygruppe    enthalten können.

    Unter einer     Carbonsäureamidgruppe    ist insbesondere eine  solche der Formel     CONR'R3    zu verstehen, in welcher die  Reste     R2    und     R'    Wasserstoffatome oder niedere, gegebenen  falls substituierte     Alkylgruppen    bedeuten, die auch gemein  sam mit dem Stickstoffatom einen hydroaromatischen Ring  bilden können.  



  Unter einer funktionell abgewandelten     Sulfogruppe    sind   in Analogie zu den vorstehenden Ausführungen - die Salze  mit farblosen Kationen, vorzugsweise     Alkalimetall-    oder       Ammoniumionen,    zu verstehen und weiterhin solche Deri  vate, in denen die     SO2-Gruppe    an ein     Heteroatom    gebunden  ist, wie in der     Sulfonsäureestergruppe    und in der Sulfonamid-         gruppe.    Unter     Sulfonsäureestergruppe    ist insbesondere eine  solche der Formel     SO20R'    zu verstehen, in der R' die oben  angegebene Bedeutung hat,

   und unter     Sulfonsäureamidgruppe     eine solche der Formel     SO2NR2R3,    in welcher     R2    und     R'     die vorstehend angegebenen Bedeutungen haben.  



  Unter einer     Acylgruppe    ist insbesondere eine solche der  Formel     COR4    zu verstehen, in welcher     R'    für einen gege  benenfalls substituierten, vorzugsweise niederen     Alkylrest     oder     Phenylrest,    steht.  



  Unter     Sulfonylrest    ist insbesondere ein solcher der Formel       SO2R5    zu verstehen, in welcher     RS    für eine gegebenenfalls  substituierte niedere     Alkyl-    oder     Phenylgruppe    steht, die als       Substituenten    bevorzugt eine niedere     Dialkylamino-,        Tri-          alkylammonium-,        Acylamino-oder        Sulfogruppe    enthalten  können.  



  Unter den Verbindungen der Formel (1) sind insbeson  dere die von Interesse, die der Formel (2) entsprechen,  
EMI0001.0092     
    in der P und Q Wasserstoff- oder Halogenatome, niedere       Alkyl-    oder     Phenylgruppen    oder zusammen einen     ankon-          densierten        Benzolkern    oder eine     Alkylengruppe,    S',     S2    und       S'    Wasserstoff- oder Halogenatome, niedere     Alkyl-    oder       Phenylgruppen,    gegebenenfalls funktionell abgewandelte       Carboxy-    oder     Sulfogruppen,

          Acyl-,        Acylamino-,        Sulfon-,     niedere     Alkoxy-,        Dialkylamino-    oder     TrialkyIammonium-          gruppen    bedeuten, wobei die für P, Q, S',     S#    und     S3    genann  ten Gruppen durch     nichtchromophore    Reste substituiert  sein können.  



  Besonders bevorzugt sind Verbindungen der Formel (2),  in welchen zwei der Reste S',     SZ    und S3 Wasserstoffatome  bedeuten und der dritte für einen elektronenanziehenden  Rest steht, der in     Ortho-    oder vorzugsweise     Parastellung    der       Styrylgruppe    steht. Als elektronenanziehender Rest kommt  hierbei vor allem die     Phenyl-    oder eine gegebenenfalls funk  tionell abgewandelte     Carboxygruppe,    insbesondere eine       Cyangruppe    oder eine niedermolekulare     Carboalkoxygruppe     in Betracht.  



  Die erfindungsgemäss zu verwendenden Verbindungen  lassen sich auf verschiedenen Synthesewegen herstellen. Ein  bevorzugtes Herstellungsverfahren für die erfindungsgemäss  zu verwendenden Verbindungen wird in dem folgenden Ab  schnitt erläutert:  Die     Benzofuranderivate    der Formel 1 können durch  Einwirkenlassen auf ein     Mol    einer     Furan-Verbindung    (3)  von einem     Mol    einer     Carbonylverbindung    (4)  
EMI0001.0128     
    oder umgekehrt auf ein     Mol    einer Verbindung der Formel  (5) von einem     Mol     
EMI0001.0131     
           einer        Carbonylverbindung    (6) erhalten werden.

   In den ange  gebenen Formeln besitzen A, B und R die bei der allgemei  nen Formel (1) angegebene Bedeutung und R6 steht für  gleiche oder verschiedene gegebenenfalls über ein Sauer  stoffatom an das Phosphoratom gebundene     Alkyl-,        Cyclo-          alkyl-,        Aralkyl-    oder     Aryl-Reste.    Da die Reste     R6    im End  produkt nicht in Erscheinung treten, ist ihre chemische Natur  im Hinblick auf das Verfahrensprodukt unkritisch.  



  Man führt das Verfahren vorteilhaft in indifferenten  Lösungsmitteln, beispielsweise     Kohlenwasserstoffen,    wie       Toluol    oder     Xylol,    oder Alkoholen, wie Methanol, Äthanol,       Isopropanol,        Butanol,        Glycol,        Glycoläthern,    wie     2-Methoxy-          äthanol,        Hexanol,        Cyclohexanol,        Cyclooctanol,    ferner in       Äthern,    wie     Diisopropyläther,        Dioxan,

          Tetrahydrofuran,     ferner in     Formamiden    und     N-Methylpyrrolidon    durch. Be  sonders geeignet sind     dipolare    organische Lösungsmittel wie       Dimethylformamid    und     Dimethylsulfoxid.     



  Als Kondensationsmittel kommen stark basische Verbin  dungen in Betracht, wie beispielsweise Alkali- oder Erdal-         kalimetallhydroxide,    Alkali- oder     Erdalkalialkoholate,     Alkali- oder     Erdalkaliamide,    vorzugsweise     Kaliumhydroxid,          Natriumhydroxid,        Kalium-tert.-butylat    oder     Natrium-methy-          lat,    ferner die     Alkaliverbindungen    des     Dimethylsulfoxids     und     Alkalihydride.     



  Die Umsetzungstemperatur kann in Abhängigkeit von der  Art der Ausgangsmaterialien zwischen etwa 0 und etwa  100 C, vorzugsweise zwischen etwa 10 und etwa 60 C,  liegen.  



  An den Reaktionsprodukten des vorstehenden Verfahrens  können weitere, an sich bekannte Umwandlungen vorgenom  men werden, die beispielsweise ausgehend von     sulfo-    oder       carboxygruppenhaltigen    Molekülen zu Verbindungen mit  funktionell abgewandelten     Sulfo-    oder     Carboxy-Gruppen     führen.  



  Im folgenden sind einige bevorzugte erfindungsgemäss zu  verwendende Aufheller aufgeführt, die nach den vorstehend  genannten Verfahren zugänglich sind:  
EMI0002.0045     
    
EMI0003.0001     
    
EMI0004.0001     
    Die erfindungsgemäss zu verwendenden Verbindungen,  die der Formel 1 entsprechen,     zeigen    im gelösten Zustand  eine mehr oder weniger ausgeprägte Fluoreszenz und werden  zum optischen Aufhellen von verschiedensten natürlichen und  synthetischen Textilfasern verwendet.  



  Als aufzuhellende Substrate seien beispielsweise synthe  tische Textilfasern aus     Acetylcellulose,    Polyestern,     Polyole-          finen,        Polyvinylchlorid,        Polyvinylidenchlorid    oder     Poly-          acrylnitril    genannt.  



  Die in Wasser unlöslichen erfindungsgemäss zu verwen  denden Verbindungen können gelöst in organischen Lö  sungsmitteln zum Einsatz kommen oder in wässriger Disper  sion, vorteilhaft unter Zuhilfenahme eines     Dispergierungs-          mittels,    eingesetzt werden. Als     Dispergierungsmittel    kommen  beispielsweise Seifen,     Polyglykoläther,    die sich von Fett  alkoholen, Fettaminen oder     Alkylphenolen    ableiten,     Cellu-          losesulfitablaugen    oder Kondensationsprodukte von gege  benenfalls     alkylierten        Naphthalinsulfonsäuren    mit Formal  dehyd in Frage.  



  Die in Wasser löslichen erfindungsgemäss zu verwenden  den     anionischen    Verbindungen eignen sich besonders zur  optischen Aufhellung von nativen und regenerierten     Cellu-          losefasern,    sowie von Wolle und synthetischen Polyamid  fasern.  



  Die in Wasser löslichen erfindungsgemäss zu verwenden  den     kationischen    Verbindungen eignen sich besonders zur  optischen     Aufhellung    von     Mischpolymerisaten    des     Acryl-          nitrils,    insbesondere solchen mit einem Mindestgehalt von  etwa 85%     Acrylnitril.     



  Die erfindungsgemäss zu verwendenden Verbindungen  zeichnen sich z. T. durch eine hervorragende Affinität zu den  verschiedensten Fasermaterialien aus. Sie sind aus diesem  Grunde besonders dazu geeignet, auch unterhalb Kochtem  peratur eingesetzt zu werden, auch dann, wenn es gilt, die  verschiedensten Faserarten gleichzeitig aufzuhellen, z. B. in       Weichmachungsmitteln,        Appreturmitteln,    Waschmitteln sowie       Wäschenachbehandlungsmitteln.    Weiterhin können sie auch  in Mischung mit z. B. Farbstoffen oder chemischen Bleich  mitteln in Einsatz gebracht werden.

      Darüber hinaus zeichnen sie sich durch     Hypochlorit-          sowie        Chloritbeständigkeit    aus und können demgemäss in  Verbindung mit diesen Substanzen zum Einsatz kommen.  



  Selbstverständlich können diese Verbindungen auch  oberhalb Kochtemperatur, etwa unter     HT    - oder     Thermoso-          lierbedingungen    zum optischen Aufhellen verwendet werden.  



  Die Menge der     erfindungsgemäss    zu verwendenden Ver  bindungen der Formel (1), bezogen auf das optisch aufzu  hellende Material, kann je nach Einsatzgebiet und gewünsch  tem Effekt in weiten Grenzen schwanken. Sie kann durch  Versuche leicht ermittelt werden und liegt im allgemeinen  zwischen etwa 0,01 und     2%.     



  Herstellungsbeispiele 1 bis 5  Beispiel 1  Zu einer Suspension von 8 g     Natriumhydroxid    (Pulver,  etwa 90prozentig) in 100 ml     Dimethylformamid        (DMF)     lässt man bei einer Innentemperatur von maximal 50  C eine  Lösung von 11,2 g     3-Methylbenzofuran-2-aldehyd    und  17,8 g     p-Cyan-benzyl-diäthylphosphonat    in 100 ml     DMF     zulaufen. Man lässt 30 Minuten lang     nachreagieren,        giesst     dann auf     1'/2I    Eiswasser und stellt mit konzentrierter       HCI    auf     pH    5-7 ein.

   Der gelbe Niederschlag wird abgesaugt,  mit Wasser gewaschen und getrocknet. Man erhält so 15,6 g  Rohprodukt vom Schmelzpunkt     136-145'C.    Durch Um  kristallisieren aus     n-Butanol    (10t) ml) unter Zusatz von  Aktivkohle erhält man das reine     3-Methyl-2-(p-cyan-styryl)-          benzofuran    der Formel  
EMI0004.0054     
    in Form gelblicher Kristalle vom Schmelzpunkt 148-151     'C.     Die Herstellung von     3-Methylbenzofuran-2-aldehyd    erfolgte  in Analogie zu V.     Th.        Suu,    N.

   P.     Buu-Hoi    und N.     Dat        Kuong,          Bull.        Soc.        Chim.    France 29, 1875 (1962);     Schmel2punkt          66,5-68      C.      Beispiel 2  9,5 g     Benzofuran-2-aldehyd    und 16,45 g     p-Cyan-benzyl-          diäthylphosphonat    werden gemeinsam in 100 ml     DMF    gelöst.  Diese Lösung wird unterhalb 30 C zu einer Suspension von  10 g     Kaliumhydroxid    (Pulver, 85prozentig) in 100 ml     DMF     zulaufen gelassen.

   Nach 30 Minuten wird auf 192 1 Eis  wasser gegossen und mit konzentrierter     HCI    auf     pH    5-7  eingestellt. Der gelbliche Niederschlag wird abgesaugt, mit  Wasser gewaschen und getrocknet. Man erhält so 12 g Roh  produkt vom Schmelzpunkt 147-153 C. Durch mehrfache  Umkristallisation aus     n-Butanol    (100-150 ml) unter Zusatz  von Aktivkohle erhält man hochreines     2-(p-Cyan-styryl)-          benzofuran    der Formel  
EMI0005.0012     
    in Form hellgelber Kristalle. Schmelzpunkt 155-156 C.

    Die analoge Umsetzung mit 14,85 g     Benzyl-diäthyl-          phosphonat    ergibt     2-Styryl-benzofuran    der Formel  
EMI0005.0016     
    vom Schmelzpunkt     125'C,    Ausbeute: 12,4 g.  



  Werden anstelle des     p-Cyanbenzyl-diäthyl-phosphonats     18,75 g     p-Carbomethoxy-benzyl-diäthyl-phosphonat    einge  setzt, so erhält man     2-(p-Carbomethoxystyryl)-benzofuran     der Formel  
EMI0005.0021     
    vom Schmelzpunkt 179 C, Ausbeute: 16,1 g.  



  Aus dem     Methylester    erhält man durch     Verseifung    die  freie     Carbonsäure    der Formel  
EMI0005.0025     
    vom Schmelzpunkt > 340  C, Ausbeute: 92 %.  



  (Die     Verseifung    erfolgte durch Kochen des     Methylesters     mit     wässrig-äthanolischer    Natronlauge).    Beispiel 3  In Analogie zu Beispiel 1 und 2 erhält man aus 11,2 g       5-Methylbenzofuran-2-aldehyd    und 17,8 g     p-Cyanbenzyl-          diäthylphosphonat    mit 8 g     Natriumhydroxid-Pulver    in ins  gesamt 200 ml     DMF    14,8 g rohes     5-Methyl-2-(p-cyan-          styryl)-benzofuran.Umkristallisation    aus     n-Butanol    (300 ml)  unter Zusatz von Aktivkohle ergibt 13,

  3 g der reinen Verbin-  
EMI0005.0037     
    Die Herstellung des     5-Methyl-benzofuran-2-aldehyd     erfolgte in Analogie zu dem in Beispiel 1 angegebenen Ver  fahren.  



  Beispiel 4  Zu einer Suspension aus 8 g     Natriumhydroxid        (Puver,     etwa 90prozentig) in<B>100</B> ml     DMF    lässt man bei einer Innen  temperatur von etwa 60 C eine Lösung von 7,3 g     Benzo-          furan-2-aldehyd    und 15,2 g     p-Phenylbenzyl-diäthylphospho-          nat    zulaufen. Nach etwa 60 Minuten giesst man auf 11/2 1  Eiswasser und stellt mit konzentrierter     HCI    auf     pH    5-7 ein.  Man saugt den gelblichen Niederschlag ab, wäscht ihn mit  Wasser, trocknet ihn und kristallisiert ihn aus 250 ml       n-Butanol    unter Zusatz von Aktivkohle um.

   Auf diese  Weise erhält man 6,5 g     2-(p-Phenyl-styryl)-benzofuran    der  Formel  
EMI0005.0050     
    als     grünlichgelbe    Kristalle vom Schmelzpunkt 235-236 C.  Beispiel 5  Bei gleicher Arbeitsweise wie in Beispiel 4 erhält man aus  8 g     5-Methyl-benzofuran-2-aldehyd    und 15,2 g     p-Phenyl-          benzyl-diäthylphosphonat    mit 6 g     Natriummethylat    in ins  gesamt 200 ml     DMF    7,1 g aus 200 ml     n-Butanol    unter Zu  satz von Aktivkohle umkristallisiertes     5-Methyl-2-(p-phenyl-          styryl)

  -benzofuran    der Formel  
EMI0005.0060     
    als     grünlichgelbe    Kristalle vom Schmelzpunkt     244-245'C.     Erfindungsgemässe Beispiele 6 bis 17  Beispiel 6  Ein Gewebe aus     Polyäthylenglykolterephthalatfäden     wurde mit einer Dispersion getränkt, die 1,5 g/1 der Verbin  dung  
EMI0005.0064     
    und 0,5 g/1 eines handelsüblichen Netzmittels (auf     Basis     eines     oxäthylierten    Fettalkohols mit einem     Alkylrest    von  8     Kohlenstoffatomen    und 12     Äthylenglykoläther-Einheiten     im Molekül) enthält.

   Das so getränkte Textilgut wurde zwi  schen Walzen auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 70% abge  quetscht und 30 Sekunden einer     Trockenhitzeeinwirkung    von       180,    C ausgesetzt.  



  Das Gewirke zeigte einen ausgezeichneten, leicht     rotsti-          chigen    Weissgrad. Dieser wurde mit dem     ZEISS-Elrepho-          Gerät    unter UV-Anregung und den Filtern     FMX-C,        FMY-C     und     FMZ-C    gemäss der     Weissgradformel    nach     Berger    WG  = Y+ 3     (Z-X)    ermittelt. Das wie oben behandelte Gewebe  wies einen Weissgrad von 156,2% gegenüber 81% der Roh  ware auf.  



  Beispiel 7  Fäden aus texturiertem Polyamid 6 wurden im Verhält  nis 1:10 in einer Flotte behandelt, die 0,15 g/1 der Verbin  dung    
EMI0006.0001     
    und 0,5 g/1 des in Beispiel 6 angegebenen Netzmittels ent  hielt. Das Material wurde in dieser Lösung 30 Minuten bei  80 C behandelt und im Anschluss wie üblich gespült und  getrocknet.  



  Die     Polyamidfäden    zeigten einen hervorragenden     Weiss-          grad    (nach     Berger)    von 149,5%, gegenüber 67,7% des unbe  handelten Materials.    Beispiel 8  Ein Gewirke aus     2'/2-Acetat    wurde nach einer hierfür  üblichen     Vorwäsche    im Verhältnis 1     :20    auf der     Haspelkufe     mit einer Flotte behandelt, die<B>0,075</B> g/1 der Verbindung  (102) enthielt. Das Gewirke wurde in dieser Lösung 45 Mi  nuten bei 80  C behandelt und im Anschluss wie üblich ge  spült und getrocknet.  



  Das Material zeigte einen ausgezeichneten     Weissgrad     (Nach     Berger)    von 124,5%, gegenüber 65,7%n des nur vor  gewaschenen Materials.  



  Beispiel 9  Ein Gewebe aus     Polyä        thylenglykolterephthalat    wurde im  Verhältnis 1 :20 in einer     Waschflotte    behandelt, die 6 g/1  eines Waschmittels folgender Zusammensetzung enthielt:  9,8%     Isotridekanol-Polyglykoläther    (mit durchschnittlich  8     Mol        Äthylenoxid    pro     Mol        lsotridekanol)

       30 %     Natriumtripolyphosphat     15     %        Tetranatriumpyrophosphat     5 %     Natriummetasilikat     2 %     Cztrboxymethylcellulose     38     %n    Natriumsulfat  0,2% der Verbindung gemäss der Formel (1t12) und  1 g/1 aktives Chlor aus     Natriumhypochl <          it       Das Gewebe wurde bei     25'C    10 Minuten lang gewaschen,  gespült und getrocknet. Diese Behandlung wurde bis zu  10mal wiederholt.

   Das Gewebe zeigte einen sehr guten       Weissgrad    (nach     Berger)    und eine deutliche     Weissgradzu-          nahme    gegenüber dem unbehandelten Material:    Rohware WG: 81,1     %;          1mal    gewaschen WG:     86,7 /;          10mal    gewaschen WG: 99,9%    Beispiel 10  Eine Strickware aus     Polyacrylnitril    mit mehr als 85<B>%</B>     Poly-          acrylnitrilanteil    wurde im Verhältnis 1 :20 in einer Wasch  flotte behandelt, die 6 g/1 des Waschmittels gemäss Beispiel 9  enthielt.

      Die Strickware wurde jeweils 10 Minuten bei 60 C ge  waschen, anschliessend wie üblich gespült und getrocknet.  Diese Behandlung wurde bis zu 10mal wiederholt. Der     Weiss-          grad    war ausreichend und betrug nach     Berger:       Rohware WG:     65,6%     1mal gewaschen WG: 71,2%  10mal gewaschen WG: 81,7%  Beispiel l l  Ein Gewebe aus Baumwolle wurde im Flottenverhältnis  1 :20 mit einer Flotte behandelt, die 20     g/1    eines Wäsche  nachbehandlungsmittels folgender Zusammensetzung ent  hielt:

      6,7%     Distearyl-dimethyl-ammmoniumchlorid     1 %     Butandiolesterpolyglykoläther     92,1      h    Wasser  0,2%o der Verbindung (102)  Das Gewebe wurde jeweils 10 Minuten bei     25'C    behan  delt, gespült und getrocknet.  



  Nach 1 bzw. 10 Behandlungen wiesen die Baumwollge  webe folgende Weissgrade (nach     Berger)    auf:    Rohware WG:     87,1) e          1mal    gewaschen WG:     101,8 l0          10mal    gewaschen WG:     129,7%       Beispiel 12  Ein Gewebe aus Polyesterfasern wurde mit einer Lösung,  die     0,2%0    vom Warengewicht der Verbindung (106) und  0,5     g/1    eines     Nonylphenolpolyglykoläthers    mit 8 Äthylen  oxideinheiten im Molekül enthielt, 45 Minuten bei<B>120'C</B>  unter Druck behandelt.     Anschliessend    wurde mit heissem und  kaltem Wasser gespült.

   Das Polyestergewebe wies nach dieser  Behandlung einen hervorragenden     Weissgrad    von rötlicher  Nuance auf.    Beispiel 13  Ein Gewebe aus     thermostahilen        Polyvinylchlöridfasern     wurde mit einer Lösung behandelt, die     0,15 7o    vom Warenge  wicht der Verbindung (104) und 0,5     g/1    des in Beispiel 12  angegebenen     Polyglykoläthers    enthielt. Das Gewebe wurde  1 Stunde bei     95'C    behandelt und     anschliessend    gespült. Das  Gewebe wies nach dieser Behandlung einen hervorragenden  Weissgrad von neutraler Nuance auf.  



  Beispiel 14  <B>10</B> kg eines     Stranggarnes    aus einem handelsüblichen     Poly-          ,tcryInitril-Mischpolymeren    mit mindestens 85%     Acrylnitril-          Anteil    wurde mit einer Lösung behandelt, die     11,2%    der Ver  bindung<B>(113)</B> enthielt. Das Bad wurde innerhalb von  <B>30</B> Minuten auf     Kochtemperatur    gebracht und weitere  <B>30</B> Minuten auf dieser Temperatur     gehalten.    Danach wurde  langsam auf<B>50'C</B> abgekühlt und gespült. Das Garn zeigte  einen ausgezeichneten     Weissgrad    von rötlicher Nuance.

      Beispiel 15    25 kg     Faserflocke    aus     Polypropylen    wurden mit einem Bad  behandelt, in dem 0,1 %, bezogen auf das Warengewicht, der  Verbindung (102)     dispergiert    waren. Die Verbindung 102  wurde ihrerseits zuerst in der     10fachen    Menge eines     Nonyl-          phenolpolyglykoläthers    mit 10     Äthylenoxideinheiten    im  Molekül     dispergiert.    Das Bad wurde innerhalb von 30 Minu  ten auf Kochtemperatur gebracht und weitere 30 Minuten  auf dieser Temperatur gehalten. Nach dem Abkühlen und  Spülen wurde getrocknet.

   Das Fasermaterial zeigt einen aus  serordentlich brillanten, leicht     rotstichigen    Weissgrad.    Beispiel 16  Ein Gewebe aus Polyamid 6 wurde in einem Flottenver  hältnis von l :25 mit einer     Waschflotte    behandelt, die  0,5 g/1 eines Waschmittels der folgenden Zusammensetzung  enthielt:

      9,8 %     Isotridecanol-Polyglykoläther    mit 8 Äthylen  oxideinheiten im Molekül  30 %     Natriumtripolyphosphat     15     %        Tetranatriumpyrophosphat     5     '/o        Natriummetasilikat     2     %        Carboxymethylcellulose     38,15     r'o    Natriumsulfat  0,05% der Verbindung (107)      Das Gewebe wurde bei 60 C 10 Minuten gewaschen,  gespült und getrocknet. Diese Behandlung wurde 5- bzw.       10mal    wiederholt. Das Gewebe zeigte einen hervorragenden  Weissgrad von rötlicher Nuance.

   Die     Weissgradbestimmung     nach     Berger,    Die Farbe 8 (1959) 187 ff. ergab folgende  Werte: .  



  Rohware<B>82,1%</B>  5mal gewaschen 118,4%       10mal    gewaschen     121,3%     Beispiel 17  Ein Gewirke aus Polyamid 6 wurde im Flottenverhältnis  1:20 mit einer Waschflotte behandelt, die 6     g/1    eines  Waschmittels folgender Zusammensetzung enthielt:

    12 %     Nonylphenoloxäthylat    (mit durchschnittlich 10     Mol          Äthylenoxid)       40 %     Natriumtripolyphosphat     10     %-Natriummetasilikat     3 %     Carboxymethylcellulose     1 % Fettalkohol     C, & -18     0,2 % der Verbindung (102)  Rest Wasser  Das Gewirke wurde jeweils 10 Minuten bei 90 C gewa  schen, gespült und getrocknet.  



  Nach dieser Behandlung zeigte es einen ausgezeichneten  Weissgrad (nach     Berger):     Rohware WG:     67,7%%          1mal    gewaschen WG:<B>95,1</B> %       10mal    gewaschen WG:     153,6%0     In ähnlicher Weise können auch die folgenden Verbin  dungen eingesetzt werden, die analog zu den vorstehend an  gegebenen Herstellungsmethoden gewonnen werden:

    
EMI0007.0019     
  
    Tabelle <SEP> 1
<tb>  <U>UOCH</U> <SEP> = <SEP> CH <SEP> - <SEP> B
<tb>  Nr. <SEP> B <SEP> Schmelzpunkt <SEP> Absorption <SEP> in
<tb>    <SEP> C <SEP> Dimethylformamid
<tb>  .imar <SEP> F10
<tb>  (nm)
<tb>  109 <SEP> -- <SEP> C3 <SEP> 143-144 <SEP> 340 <SEP> 5,02
<tb>  110 <SEP> J <SEP> r <SEP> -C <SEP> <B><I>1</I></B>50 <SEP> 341 <SEP> 4,94
<tb>  111
<tb>  @ <SEP> 75-77 <SEP> 342 <SEP> 4,09
<tb>  112 <SEP> 136-137 <SEP> 349 <SEP> 4,32
<tb>  113- <SEP> C00CH2C.14 <SEP> 27Ü(,CH<B><I>3)</I></B> <SEP> 3 <SEP> C<B>E</B> <SEP> 30so3 <SEP> - <SEP> 355 <SEP> 4,65
<tb>  114 <SEP> @@ <SEP> 0C3 <SEP> 146-148 <SEP> 346 <SEP> 4,85
<tb>  115 <SEP> NF@C@CH.

   <SEP> 236-238 <SEP> 353 <SEP> 5,54
<tb>  116z <SEP> 160-163 <SEP> 370 <SEP> 4,34
<tb>  117 <SEP> li <SEP> (C <SEP> <B>l</B> <SEP> 3) <SEP> 2 <SEP> 196-198 <SEP> 380 <SEP> 4,81       
EMI0008.0001     
  
    Tabelle <SEP> 1 <SEP> (Fortsetzung)
<tb>  Nr. <SEP> <B>B</B> <SEP> Schmelzpunkt <SEP> Absorption <SEP> in
<tb>    <SEP> c <SEP> Dimethylformamid
<tb>  .lmax <SEP> e <SEP> - <SEP> lti
<tb>  (nm)
<tb>  GOQ-C(@T@)@ <SEP> 191-193 <SEP> 3<B>5</B>1 <SEP> 5,57
<tb>  118
<tb>  119 <SEP> , <SEP> C0o"G<B>8</B>ir<B>17</B>#YI) <SEP> 88-89 <SEP> 353 <SEP> 4,82
<tb>  120" <SEP> \@@C <SEP> X <SEP> t11) <SEP> 280-289 <SEP> 353 <SEP> 4,77
<tb>  <I>12-</I> <SEP> 2 <SEP> 5
<tb>  121 <SEP> -<I>F</I>l <SEP> cpOCH2C1f2H(<I>t</I>K3)2 <SEP> 91-92 <SEP> 353 <SEP> 4,80
<tb>  122 <SEP> - <SEP> _ <SEP> 341 <SEP> 2,69
<tb>  Sc@3@a
<tb>  123 <SEP> 347 <SEP> 3,

  80
<tb>  Na
<tb>  3
<tb>  124 <SEP> # <SEP> ss <SEP> <B>ZAG</B> <SEP> 2]1 <SEP> 5 <SEP> 184-186 <SEP> 346 <SEP> 4,46
<tb>  125 <SEP> @' <SEP> -SGl@ <SEP> ) <SEP> 207-208 <SEP> 349 <SEP> 4,78
<tb>  126 <SEP> 207-209 <SEP> 382 <SEP> 2,96
<tb>  341 <SEP> 4,60
<tb>  127 <SEP> / <SEP> \@@,@fG)3 <SEP> cit@OSa- <SEP>   128 <SEP> CN <SEP> 149-151 <SEP> 356 <SEP> 5,00
<tb>  129 <SEP> 134-136 <SEP> 350 <SEP> 3,37       
EMI0009.0001     
  
    Tabelle <SEP> 1 <SEP> (Fortsetzung)
<tb>  Nr.

   <SEP> <B>B</B> <SEP> Schmelzpunkt <SEP> Absorption <SEP> in
<tb>    <SEP> C <SEP> Dimethylformamid
<tb>  dmax <SEP> e.10-4
<tb>  (nm)
<tb>  130 <SEP> 190-192 <SEP> 348 <SEP> 5,61
<tb>  131 <SEP> -- <SEP> v <SEP> 0´K <SEP> 255-257 <SEP> 373 <SEP> 3,37
<tb>  132 <SEP> 0003 <SEP> 103-105 <SEP> 375 <SEP> 3,36
<tb>  133 <SEP> CI@r <SEP> 152-154 <SEP> 382 <SEP> 3,39
<tb>  134 <SEP> <B>-@</B> <SEP> 151-153 <SEP> 338 <SEP> 4,14
<tb>  (+) <SEP> 4 <SEP> _
<tb>  135 <SEP> -G'13 <SEP> Cif3Qs<B>0</B> <SEP> - <SEP> 391 <SEP> 3,39
<tb>  136 <SEP> \ <SEP> 89-90 <SEP> 340 <SEP> 4,47
<tb>  J.#
<tb>  137 <SEP> -@ <SEP> <B>CH</B> <SEP> 3Qsa <SEP> - <SEP> 376 <SEP> 3,10
<tb>  138 <SEP> <B><I>.-71-\\</I></B> <SEP> 73-75 <SEP> 343 <SEP> 4,82
<tb>  139 <SEP> <B>r%</B>L' <SEP> 113-115 <SEP> 357 <SEP> 4,72
<tb>  0
<tb>  140 <SEP> /s <SEP> \ <SEP> 123-125 <SEP> 355 <SEP> 4,

  01       
EMI0010.0001     
  
    Tabelle <SEP> 1 <SEP> (Fortsetzung)
<tb>  Nr. <SEP> B <SEP> Schmelzpunkt <SEP> Absorption <SEP> in
<tb>    <SEP> C <SEP> Dimethylformamid
<tb>  Ä <SEP> max <SEP> e-10-4
<tb>  (nm)
<tb>  141 <SEP> 179 <SEP> 373 <SEP> 4,25
<tb>  (Umwandlungs  pkt. <SEP> 1400)
<tb>  142 <SEP> 200-202 <SEP> 360 <SEP> 5,12
<tb>  @0 <SEP> \
<tb>  143N <SEP> @@ <SEP> 193-195 <SEP> 368 <SEP> 5,29
<tb>  144 <SEP> -C() <SEP> _PH2 <SEP> 279-281 <SEP> 348 <SEP> 4,82
<tb>  145 <SEP> <B>J/</B> <SEP> \ <SEP> CON(CH <SEP> <B>2 <SEP> 1</B>74-176 <SEP> 343 <SEP> 4,88
<tb>  <B>OCR</B> <SEP> 3
<tb>  146 <SEP> pp@@3 <SEP> 112-114 <SEP> 352 <SEP> 4,58
<tb>  Tabelle <SEP> 2
<tb>  R <SEP> 1 <SEP> ,r
<tb>  2
<tb>  Nr.

   <SEP> R, <SEP> R2 <SEP> B <SEP> Schmelzpunkt <SEP> Absorption <SEP> in
<tb>    <SEP> C <SEP> Dimethylformamid
<tb>  ,lmax <SEP> e10-4
<tb>  (nm)
<tb>  147 <SEP> CH3 <SEP> H <SEP> l <SEP> 144-145 <SEP> 338 <SEP> 4,85
<tb>  148 <SEP> CH, <SEP> H <SEP> 197-198 <SEP> 356 <SEP> 4,70
<tb>  149 <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 126-128 <SEP> 341 <SEP> 4,74       
EMI0011.0001     
  
    Tabelle <SEP> 2 <SEP> (Fortsetzung)
<tb>  Nr.

   <SEP> R, <SEP> R2 <SEP> B <SEP> Schmelzpunkt <SEP> Absorption <SEP> in
<tb>    <SEP> C <SEP> Dimethylformamid
<tb>  .lmax <SEP> e <SEP> <B>1(1' </B>
<tb>  (nm)
<tb>  150 <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> - <SEP> Z- <SEP> 162-164 <SEP> 345 <SEP> 5,01
<tb>  15<B><I>1</I></B> <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> - <SEP> LACH <SEP> 168-170 <SEP> 360 <SEP> 4,64
<tb>  152 <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 168-170 <SEP> 358 <SEP> 4,61
<tb>  153 <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> j <SEP> 211-213 <SEP> 358 <SEP> 5,84
<tb>  154 <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> _ <SEP> @.

   <SEP> 136-137 <SEP> 362 <SEP> 3,39
<tb>  155 <SEP> H <SEP> <B>CH"</B> <SEP> 173-175 <SEP> 360 <SEP> 4,64
<tb>  156 <SEP> (CH3)3C- <SEP> H <SEP> 160-162 <SEP> 357 <SEP> 4,83
<tb>  157 <SEP> CH3 <SEP> <B>CH,</B> <SEP> -_ <SEP> 144-146 <SEP> 342 <SEP> 4,79
<tb>  158 <SEP> CH, <SEP> CH3 <SEP> I <SEP> 189-191 <SEP> 347 <SEP> 4,99
<tb>  159 <SEP> CH3 <SEP> CH3 <SEP> 3 <SEP> 118-121 <SEP> 362 <SEP> 4,18
<tb>  160 <SEP> CH3 <SEP> CH3 <SEP> \ <SEP> N <SEP> 217-219 <SEP> 362 <SEP> 4,64
<tb>  161 <SEP> CH3 <SEP> CH3 <SEP> 238-240 <SEP> 360 <SEP> 5,81
<tb>  OCHS
<tb>  162 <SEP> CH3 <SEP> CH3 <SEP> C<B><I>N</I></B> <SEP> 182-184 <SEP> 364 <SEP> 4,90       
EMI0012.0001     
  
    Tabelle <SEP> 2 <SEP> (Fortsetzung)
<tb>  Nr. <SEP> Ri <SEP> R2 <SEP> B <SEP> Schmelzpunkt <SEP> Absorption <SEP> in
<tb>    <SEP> C <SEP> Dimethylformamid
<tb>  # <SEP> Amax <SEP> e <SEP> .

   <SEP> <B>1()- </B>
<tb>  (nm)
<tb>  OC@3
<tb>  163 <SEP> CH3 <SEP> CH3 <SEP> - <SEP> @.C@CH3 <SEP> 160-162 <SEP> 360 <SEP> 4,67
<tb>  164 <SEP> -CH2-CH2--CH2- <SEP> 163-165 <SEP> 344 <SEP> 5,0
<tb>  165 <SEP> -CH2-CH2-CH2- <SEP> 199-201 <SEP> 349 <SEP> 5,15
<tb>  166 <SEP> -CH2-CH2-CH2- <SEP> @DÜC.R3 <SEP> 205-207 <SEP> 363 <SEP> 4,76
<tb>  167 <SEP> 1 <SEP> -CH,-CH2-CH2- <SEP> @' <SEP> 198-199 <SEP> 364 <SEP> 4,73
<tb>  168 <SEP> --CH2-CH2-CH2- <SEP> 249-251 <SEP> 362 <SEP> 6,05
<tb>  169 <SEP> -CH2-CH2-CH2- <SEP> 220-221 <SEP> 355,5 <SEP> 5,94
<tb>  170 <SEP> H <SEP> CH30- <SEP> \ <SEP> 110-112 <SEP> 347 <SEP> 4,47
<tb>  171 <SEP> H <SEP> CH30- <SEP> <B>G1</B> <SEP> 139-140 <SEP> 354 <SEP> 4,66
<tb>  172 <SEP> H <SEP> CH30- <SEP> @Q(,'''3 <SEP> 157-159 <SEP> 368 <SEP> 4,30
<tb>  173 <SEP> H <SEP> CH30- <SEP> 151-153 <SEP> 370 <SEP> 4,

  29
<tb>  174 <SEP> H <SEP> CH30- <SEP> 204-206 <SEP> 363 <SEP> 5,51
<tb>  175 <SEP> H <SEP> CH30- <SEP> \ <SEP> 138-140 <SEP> 357 <SEP> 5,14       
EMI0013.0001     
  
    Tabelle <SEP> 3
<tb>  Nr. <SEP> Konstitution <SEP> Schmelzpunkt <SEP> Absorption <SEP> in
<tb>    <SEP> C <SEP> Dimethylformamid
<tb>  gmax <SEP> e.1(1-'
<tb>  (nm)
<tb>  176 <SEP> \
<tb>  0 <SEP> H <SEP> <B>ca <SEP> 1</B>66-172 <SEP> 359 <SEP> 4,98
<tb>  177 <SEP> 235-236 <SEP> 358 <SEP> 4,75

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum optischen Aufhellen von Textilfasern durch Verwendung von Verbindungen der Formel 1 EMI0013.0002 in welcher A ein aromatisches Ringsystem bedeutet, das mit zwei benachbarten Kohlenstoffatomen in der angegebenen Weise mit dem Furankern kondensiert ist, R ein Wasser stoffatom, eine gegebenenfalls durch nichtchromophore Reste substituierte niedere Alkylgruppe, eine gegebenenfalls durch nichtchromophore Reste substituierte Phenylgruppe,
    eine gegebenenfalls funktionell abgewandelte Carboxygruppe und B ein aromatisches carbocyclisches oder heterocyclisches Ringsystem bedeuten. UNTERANSPRUCH 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1 unter Verwendung von Verbindungen der Formel EMI0013.0014 in der P und Q Wasserstoff- oder Halogenatome, niedere Alkyl- oder Phenylgruppen oder zusammen einen ankon- densierten Benzolkern oder eine Alkylengruppe und S', S2 und S3 Wasserstoff- oder Halogenatome, niedere Alkyl-, Phenyl-, gegebenenfalls funktionell abgewandelte Carboxy- oder Sulfogruppen, Acyl-,
    Acylamino-, Alkylsulfonyl-, Arylsulfonyl-, nieder Alkoxy-, niedere Dialkylamino- oder niedere Trialkylammoniumgruppen bedeuten, wobei die für P, Q, S', S2 und S' genannten Gruppen durch nichtchromo- phore Reste substituiert sein können. PATENTANSPRUCH II Bad bzw. Flotte zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Verbindungen der Formel 1 als Wirkstoff. UNTERANSPRUCH 2.
    Mittel nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeich net, dass es in Form einer Waschflotte vorliegt.
CH158672D 1931-07-24 1931-07-24 Microphone. CH158672A (fr)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH158672T 1931-07-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH158672A true CH158672A (fr) 1932-11-30

Family

ID=4412633

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH158672D CH158672A (fr) 1931-07-24 1931-07-24 Microphone.

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE378889A (de)
CH (1) CH158672A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE378889A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2262633B2 (de) Sulfogruppen und v-Triazolylreste enthaltende 4,4&#39;-Divinyldiphenyl-Verbindungen und deren Salze
DE2248772C3 (de) Pyrazolinverbindungen
EP0136259A1 (de) 4-Heterocyclylvinyl-4&#39;-styryl-biphenyle
DE2031774A1 (de) Benzofurane
DE1296121B (de) Optische Aufhellungsmittel
DE2749902A1 (de) V-triazolyl- eckige klammer auf 4,5-d eckige klammer zu -pyrimidine
DE2730246C2 (de) Mittel zum optischen Aufhellen von synthetischen oder natürlichen organischen Materialien und Verfahren zum Aufhellen von organischen textilen Materialien
DE1470242C3 (de) 7-Arenotriazolyl-3-phenyl-cumarine, deren Herstellung und Verwendung
DE2647179A1 (de) Organische verbindungen, deren herstellung und verwendung
EP0023022B1 (de) Cumarinverbindungen, Verfahren zu deren Herstellung sowie die dafür verwendeten Zwischenprodukte an sich und ihre Verwendung zum Färben oder Bedrucken von Textilien
CH158672A (fr) Microphone.
EP0005465B1 (de) Benzofuranyl-benzimidazole, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung zum optischen Aufhellen von organischen Materialien
EP0054511B1 (de) 4-Styryl-4&#39;-vinylbiphenyle, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als optische Aufheller
EP0005172B1 (de) Cumarin-Verbindungen und ihre Verwendung als Aufheller für organische hochmolekulare Materialien
DE2258276C3 (de) Triazolyl-stilbene, sowie deren Herstellung und Verwendung als optische Aufheller
DE2852531A1 (de) Benzofuranyl-benzimidazole
DE1942926A1 (de) 4-Chlorpyrazolyl-Verbindungen
DE3001424A1 (de) V-triazolyl- eckige klammer auf 4,5-d eckige klammer zu -pyrimidine
DE2921641C2 (de)
DE2159469B2 (de) Quaternierte 2-(2-Benzofuranyl)-benzimidazole
DE2609421A1 (de) Neue benzoxazol-styryle
DE2712408A1 (de) Neue 3-phenyl-7-(v-triazol-2-yl)-cumarine
DE2217269A1 (de) Pyrazolinverbindungen als optische Aufheller
DE1719005C3 (de) 2-(4&#39;-Carboxystyryl)-benzoxazolderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als optische Aufheller
DE2105305C3 (de) Benzofuran-Derivate, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung als optischer Aufheller