CH155285A - Einrichtung zum Füllen von Schachteln und andern Verpackungen. - Google Patents

Einrichtung zum Füllen von Schachteln und andern Verpackungen.

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CH155285A
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Wilhelm Hartmann Carl
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Wilhelm Hartmann Carl
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  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description


  Einrichtung zum Füllen von Schachteln und andern Verpackungen.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Einrichtung zum. Füllen von leeren Schach  teln oder andern Verpackungen, beispiels  weise mit körnigen oder pulverigen     Haus-          haltungswaren.     



       Erfindungsgemäss    werden die Verpackun  gen mechanisch, mittelst einer     Fördervor-          richtung,    einem Füllapparat     zugefülirt,    der  Aufnahmeträger für die Verpackungen ent  hält. Diese     Aufnahmeträger    erhalten die  leeren Verpackungen und führen sie über  eine oder mehrere     Füllun-,sstellen    an eine  Abgabestelle.

   Die Anordnung ist so,     dass     für jeden Füllvorgang auf die Gesamtheit  der genannten umlaufenden Träger minde  stens eine leere Verpackung geliefert und  eine volle     Ver        ackung    von ihr in     Abgabe-          p   <B>C</B>       stellung    gebracht wird, was einen unterbruch  losen Betrieb ergibt.  



  Zwei zum Formen und Füllen von  Schachteln bestimmte Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes sind auf der  Zeichnung dargestellt.  



  <B>C</B>         Fig.   <B>1</B> ist eine schematisch gehaltene  Seitenansicht     ein'es    ersten Beispiels; die  Für. 2 und<B>3</B> sind eine Endansicht und  der     Grundriss    zu     Fig.   <B>1;</B> die       Fi",.    4,<B>5</B> und<B>6</B>     zei-,en    in     "leicher        Dar-          Z,        ZD        el          stellung    wie die     Fig.   <B>1, 22</B> und<B>3</B> ein zweites  Beispiel;

         Fig.   <B>7</B> ist ein zum Teil im Schnitt ge  haltener     Aufriss    der drehbaren Einrichtung,  um die Schachteln nacheinander an die Füll  stelle zu bringen;       Fig.   <B>8</B> ist ein Schnitt nach der Linie     A-B     von     Fig.   <B>7,</B>       Fig.   <B>9</B> ein solcher nach der Linie     C-D     von     Fig.   <B>7;</B>       Fig.   <B>10</B> zeigt eine Endansicht eines Trä  gem des Füllapparates für die Aufnahme  .einer zu     fülleilden    Schachtel;

         Fi--.   <B>11</B> veranschaulicht in einem Dia  gramm einen Füllapparat mit vier Füll  stellen;       Fig.    12 zeigt die Seitenansicht einer nahe  zu vollständigen Einrichtung;       tD              Fig.    12a veranschaulicht in Seitenansicht  Teile dieser Einrichtung, die in     Fig.    12 an  das linke Ende angeschlossen zu denken  sind;

         Fig.   <B>13</B> zeigt in Seitenansicht eine     Für-          dervarrichtung    und die gegenseitigen Stel  lungen der     Sehachtelform-,        Zuführungs-.     Füll-, Klebe- und     Verschlussmechanismen;          Fig.    14 veranschaulicht in Seitenansicht  die mechanische     Verbindun--    zwischen dem       Hauptgetriebe,        der        Schaehtelform-        '7        und        der          Schaehtelfüllvorrichtung;

            Fig.   <B>15</B> zeigt in einem Schnitt nach der  Linie     X-X    von     Fig.   <B>13</B> einen     Schachtel.-          ZD          schliessmechanismus;          Fig.   <B>16</B> stellt in einem Schnitt nach der  Linie     Y-Y    von     Fi-.   <B>13</B> die Glieder dar,     wel-          ehe    die mit Klebstoff bestrichenen, gefüllten  Schachteln zwischen ein Paar von druckaus  übenden Bändern übermitteln;

         Fig.   <B>17</B> ist ein Schnitt nach der Linie       Z-Z    von     Fig.        13;          Fig.   <B>18</B> zeigt im Schnitt einen Teil der       Wägevorrichtung;          Fig.   <B>19</B> stellt im     Grundriss    mit teilweisem  Schnitt die     Füllvorriehtung        dar;          Fig.   <B>20</B> zeigt<B>1</B> eine teilweise im Schnitt  gehaltene Endansicht der     Schaehtelform-          vorriehtung.     



  Die schematischen Darstellungen nach       Fig.   <B>1</B> bis<B>6</B> zeigen Vorrichtungen,  erlauben, einem Stapel entnommene Kartons  oder ähnliche Blätter in Schachtelform zu  falten und die Schachteln zu füllen und  zu verschliessen. Der Stapel ist mit<B>1</B> be  zeichnet. Von ihm aus werden die einzel  neu Blätter durch den Arbeiter oder eine  mechanische     Zufuhrvorrichtung        (Fig.   <B>13)</B>  nacheinander auf einen Wagen<B>--3</B>     gebraeht,     der sie einer Leim- oder     Kleister-Auftrag-          walze   <B>3</B> zuführt, welche in Leim oder Klei  ster eintaucht, der sieh in einem Gefäss 3a  befindet.

   Das unterste Blatt des Stapels<B>1</B>  kann durch eine Spalte<B>22'</B>     (Fi   <B>g. 13)</B> aus  treten, worauf es unter den     Einfluss    einer  Saugdüse<B>3'</B> gelangt. Diese ist durch eine  Leitung 4' an eine     Saugvorrichtung        ange,-          im   <B>C</B>    schlossen.

   Ein Hebeventil<B>5'</B> unterbricht die  Luftleere absatzweise, um einer mechanisch  betätigten, hin- und hergehenden     Zufuhr-          zange   <B>6'</B> zu ermöglichen, den Karton an die       Klebstoff-Auftragwalze   <B>3</B> zu schieben,     wel-          ehe    den Karton an vorbestimmten, durch -eine  Druckvorrichtung<B>8'</B> gegebenen Linien be  streicht. Der mit Klebstoff bestrichene Kar  ton wird durch die     Drehuno,    der 'Walze an  die obere,     wagreehte    Seite eines von meh  reren Formern 4 geführt. Diese obere Seite  des betreffenden Formers liegt in einer zur  Walze<B>3</B>     tangentialen    Ebene.

   Die Former 4  sind radial an einem umlaufenden Rahmen<B>5</B>  angeordnet.    Der Karton wird an der Stelle<B>7</B>     dureh     eine     Pressplatte   <B>10'</B> und eine mit dieser zu  sammenwirkende Klemmplatte<B>11'</B> um     den          bereitstehen-den        Former4    gefaltet. An jedem  Former 4 befindet sieh eine Klemmplatte       ii',    die an einem     L-förmigen,    mit seinem  Scheitel auf einem Zapfen 12' drehbar     ---e-          lagerten    Arme befestigt ist.

   Dieser trägt  eine Rolle<B>N',</B> die- über eine Scheibe     1-11     läuft, welche an ihrer Unterseite einen ex  zentrischen Teil<B>15'</B> besitzt, der eine     Off-          nungs-    oder     Auslösebewegung    jeder     Kleilim-          platte   <B>11'</B> bewirkt, um die geformte Sehach  tel an die     Fördervorriehtung   <B>33'</B> freizugeben.  Bei     sein-er    Bearbeitung durch die     Press-          platte   <B>10'</B> ist der Karton, an beiden Enden  offen.

   Er wird dann um 45<B>'</B>     weiterbewe#,t     in eine Lag<B>,</B> wo er an     der    Stelle<B>8</B>     iiiitvr     den     Einfluss    eines     Sehwingarines   <B>17'</B> gelangt.  der an seinem freien Ende eine Platte<B>181</B>  trägt. Diese streicht über das äussere Ende  des     Xartons    und schliesst hier zwei Seiten  teile.

   Ein weitergehendes Schliessen dieser       Seilenteile    wird bei der nächsten schritt  weisen     I#e-#ve"un'"    des     Foriners    erzielt, indem  dabei der Karton an der Stelle<B>9</B> unter eine  Platte<B>19'</B>     and    dann     untereine          Behltbewalze   <B>10</B> gelangt, die von einem Be  hälter<B>11</B> aus gespeist wird.

   An der     näeh-          sten    Stelle, l2, werden die Seitenlappen des  äussern Kartonendes einwärts. gefaltet durch  in diametral entgegengesetzter     Richtu-u-          C        L'    n      0<B>0-</B> e       itende    Schliessglieder<B>22'</B>     (Fig.    20), die  mittelst eines Paares von Schwinghebeln<B>23'</B>  und     W,    von einem auf einer Welle     25b    sit  zenden Hubnocken aus betätigt werden.  .Nach dem Schliessen der vier Lappen am  äussern Ende der Schachtel wird diese an  den Stellen<B>13</B> und 13a nacheinander zwei  Pressen<B>26'</B> und<B>27'</B> zugeführt.

   Nachher  wird die zugehörige Klemmplatte<B>11'</B> durch  den Hubnocken<B>15'</B> so bewegt,     dass    die  Schachtel, die offene Seite oben, an der  Stelle 14 an die Plattform<B>16'</B> abgegeben  wird. Sie, gelangt hier zwischen zwei  Ständer<B>28'</B>     (Fig.   <B>13),</B> die so weit ausein  ander stehen,     dass    ein zu einer Reihe von  Fingern gehörender Finger<B>30'</B> zwischen  ihnen     dureIlfreten    und die Schachtel an den  Füllapparat<B>17</B> bringen kann.  



  Die     Pressplatten   <B>26'</B> und<B>27'</B> und die       Beklebewalze    2W werden von einer gemein  samen Nockenwelle<B>32'</B> aus hin- und her  bewegt. Die     Fing-er   <B>30'</B> werden von dem  endlosen Riemen<B>33'</B> getragen, und die Platt  form<B>16',</B> an welche die geformten, leeren  Schachteln abgegeben werden, ist in der  Längsrichtung geschlitzt,     zwechs        Durch-          lassens    dieser Finger. Führungen 6a auf<B>je-</B>  der Seite des Förderbandes<B>33'</B>     halt-,en    die  Schachteln auf diesem.  



  Die     a-bsatzweissen    Bewegungen des die  Former 4 tragenden Rahmens<B>5</B> werden durch  eine     Hubscheihe   <B>35'</B>     (Fig.   <B>-</B> 14)     erzeu        'gt,        wel,-          ehe    die Stange<B>37'</B>     (Fig.   <B>13)</B> des Ventils<B>5'</B>  betätigt. An der     Hubscheihe   <B>35'</B> liegt eine  Rolle<B>38'</B>     ein-es    Rahmens<B>39'</B> an, der dreh  bar auf     ein-er    Achse 40' sitzt und durch  einen Lenkerarm 41' mit einem Zahnsegment  -12' verbunden ist.

   Dieses befindet sieh in  Eingriff mit einem     Triebracl        U',    das mit  einer Welle 44' in Kupplungsverbindung       steht.        Diese        Welle        44'        trägt        ein        Triebrad     451, das in ein grosses Triebrad 46'     ein-          O.reift,    welches auf der den Rahmen<B>5</B>     tra-          el          genden    Welle 47     fesisitzt.     



  Statt die Schachteln, wie in bestehenden  Einrichtungen zu füllen, während sie in der  Richtung des Förderbandes, das heisst gerad-         linig,    fortbewegt     -,verden,    geschieht dies vor  liegend während     ein-er    Kreisbewegung um  den Mittelpunkt des Füllapparates<B>17.</B> Ist  eine Schachtel gefüllt, so wird sie wieder  vom Förderband<B>33'</B>     erfasst    und unter die  Klebevorrichtung<B>19</B> geführt. Die ortsfeste  Mittelsäule<B>9-3</B> des     Fülla.pparates        (Fig.   <B>7)</B>  ist als Gabel ausgebildet, zwischen deren  Zinken hindurch die aufstehenden Zinken<B>30'</B>  des Förderbandes<B>33'</B> treten können.

   Das  Mittelstück 24 der     MittelsKule   <B>23</B> bildet ein  Lager, um welches eine Reihe von     Tricl-i-          tern   <B>25</B> sich dreht, die von einem Rahmen  <B>26</B> getragen werden, der um einen Achs  zapfen<B>28</B> läuft.

   Dieser stützt sich     -auf    die       crabelig-e    Säule<B>23</B> ab und wird     absatz-weise     n  gedreht durch ein unten mit Bezug auf     Fig     <B>18</B> beschriebenes Getriebe,     das    mit dem am  obern Ende des Rahmens<B>'26</B>     ceformten        Zahn-          rade   <B>29</B> in Ei     ingriff    steht.  



  Von jedem der erwähnten Trichter er  streckt sich abwärts     ein    zweiarmiger     Tra-          ger   <B>30</B> zur Aufnahme einer leeren     Seliaelitel     der sich dem Trichter gegenüber in vertikaler  Richtung verschieben kann, um im Boden des       Triehtürs    eine     Auslassklappe,    zu     Ufnen.          Dit-spm        Zwec1.:

  #e    dienende     Vorrichtun--en    sind  bekannt     und    bedürfen     da-her    hier keiner     Er-          läuterun-.    Nachdem die Schachtel     o-efüllt     ist, wird der Träger gesenkt. um die     Schach-          fel    auf die Plattform<B>16'</B>     a-bzugeben    und die       Auslassklappe    des zugehörigen     Triehtcr.#s    zu  schliessen, damit dieser -wieder gefüllt wer  den kann. Jeder Trichter ist mit einer aus  wechselbaren     Abuaberöhre    25a     (Fig.   <B>7)</B> ver  sehen.

   Der gegenseitige Abstand der abwärts  reichenden Arme der Träger<B>30</B> ist ungefähr  gleich demjenigen der Schenkel der gegabel  ten Säule<B>23.</B> Diese Arme besitzen einwärts  gerichtete Füsse 30a, auf welche die Schach  teln mit ihrem Boden zu     lie-gen    kommen     und     welch(,- genügend weit voneinander abstehen,  damit die     Zinken   <B>30'</B> des Förderbandes<B>1331</B>       ung-ehindert    zwischen ihnen durchgehen  können.  



       Die    Trichter     25    werden gefüllt, wenn  sie unter     d143    Wäge- und     Ablieferungsvor-          C              riehtiiil,-oz    kommen,     welehe    für beide Aus  führungsbeispiele durch die unterbrochenen  <B>C</B>  Kreise<B>31</B>     an-edeutet    ist und durch einen       t'          Haupttrichier   <B>32</B>     gespit-en    wird.

    <B>Z'</B>       Die        Schachtelträger        3o        hängen        je        an     einem Paare. lotrechter Seitenarme<B>33,</B> die  mit ihrem obern Ende, all einer jochartigen       Brüeke    34     befestio-t    sind.

   Jede Brücke     trä,-,t     eine Rolle<B>35.</B> Diese Rollen laufen     länas    eines  feststellenden     R.inges   <B>36,</B> der an zwei ein  ander diametral     gegenübgrIiegenden    Stellen  .einen     Hubnoehen   <B>37</B>     (Fig.    2) besitzt, durch  den die     Sehachtelträ-,er   <B>30</B> die     gewünse'hte     Hebe- und     Senkbewegung,    erhalten. Der Ring  <B>36</B> wird durch Arme<B>38</B> getragen.     ivelche     sieh voll einer     fest-tehenden        Deeli:platte   <B>39</B>  aus abwärts erstrecken.

   Auf dieser Platte  sind die- Wäge- und     Abgabevorrichtungen     n     ZD     <B>31</B> abgestützt. Um ein     Ent-weichen    der beim  Einfüllen von Material aus den Trichtern  in     di+--    Schachteln verdrängten Luft nach  oben zu     ermü-,lichen.    sind mehrere senkrechte  Luftkanäle 40 vorgesehen und beispielsweise  nach     Eic.   <B>8</B> dadurch geschaffen.     dass    der  <B>Zn</B>  Trichter als kreisrunde     zylindrisehe    Kam  mer 41     aus-,ebildet        und    in eine im Quer  schnitt viereckige Wandung 42     eingepasst     ist.

   Die auf     diesp    Weise an den Ecken der       Wanduno-    4-) zwischen dieser und der     Kam-          nier    41     ent4ehenden    Räume, 40 bilden die  Luftkanäle.  



  Die     seiihrechten.    hin- und hergehenden  Bewegungen der Träger 30 und der Joche  34 können dazu benutzt werden. in     vorbe-          #stimmten    Zeitpunkten -Vorrichtungen zum  Öffnen     und    Schliessen der untern Enden der  Trichter zu     betäti-#en.        Die.    obern Enden der  Trichter werden.

       m-f-iiii    die untern Enden  geschlossen sind, in gleiche, Flucht ge  bracht mit     Füllöffnungen    in der     Deekplatte     <B>39.</B> Die     Deakplatte        liä   <B>-</B>     gt        all    ihrer Unter  seite     zweel-:

  mässigerweise    eine Rippe 43 dicht  -r innern Seite des Zahnkranzes<B>29</B> am  <B>t</B> ,in<B>de</B>  obern Ende des     Rahniens   <B>26.</B> Zwischen die  Rippe<B>-13</B> und den Zahnkranz<B>29</B> ist eine  luftdicht abschliessende     Pachunc        14        ein-          ,(),esetzt,    so     dass    der innerhalb der Deckplatte         I     <B>,29</B> befindliche Raum     dieht        ab--eschlossell        ist.     <U>In</U> diesen     Euum        Ininn    ein     ',

  Saugrohr        an-          C          (leschlossen    worden, uni<I>das</I>     raselle,    Ent  lüften der Schachteln durch die Kanäle     411     zu unterstützen, was auch     das    Füllen der  Schachteln     beförd#ert.       Die Träger<B>30</B> werden     gülnäss        Ei-.        ')     absatzweise<B>je</B> um<B>90'</B> um die Säule<B>23</B> ge  dreht.

   Diese Drehung -wird von dem     aueli     die     Schaelltelform-Vorrichtum,        betütic        iiden          I        Ce     Rahmen<B>39'</B>     (Firn    14) der durch  eine     Lenherstange        4-(a        (Fig-.    14) an einen  dreieckigen Rahmen 48'     angesehlossen    ist.

    der auf     ein-er    Welle 49'     .,eliwin("t    und mit  einem     Zahn.,egment   <B>50</B> ausgebildet ist. das  mit einem     Triebrade   <B>51</B> in     Eino-riff    steht.  Dieses letztere sitzt auf einer     M,'elle    52,     die     ein Triebrad 51a trägt. das ein Rad<B>53</B> an  treibt. Die Welle 54.     auf    der dieses Rad<B>53</B>  sitzt, betätigt den     Sehaehtel-Füllapparat   <B>17.</B>  der unter einem     Fülltriellter   <B>32</B> angeordnet  ist.

   Je zwei einander in     b#"zuo-    auf die Säule       di.        ametral        ge--        nüberlie,-,eilde        Träc,        e        r        a        '0          erha.Iten    von der     Plattforin   <B>16'</B> her ein Paar  Schachteln, bringen diese unter     den    Füll  trichter<B>32),</B> worauf sie zur<U>Füllung</U> gehoben.

         Olesellkt,    dann voll     Fill.gurn    00'     erfasst.        und     <B>C</B>  unter eine     I)ruel-,vorrielitiiiicy   <B>55</B> gebracht  
EMI0004.0119     
  
    werden. <SEP> Das <SEP> Triebrad <SEP> <B>5111</B> <SEP> erteilt <SEP> dem <SEP> Rade
<tb>  <B>53</B> <SEP> nur <SEP> eine <SEP> absatzwuise, <SEP> Bewegung. <SEP> gleich  wie <SEP> das <SEP> Triebrad <SEP> 45' <SEP> dem <SEP> Rade <SEP> 46'.

   <SEP> Dies
<tb>  wird <SEP> erreicht, <SEP> indein <SEP> man <SEP> die <SEP> Räder <SEP> 431 <SEP> und
<tb>  <B>a</B> <SEP> auf <SEP> ihre, <SEP> Wellen <SEP> versehiebbar <SEP> aufnut--#
<tb>  und <SEP> zwischen <SEP> ihnen <SEP> und <SEP> den <SEP> 7u"ehöri"uii
<tb>  Rädern <SEP> 45' <SEP> und <SEP> eine <SEP> Klauenkupplung
<tb>  einschaltet.
<tb>  Zwischen <SEP> <B>je</B> <SEP> zwei <SEP> der <SEP> Trii  ger <SEP> <B>30</B> <SEP> wird <SEP> das <SEP> Fürdurband <SEP> <B>231</B> <SEP> um <SEP> einen
<tb>  Betrat), <SEP> vorwärts <SEP> bewegt, <SEP> welcher <SEP> gleich <SEP> ist
<tb>  dem <SEP> Abstande <SEP> einem, <SEP> ursteii <SEP> von <SEP> einem <SEP> dritten
<tb>  Zillkenpaare <SEP> <B>'30'.

   <SEP> Auf</B> <SEP> (livse <SEP> kann <SEP> <B>tiz,-</B>
<tb>  Förth-Pband <SEP> all <SEP> jeden <SEP> der <SEP> zwui <SEP> mit <SEP> ihm
<tb>  in <SEP> #gleicher <SEP> Flucht <SEP> Trä#--er <SEP> <B>3(1</B> <SEP> uilie
<tb>  i,r(1 <SEP> Seliauliiel <SEP> brin-U-vii. <SEP> Nu <SEP> aildern <SEP> zw--i
<tb>  Träger <SEP> wurden <SEP> in <SEP> -iiie- <SEP> -ulloben. <SEP> <B>'n</B>
<tb>  Wi,Ielier <SEP> (Ii(. <SEP> <B>voll</B> <SEP> i1111,11 <SEP> <I>-#Z,#halleilen</I> <SEP> <B><U>Selizie"--</U></B>
<tb>  <B>l#J-111 <SEP> LIII1C11</B> <SEP> Zwei <SEP> Triehter <SEP> uefüllt         werden. Die nächste Teildrehung der     Tric'h-          ter-    bringt die zwei gefüllten Schachteln  in die Flucht des Förderbandes und die zwei  leeren Schachteln in die Füllstellung.

   Der  nächste Vorgang ist eine Wiederholung der  Bewegung des Förderbandes<B>33',</B> um die ge  füllten Schachteln von den Trägern<B>30</B> weg  zuführen und durch leere Schachteln zu er  setzen.  



  Die Schachteln ragen mit ihrem Boden  über die Seitenränder der Plattform<B>16'</B> vor,  so     dass    beim Heben der Träger<B>30</B> deren  Füsse     3oa    die leeren Schachteln erfassen  und von der Plattform abheben. Werden die  Träger<B>30</B> gesenkt, so lassen sie die Böden  der     gefüllt-en    Schachteln auf die Plattform  niedergehen, damit diese fortgeführt werden  können.

      Die     Druckvarrichtung   <B>55"</B> wird durch  eine geeignet bemessene Schwingung eines  auf     ein-er    Welle<B>59</B>     (Fig.   <B>13)</B> sitzenden Ar  mes<B>58</B> betätigt, um die zwei Endlappen des       oberli    Endes des Kartons     niederzufalten.          Dadurcli    werden die Seitenlappen in eine       wagr-ea'hte    Ebene mitgezogen, damit sie  unter einer Führungsplatte<B>60</B> und der von  einem Behälter<B>62</B> aus gespeisten     Beklebe-          walze   <B>19</B> durchgeführt werden können.

   Die       Beklebewalze    befindet sich an einem     hin-          -Lind        hergleitenden    Wagen, der durch einen  Hebel<B>63</B> geschoben -wird. Diesen selbst be  tätigt eine Hubscheibe einer Welle 64, die  auch einen Hebel<B>65</B> betätigt, an den eine  mit dem Arme<B>58</B> verbundene Stange<B>66</B>     an-          (r.    Schlossen ist. Von Hebeln 67a und 68a  ..e  aus werden Kupplungsstangen<B>67</B> und<B>68</B>  in     achsialer    Richtung hin- und her  geschoben.

   Die Hebel 62a und 68a,  <B>en</B>  werden mittelst Wellen<B>69</B> und<B>70</B> eines  diese     mit-einander    verbindenden Getriebes  <B>71,</B> eines     Kegelradgetriebes   <B>72</B> und einer  Welle<B>73</B> von einem Motor 74 aus an  getrieben.  



  Von den     Beklebewalzen   <B>19</B> aus werden       die    teilweise geschlossenen Schachteln unter  der Vorrichtung<B>76</B>     (Fig.        1,3)    durchgeführt,       ZD     damit ihre noch     9,ufqteh(#iideii        Seitetilappen       <B>75</B>     (Fig.   <B>15)</B> niedergelegt -werden.

   Diese  Vorrichtung besteht aus einem Paare     wag-          rechter    Lamellen<B>77</B> und<B>78</B> für jede Schach  tel, die etwa verschieden hoch stehen<B>(78</B>  ist als die höhere angegeben) und deren  innere Ränder einen solchen Abstand von  einander besitzen,     dass    die Lappen<B>75</B> zwi  schen ihnen durchtreten können. Die     heiden     Lamellen werden allmählich     gegen-einander     geschoben und die Lappen niedergefaltet.

    Dies geschieht durch ein, Paar hin- und     her-          gehend-er,        wagrechter    Stangen<B>79</B> und<B>80,</B> die  durch ein Paar Hebel 79a und 80a -betätigt  werden, die ihre Bewegung von     ein-er    auf  einer Welle<B>81</B> sitzenden     Hubselieibe    aus  erhalten.

   Ein     Sc'hwingh-ebel   <B>82</B>     (Fig.   <B>13),</B>  der von einer auf     der    Welle 64 sitzenden  Kurbel<B>83</B> aus getrieben wird, betätigt eine       Stossvarrielitung    84, um die geschlossenen  Schachteln an das     Einlassende   <B>85</B> eines Paa  res endloser     Pressbänder    21 und 22 zu führen,  welche die Schachteln schliessen und sie an  eine Abgabestelle führen.  



  Die Stossvorrichtung 84 für jede Schach  tel     umfasst    ein Paar horizontaler Arme<B>88</B>       (Fig.   <B>16)</B> mit Stossfingern<B>89</B> an ihren in  nern, gegeneinander gerichteten Enden, wel  che den hintern Rand der Schachtel erfassen  und ihn gegen den zwischen den endlosen  Bändern 21 und     22    befindlichen Zwischen  raum drücken. Diese Arme werden von einer       wagreühten    Stange<B>90</B> getragen, die an ihren  Enden Läufer<B>91</B> trägt, die auf einem Paar  Führungsschienen<B>92</B> hin- und herlaufen,  welche an den Seitenrahmen<B>93</B> der Maschine  befestigt sind.

   Die Stossfinger<B>89</B>     ermögl-          liehen    den Armen<B>88,</B> frei rückwärts über  die Seitenwände der Schachteln zu     aleiten,     wobei einer der Finger<B>30'</B> auf dem     Förder-          riemen    die Schachtel stillhält.    Vorstehend sind die zur Behandlung nur  einer Reihe von Schachteln geeigneten Teile  beschrieben.

   Es können aber zwei oder meh  rere Reihen von     Sehaeliteln    behandelt wer  den mittelst einer entsprechenden Anzahl  von Füllvorrichtungen<B>17,</B>     Sätzeri    von     Form-          vorrichtungoen    4,     Drueli:

  gli,edern   <B>55,</B> Beklebe-      wellen<B>3, 10</B> und<B>19</B> und     Verschliess#    und       Abgebemechanismen.    Die,     Kupplung-Betäti-          zolungsstangen   <B>68</B> und die Kupplungsglieder  der Räder     43'und   <B>51</B> dienen demselben Zwecke  für irgendwelche Anzahl von     Fürdervorrich.-          tun    en, indem die betreffenden Wellen 44'  und<B>52</B> alle Sätze von Formvorrichtungen  und     Füllvorriehtun-en        betätizen,

      so     dass    sich  in einem gegebenen     Augenbliche    die     v -rschie-          denen    Vorrichtungen alle im nämlichen Ar  beitsstadium befinden. Die Welle, auf der  der Rahmen<B>5</B> der Formvorrichtung 4 sitzt,  trägt eine Anzahl     Fürmrahmen,    von denen  jeder über einem bestimmten Förderbande  sitzt. Die mit den     Formvorriehtungen    4  arbeitenden     Lappen-Schliessglieder    22' wer  den in der Hauptsache     gl-eiell    betätigt wie  <I>:n</I>     zn     die in     Fig.   <B>15</B> dargestellten.

   Ein Paar     hin-          und    hergehende Stangen 22a ist, durch     Len-          herarme    23a und 24a     b,ezüglie,h    mit den     He#          beln   <B>23'</B> und '24' verbunden. Die     Beklebe-          walzen   <B>10</B> sitzen auf einer gemeinsamen  Stange     -220-a        (Fig.    20), welche an ihren Enden  auf Laufrollen abgestützt ist, die längs am       31asehinenrahmen   <B>93</B>     au-ebrachter    Führun  gen hin- und herlaufen.  



       Wie        Fig.   <B>16</B> zeigt, trägt die     wagrechte     C     el     Stange<B>90</B> mittelst hängender Träger     9ü#          S        Stossarme        88,        und        aus        Fig.        15        ist        ersichtlich.     



       dass    die- hin- und hergehenden Stangen<B>79</B>  und<B>80,</B> welche die     schaelltelschliessenden     Lamellen<B>77</B> und<B>78</B> betätigen,     mit    einem  Paare Hängearme     gla    ausgerüstet sind,     wel-          ehe    an ihren untern Enden die Lamellen<B>77</B>  und<B>78</B> tragen.  



  Die     Fi-.        4#   <B>5</B> und     C)        vei("en    eine An  ordnung von     sseelis    Trägern<B>30</B> um die Mittel  säule<B>-23.</B> Jeder Träger wird absatzweise, um  <B>60 '</B> gedreht.

   Die Zeit zwischen<B>je</B> zwei Teil  drehungen wird ausgefüllt durch eine     Länus-          bewegung    des Förderbandes um den Abstand  zweier     aufeinanderfolgender        Zinkenpaare   <B>30'.</B>  Die Schachteln werden in der Richtung     des     Pfeils längs     ein-es    vollständigen Halbkreises  von der     Zufuhrseite    auf die Abgabeseite<B>D</B>       ,o-ei.ra,#,en.        grährend    dieses Vorganges findet  <B>I</B>     zn     das Füllen statt.    Die Säule<B>23</B> kann     ausweeb-4;elbar    sein.

    um verschieden     crosse    Schachteln     durch-          e     lassen zu können, und die Füsse     30a    der  Träger<B>30</B> können in der Richtung     gegen-          ZD     und voneinander einstellbar gemacht werden.

    Ebenso lassen sieh die     Führano-s-wände    Aa  einstellbar anordnen zwecks     Anpassun-c-r    an  die Breite der Schachteln<B>16.</B> Auch können  beliebig viele Einheiten der in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B>       e        i        inerse        its,        Fig.        C    4     bis        (3        anderseits        dargestellten     Art. Seite an Seite miteinander gekuppelt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: EinrieUtung zum Füllen von SeIlae]lteln <B>C</B> und andern Verpackungen, gekennzeieh- net durch einen Füllapparat, dem die Ver packungen auf mechanisehem Wege mittelst ,einer Fördervorrichtun,01 zugeführt -werden.
    und der zu einem in der Bahn der Förder vorrichtung um eine vertikale Achse laufen den Gebild-e vereinigte Träger besitzt. wel- ehe die ihnen zugeführten leeren Verpackun- olen Über eine oder mehrere Füllungsstellen an eine Abgabestelle überführen, das Ganze derart,
    dass für jeden Füllvorgan <B>' -</B> wenigstens eine leere -#'rerpaek-un <B>'</B> -# an einen Tr.Itger des umlaufenden Gebildes abgegeben und gleich zeitig wenigstens eine gefüllte Verpaekung- 2 in<B>--</B> von -einem andern Träger jenes Gebildes in Abo-abestellung gebracht wird, wodurch sieh ein unterbruchsloser Arbeitsgang ergibt.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtun- nach Patertanspruch. 2e- ZD <B>-</B> kennzeichnet durch, ein endloses Förder band an der Fördervorrichtuno-, welches in wenigstens annähernd diametraler Rich- tuno, durch die kreisförmige Bahn der II Träger geht.
    <I>-2.</I> Einrichtuno- nach Unteranspruch<B>1.</B> da- zn dureli gekennzeichnet. dass die Träger <I>t3</I> unter Trichtern angebraeht sind, welehen das Material durch Wäge- und AbL#abe- vorrichtiiii--(-ii zu,-,#ebracht wird,
    und (lass <I>n</I><B>--</B> die ei-ivähliteii <U>Träger</U> und Trichter wäh- rend ihres Laufes in einer gemeinsamen Kreisbahn aclisial beweglich sind, zwecks Betätigung von Organen, welche die Frei- ,gabe des Triellt-erinhaltüs oe-en die Ver packungen bewirken.
    <B>3.</B> Einrichtung nach r#iiteransprueli 2, da durch gekennzeichnet. dass das Förder band eine Anzahl aufwärts gerichteter Mitnehmer für leere Verpackungen be sitzt., welch±, zwischen einander auf ihrer Kreisbahn diametral gegenüberliegenden Trägern durchgehen, und dass diese Trä ger in lotreol-iter Richtung beweglich sind, wobei die Anordnuno- so -etroffen ist, C, <B>kn</B> dass jede Verpackung gefüllt wird,
    wäh rend sie sich bei ihrer Bewegung unmitt-el- bar unter dem Trichter befindet, und dass das Füllen vor sieh geht während der Überführung der betreffenden Verpackung vom Förderband-e weo, über eine bouen- förinige Bahn zu einer weiter vorn liegen- tD den Stelle des Förderbandes.
    4. Einriehtuno- nach Unteransprueli <B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass jeder Träger an einem drehbaren Joclie hängt, welches ,eine Rolle trägt, die längs ein-er Bahn <B>läuft,</B> welche hubnockenartige Teile zum Heben und Senken des TrägeA besitzt.
    <B>5.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Träger in .',leichem. Abstande, um einen bestimmten Winkel voneinander entfernt, rings um eine zentrale Stütze angeordnet sind und absatzw-eise um diesen Winkel weiter bewegt werden, und dass die Fördervor- richtun- unterdessen stillestelit, da-eoeii während des Stillstandes der Träger um einen bestimmten Betrac weiterbewegt wird,
    um eine gefüllte Verpackung von einein Träger wegzunehmen und einem andern Trä-er eine leere, Verpackung züi- zubringen. <B>6.</B> Einrichtuno- nach Unteransprucli <B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Fördervor- richtung während des Stillstandes der Träger um den Abstand zweier auf ihr befindlicher, benachbarter Verpackungen weiterbewegt wird.
    <B>7.</B> Einrichtung nach Unteranspruell 2. da durch -el.,-enlizeic'hnet, dass die Trichter auf ihrer Aussenseite mit Luftkanälen ausgestattet sind, um das Entweichen von Luft aus den Verpackungen während ihres Füllens zu ermögliehen. <B>8.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 2), da durch gekennzeichnet, dass die Trichter an ihrem obern Ende durch einen Deckel abgeschlossen sind, der gegen die Aussen luft abgeschlossen, dage- n an eine Saug- C c ne l# vorrichtuno, angeschlossen ist.
    <B>C</B>
CH155285D 1930-01-22 1931-01-15 Einrichtung zum Füllen von Schachteln und andern Verpackungen. CH155285A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1299516B (de) * 1960-11-07 1969-07-17 Ex Cell O Corp Vorrichtung zum Verschliessen des Bodenteiles von prismatischen Behaelterrohlingen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1299516B (de) * 1960-11-07 1969-07-17 Ex Cell O Corp Vorrichtung zum Verschliessen des Bodenteiles von prismatischen Behaelterrohlingen

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