Einrichtung zum Füllen von Schachteln und andern Verpackungen. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum. Füllen von leeren Schach teln oder andern Verpackungen, beispiels weise mit körnigen oder pulverigen Haus- haltungswaren.
Erfindungsgemäss werden die Verpackun gen mechanisch, mittelst einer Fördervor- richtung, einem Füllapparat zugefülirt, der Aufnahmeträger für die Verpackungen ent hält. Diese Aufnahmeträger erhalten die leeren Verpackungen und führen sie über eine oder mehrere Füllun-,sstellen an eine Abgabestelle.
Die Anordnung ist so, dass für jeden Füllvorgang auf die Gesamtheit der genannten umlaufenden Träger minde stens eine leere Verpackung geliefert und eine volle Ver ackung von ihr in Abgabe- p <B>C</B> stellung gebracht wird, was einen unterbruch losen Betrieb ergibt.
Zwei zum Formen und Füllen von Schachteln bestimmte Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind auf der Zeichnung dargestellt.
<B>C</B> Fig. <B>1</B> ist eine schematisch gehaltene Seitenansicht ein'es ersten Beispiels; die Für. 2 und<B>3</B> sind eine Endansicht und der Grundriss zu Fig. <B>1;</B> die Fi",. 4,<B>5</B> und<B>6</B> zei-,en in "leicher Dar- Z, ZD el stellung wie die Fig. <B>1, 22</B> und<B>3</B> ein zweites Beispiel;
Fig. <B>7</B> ist ein zum Teil im Schnitt ge haltener Aufriss der drehbaren Einrichtung, um die Schachteln nacheinander an die Füll stelle zu bringen; Fig. <B>8</B> ist ein Schnitt nach der Linie A-B von Fig. <B>7,</B> Fig. <B>9</B> ein solcher nach der Linie C-D von Fig. <B>7;</B> Fig. <B>10</B> zeigt eine Endansicht eines Trä gem des Füllapparates für die Aufnahme .einer zu fülleilden Schachtel;
Fi--. <B>11</B> veranschaulicht in einem Dia gramm einen Füllapparat mit vier Füll stellen; Fig. 12 zeigt die Seitenansicht einer nahe zu vollständigen Einrichtung; tD Fig. 12a veranschaulicht in Seitenansicht Teile dieser Einrichtung, die in Fig. 12 an das linke Ende angeschlossen zu denken sind;
Fig. <B>13</B> zeigt in Seitenansicht eine Für- dervarrichtung und die gegenseitigen Stel lungen der Sehachtelform-, Zuführungs-. Füll-, Klebe- und Verschlussmechanismen; Fig. 14 veranschaulicht in Seitenansicht die mechanische Verbindun-- zwischen dem Hauptgetriebe, der Schaehtelform- '7 und der Schaehtelfüllvorrichtung;
Fig. <B>15</B> zeigt in einem Schnitt nach der Linie X-X von Fig. <B>13</B> einen Schachtel.- ZD schliessmechanismus; Fig. <B>16</B> stellt in einem Schnitt nach der Linie Y-Y von Fi-. <B>13</B> die Glieder dar, wel- ehe die mit Klebstoff bestrichenen, gefüllten Schachteln zwischen ein Paar von druckaus übenden Bändern übermitteln;
Fig. <B>17</B> ist ein Schnitt nach der Linie Z-Z von Fig. 13; Fig. <B>18</B> zeigt im Schnitt einen Teil der Wägevorrichtung; Fig. <B>19</B> stellt im Grundriss mit teilweisem Schnitt die Füllvorriehtung dar; Fig. <B>20</B> zeigt<B>1</B> eine teilweise im Schnitt gehaltene Endansicht der Schaehtelform- vorriehtung.
Die schematischen Darstellungen nach Fig. <B>1</B> bis<B>6</B> zeigen Vorrichtungen, erlauben, einem Stapel entnommene Kartons oder ähnliche Blätter in Schachtelform zu falten und die Schachteln zu füllen und zu verschliessen. Der Stapel ist mit<B>1</B> be zeichnet. Von ihm aus werden die einzel neu Blätter durch den Arbeiter oder eine mechanische Zufuhrvorrichtung (Fig. <B>13)</B> nacheinander auf einen Wagen<B>--3</B> gebraeht, der sie einer Leim- oder Kleister-Auftrag- walze <B>3</B> zuführt, welche in Leim oder Klei ster eintaucht, der sieh in einem Gefäss 3a befindet.
Das unterste Blatt des Stapels<B>1</B> kann durch eine Spalte<B>22'</B> (Fi <B>g. 13)</B> aus treten, worauf es unter den Einfluss einer Saugdüse<B>3'</B> gelangt. Diese ist durch eine Leitung 4' an eine Saugvorrichtung ange,- im <B>C</B> schlossen.
Ein Hebeventil<B>5'</B> unterbricht die Luftleere absatzweise, um einer mechanisch betätigten, hin- und hergehenden Zufuhr- zange <B>6'</B> zu ermöglichen, den Karton an die Klebstoff-Auftragwalze <B>3</B> zu schieben, wel- ehe den Karton an vorbestimmten, durch -eine Druckvorrichtung<B>8'</B> gegebenen Linien be streicht. Der mit Klebstoff bestrichene Kar ton wird durch die Drehuno, der 'Walze an die obere, wagreehte Seite eines von meh reren Formern 4 geführt. Diese obere Seite des betreffenden Formers liegt in einer zur Walze<B>3</B> tangentialen Ebene.
Die Former 4 sind radial an einem umlaufenden Rahmen<B>5</B> angeordnet. Der Karton wird an der Stelle<B>7</B> dureh eine Pressplatte <B>10'</B> und eine mit dieser zu sammenwirkende Klemmplatte<B>11'</B> um den bereitstehen-den Former4 gefaltet. An jedem Former 4 befindet sieh eine Klemmplatte ii', die an einem L-förmigen, mit seinem Scheitel auf einem Zapfen 12' drehbar ---e- lagerten Arme befestigt ist.
Dieser trägt eine Rolle<B>N',</B> die- über eine Scheibe 1-11 läuft, welche an ihrer Unterseite einen ex zentrischen Teil<B>15'</B> besitzt, der eine Off- nungs- oder Auslösebewegung jeder Kleilim- platte <B>11'</B> bewirkt, um die geformte Sehach tel an die Fördervorriehtung <B>33'</B> freizugeben. Bei sein-er Bearbeitung durch die Press- platte <B>10'</B> ist der Karton, an beiden Enden offen.
Er wird dann um 45<B>'</B> weiterbewe#,t in eine Lag<B>,</B> wo er an der Stelle<B>8</B> iiiitvr den Einfluss eines Sehwingarines <B>17'</B> gelangt. der an seinem freien Ende eine Platte<B>181</B> trägt. Diese streicht über das äussere Ende des Xartons und schliesst hier zwei Seiten teile.
Ein weitergehendes Schliessen dieser Seilenteile wird bei der nächsten schritt weisen I#e-#ve"un'" des Foriners erzielt, indem dabei der Karton an der Stelle<B>9</B> unter eine Platte<B>19'</B> and dann untereine Behltbewalze <B>10</B> gelangt, die von einem Be hälter<B>11</B> aus gespeist wird.
An der näeh- sten Stelle, l2, werden die Seitenlappen des äussern Kartonendes einwärts. gefaltet durch in diametral entgegengesetzter Richtu-u- C L' n 0<B>0-</B> e itende Schliessglieder<B>22'</B> (Fig. 20), die mittelst eines Paares von Schwinghebeln<B>23'</B> und W, von einem auf einer Welle 25b sit zenden Hubnocken aus betätigt werden. .Nach dem Schliessen der vier Lappen am äussern Ende der Schachtel wird diese an den Stellen<B>13</B> und 13a nacheinander zwei Pressen<B>26'</B> und<B>27'</B> zugeführt.
Nachher wird die zugehörige Klemmplatte<B>11'</B> durch den Hubnocken<B>15'</B> so bewegt, dass die Schachtel, die offene Seite oben, an der Stelle 14 an die Plattform<B>16'</B> abgegeben wird. Sie, gelangt hier zwischen zwei Ständer<B>28'</B> (Fig. <B>13),</B> die so weit ausein ander stehen, dass ein zu einer Reihe von Fingern gehörender Finger<B>30'</B> zwischen ihnen dureIlfreten und die Schachtel an den Füllapparat<B>17</B> bringen kann.
Die Pressplatten <B>26'</B> und<B>27'</B> und die Beklebewalze 2W werden von einer gemein samen Nockenwelle<B>32'</B> aus hin- und her bewegt. Die Fing-er <B>30'</B> werden von dem endlosen Riemen<B>33'</B> getragen, und die Platt form<B>16',</B> an welche die geformten, leeren Schachteln abgegeben werden, ist in der Längsrichtung geschlitzt, zwechs Durch- lassens dieser Finger. Führungen 6a auf<B>je-</B> der Seite des Förderbandes<B>33'</B> halt-,en die Schachteln auf diesem.
Die a-bsatzweissen Bewegungen des die Former 4 tragenden Rahmens<B>5</B> werden durch eine Hubscheihe <B>35'</B> (Fig. <B>-</B> 14) erzeu 'gt, wel,- ehe die Stange<B>37'</B> (Fig. <B>13)</B> des Ventils<B>5'</B> betätigt. An der Hubscheihe <B>35'</B> liegt eine Rolle<B>38'</B> ein-es Rahmens<B>39'</B> an, der dreh bar auf ein-er Achse 40' sitzt und durch einen Lenkerarm 41' mit einem Zahnsegment -12' verbunden ist.
Dieses befindet sieh in Eingriff mit einem Triebracl U', das mit einer Welle 44' in Kupplungsverbindung steht. Diese Welle 44' trägt ein Triebrad 451, das in ein grosses Triebrad 46' ein- O.reift, welches auf der den Rahmen<B>5</B> tra- el genden Welle 47 fesisitzt.
Statt die Schachteln, wie in bestehenden Einrichtungen zu füllen, während sie in der Richtung des Förderbandes, das heisst gerad- linig, fortbewegt -,verden, geschieht dies vor liegend während ein-er Kreisbewegung um den Mittelpunkt des Füllapparates<B>17.</B> Ist eine Schachtel gefüllt, so wird sie wieder vom Förderband<B>33'</B> erfasst und unter die Klebevorrichtung<B>19</B> geführt. Die ortsfeste Mittelsäule<B>9-3</B> des Fülla.pparates (Fig. <B>7)</B> ist als Gabel ausgebildet, zwischen deren Zinken hindurch die aufstehenden Zinken<B>30'</B> des Förderbandes<B>33'</B> treten können.
Das Mittelstück 24 der MittelsKule <B>23</B> bildet ein Lager, um welches eine Reihe von Tricl-i- tern <B>25</B> sich dreht, die von einem Rahmen <B>26</B> getragen werden, der um einen Achs zapfen<B>28</B> läuft.
Dieser stützt sich -auf die crabelig-e Säule<B>23</B> ab und wird absatz-weise n gedreht durch ein unten mit Bezug auf Fig <B>18</B> beschriebenes Getriebe, das mit dem am obern Ende des Rahmens<B>'26</B> ceformten Zahn- rade <B>29</B> in Ei ingriff steht.
Von jedem der erwähnten Trichter er streckt sich abwärts ein zweiarmiger Tra- ger <B>30</B> zur Aufnahme einer leeren Seliaelitel der sich dem Trichter gegenüber in vertikaler Richtung verschieben kann, um im Boden des Triehtürs eine Auslassklappe, zu Ufnen. Dit-spm Zwec1.:
#e dienende Vorrichtun--en sind bekannt und bedürfen da-her hier keiner Er- läuterun-. Nachdem die Schachtel o-efüllt ist, wird der Träger gesenkt. um die Schach- fel auf die Plattform<B>16'</B> a-bzugeben und die Auslassklappe des zugehörigen Triehtcr.#s zu schliessen, damit dieser -wieder gefüllt wer den kann. Jeder Trichter ist mit einer aus wechselbaren Abuaberöhre 25a (Fig. <B>7)</B> ver sehen.
Der gegenseitige Abstand der abwärts reichenden Arme der Träger<B>30</B> ist ungefähr gleich demjenigen der Schenkel der gegabel ten Säule<B>23.</B> Diese Arme besitzen einwärts gerichtete Füsse 30a, auf welche die Schach teln mit ihrem Boden zu lie-gen kommen und welch(,- genügend weit voneinander abstehen, damit die Zinken <B>30'</B> des Förderbandes<B>1331</B> ung-ehindert zwischen ihnen durchgehen können.
Die Trichter 25 werden gefüllt, wenn sie unter d143 Wäge- und Ablieferungsvor- C riehtiiil,-oz kommen, welehe für beide Aus führungsbeispiele durch die unterbrochenen <B>C</B> Kreise<B>31</B> an-edeutet ist und durch einen t' Haupttrichier <B>32</B> gespit-en wird.
<B>Z'</B> Die Schachtelträger 3o hängen je an einem Paare. lotrechter Seitenarme<B>33,</B> die mit ihrem obern Ende, all einer jochartigen Brüeke 34 befestio-t sind.
Jede Brücke trä,-,t eine Rolle<B>35.</B> Diese Rollen laufen länas eines feststellenden R.inges <B>36,</B> der an zwei ein ander diametral gegenübgrIiegenden Stellen .einen Hubnoehen <B>37</B> (Fig. 2) besitzt, durch den die Sehachtelträ-,er <B>30</B> die gewünse'hte Hebe- und Senkbewegung, erhalten. Der Ring <B>36</B> wird durch Arme<B>38</B> getragen. ivelche sieh voll einer fest-tehenden Deeli:platte <B>39</B> aus abwärts erstrecken.
Auf dieser Platte sind die- Wäge- und Abgabevorrichtungen n ZD <B>31</B> abgestützt. Um ein Ent-weichen der beim Einfüllen von Material aus den Trichtern in di+-- Schachteln verdrängten Luft nach oben zu ermü-,lichen. sind mehrere senkrechte Luftkanäle 40 vorgesehen und beispielsweise nach Eic. <B>8</B> dadurch geschaffen. dass der <B>Zn</B> Trichter als kreisrunde zylindrisehe Kam mer 41 aus-,ebildet und in eine im Quer schnitt viereckige Wandung 42 eingepasst ist.
Die auf diesp Weise an den Ecken der Wanduno- 4-) zwischen dieser und der Kam- nier 41 ent4ehenden Räume, 40 bilden die Luftkanäle.
Die seiihrechten. hin- und hergehenden Bewegungen der Träger 30 und der Joche 34 können dazu benutzt werden. in vorbe- #stimmten Zeitpunkten -Vorrichtungen zum Öffnen und Schliessen der untern Enden der Trichter zu betäti-#en. Die. obern Enden der Trichter werden.
m-f-iiii die untern Enden geschlossen sind, in gleiche, Flucht ge bracht mit Füllöffnungen in der Deekplatte <B>39.</B> Die Deakplatte liä <B>-</B> gt all ihrer Unter seite zweel-:
mässigerweise eine Rippe 43 dicht -r innern Seite des Zahnkranzes<B>29</B> am <B>t</B> ,in<B>de</B> obern Ende des Rahniens <B>26.</B> Zwischen die Rippe<B>-13</B> und den Zahnkranz<B>29</B> ist eine luftdicht abschliessende Pachunc 14 ein- ,(),esetzt, so dass der innerhalb der Deckplatte I <B>,29</B> befindliche Raum dieht ab--eschlossell ist. <U>In</U> diesen Euum Ininn ein ',
Saugrohr an- C (leschlossen worden, uni<I>das</I> raselle, Ent lüften der Schachteln durch die Kanäle 411 zu unterstützen, was auch das Füllen der Schachteln beförd#ert. Die Träger<B>30</B> werden gülnäss Ei-. ') absatzweise<B>je</B> um<B>90'</B> um die Säule<B>23</B> ge dreht.
Diese Drehung -wird von dem aueli die Schaelltelform-Vorrichtum, betütic iiden I Ce Rahmen<B>39'</B> (Firn 14) der durch eine Lenherstange 4-(a (Fig-. 14) an einen dreieckigen Rahmen 48' angesehlossen ist.
der auf ein-er Welle 49' .,eliwin("t und mit einem Zahn.,egment <B>50</B> ausgebildet ist. das mit einem Triebrade <B>51</B> in Eino-riff steht. Dieses letztere sitzt auf einer M,'elle 52, die ein Triebrad 51a trägt. das ein Rad<B>53</B> an treibt. Die Welle 54. auf der dieses Rad<B>53</B> sitzt, betätigt den Sehaehtel-Füllapparat <B>17.</B> der unter einem Fülltriellter <B>32</B> angeordnet ist.
Je zwei einander in b#"zuo- auf die Säule di. ametral ge-- nüberlie,-,eilde Träc, e r a '0 erha.Iten von der Plattforin <B>16'</B> her ein Paar Schachteln, bringen diese unter den Füll trichter<B>32),</B> worauf sie zur<U>Füllung</U> gehoben.
Olesellkt, dann voll Fill.gurn 00' erfasst. und <B>C</B> unter eine I)ruel-,vorrielitiiiicy <B>55</B> gebracht
EMI0004.0119
werden. <SEP> Das <SEP> Triebrad <SEP> <B>5111</B> <SEP> erteilt <SEP> dem <SEP> Rade
<tb> <B>53</B> <SEP> nur <SEP> eine <SEP> absatzwuise, <SEP> Bewegung. <SEP> gleich wie <SEP> das <SEP> Triebrad <SEP> 45' <SEP> dem <SEP> Rade <SEP> 46'.
<SEP> Dies
<tb> wird <SEP> erreicht, <SEP> indein <SEP> man <SEP> die <SEP> Räder <SEP> 431 <SEP> und
<tb> <B>a</B> <SEP> auf <SEP> ihre, <SEP> Wellen <SEP> versehiebbar <SEP> aufnut--#
<tb> und <SEP> zwischen <SEP> ihnen <SEP> und <SEP> den <SEP> 7u"ehöri"uii
<tb> Rädern <SEP> 45' <SEP> und <SEP> eine <SEP> Klauenkupplung
<tb> einschaltet.
<tb> Zwischen <SEP> <B>je</B> <SEP> zwei <SEP> der <SEP> Trii ger <SEP> <B>30</B> <SEP> wird <SEP> das <SEP> Fürdurband <SEP> <B>231</B> <SEP> um <SEP> einen
<tb> Betrat), <SEP> vorwärts <SEP> bewegt, <SEP> welcher <SEP> gleich <SEP> ist
<tb> dem <SEP> Abstande <SEP> einem, <SEP> ursteii <SEP> von <SEP> einem <SEP> dritten
<tb> Zillkenpaare <SEP> <B>'30'.
<SEP> Auf</B> <SEP> (livse <SEP> kann <SEP> <B>tiz,-</B>
<tb> Förth-Pband <SEP> all <SEP> jeden <SEP> der <SEP> zwui <SEP> mit <SEP> ihm
<tb> in <SEP> #gleicher <SEP> Flucht <SEP> Trä#--er <SEP> <B>3(1</B> <SEP> uilie
<tb> i,r(1 <SEP> Seliauliiel <SEP> brin-U-vii. <SEP> Nu <SEP> aildern <SEP> zw--i
<tb> Träger <SEP> wurden <SEP> in <SEP> -iiie- <SEP> -ulloben. <SEP> <B>'n</B>
<tb> Wi,Ielier <SEP> (Ii(. <SEP> <B>voll</B> <SEP> i1111,11 <SEP> <I>-#Z,#halleilen</I> <SEP> <B><U>Selizie"--</U></B>
<tb> <B>l#J-111 <SEP> LIII1C11</B> <SEP> Zwei <SEP> Triehter <SEP> uefüllt werden. Die nächste Teildrehung der Tric'h- ter- bringt die zwei gefüllten Schachteln in die Flucht des Förderbandes und die zwei leeren Schachteln in die Füllstellung.
Der nächste Vorgang ist eine Wiederholung der Bewegung des Förderbandes<B>33',</B> um die ge füllten Schachteln von den Trägern<B>30</B> weg zuführen und durch leere Schachteln zu er setzen.
Die Schachteln ragen mit ihrem Boden über die Seitenränder der Plattform<B>16'</B> vor, so dass beim Heben der Träger<B>30</B> deren Füsse 3oa die leeren Schachteln erfassen und von der Plattform abheben. Werden die Träger<B>30</B> gesenkt, so lassen sie die Böden der gefüllt-en Schachteln auf die Plattform niedergehen, damit diese fortgeführt werden können.
Die Druckvarrichtung <B>55"</B> wird durch eine geeignet bemessene Schwingung eines auf ein-er Welle<B>59</B> (Fig. <B>13)</B> sitzenden Ar mes<B>58</B> betätigt, um die zwei Endlappen des oberli Endes des Kartons niederzufalten. Dadurcli werden die Seitenlappen in eine wagr-ea'hte Ebene mitgezogen, damit sie unter einer Führungsplatte<B>60</B> und der von einem Behälter<B>62</B> aus gespeisten Beklebe- walze <B>19</B> durchgeführt werden können.
Die Beklebewalze befindet sich an einem hin- -Lind hergleitenden Wagen, der durch einen Hebel<B>63</B> geschoben -wird. Diesen selbst be tätigt eine Hubscheibe einer Welle 64, die auch einen Hebel<B>65</B> betätigt, an den eine mit dem Arme<B>58</B> verbundene Stange<B>66</B> an- (r. Schlossen ist. Von Hebeln 67a und 68a ..e aus werden Kupplungsstangen<B>67</B> und<B>68</B> in achsialer Richtung hin- und her geschoben.
Die Hebel 62a und 68a, <B>en</B> werden mittelst Wellen<B>69</B> und<B>70</B> eines diese mit-einander verbindenden Getriebes <B>71,</B> eines Kegelradgetriebes <B>72</B> und einer Welle<B>73</B> von einem Motor 74 aus an getrieben.
Von den Beklebewalzen <B>19</B> aus werden die teilweise geschlossenen Schachteln unter der Vorrichtung<B>76</B> (Fig. 1,3) durchgeführt, ZD damit ihre noch 9,ufqteh(#iideii Seitetilappen <B>75</B> (Fig. <B>15)</B> niedergelegt -werden.
Diese Vorrichtung besteht aus einem Paare wag- rechter Lamellen<B>77</B> und<B>78</B> für jede Schach tel, die etwa verschieden hoch stehen<B>(78</B> ist als die höhere angegeben) und deren innere Ränder einen solchen Abstand von einander besitzen, dass die Lappen<B>75</B> zwi schen ihnen durchtreten können. Die heiden Lamellen werden allmählich gegen-einander geschoben und die Lappen niedergefaltet.
Dies geschieht durch ein, Paar hin- und her- gehend-er, wagrechter Stangen<B>79</B> und<B>80,</B> die durch ein Paar Hebel 79a und 80a -betätigt werden, die ihre Bewegung von ein-er auf einer Welle<B>81</B> sitzenden Hubselieibe aus erhalten.
Ein Sc'hwingh-ebel <B>82</B> (Fig. <B>13),</B> der von einer auf der Welle 64 sitzenden Kurbel<B>83</B> aus getrieben wird, betätigt eine Stossvarrielitung 84, um die geschlossenen Schachteln an das Einlassende <B>85</B> eines Paa res endloser Pressbänder 21 und 22 zu führen, welche die Schachteln schliessen und sie an eine Abgabestelle führen.
Die Stossvorrichtung 84 für jede Schach tel umfasst ein Paar horizontaler Arme<B>88</B> (Fig. <B>16)</B> mit Stossfingern<B>89</B> an ihren in nern, gegeneinander gerichteten Enden, wel che den hintern Rand der Schachtel erfassen und ihn gegen den zwischen den endlosen Bändern 21 und 22 befindlichen Zwischen raum drücken. Diese Arme werden von einer wagreühten Stange<B>90</B> getragen, die an ihren Enden Läufer<B>91</B> trägt, die auf einem Paar Führungsschienen<B>92</B> hin- und herlaufen, welche an den Seitenrahmen<B>93</B> der Maschine befestigt sind.
Die Stossfinger<B>89</B> ermögl- liehen den Armen<B>88,</B> frei rückwärts über die Seitenwände der Schachteln zu aleiten, wobei einer der Finger<B>30'</B> auf dem Förder- riemen die Schachtel stillhält. Vorstehend sind die zur Behandlung nur einer Reihe von Schachteln geeigneten Teile beschrieben.
Es können aber zwei oder meh rere Reihen von Sehaeliteln behandelt wer den mittelst einer entsprechenden Anzahl von Füllvorrichtungen<B>17,</B> Sätzeri von Form- vorrichtungoen 4, Drueli:
gli,edern <B>55,</B> Beklebe- wellen<B>3, 10</B> und<B>19</B> und Verschliess# und Abgebemechanismen. Die, Kupplung-Betäti- zolungsstangen <B>68</B> und die Kupplungsglieder der Räder 43'und <B>51</B> dienen demselben Zwecke für irgendwelche Anzahl von Fürdervorrich.- tun en, indem die betreffenden Wellen 44' und<B>52</B> alle Sätze von Formvorrichtungen und Füllvorriehtun-en betätizen,
so dass sich in einem gegebenen Augenbliche die v -rschie- denen Vorrichtungen alle im nämlichen Ar beitsstadium befinden. Die Welle, auf der der Rahmen<B>5</B> der Formvorrichtung 4 sitzt, trägt eine Anzahl Fürmrahmen, von denen jeder über einem bestimmten Förderbande sitzt. Die mit den Formvorriehtungen 4 arbeitenden Lappen-Schliessglieder 22' wer den in der Hauptsache gl-eiell betätigt wie <I>:n</I> zn die in Fig. <B>15</B> dargestellten.
Ein Paar hin- und hergehende Stangen 22a ist, durch Len- herarme 23a und 24a b,ezüglie,h mit den He# beln <B>23'</B> und '24' verbunden. Die Beklebe- walzen <B>10</B> sitzen auf einer gemeinsamen Stange -220-a (Fig. 20), welche an ihren Enden auf Laufrollen abgestützt ist, die längs am 31asehinenrahmen <B>93</B> au-ebrachter Führun gen hin- und herlaufen.
Wie Fig. <B>16</B> zeigt, trägt die wagrechte C el Stange<B>90</B> mittelst hängender Träger 9ü# S Stossarme 88, und aus Fig. 15 ist ersichtlich.
dass die- hin- und hergehenden Stangen<B>79</B> und<B>80,</B> welche die schaelltelschliessenden Lamellen<B>77</B> und<B>78</B> betätigen, mit einem Paare Hängearme gla ausgerüstet sind, wel- ehe an ihren untern Enden die Lamellen<B>77</B> und<B>78</B> tragen.
Die Fi-. 4# <B>5</B> und C) vei("en eine An ordnung von sseelis Trägern<B>30</B> um die Mittel säule<B>-23.</B> Jeder Träger wird absatzweise, um <B>60 '</B> gedreht.
Die Zeit zwischen<B>je</B> zwei Teil drehungen wird ausgefüllt durch eine Länus- bewegung des Förderbandes um den Abstand zweier aufeinanderfolgender Zinkenpaare <B>30'.</B> Die Schachteln werden in der Richtung des Pfeils längs ein-es vollständigen Halbkreises von der Zufuhrseite auf die Abgabeseite<B>D</B> ,o-ei.ra,#,en. grährend dieses Vorganges findet <B>I</B> zn das Füllen statt. Die Säule<B>23</B> kann ausweeb-4;elbar sein.
um verschieden crosse Schachteln durch- e lassen zu können, und die Füsse 30a der Träger<B>30</B> können in der Richtung gegen- ZD und voneinander einstellbar gemacht werden.
Ebenso lassen sieh die Führano-s-wände Aa einstellbar anordnen zwecks Anpassun-c-r an die Breite der Schachteln<B>16.</B> Auch können beliebig viele Einheiten der in den Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> e i inerse its, Fig. C 4 bis (3 anderseits dargestellten Art. Seite an Seite miteinander gekuppelt werden.