CH154653A - Metall-Schuheinlage. - Google Patents

Metall-Schuheinlage.

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CH154653A
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Petrus Wijnman Johannus
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Petrus Wijnman Johannus
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Description


      Metall-Schuheinlage.       Die Erfindung betrifft eine aus Metall  bestehende orthopädische Schuheinlage für       Senk-    und Plattfüsse. Gemäss der Erfindung  weist die Metallsohle     Durchbrechungen    und  eine Unterlage aus Feuchtigkeit aufsaugen  dem Stoff auf, so dass die Einlage, trotzdem  sie aus Metall besteht, die Feuchtigkeit des  Fusses aufzunehmen vermag. Zweckmässig be  steht die Metallsohle aus nichtrostendem  Stahl. Da dies Metall verhältnismässig teuer  ist, so empfiehlt es sich, den Metallkörper aus  einem möglichst dünnen Blech herzustellen.

    Dieses erhält zweckmässig dadurch eine hohe       Steifigkeit,    dass die Metallsohle auf ihrem  rückwärtigen Teil mit einer     Randumbörde-          lung    versehen wird; diese     Umbördelung    um  fasst die Unterlage und verbindet sie mit dem  Metallkörper. Ausserdem kann aber auch zu  letzterem Zweck noch mindestens eine Zunge  an dem Metallkörper vorgesehen sein. Zur       weiteren    Versteifung des Metallkörpers kann  auch noch mindestens eine an den vertieften  Fersenteil anschliessende Verstärkungsrippe    vorgesehen sein. Zweckmässig sind auch an  der erwähnten Verstärkungsrippe Durch  brechungen angebracht.

   Um ein gutes Haften  der Einlage im Schuh zu erzielen, ist sodann  zweckmässig mindestens ein rohrförmiger  Teil aus dem Metallkörper nach unten her  ausgedrückt, welcher Teil ausserdem noch zu  einer Versteifung des Metallkörpers, sowie  zur Verbindung der Unterlage mit dem Me  tallkörper dient.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine ge  mäss der Erfindung ausgebildete Schuhein  lage in     Fig.    1 in Draufsicht, in     Fig.    2 in  einem Längsschnitt und in     Fig.    3 in einem       Querschnitt    nach Linie     A-B    der     Fig.    1 als       Ausführungsbeispiel.     



  Die Metalleinlegesohle a, welche vorzugs  weise aus nichtrostendem Stahlblech besteht,  weist eine mindestens annähernd sich auf  ihre ganze Länge erstreckende Unterlage c  aus Feuchtigkeit aufsaugendem Stoff, zum  Beispiel aus präpariertem Papier oder der-      gleichen,     sowie    an ihrem Fersenteil eine       Randumbördelung    b auf. Zur     Vereinigung     der Unterlage mit dem Metallkörper     a    kön  nen ausser dem     umgebördelten    Rand auch noch  ein oder mehrere Ansätze d oder, wie in       Fig.    1 strichpunktiert angedeutet ist, wenig  stens eine aus dem Metallkörper nach unten  herumgebogene Zunge     d'    angeordnet ;ein.

    Der Metallkörper a weist sodann eine An  zahl von     Durchbrechungen    e auf, welche  seine Oberseite     mit    der     aufsaugefähigen     Unterlage c verbinden. Ferner besitzt der  Metallkörper noch eine von vorn nach rück  wärts sich erstreckende und rückwärts an  eine     ballige        Vertiefung        h    des Fersenteils an  schliessende Rippe f,     die    aus dem Metall  körper nach unten     herausgedrückt    ist.  Wenigstens einige der     Durchbrechungen    e  sind, wie dargestellt, längs jener Rippe f an  geordnet.

   Aus dem Metallkörper a ist ferner  noch ein kurzer rohrförmiger Teil     g    nach un  ten herausgedrückt, deren unterer Rand etwa  in     einer    Ebene     mit    dem Rand der     Umbörde-          lung    b liegt, so dass er sich in die Schuhsohle  eindrücken und das Haften der Einlage im  Schuh gewährleisten kann; ausserdem trägt  dieser Teil     y    auch zu einer Versteifung des  Metallkörpers, sowie zur Vereinigung der  Unterlage c mit dem Metallkörper a bei.

   Zum  Zweck einer zusätzlichen Versteifung ist der       Körper        a    auch noch an seinem vordern Teil,  ähnlich     wie    an seinem Fersenteil, mit einer  abwärts gerichteten Randleiste     a'    versehen.  



  Die     Umbördelungen    b und     a'    und ge  gebenenfalls auch der Teil     g,    sowie die       Durchbrechungen    e können gleichzeitig mit  dem     Stanzen    des Metallkörpers angebracht  werden.  



       Statt    nur einer einzigen Rippe f und eines  einzigen zylindrischen Teils     g    können auch  deren mehrere angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Metall-Schuheinlage für Senk- und Platt füsse, dadurch gekennzeichnet, dass sie Durch brechungen und eine Unterlage aus Feuchtig keit aufsaugendem Stoff aufweist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schuheinlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie an ihrem rückwärtigen Teil eine sie versteifende und zugleich die Unterlage umfassende Randumbördelung besitzt. 2. Schuheinlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie an ihrem vordern Teil eine sie versteifende Rand leiste besitzt. 3.
    Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch mindestens eine zusammen mit der Randumbördelung die Unterlage haltende Zunge. 4. Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch mindestens eine sich an den ver- tieften Fersenteil anschliessende Verstär kungsrippe. 5. Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens einige der Durchbreehungen längs der Verstärkungs rippe angeordnet sind. 6.
    Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch mindestens einen aus dem Metall körper nach unten herausgedrückten rohr- förmigen Teil. 7. Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Metallkörper aus nicht rostendem Stahlblech besteht.
CH154653D 1930-11-13 1931-01-30 Metall-Schuheinlage. CH154653A (de)

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