CH154342A - Brenner zum Löten oder Schweissen von walzenförmigen Werkstücken. - Google Patents
Brenner zum Löten oder Schweissen von walzenförmigen Werkstücken.Info
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Description
Brenner zum Löten oder Schweissen von walzenförmigen IA'erkstücken. Die Erfindung betrifft einen Brenner zum Löten oder Schweissen von walzenförmi gen Werkstücken, insbesondere zum Hart löten von Kabelleitern. Hierzu werden Bren ner benutzt, welche zwei oder mehrere einan der gegenüberstehende Düsen besitzen, um die Werkstücke möglichst gleichmässig von allen Seiten erwärmen zu können. Bei den bekannten Lötbrennern werden die Brenner- düsen von einem gemeinsamen Gaszufüh- rungsrohr gespeist, so dass diejenige Brenner-.
düse, welche in der Strömungsrichtung des Gaszuführungsrohres liegt, am reichlichsten mit Gas versorgt wird und eine stärkere Flamme aufweist als die andern Düsen. Dies hat zur Folge, dass die Lötstelle ungleich mässig erwärmt wird und das an der Verbin dungsstelle der Werkstückenden eingelegte Lot nicht gleichmässig auf die Schmelztem peratur gebracht wird.
Das ungleichmässige Brennen der Flammen ist auch in der Hin sicht nachteilig, als insbesondere beim Ent zünden der Brenner eine störende Beeinflus sung der gegeneinander gerichteten Brenner- flammen untereinander erfolgt, wo-dureh sieh die Brennerflammen einander ausblasen können.
Bei dem neuen Löt- oder Schweissbrenner werden diese Nachteile dadurch vermieden. dass die einander gegenüberstehenden Bren- nermundstücke derart im Winkel zueinander angeordnet sind, dass die Flamme der einen Brennerdüse nicht zu den Düsen der andern Flammen gelangen kann, und dass Vorrich tungen vorgesehen sind, welche die Ausström- geschwindigkeit der Brenngase aus den Dü sen gleichkalten. Auf diese Weise wird jede störende Beeinflussung vermieden und ausser dem eine vollkommen gleichmässige Erwär mung der Lötstelle auf allen Seiten gewähr leistet.
In. der Zeichnung sind drei Ausführungs beispiele des neuen Brenners dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform des neuen Brenners in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, bei der an .den Abzweigstellen der Zuführungsrohre Vorrichtungen eingebaut sind, welche -als Strömungswiderstand wirken; in Fig. 2 ist eine andere Ausführungs form des neuen Brenners, ebenfalls in Seiten ansicht, teilweise im Schnitt, dargestellt, bei welcher eine getrennte Gaszufuhr zu den ein zelnen Düsen erfolgt;
Fig. 3 und 4 zeigen Einzelteile der Aus- führungsform nach Fig. 2, und zwar ist in Fig. 3 das einstellbare Gaszuführungsrohr in Seitenansicht in grösserem llZassstabe dar gestellt, während Fig. 4 ein Querschnitt dieses Gaszuführungsrohres durch eine der Gaszuführungsöffnungen ist;
in Fig. 5 wird eine dritte Ausführungs form des neuen Brenners in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, gezeigt, bei welcher in die Brennermundstücke Reguliervorrichtun gen für die Gaszufuhr eingebaut sind; in Fig. 6 und 7 sind Einzelteile dieser Reguliervorrichtungen nach Fig. 5 im Schnitt und in Ansicht dargestellt.
In Fig. 1 ist auf das Gaszuführungsrohr 1, durch welches das Sauerstoffgasgemisch geleitet wird, das Rohr 2 aufgeschweisst. Dieses Rohr 2 steht mit dem Zuführungsrohr 1 durch eine oder mehrere Öffnungen 3 in Verbindung. Bei dem Ausführungsbeispiel ist nur eine derartige Öffnung 3 vorgesehen. Die beiden Enden 4 und 5 des Rohres 2 sind zweckmässigerweise durch halbkreisförmige Biegungen umgelenkt und laufen zur Ver meidung von weiteren Strömungsverlusten in gerader Führung unter einem Winkel gegen einander geneigt in die Brennerdüsen 6 und aus.
Der Winkel, in welchem die Brenner- diisen zueinander stehen, ist, wie die unter- brochenen Linienzüge zeigen, so gewählt, dass die Flamme der Brennerdüse 6 nicht zu der Düse 7 und die Flamme der Brennerdüse 7 nicht zu der Düse 6 gelangen kann.
Da das Gas im Zuführungsrohr 1 in der eingezeichneten Pfeilrichtung 9 mit hoher Geschwindigkeit bewegt wird, würde an der hrennerdüse 7 eine stärkere Flamme als an der Düse 6 entstehen, da infolge der Umlen hung des Gasstromes im spitzen Winkel nach der Düse 6, also in entgegengesetzter Rich- tung der eigentlichen Gasströmung, die Ge schwindigkeit des Gases im Rohr 5 stark ,vermindert wird.
Damit nun die beiden Bren- nerflammen gleichmässig stark brennen, ist bei der Öffnung 3 an der Verbindungsstelle der beiden Rohre ein lappenförmiger Streifen 8 vorgesehen, der als Strömungswiderstand wirkt und ausserdem noch den Gasstrom nach der Brennerdüse 6 umlenkt. Sind mehrere Öffnungen 3 vorhanden, so können vorteil haft mehrere derartige Streifen 8 als Strö- niungswiderstände Verwendung finden.
Der Brenner nach Fig. 2 besteht au einem Hauptbrennerrohr 10, dessen gerader Teil auf das Gaszuführungsrohr 11 auf geschraubt ist. Das verjüngte Ende des Gas zuführungsrohres 11 ragt hierbei frei in das Rohr 10 hinein, während das freie Ende 12 des Hauptbrennerrohres 10 halbkreisförmig umgebogen ist und in der Brennerdüse 7 endigt. Von dem Hauptrohr 10 zweigt noch ein kürzeres Rohr 14 ab, welches ebenfalls halbkreisförmig, jedoch im entgegengesetzten Sinne wie das Ende 12 des Rohres 1.0 um gebogen ist und in die Brennerdüse 6 aus läuft.
Durch die gerade Führung .der Rohr teile 12 und 14 werden ebenso wie bei Fig. 1 Strömungsverluste vermieden. Auch ist der Winkel, unter d-em,die Düsen 6 und 7 zuein ander stehen, .ebenfalls so gewählt, da.ss ein 1.egenseitiges Ausblasen der Brennerflammen nicht erfolgen kann.
Auf dem im Rohr 1.0 befindlichen ver jüngten Teil 13 des Gaszuführungsrohres 11 ist etwa im gleichen Abstand von den Bren- nerdüsen 6 und 7 ein Ring 15 aufgesetzt, 'welcher in das Hauptbrennerrohr 10 als Trennwand eingepasst ist, so dass die beiden Düsen 7 und 6 eine getrennte Gaszufuhr durch die rechts und links vom Ring 15 im verjüngten Teil 13 des Gaszuführungsrolires 11 vorgesehenen, untereinander gleich grossen Gasaustrittsöffnungen 16, 17 erhalten.
Der Gasdruck ist am linken Ende des Gaszufüh- rungsrohrteils 13 besonders gross, weil der Gasstrahl in gerader Richtung dorthin ge richtet wird. Dementsprechend ist die Gas austrittsmenge aus den links vom Ring 15 gelegenen Öffnungen grösser als aus den rechts vom Ring 15 gelegenen, so dass an sich an der Brennerdüse 7 eine grössere und stär kere Flamme als an ,der Düse 6 entstehen würde, was eine ungleichmässige Erwärmung der Werkstücke zur Folge hätte.
Um dies zu verhindern, werden zweck mässig die Austrittsöffnungen 16 und 17 einstellbar ausgebildet, wie aus den Fig. 3 und 1. hervorgeht. In den im Hauptrohr 10 befindlichen Teil 13 des Gaszuführungs- rohr es 11 ist ein zweites kürzeres Rohrstück 8 eingepasst, dessen Aussendurchmesser dem Innendurchmesser des Rohres 13 entspricht. Das Rohrstück 18 besitzt Öffnungen 19 und ?0 von gleicher Grösse und Zahl wie der Rohrteil 13.
Die Anordnung ist nun so ge troffen, dass die Öffnungen der beiden Rohre 13 und 18 durch Drehen des Rohres 18 zur Deckung gebracht werden können. Beim Drehen des Rohres 18 im rechten oder linken Drehsinne wird die Gasaustrittsmenge, da die Öffnungen 16 und 17 des Rohrteils 13 mehr oder weniger abgedeckt sind, verringert oder vergrössert. Da die Geschwindigkeit und da mit die Menge des ausströmenden Gases nach dem Ende des Rohrteils 13 zu zunimmt, würde bei gleichen Querschnitten der Aus- strömöffnungen rechts und links vom Trenn ring 15 die linke Seite stärker als die rechte gespeist werden.
Dies wird jedoch dadurch verhindert, dass die rechts vom Ring 15 an geordneten Öffnungen 20 des Rohrstückes 18 versetzt gegenüber den Öffnungen 19 links vom Ring 15 angeordnet sind, "so dass es mög lich ist, die Öffnungen 16 links vom Ring 15 mehr abzudecken als die rechts vom Ring 15 gelegenen. Das Rohrstück 18 ragt aus dem freien offenen Ende des Rohrstückes 13 etwas hervor. Die Stirnseite des herausstehen den Endes des Rohrstückes 18 ist abgeschlos sen und mit einem Schlitz 21 zum Einsetzen eines Schraubenziehers versehen.
Die Regulierung der Gasströme wird nun so vorgenommen, dass das in das Gaszufüh- rungsrohr 13 eingepasste Rohr 18 in der Längsachse verschieben und.loder mittelst eines in den Schlitz 21 eingesetzten Schrau- benziehers verdreht wird. Nach dem Ein stellen wird die Lage des Rohrstückes 18 gegenüber dem Rohrstück 13 mittelst der Schraube 22 gesichert.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 5 sind in die Brennermundstücke selbst Regu- iiervorrichtungen eingebaut. Zweckmässig be steht hierbei die Reguliervorrichtung aus einem in das Brennermundstück eingv- schraubten Regelventil, welches in den Fig. 6 und 7 zu sehen ist.
Der Brenner nach Fig. 5 besteht, wie bei Fig. 2, aus einem Haupt brennerrohr 10, dessen freies Ende halbkreis förmig umgebogen ist und in einer Brenner düse 7 entligt. Ebenso ist hier von dem Hauptbrennerrohr 10 ein kürzeres Rohr 14 abgezweigt, welches in eine Düse 6 ausläuft. Zum Unterschied vom Brenner nach Fig. erfolgt jedoch keine Trennung der Gaszufuhr zu den Düsen. Die Führung des Gusstromes sowie die Stellung der Düsen 6 und 7 zuein ander entspricht derjenigen des Brenners gemäss den Fig. 1 und z.
Bei dem Ausfüh rungsbeispiel nach Fig. 5 ist eine Regulier vorrichtung in das Brennermundstück, auf welches die Düse 7 geschraubt ist. eingebaut. Diese besteht nach Fig. 6 und 7 aus einem Regel 23, welcher in einen Ventilkörper 23 verschieden tief eingeschraubt werden kann, wodurch der Gasstrom mehr oder weniger stark abgedrosselt wird. Der Ventilkörper 21 ist seinerseits in das Rohrende 25 des Bren ners eingeschraubt. Der Regel 23 wird zweckmässig eingestellt, wenn die eigentliche Brennerdüse 7, welche auf das Rohrende 25 ebenfalls aufgeschraubt wird, von diesem entfernt ist. Der Weg des Brennstoffes ist in Fig. 7 durch Pfeile angedeutet.
In Fig. 5 befindet sich ein walzenförmiges Werkstück 26 zwischen den Brenn.erdüsen 6 und 7.
Statt wie bei dem Ausführungsbeispiel die Reguliervorrichtung nur in ein Brenner mundstück einzubauen, können auch beide Brennermundstücke mit derartigen oder auch in anderer Weise ausgebildeten Reguliervor richtungen versehen werden.
Die Abdrosselung des Gasstromes an der in der Strömungsrichtung des Gaszufüh- rungsrohres liegenden Drennerdüse kann auch dadurch erfolgen, dass Drahtgaze in das Bren- nermundstück 8 eingelegt wird. Es ist fer ner noch möglich, die Stärke der Brenner flammen durch auswechselbare Düsen einzu stellen.
Bei dem Ausführungsbeispiel besitzt der Brenner nur zwei Brennerdüsen. Es ist je doch auch möglich, den Brenner mit mehr als zwei, beispielsweise mit drei Düsen her zustellen, um eine noch gleichmässigere Er wärmung der Werkstücke, insbesondere der Kabelenden, die miteinander verlötet oder verschweisst werden, zu erreichen. Hierbei kann eine der beschriebenen Reguliervorrich tungen sinngemäss Anwendung finden. So fern die Ausführungsform nach Fig. 5 hierbei gewählt wird; wird man vorteilhaft sämt liche Brennermundstücke mit einer beson deren Reguliervorrichtung versehen.
In den Zeichnungen wird nur die grund sätzliche Anordnung des neuen Brenners zum Löten oder Schweissen gezeigt, wobei die an sich bekannten Regulierhähne zum Mischen der dem Werkzeug zugeführten Gase, sowie die Handgriffe des Brenners fortgelassen sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: . Brenner zum Löten oder Schweissen von walzenförmigen Werkstücken, insbesondere zum Hartlöten von Kabelleitern mit zwei oder mehreren gegeneinander gerichteten, von einem gemeinsamen Gaszuführungsrohr gespeisten Brennerflammen, zwischen denen das Werkstück erhitzt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die einander gegenüberstehen den Brennermundstücke derart im Winkel zueinander angeordnet sind, dass die Flamme der einen Brennerdüse nicht zu den Düsen der andern Flammen gelangen kann, und dass Vorrichtungen vorgesehen sind,welche die Ausströmgeschwindigkeitder Brenngase aus den Düsen gleichhalten. UNTERANSPRüCHE 1. Brenner nach dem Patentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass die Brenner- düsen (6 und 7) auf gegeneinander ge krümmten Schenkeln des Brennerrohres angeordnet sind. z.Brenner nach dem Patentanspruch und Unteianspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass an den Abzweigstellen der Zu führungsrohre der einzelnen Düsen lap- penartige Streifen (8) als Strömungs widerstände in demjenigen Ga.-sstrom- zweig angeordnet sind, der von dem Gas zuführungsrohr (1) den Gasstrom ohne I?mlenkung erhält. 3. Brenner nach .dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem Gaszufüh- rungsrohr (1) parallel zu diesem ein in zwei Brennerdüsen (6, 7) auslaufendes Rohr (2) aufgelötet ist.Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch wenigstens eine das Gaszufüh- rungsrohr (1) mit .dem Zuführungsrohr (2) für die Düsen (6 und 7) verbindende Öffnung (3). 5. Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die lappenartigen Streifen (8) im Zuführungsrohr (2) für die Düsen oberhalb der Öffnungen (3) schräg an geordnet sind. 6.Brenner nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennerrohr (10), in, welches ein verjüngtes Ende (13) des Gaszuführungs- rohres (11) frei hereinragt, auf das Zu führungsrohr (11) aufgeschraubt ist, und ein etwa in der Mitte des Brennerrohres (1.0) eingepasster, auf das Gaszufüh- rungsrohr (11) aufgesetzter Ring (15) eine getrennte Gaszufuhr zu den beiden Düsen (6 und 7) herbeiführt. 7.Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass am Gaszuführungsrohr (11) auf beiden Seiten das Ringes (15) die gleiche Anzahl von gleich grossen Gas austrittsöffnungen (16, 17) vorgesehen sind, deren Querschnitt einstellbar ist, wobei die Mittelpunkte der Öffnungen jeder Seite auf je einer zur Rohrachse parallelen Geraden liegen. B.Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 6 und 7, gekennzeichnet durch ein in das verjüngte Ende (13) des Gas.zuführungsrohres (11) eingepasstes. verschiebbares und drehbares kurzes Rohrstück (18), an welchem Öffnungen (19, 20) vorgesehen sind, die in Form und Grösse denjenigen des Gaszufüh- rungsrohres (13) entsprechen. 9.Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (19) des in den verjüngten Teil (13) des Gas zuführungsrohres eingesetzten Rohres (18), die auf der einen Seite des Ringes (15) vorgesehen sind, gegenüber denjeni gen (20), die auf der andern Seite des Ringes (15) vorhanden sind, etwas ver setzt sind. 10.Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das eingesetzte Rohrstück (18) aus dem freien Ende des verjüngten Teils (13) des Gaszufüh- rungsrohres (11) etwas hervorragt und die Stirnseite des eingesetzten Rohres (18) abgeschlossen ist, wobei ein an die ser Stirnseite vorgesehener Schlitz (21) eine Drehung des eingesetzten Rohres (18) in dem Gaszuführungsrohr (11) mit telst eines Schraubenziehers ermöglicht. 11.Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 6 bis 10, gekenn- zeichnet durch eine durch den verjüng ten Teil (13) des Craszuführungsrohres reichende Schraube (22), welche das ein gesetzte Rohr (18) gegen Verschiebung oder Verdrehung gegenüber dem verjüng ten Teil (13) des Gaszuführungsrohres sichert. 12. Brenner nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, gekennzeichnet durch eine in ein oder mehrere Brennermundstücke eingebaute Reguliervorrichtung für die Brenngaszufuhr. 13. Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 12, dadurch gekenn zeichnet. dass als Reguliervorrichtung ein Kegelventil dient. 14.Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 12 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kegelventil (23, 24) in das Brennermundstück (25) in Richtung der Brennerrohrachse derart eingesetzt ist, dass es nur von der offenen Seite des Brennermundstückes aus nach Abnahme des Düsenteils (7), reguliert werden kann. 15. Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 12, gekennzeichnet durch in die Zuführungsrohre der einzel nen Brennerdüsen eingelegte Drahtgaze. 16. Brenner nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Brennerdüsen gegen solche für verschiedene Brennstärken aus wechselbar sind.
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