CH153992A - Haube zum Schutze von Waren gegen Verunreinigung. - Google Patents

Haube zum Schutze von Waren gegen Verunreinigung.

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CH153992A
CH153992A CH153992DA CH153992A CH 153992 A CH153992 A CH 153992A CH 153992D A CH153992D A CH 153992DA CH 153992 A CH153992 A CH 153992A
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Egli-Gurtner Marie
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Egli Gurtner Marie
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  Haube zum Schutze von Waren gegen Verunreinigung.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf eine Haube zum Schutze von Waren  gegen Verunreinigung bei Verkauf und Ver  sand derselben. Als solche Waren kommen  zum     Beispiel    Esswaren, insbesondere mund  fertige Esswaren, Zigarren, Tabak, in     Frage.     Die Erfindung     besteht    darin, dass auf einem  aus festem Material bestehenden Gestell ein  Überzug aus durchsichtigem Material, das  sich beim Trocknen zusammenzieht, lösbar  aufgebracht ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige  beispielsweise Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes dargestellt, und zwar       zeigt.:          Fih.    l eine erste Ausführungsform im  Schaubild,       Fig.        \?    einen Schnitt.

   durch einen Teil  dieser Ausführungsform,       Fig.    3, 4, 5 eine weitere Ausführungs  form im Schaubild und im Schnitt,       Fig.    6 und ?     üine    dritte Ausführungs  form im Schaubild und im Schnitt,         Fig.    ss bis 11 eine weitere     Ausführun-s-          form    in Ansichten und in Schnitten,       Fig.    1? und 13 eine     weitere        Ausrührungs-          form    und       Fig.    14 und 15 die     letzte.        Ausführungs-          form.     



  Die Haube nach     Fig.    1 und ? weit  ein aus Drahtstücken bestehendes     Gestell    1  auf. Dieses weist einen obern Ring 1' auf,  der     mittelst    Stäben 1" mit. einer mit Rinne  versehenen Einfassung     \?    verbunden ist.

   Auf  das aus den Teilen 1', 1" und ?     bestehende     Gestell 1 ist der Überzug 3 aus einem durch  sichtigen, sich beim Trocknen zusammen  ziehenden Material, zum     Beispiel    aus     ZJlu-          loseacetat,    aus einem     Viskoseprodukt    oder das  aus den unter ,der Handelsmarke "Zellophan"  oder     "Transparit"        bekannten    Materialien be  steht, aufgebracht.

   Dieses     durchsichli@ge.     biegsame Material wird in feuchtem Zustand  auf das Gestell aufgebracht; der Rand wird  dort     mittelst    eines geschlossenen Gummi  bandes und     einer    in sich geschlossenen, auf      dem Gummiband liegenden- Schraubenfeder  fest in die Rinne der Fassung 2 eingeklemmt.  Die Tiefe der Rinne und die Federspannung  werden so     gewählt,    dass der Überzug 3 beim  Trocknen fest und straff auf dem Gestell  aufgespannt bleibt.  



  An der Fassung 2 könnten in     Fig.    2  angedeutete Handhaben 5 vorgesehen sein,  die fest oder     umlegbar    sein können. Die  Fassung oder der Überzug können mit Re  klame versehen sein, oder es können an jene  Teile noch Reklameträger     befestig-    werden,  wobei     diA    Reklame auf Papier, Karton     etc.     aufgedruckt werden kann.  



  In     Fig.    3 ist eine zum Überdecken recht  ,eckiger Behälter bestimmte Haube darge  stellt. Sie weist ebenfalls einen geschlossenen       Drahtring    6     auf,    der mittelst senkrechten  Stäben 6' mit einer aus Blechstreifen beste  henden Fassung 7 verbunden ist. Auf dem  aus den Teilen 6, 6' und 7     bestehenden    Ge  stell ist wieder ein Überzug aus einem der       erwähnten,    durchsichtigen Materialien auf  gebracht, und ,die untere Kante dieses Über  zuges wird mit     Klemmschienen    9 festge  klemmt. Jede Schiene 9 wird durch     einen     Schieber 10 gegen die Fassung 7 gepresst.

    und zwar durch Verschieben des Schiebers 10  auf Erhöhungen der Schiene 9     (Fig.    5).  Statt dieser Klemmorgane könnten auch  Schrauben oder irgendwelche andere Organe       verwendet    werden. Der Überzug 8 wird, wie  oben beschrieben, in feuchtem Zustande auf  das Gestell gebracht und festgeklemmt. Beim       Trocknen    zieht     sich    der Überzug ganz straff  auf das Gestell.  



  Bei der Ausführungsform nach F     ig.    6  und 7 ist ein oben einen Drahtring auf  weisendes Gestell 12 vorhanden, auf das ein  aus Zellophan bestehender Überzug 11. auf  gebracht ist. Es ist zum Festklemmen des  Überzuges ein Ring 13 vorgesehen, der unter  dem Fussring des     Gestelles    12 liegt und durch  einen Verschluss an demselben gehalten wird.  Der Verschluss kann unten durch eine Zier  leiste.     Zierborte        etc.    abgedeckt werden, und    zwar kann diese Zierleiste als eine Rinne  ausgebildet werden, in welche die Haube  mit ihrem untern Rand eingestellt werden  kann.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    8  bis 11 ist der aus Zellophan bestehende Ober  zug 13 mittelst eines Rahmens 15 in der       rinnenförmigen    Fassung 16, die durch ver  tikale Stäbe 20' am Ring 20 gehalten     wird,     festgeklemmt. Der Rahmen 15     (Fig.    10 und  11) besteht aus Klemmschienen 17, die durch  Eckstäbe 18 und     Schrauben    19 zusammen  gehalten werden. Auch bei     dieser    Ausfüh  rungsform wird der durchsichtige Überzug 14  in     feuchtem    Zustand auf     da.s    aus den Teilen  16, 20, 20' und 20" bestehende Gestell auf  gebracht und mittelst Gummiband in der  Rinne 21 der Fassung 16 gehalten.

   Sodann  werden die     Klemmsehienen    17 in die Rinnen  21 gelegt und durch die Schrauben 19 zu  sammengeschraubt, wodurch der Überzug  festgeklemmt wird.  



  Es .sind Querstreben 20" vorgesehen, in  deren Mitte ein Knopf     allgebracht    ist, um  das Anfassen der Haube zu erleichtern. Sol  che Querstreben können auch bei den andern  Ausführungsformen vorhanden sein.  



  Die Ausführungsform gemäss     Fig.    1.2  und 13 weist einen Drahtring 22 auf, der  über Stützen 22' mit einer Fassung 23 ver  sehen ist. Der über das aus den Teilen 22,  22' und 23 bestehende Gestell aufgebrachte  durchsichtige Überzug 24, der aus Zellophan       besteht,    wird durch Schienen 25 an die Fas  sung 23 gedrückt. Fassung 23 und Schie  nen 25 werden durch Klammern 26     zusa.m-          mengepresst.    In die Löcher 27 der Klammern  ragen Zapfen 28 der Schiene 25, um ein Ab  rutschen oder Verschieben der Klammern zu  verhindern.  



  Eine weitere Ausführungsform der Er  findung ist in     Fig.        1.1    und 15 dargestellt.  Der aus Zellophan bestehende Überzug 29  wird in feuchtem Zustande auf das aus dem  Rahmen 30 bestehende Gestell gebracht.       Klemmschienen    32 halten .den     Überzuri    in  der im Rahmen befindlichen Rinne 31 fest.      Zur Sicherung der Klemmschienen gegen  Herausfallen sind Riegel 33 vorgesehen.  Der Rahmen ruht auf der den Untersatz bil  denden, aus     Karton    oder Metall bestehenden  Fassung     34.     



  Der Rahmen könnte auch konisch aus  gebildet sein, so dass die Hauben für den       Transport        ineinandergesteckt    werden könn  ten. Statt runder und rechteckiger könnten  die Hauben auch ovale Grundform besitzen.  



  Bei allen dargestellten Ausführungs  formen ist .ein rasches     Erneuern    des Über  zuges mit kleinen Kosten möglich. Der       LTberzug    schützt     die        Produkte    gegen Staub,  Fliegen usw. Die Form und Grösse kann den  jeweiligen Bedürfnissen entsprechend ge  wählt werden. Es können auch zerlegbare  Gestelle verwendet werden so dass sieh Hau  ben beliebiger Grösse. und Form zusammen  stellen lassen. Das Gestell selbst kann aus  einem beliebigen festen Material bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Haube zum Schutze von Waren gegen Verunreinigung bei Verkauf und Versand derselben, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem aus festem Material bestehenden Ge stell ein aus durchsichtigem Material, das sich heim Trocknen zusammenzieht, be stehender Überzug lösbar aufgebracht ist. UNTERANSPRüCHE 1. Haube nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Festlegen des Über- zuges am Gestern lösbare Iilemmort;an@e vorgesehen sind. 2. Haube nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein als Klemmorgan die nendes Gummiband vorgesehen ist. 3.
    Haube nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Klemmorgane aus durch Eckstäbe und Schrauben miteinander verbundenen Klemmschienen bestehen. 4. Haube nach Patentanspruch. dadurch ge kennzeichnet, dass eine als Klemmorgan dienende Schraubenfeder vorhanden ist. 5. Haube nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell zerlegbar ist. 6. Haube nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, .dadurch gekennzeichnet. dass die Haube eine als Untersatz dienende Fassung aus einem festen Material auf weist. 7.
    Haube nach Patenitanspruch und Unter ansprüchen 1 und 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Fassung aus Auletall be steht. B. Haube nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Fassung aus Karton be steht.
CH153992D 1929-12-30 1930-12-29 Haube zum Schutze von Waren gegen Verunreinigung. CH153992A (de)

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CH153992D CH153992A (de) 1929-12-30 1930-12-29 Haube zum Schutze von Waren gegen Verunreinigung.

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