DE956830C - Schwebstoffilter aus gefaltetem Papier, Karton od. dgl. - Google Patents

Schwebstoffilter aus gefaltetem Papier, Karton od. dgl.

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Publication number
DE956830C
DE956830C DEA17652A DEA0017652A DE956830C DE 956830 C DE956830 C DE 956830C DE A17652 A DEA17652 A DE A17652A DE A0017652 A DEA0017652 A DE A0017652A DE 956830 C DE956830 C DE 956830C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hepa filter
edges
filter
cardboard
fold edges
Prior art date
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Expired
Application number
DEA17652A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walter Lemcke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Auergesellschaft GmbH
Original Assignee
Auergesellschaft GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/52Particle separators, e.g. dust precipitators, using filters embodying folded corrugated or wound sheet material
    • B01D46/521Particle separators, e.g. dust precipitators, using filters embodying folded corrugated or wound sheet material using folded, pleated material
    • B01D46/523Particle separators, e.g. dust precipitators, using filters embodying folded corrugated or wound sheet material using folded, pleated material with means for maintaining spacing between the pleats or folds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B23/00Filters for breathing-protection purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D39/00Filtering material for liquid or gaseous fluids
    • B01D39/14Other self-supporting filtering material ; Other filtering material
    • B01D39/16Other self-supporting filtering material ; Other filtering material of organic material, e.g. synthetic fibres
    • B01D39/18Other self-supporting filtering material ; Other filtering material of organic material, e.g. synthetic fibres the material being cellulose or derivatives thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2265/00Casings, housings or mounting for filters specially adapted for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D2265/04Permanent measures for connecting different parts of the filter, e.g. welding, glueing or moulding

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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Schwebstoffilter aus faserhaltigem Filterstoff, wie z. B. Papier, Karton u. dgl., die durch Faltung zu großoberflächigen Gebilden geformt sind. Handelt es sich um Schwebstoffilter von kleinen Abmessungen, wie sie z. B. als Gasmaskenfilter Verwendung finden, so reicht es zur Halterung der Filterwände aus, wenn die Faltenenden an entsprechenden zylindrischen Begrenzungen festgelegt sind.
  • Wenn aber derartige Filtergebilde mit größeren Abmessungen hergestellt werden und insbesondere bei enger Anordnung der Falten die Standfestigkeit derartiger Falten geringer wird, so tritt die Gefahr auf, daß die Faltengebilde bei der Durchatmung sich unerwünscht verformen, z. B. in der Weise, daß die Faltenilächen sich gegeneinanderlegen und damit einen großen Teil der wirksamen Filteroberfläche abdecken. Man hat bereits versucht, diesem überstand dadurch zu begegnen, daß zwischen den Falten Stützgerüste (z. B. Kämme) eingelagert wurden.
  • Bei der Empfindlichkeit, die geeignete Filterpapiere meistens aufweisen. ist es aber nicht ratsam, mit mechanisch starren Stützgerüsten zu arbeiten, weil die Papiere entweder schon bei der Montage beschädigt werden oder im Laufe des Gebrauches an bevorzugt anliegenden Stellen durchgescheuert und dadurch fehlerhaft werden.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Einbringen von Stützgerüsten in die Falten zu vermeiden, ohne dabei die Festlegung der Falten zu vernachlässigen.
  • Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Faltenkanten auf einer oder beiden Außenseiten des Faltenfilters gegeneinander festgelegt sind. Dieses Festlegen der Falten kann z. B. durch quer über die Faltenkanten geführte und durch Kleben daran befestigte undehnbare Bänder geschehen. Diese Maßnahme empfiehlt sich insbesondere, wenn das zum Filtern dienende Faltengebilde mit geradlinig parallelen Falten ausgebildet ist.
  • Ist das Schwebstoffilter aber z. B. mit Falten anderer Art gestaltet, z. B. kreisrunden, oder elliptischen, in sich zurücklaufenden, so empfiehlt es sich, statt der Bänder großmaschige Gewebe oder siebartige Halteglieder zu verwenden.
  • Für besondere Zwecke könnte man auch gitterartig gelochte Papier- oder Kunststofflächen vorsehen, weil an diesen größere Flächen zum Verkleben der Faltenkanten mit dem Halteglied vorhanden sind.
  • Die Befestigung der als Bänder oder Siebe gestalteten Halteglieder kann z. B. so erfolgen, daß die letzteren mit einer frischen Klebstoffschicht belegt und in diesem Zustand auf die Faltenkanten aufgepreßt werden.
  • Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Halteglieder mit festem Klebstoff zu belegen, welcher erst in der Wärme wirksam wird. Man kann in diesem Falle die mit dem Schmelzkitt präparierten Bänder, Siebe oder Folien auf die Faltenkanten, die in der Praxis nicht eine Linie, sondern eine schmale Fläche darstellen, auflegen und unter leichtem Andrücken, beispielsweise durch Infrarotstrahlung, erwärmen.
  • Der beim Erwärmen schmelzende Kitt geht an den Berührungsstellen der Falten auf diese über, so daß die Folie die Falten gegeneinander festlegt.
  • Beim Erkalten der Masse ist ein fest zusammenhängendes Filtergebilde geschaffen, bei dem die Falten bei darauf ausgeübtem Über- oder Unterdruck nicht ausweichen können.
  • Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dar. Die Abb. I zeigt die Aufsicht auf ein Schwebstoffilter, dessen Falten geradlinig parallel verlaufen. Bei dem dargestellten Filter sind I die Oberkanten und 2 die Unterkanten des Filters. Über die Kanten hinweg sind undehnbare Bänder 3 geführt, die mit den Oberkanten verklebt sind. Bei der Ausführungsart nach Abb. 2 verlaufen die Falten des Schwebstoffilters kreisförmig konzentrisch. Auch hier sind die Oberkanten I mit einem vollen Strich, die Unterkanten 2 gestrichelt dargestellt. Über die Kanten ist ein großmaschiges Gewebe 4 gelegt und durch Verkleben mit den Faltenkanten verbunden, so daß alle Faltenkanten gegeneinander festgelegt sind.
  • Es versteht sich von selbst, daß in der gleichen Art,. wie hier dargestellt, auch die Unterkanten gesichert werden können.
  • PATENTANSPROCE: I. Schwebstoffilter aus gefaltetem Papier, Karton od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Faltenkanten auf einer oder den beiden Außenseiten des Filters gegeneinander festgelegt sind.

Claims (1)

  1. 2. Schwebstoffilter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß quer über den Faltenkanten undehnbare Bänder befestigt sind.
    3. Schwebstoffilter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß über die Faltenkanten großmaschige Gewebe gelegt und durch Verkleben befestigt sind.
    4. Schwebstoffilter nach Anspruch I und 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Faltenkanten sieb- oder gitterartig gelochte Papier-oder Kunststofflächen aufgeklebt sind.
    5. Schwebstoffilter nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Faltenkanten aufzubringenden flächenhaften Werkstoffe mit einer Klebeschicht versehen sind, die erst nach dem Auflegen auf die Kanten, z. B. durch Wärme, wirksam gemacht werden kann.
DEA17652A 1953-03-21 1953-03-21 Schwebstoffilter aus gefaltetem Papier, Karton od. dgl. Expired DE956830C (de)

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DEA17652A Expired DE956830C (de) 1953-03-21 1953-03-21 Schwebstoffilter aus gefaltetem Papier, Karton od. dgl.

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