CH150779A - Sitzmöbel. - Google Patents

Sitzmöbel.

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CH150779A
CH150779A CH150779DA CH150779A CH 150779 A CH150779 A CH 150779A CH 150779D A CH150779D A CH 150779DA CH 150779 A CH150779 A CH 150779A
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CH
Switzerland
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seating furniture
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backrest
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Inventor
Ott Adolf
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Ott Adolf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C15/00Other seating furniture
    • A47C15/004Seating furniture for specified purposes not covered by main groups A47C1/00 or A47C9/00
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/04Folding chairs with inflexible seats

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  • Special Chairs (AREA)

Description


  Sitzmöbel.    Vorliegende Erfindung betrifft eine weitere  Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ge  mäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes  und bezieht sich somit auf ein Sitzmöbel; aus  gestattet mit einer verstellbaren Rückenlehne  und Feststellmitteln, welche Teile derart aus  gebildet und angeordnet sind, dass die Tisch  platte in einer Stellung feststellbar ist, in der  sie als Tischplatte verwendet werden kann.  



  Das den Gegenstand dieser Erfindung  bildende Sitzmöbel ist namentlich für sport  liche Anlässe aller Art,     insbesondere    als  Tennisstuhl geeignet, wie er vom Spielleiter  zwecks Überwachung des Spieles zur ein  wandfreien Übersicht des Spielfeldes in an  gemessen erhöhter Lage benützt wird. .  



  Ein hierzu geeignetes Sitzmöbel ist in  einer beispielsweisen     Ausführungsform    in bei  liegender Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht,       Fig.    2 ist eine Vorderansicht, während       Fig.    3 einen Grundriss darstellt.  



  1 ist die Rückenlehne, die um Achsen 2  schwingend am einen     Stützenpaar   <B>8</B> zweier    scherenartig gelenkig um Achsen 5 beweg  bare     Stützenpaare    3, 4 unter Zwischenschal  tung eines     Verlängerungsbrettes    6 festsitzt.  Gegenüber bekannten Möbeln dieser Art be  sitzen nun die von den Achsen 5 abwärts  laufenden Schenkel 7, 8 ein mehrfaches der  Länge in bezug auf die aufwärts gerichteten  kürzeren Schenkel 9, 10, sind also im Ver  hältnis zu üblichen Feldstühlen sehr hoch.  Das     Stützenpaar    3 ist mit     Aufstiegsprossen     11 ausgestattet, die zu einem zwischen der  Rückenlehne 1 und den Achsen 5 angeord  neten Sitz 12 führen.

   Letzterer wird durch  Stoffgewebe gebildet, die über Querstreben  der Schenkel 9, 10 beziehungsweise des Ver  längerungsbrettes 6 gespannt sind. Zur Ab  stützung der Füsse einer den Sitz 12 ein  nehmenden Person dient eine Fussraste 13.  Diese ist mittelst Lenker 14 und     Scharnieren     15 an der obersten Sprosse 11 befestigt und  somit mit den     Stützenpaaren    3 schwenkbar       verbunden.    In der Gebrauchsstellung des  Sitzmöbels, wie gezeichnet, stützen sich die  Lenker 14 auf einer Querleiste 16 des Stüt-      zeapaares 4 ab, zu der die Fussraste 13  parallel gerichtet ist. Um dem Ganzen einen  soliden Stand zu sichern, ist das     Stützenpaar     3 nach unten divergierend.  



  Das beschriebene Sitzmöbel ist zusammen  klappbar, indem die Teile gemäss den Pfeilen  bewegt werden können. Es bedingt bei Nicht  gebrauch     geringen    Platz und ist leicht trans  portierbar. Es eignet sich vorzüglich ausser  zum Tennisspiel auch zur Verfolgung anderer  auf dem Rasen     etc.    sich abspielenden Sport  anlässe, sowie zur Besichtigung von Fest  umzügen usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sitzmöbel nach Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne am einen Paar zweier scheren artig miteinander verbundenen Stützenpaare angeordnet ist, deren äbwärtsgerichtete Schen kel ein mehrfaches der Länge der aufwärts gerichteten, kürzeren Schenkel besitzen, wo bei das eine Stützenpaar Aufstiegsprossen zur Erreichung eines zwischen der Rücken lehne und den Stützenpaarschwenkachsen sich befindenden Sitzes besitzen, unterhalb welchem eine gelenkig mit den Stützen verbundene Fussraste angeordnet ist, ferner dadurch ge kennzeichnet, dass das Sitzmöbel zusammen klappbar ist, zum Zwecke,
    als transportabler Tennisstuhl verwendet werden zu können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz aus Stoff geweben gebildet und an Querleisten der kürzeren Schenkelenden der Stützen be festigt ist. 2. Sitzmöbel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussraste durch an der obersten Auf stiegsprosse angelenkte Lenker mit den Stützen verbunden ist, welche Lenker in Gebrauchsstellung sich auf einer am rück wärtigen Stützenpaar befestigten Querleiste abstützen. 3. Sitzmöbel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezugdarauf beschrieben.
CH150779D 1930-11-05 1930-11-05 Sitzmöbel. CH150779A (de)

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CH136872T 1930-11-05

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CH150779A true CH150779A (de) 1931-11-15

Family

ID=25712832

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CH150779D CH150779A (de) 1930-11-05 1930-11-05 Sitzmöbel.

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