CH148598A - Turbogeneratoraggregat mit Kühlvorrichtung. - Google Patents

Turbogeneratoraggregat mit Kühlvorrichtung.

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CH148598A
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CH
Switzerland
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generator
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cooler
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cooling
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Inventor
Angturbin Aktiebol Ljungstroms
Original Assignee
Ljungstroms Angturbin Ab
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Description


      Turhogeneratoraggregat    mit     Kühlvorrichtung.       Bei den bekannten elektrischen     Turboge-          neratoraggregaten    mit     wagrechter    Welle; die  gegebenenfalls auf dem Turbinengehäuse auf  gehängt sind, bereitet die ausreichende Küh  lung Schwierigkeiten, da aus Haltbarkeits  rücksichten     Öffnungen    im     Generatormantel     zur Leitung der Luft von und zu dem Gene  rator und zu einer unterhalb des letzteren  gelegenen Kühleinrichtung nicht angängig sind.  



  Die Erfindung bezieht sich auf derartige  Aggregate und eine solche Aasbildung der  Generatoren, dass die genannten Übelstände  beseitigt sind. Speziell bezieht sich die Er  findung auf ein     Turbogeneratoraggregat    mit       wagrechter    Welle, bei dem der Generator an  einem Ende mittelst seines Gehäuses an das  Turbinengehäuse     fliegend    angebaut und bei  welchem innerhalb des     Generatorengehäuses     ein Luftkühler angeordnet ist. Die Neuheit  besteht darin, dass der Luftkühler in dem  andern frei hängenden Ende des Generator  gehäuses untergebracht ist.

   Dabei kann das       Generatorgehäuse    zwei Endstücke aufweisen,  die durch einen     gemeinsamen,    Luftkanäle    enthaltenden     Mantelteil    verbunden sind und  von denen der eine Endteil auf dem Turbinen  gehäuse aufgehängt ist, während der andere  Endteil den Luftkühler einschliesst und trägt.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt durch einen Generator  des Aggregates gemäss der Erfindung,       Fig.    2 einen Querschnitt     durch    denselben,  und zwar in der oberen Hälfte nach der Linie  und in der untern Hälfte nach der  Linie     B-B    in     Fig.    1,       Fig.    3 eine Einzelheit der Kühlvorrichtung;

         Fig.    4 eine schematische Ansicht eines  bezüglichen der durch die Linie     C-C    gelegten  Normalebene zur Aggregatachse symmetri  schen     Turbogeneratenaggregates    mit Genera  torkühlanordnung usw.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte Generator be  steht hauptsächlich aus einer     wagrechten     Welle 1 mit Rotor 2 und aus einem     Stator    3.  Die Welle 1 ist in Lagern 4 und 5 der zum       Generatormantel    6 gehörenden Lagerschilde 7      und 8 gelagert und trägt in der Nähe des  Lagers 5 einen Schraubenventilator 9, der  beim Betrieb der Maschine die im Mantel 6  befindliche Luft in der Richtung des Pfeiles  10 radial nach aussen treibt, und ;zwar durch       Kühlelementgruppen    hindurch, die in einem  Gehäuseteil 13 angeordnet sind, der die Ver  längerung des Mantels 6 darstellt. In allen  Gehäuseteilen 6, 7 und 13 sind Kanäle ange  ordnet, welche die Luft von und zu den  Kühlelementen der Maschine leiten.

   Die Luft,  die durch die Elementgruppen 11 geströmt  ist, wird durch einen Kanal 14 geleitet, wo  sie, wie der eingezeichnete Pfeil angibt, um  die     Statorbleche    herum     weiterströmt,    um den  Innenring des Generators zu kühlen. Die  Kanäle 14 nehmen nur einen Teil der Innen  seite des Mantels 6 in Anspruch, wie aus       Fig.    2 hervorgeht.  



  In     Fig.    2 sind die Kanäle für die kalte  Luft mit 14 bezeichnet, während die Leitun  gen, die die Luft vom Innern der Maschine  zu den Kühlelementen zurückleiten mit 16  bezeichnet sind. Die Kühlluft durchströmt also  die     Statorbleche    in radialer Richtung sowohl  von innen nach aussen als auch von aussen  nach innen und wird durch die Kanäle 16  zum Ventilator zurückgeführt. Die in vier  Gruppen angeordneten Kühlelemente sind mit  dem einen Ende durch bekannte Anordnungen  mit Flanschen und Bolzen an dem sie um  gebenden Mantel befestigt. Jede Gruppe ent  hält mehrere, aus abgeplatteten Rohren be  stehende Elemente, deren Enden mit Zu- und  Ableitungen für Kühlwasser in Verbindung  stehen.  



  In den Elementgruppen sind, wie aus       Fig.    3 hervorgeht, die Enden der einzelnen  Elemente 20 durch     Verteilkammern    21, 22  verbunden, die vom Kühlwasser für die Luft  durchströmt werden. Die Kammer 21 ist  durch eine Scheidewand 23 in zwei Teile ge  teilt, von denen der eine mit einer Wasser  zuleitung 24 verbunden ist, der andere mit  einer Wasserableitung 25. Das Wasser strömt  im Sinne der eingezeichneten Pfeile zuerst in  der einen Richtung durch eine Anzahl von  Elementen, ändert in der Kammer 22 seine    Richtung und durchströmt danach die andern  Elemente derselben Gruppe.

   Die Elemente  bestehen aus abgeplatteten, in einer zur Dreh  achse des Generators annähernd rechtwinklig  stehenden Ebene liegenden, und in einer oder  in mehreren Gruppen angeordneten Rohren,  die durch gewellte Bleche 26 voneinander  getrennt sind, wobei letztere auf der flachen  Seite der abgeplatteten Rohre befestigt sein  können.  



  In     Fig.    4 ist der     Generatormantel    6 auf  einer Seite mit dem Turbinenmantel 30 ver  bunden und trägt auf der andern Seite ein  Mantelstück 13, in welchem die Kühlelemente  11, 12, 17 und 18     (Fig.2)    untergebracht  sind.

   Der Lagerschild 7, in welchem der     Ge-          neratorrotor    gelagert ist, kann als Teil des       Generatorgehäuses    betrachtet werden und ist  im vorliegenden Fall als Bestandteil eines  Turbinengehäuses 30 ausgebildet, so dass der  Generator vom Turbinengehäuse getragen  wird.     DasTurbinenaggregat        istoberhalb    zweier  zum Aggregat gehörender Kondensatoren  31 aufgebaut, von denen nur einer in der Ab  bildung dargestellt ist.

   Zwischen dem Konden  sator und dem     Generatormantel    6 ist eine  Stütze 32 vorgesehen, die den     Generatormantel     teilweise, zweckmässig federnd," abstützt, ob  wohl dieser auch vom Turbinengehäuse ge  tragen wird und den auf Grund von Tempe  raturschwankungen auftretenden Bewegungen  desselben folgt.  



  Die aus dem Mantel 13 tretenden Enden,       bezw.    Wasserkammern der Elemente 12 und  17 stehen durch Zuleitungen 24 mit einer  gemeinsamen Zuleitung 35 in Verbindung,  die in einen Behälter 36 mündet. Die Füllung  dieses Behälters erfolgt durch eine     Pumpe    40,  deren     Zufuhrteil    mit dem Innern des     Konden-          sators    in Verbindung steht und die das Wasser  über eine Rohrleitung 39 entweder durch einen  wassergekühlten Kühler 41 hindurch oder  über eine Umgehungsleitung 42 nach dem  Behälter 36 pumpt.

   Die Ableitungen 25 auf  der     Abflussseite    der Kammern münden in eine  gemeinsame Ableitung 33, an deren Ende  eine Pumpe 34 angeordnet ist, die Wasser  vom Behälter 36 durch die Elementgruppen      hindurch saugt. Sollte eines der Elemente  undicht werden; so hat dies demgemäss kein  Einlecken von Kühlwasser in den Generator  zur Folge.  



  Das in den Elementen erwärmte Kühl  wasser wird durch ein Ventil 43 und eine  Leitung 50 zu einer weiteren Pumpe 37 ge  führt, die mit der Speisewasserleitung des  Dampfkessels in Verbindung steht.  



  Für den Fall, dass die Pumpe 34 mehr  Wasser durch das Kühlsystem saugt, als durch  die Rohrleitung 39 dem Behälter 36 zugeführt  wird, so sinkt mit dem Wasserspiegel auch  ein Schwimmer 44, hebt eine Stange 45 und  drosselt die Zufuhr durch ein Ventil 43 teil  weise oder ganz. Das Wasser strömt darin  mehr oder weniger vollständig durch eine  Rohrleitung 38 und zum Behälter 36 entweder  unmittelbar durch ein Ventil 46 hindurch  oder, wenn dieses Ventil geschlossen ist, durch  den Kühler 41, der in diesem Falle dadurch  in Tätigkeit gesetzt wird, dass man eine Ver  bindung zwischen einer Pumpe 47 für Kühl  wasser im Kondensator 31 und dem     Zuführ-          teil    des Kühlers durch     Öffnen    des Ventils 48  herstellt.  



  Wenn also ausreichendes Kondensat für  das Kühlsystem nicht vorhanden ist, was ein  tritt, wenn wenig oder kein Speisewasser für  den Kessel erforderlich ist, so strömt das  Kühlwasser für die Kühlelemente in einem  geschlossenen Kreis zwischen den Element  gruppen .und der Kühlanordnung. Durch das  Kühlsystem strömt somit immer nur reines  Wasser, wodurch eine Verstopfung der Ele  mente vermieden wird. Die Kühlanordnung  bietet ferner die Möglichkeit, Frischwasser  zuzuführen, das vorher gereinigt werden kann.  Sinkt nämlich der Wasserspiegel im Behälter  36 und damit der Schwimmer 44 unter ein  bestimmtes Mass, so öffnet dieser ein Ventil  49 für Frischwasser.  



  Die verschiedenen äusseren Bestandteile  der Kühleinrichtung werden zweckmässiger  weise an der Seite oder unterhalb des     Gene-          rators    untergebracht und mit besonderen  Fundamenten oder mit andern     Aufiagerstellen     verbunden, während die Verbindungsleitungen    mit den zum Generator gehörenden Teilen  eine Bewegung desselben in bezug auf die  festgelagerten Teile nicht behindern sollen.  Das     Generatorgehäuse    hat dann nur die  Kühlelemente zu tragen und ist ganz ge  schlossen, enthält also keine die tragenden  Bauteile schwächende     Durchbrechung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Turbogeneratoraggregat mit wagrechter Welle, bei dem der. Generator an einem Ende mittelst seines Gehäuses an das Turbinenge häuse fliegend angebaut und innerhalb des Generatorengehäuses ein Luftkühler angeord- riet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkühler in dem andern frei hängenden Ende des Generatorgehäuses untergebracht ist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Turbogeneratoraggregat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Generatorgehäuse zwei Endstücke arifweist, die durch einen gemeinsamen, Luftkanäle enthaltenden Mantelteil verbunden sind, wobei der eine Endteil auf dein Turbinen gehäuse aufgehängt ist, während der an dere Endteil den Luftkühler einschliesst und trägt. 2. Turbogeneratoraggregat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der dem Turbinengehäuse benachbarte Teil des Generatorgebäuses einen Teil des Turbinengehäuses bildet.
    3. Turbogeneratoraggregat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühler aus abgeplatteten Rohren besteht; die in einer zur Drehachse des Generators an nähernd rechtwinklig stehenden Ebene in einer oder in mehreren Gruppen angeordnet sind. 4. Turbogeneratoraggregat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkühler durch Zu- und Ableitungen mit einem Kühler für Kühlwasser in Verbindung stehen.
CH148598D 1929-05-28 1930-05-27 Turbogeneratoraggregat mit Kühlvorrichtung. CH148598A (de)

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CH148598D CH148598A (de) 1929-05-28 1930-05-27 Turbogeneratoraggregat mit Kühlvorrichtung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424497A1 (de) * 1983-07-13 1985-01-24 General Electric Co., Schenectady, N.Y. Geblaesediffusor- und kollektoranordnung fuer kuehlsysteme in dynamoelektrischen maschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424497A1 (de) * 1983-07-13 1985-01-24 General Electric Co., Schenectady, N.Y. Geblaesediffusor- und kollektoranordnung fuer kuehlsysteme in dynamoelektrischen maschinen

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