CH139607A - Einrichtung zur selbsttätigen Aufrechterhaltung einer praktisch konstanten Verbrauchsspannung bezw. eines praktisch konstanten Verbrauchsstromes bei veränderlicher, verfügbarer Spannung der Wechselstromquelle. - Google Patents

Einrichtung zur selbsttätigen Aufrechterhaltung einer praktisch konstanten Verbrauchsspannung bezw. eines praktisch konstanten Verbrauchsstromes bei veränderlicher, verfügbarer Spannung der Wechselstromquelle.

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CH139607A
CH139607A CH139607DA CH139607A CH 139607 A CH139607 A CH 139607A CH 139607D A CH139607D A CH 139607DA CH 139607 A CH139607 A CH 139607A
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Gesellschaft Fuer D Telefunken
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Telefunken Gmbh
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC

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Description


  Einrichtung zur selbsttätigen Aufrechterhaltung einer praktisch konstanten Verbrauchs  spannung bezw. eines praktisch konstanten Verbrauchsstromes bei veränderlicher,  verfügbarer Spannung der Wechselstromquelle.    Es ist oft nötig, in einem Stromkreise,  der seine Energie von einer veränderlichen  Wechselstromquelle erhält, die Spannung  oder den Strom praktisch konstant oder die  Schwankungen     derselben    innerhalb g<B>e</B>  wünschter enger Grenzen zu halten.  



  So     liegt    ein     derartiger    Fall zum Beispiel  vor, wenn man Radiogeräte unter Vermeidung  von Anodenbatterien oder auch von     Heiz-          batterien    von einem vorhandenen Wechsel  stromnetz - etwa über Gleichrichter und  Siebketten - speist.  



  Ein weiteres Beispiel stellt der Fall dar,  wenn eine Hochfrequenzmaschine mit klei  nen Tourenschwankungen,     aber    stark ver  änderlicher Spannung einen Touren- bezw.  Frequenzindikator speisen muss, der einen  praktisch konstanten Strom verlangt.  



  Ferner besteht die Notwendigkeit, einen  konstanten Verbrauchstrom oder eine kon  stante Verbrauchsspannung aufrechtzuerhal-    ten, wenn zum Beispiel eine mit wechseln  der     Drehzahl    angetriebene     Maschine    zur     Be-          Leuchtung    oder     dergleichen.        verwendet        wird.     



  Die     vorliegende    Erfindung     gibt,die    Mittel  an die Hand, in     derartigen    Fällen dem Ver  braucher das     gewünschte        Mass    der Unabhän  gigkeit von     den    Schwankungen der Wechsel  stromquelle zu sichern.  



  Nach der Erfindung wird parallel zum  Verbraucher     eine    im     wesentlichen    nur     aus     scheinbaren     Widerständen        bestehende    Impe  danz, deren Grösse mit der     Zunahme    der ver  änderlichen     Wechselspannung    stark abnimmt,       gelegt    und in Reihe mit dieser und mit der       veränderlichen;    Spannung ein scheinbarer Wi  derstand eingeschaltet.  



  Für den Fall,     d    ass die verfügbare Span  nung sich stark     ändert,    ohne     dass        dies    durch       nennenswerte        Frequenzschwankungen    , be  gleitet wird, erhält man zum Beispiel die      einfachste Ausführung eines     Spannungs-          teilers,    wenn man als Serieninduktanz eine  Drossel mit im wesentlichen linear verlaufen  der Stromspannungscharakteristik verwendet,  also zum Beispiel eine mit einem durch Luft  spalt unterbrochenen Eisenkern versehene  Drossel oder eine reine Luftdrossel und für  den Parallelwiderstand eine im ganzen Re  gelungsbereichstark gesättigte Eisendrossel;

    man erhält dann eine dem angegebenen Zweck  entsprechende Kombination, da, wie bekannt,  bei einer gesättigten Eisendrossel der Wi  derstand mit steigendem Strom bezw. Span  nung sinkt, so dass auch bei grossen Strom  änderungen die Spannung sich nur ganz un  bedeutend ändert. Somit werden die Schwan  kungen der veränderlichen Netzspannung fast  vollkommen von der Seriendrossel     absorbiert,     während die Paralleldrossel eine nur wenig  veränderliche Spannung liefert.  



  Natürlich kann man die einzelnen Dros  seln auch durch Kombination aus Drosseln  mit der gleichen resultierenden Induktanz  ersetzen.  



  Eine viel empfindlichere Einrichtung er  hält mann, wenn man die eisengesättigte Pa  rallelinduktanz noch durch eine passend ge  wählte Kapazität überbrückt. Bei dieser  Schaltung unterscheiden sich die Spannung e1  an der Seriendrossel und die Spannung ed  an der Paralleldrossel, beziehungsweise an  dem     Parallelkondensator    sehr stark in der  Phase, und man kann, wenn man von der  durch Eisensättigung     hervorgebrachten    Ab  weichung der Spannung von der Sinusform  absieht, mit genügender     Näherung    die  Spannungsverteilung vektoriell darstellen, der  art, dass der Vektor der veränderlichen Netz  spannung E gleich der geometrischen Summe  der Spannungsvektoren e1 und ed ist.

   Das  Vorhandensein des Parallelkondensators be  wirkt nun, dass bei allen Änderungen der  Summenspannung E auch der Phasenwinkel  zwischen den Komponenten e1, e , sich wesent  lich und im günstigsten Sinne ändert, so dass  auch bei bedeutenden Änderungen von E die  Komponente e1 nur äusserst geringe Ände  rungen     erfährt.       Eine derartige Schaltung ist beispielsweise  im Fig. 1 dargestellt.  



  Hier     äst    an ein Netz von veränderlicher  Spannung     E    eine Seriendrossel L in Reihe  mit einer Verzweigung gelegt, die aus einer  gesättigten Eisendrossel D und einer parallel  zu dieser liegenden Kapazität C besteht.  Als Kapazität kommen in erster Linie Kon  densatoren in Betracht; doch kann man dafür  bei     grossen        Anlagen    und     niedrigen    Frequen  zen auch leerlaufende Synchronmotoren oder  Kollektormaschinen (Phasenschieber) benut  zen.

   An die Klemmen a, a des Parallelwider  standes D kann man direkt oder über ge  eignete Zwischenapparate, zum Beispiel       Transformator    t und eventuell     ausserdem     über passende Umfarmer, Siebketten oder  dergleichen (wenn es sieh um die Speisung  von Radiogeräten handelt), die von den  Spannungsschwankungen der Wechselstrom  quelle unbeeinflusst zu haltenden Apparate  anschliessen.  



  Es ist günstig, die Eisendrossel D so  zu bemessen, dass ihr Eisen bereits bei der       niedrigsten    in Betracht kommenden Spannung  stark     gesättigt        ist.        Dagegen    spielt bei der  beschriebenen     Schaltung    die Charakteristik  der Seriendrossel     L    keine grosse Rolle für  das     Funktionieren    der     Einrichtung.    Man  könnte sie auch als     Eisendrossel        ausführen.     Besser ist     jedoch,    sie ganz ohne Eisen (bei  hochfrequenter     Wechselstromquelle)

      oder mit  durch Luftspalt unterbrochenem Eisen (bei       niederfrequenter        Quelle)        auszuführen.     



  Da,     bei        dieser        Schaltung    die     veränder-          hahe    Netzspannung E gleich der     geometri-          schen    Summe der praktisch konstanten .Span  nung     e,d    und     der        Spannung        e,    ist, so kann  man, wenn man     will,    durch passende Be  messung der .einzelnen Elemente die Span  nungsverteilung so treffen,     d.ass    die praktisch       konstante        Spannung        e,,

          angenähert    gleich dem  mittleren Betrag von E     ist.     



  <B>Es</B> kann auch unter Umständen günstig  sein, die Kapazität so zu     bemessen,        tlass    bei  einer     bestimmten,    im Regelungsbereich  liegenden Spannung der     vaii.ablen        Wechsel-          stromqueäe,    zum     Beispiel,    bei der niedrigsten,      bei der höchsten, oder noch besser bei den  mittlerren Spannung, der Netzstrom möglichst  klein ausfällt. Das geschieht, wenn alle zwi  schen den Klemmen a, a verlaufenden, nach  eilenden     und    voreilenden, wattlosen Ströme  sich gegenseitig annähernd kompensieren.  



  Mit der beschriebenen Anordnung kann  man leicht erreichen, dass, wenn die Netz  spannung zum Beispiel um 80% bis 100%  anwächst, der Verbrauchsstrom bezw. die  Verbrauchsspannung nur etwa um 5% ge  steigert wird.  



  Für den Fall, dass die praktisch kon  stante Spannung dem Verbraucher nicht di  rekt, sondern über einen Transformator ge  liefert wird, kann man die in Fig. 1 dar  gestellte Schaltung durch Vereinigung dieses  Transformators mit dem Spannungsteiler  vereinfachen, und zwar in der Weise, dass  die den praktisch konstanten Spannungsteil  aufnehmende Eisendrossel D als Primär  wicklung eines eisengesättigten Transforma  tors ausgebildet ist, dessen aus einem oder  mehreren Teilten bestehende Sekundärwick  lung die     konstant    zu haltende Gebrauchs  spannung oder mehrere Spannungen liefert.  



  Eine derartige Schaltung zeigt zum Bei  spiel Fig. 2.  



  Hier sind die Drossel D und der Trans  formator t des vorigen     Ausführungsbeispiels     zu einem eisengesättigten Transformator T  vereinigt, dessen primäre Wicklung p in  Reihe mit der Drossel L geschaltet isst und       dessen    sekundäre Wicklung s     zwei    praktisch  konstante Spannungen e1 e2 abgibt, während  eine weitere Sekundärwicklung s' eine eben  falls konstante Spannung e3 liefert.  



  Es     isst    hier noch zu bemerken, dass man  beim Gebrauch einer Parallelkapazität eine  oder mehrere Kondensatoren parallel zur     Se-          kundärwicklung    des Transformators T an  schalten kann. Viel besser ist es jedoch, den  Kondensator C parallel zur     Primärwicklung     zu schalten.  



  Die Grösse der oben beschriebenen Appa  ratur ist davon abhängig, wie gross die     pro-          zentualen        Spannungsschwankungen    des vor  handenen Wechselstromnetzes und welche    prozentualen Spannungsschwankungen am  Verbraucher noch zulässig sind. Je grösser  die Netzspannungen und je strengere Be  dingungen in bezug auf die Konstanz der  Verbrauchsspannung gestellt sind, desto grö  sser fallen die Abmessungen des die  Spannungsschwankungen reduzierenden Ap  parates aus. Man kann aber auch bei  ungünstigen Betriebsbedingungen die Ge  samtdimensionen, das Gewicht und den  Preis der ganzen Apparatur gering hal  ten, wenn man statt eines einzigen, grösseren  Spannungsteilers der beschriebenen Art zwei  older mehrere bedeutend kleinere in Kaskade  schaltet.  



  Dies ist in Fig. 3 beispielsweise dar  gestellt.  



  Hier ist eine dreistufige Kaskadenschal  tung angenommen. Auch hier enthält jede  Stufe wiederum je eine Seriendrossel L1, L2  bezw. L3 und in Serie mit dieser je eine  Verzweigung, bestehend aus einer stark ge  sättigten Eisendrossel D1, D2 bezw. D3 in  Parallelschaltung mit je einer Kapazität C1,  C2 bezw. C3.  



  Die einzelnen Kaskadenstufen sind beim  gegebenen     Ausführungsbeispiel    miteinander  direkt     gaävanisch    verbunden. Sie können aber  auch aneinander über     Transformatoren    an  geschlossen werden.

       Benutzt    man Transfor  matoren     zwischen    den einzelnen Stufen oder  am Ausgang der letzten Stufe, so kann man  auch     hier,        in    ähnlicher Weise wie beim     vo-          rigen        Ausführungsbeispiel,        in        einer    oder  mehreren     Stufen    die     Eisendrossel    mit dem  von ihr     gespeisten        Transformator        vereinigen,     wie dies in Fig.

   3 für die dritte Stufe dar  gestellt ist, wo die Eisendrossel D3 als ein       eisengesättigter        Transformator    ausgebildet ist,  dessen     Sekundärwicklung    die     konstant    zu  haltende Gebrauchsspannung     liefert.    Es kann  unter Umständen sich empfehlen,     dfiesen     Transformator mit ausgeprägter     Streuung          auszuführen    oder in seinen     Sekundärkrens          eine        Induktanz        F     einzuschalten.  



  Für     den.    Fall,     dass'    die Schwankungen der  E. M. K. der     SSttromquelile    durch     Änderungen     der Drehzahl des als     Quelle    dienenden Gene-      rators bedingt und also durch entsprechende  Frequenzschwankungen begleitet sind, wie  dies zum Beispiel bei von Wagen- bezw.     Lo-          komotivachsen    oder von Windmühlen am  getriebenen Dynamos der Fall ist, so wird  man hier zweckmässigerweise als parallel  zum Verbraucher zu schaltenden     Widerstand,     dessen Grösse mit der Zunahme der E. M. K.  der Stromquelle abnimmt, einen Kondensator  benutzen.

   Da der scheinbare Widerstand  eines Kondensators, wie bekannt, bei Fre  quenzerhöhung abnimmt, so reagiert hier der  Parallelkondensator auf jeden durch Dreh  zahlerhöhung     bedingten        Spannungszuwachs     im gewünschten Sinne mit entsprechender  Verminderung seines scheinbaren Widerstan  des. Eine Paralleldrossel zu diesem Konden  sator ist hier nicht unbedingt notwendig.  



  Eine derartige, sehr einfache Schaltung  ist zum Beispiel in der Fig. 4 dargestellt.  Hier ist g ein mit veränderlicher Drehzahl  laufender Generator,     R    ein Verbraucher (zum  Beispiel ein Flüssigkeitswiderstand), der, wie  in der Zeichnung, direkt oder über passende  Zwischenapparate an die Klemmen<I>a, a</I> des  Kondensators C angeschlossen ist. L1 stellt  den ganzen vor den Kondensatorklemmen  liegenden induktiven Widerstand einschliess  lich der Maschinenreaktanz dar. Diese In  duktanz kann, wenn die Maschinenreaktanz  genügend gross ist, unter Umständen auch  durch diese allein gebildet sein.

   Durch ge  eignete Einstellung der Serieninduktanz L1  oder des kapazitiven Parlallelwiderstandes C,  die vorher berechnet, aber auch sehr leicht  durch Versuche gefunden werden können,  lässt sieh eine     äusserst    genaue Selbstregelung  auf konstanten Verbrauchsstrom erreichen.  



  Unter Umständen kann es sich empfehlen,  im Zweige des Verbrauchswiderstandes, wie  dies in Fig. 5 dargestellt ist, einen induk  tiven Widerstand F, bestehend     aus    einer  Drossel allein oder in Kombination mit  einem weiteren Kondensator, anzubringen.  Natürlich kann man, wenn erwünscht -- in  ähnlicher Weise,     wie    zum Beispiel mehrere  Spannungsteiler nach Fig. 1 zu einer Kas  kadenschaltung nach Fig. 3 kombiniert wer-    den - auch eine Kaskade     aus    den Schal  tungen nach Fig. 4 oder 5 bilden.  



  Auch bei einer Gleichstrommaschine ver  änderlicher Drehzahl kann man die eben ge  schilderte Massnahme mutatis mutandis an  wenden, wenn man bedenkt, dass die eigent  liche E. M. K. in jeder Spule der Maschine  eine Wechsel-E. M. K. ist, so dass zwischen  je zwei bestimmten Wicklungspunkten, zum  Beispiel zwischen zwei elektrisch diametral  gelegenen Punkten, immer eine induzierte  Wechsel-E. M. K. wirksam ist. Der Kollek  tor dient lediglich zur Umformung dieser  E. M. K. in eine Gleichstromspannung. Es  hätte hier natürlich keinen Wert, den Kon  densator C unmittelbar parallel zum Nutz  widerstand oder zu den Gleichstrombürsten  zu     schalten.    Man kann aber die gewünschte  Parallelschaltung mittelbar durch Anschlüsse  an zwei oder mehrere Punkte der Ankerwick  lung bewerkstelligen.

   Bei der Anordnung  nach Fig. 6 ist die Parallelkapazität zuem  Beispiel an zwei diametral gelegene Punkte  a, b angeschlossen, an denen die veränder  liche E. M. K. induziert wird. Der Serien  widerstand L1 (Fig. 4 und 5) wird hier durch  die Eigenreaktanz der Ankerwicklung zwi  schen den     erwähnten    Punkten gebildet.     Ue          ParalleIschaltung        dos        Kondensators    C mit  dem Verbraucher     geschieht    hier mittelbar.  nämlich     mittelst    des durch den Kollektor ge  bildeten     Umformerelementes.     



  Die     Ansehlusspunkte   <I>a, b</I> brauchen natür  lich nicht unbedingt elektrisch diametral ge  wählt zu werden. Man kann auch, wie dies  in     Fig.    7 dargestellt ist, zum     Beispiel    drei  Kapazitäten an die Punkte     a,    b und c in  Stern- oder Ringschaltung anschliessen.  



  Man kann die     Paxallelkapazitäten    ent  weder in den Anker einbauen, wie dies in       Fig.    6 angedeutet ist, oder man kann     die          Anschlusspunkte,    wie dies die     Fig.    7 zeigt,  mit entsprechenden Schleifringen<I>a', b', c'</I>       verbinden    und     zwischen    diesen, falls die An  zahl der Schleifringe grösser als zwei ist,  die Parallelkapazitäten in Sternschaltung  oder     Ringschaltung    anordnen.      Natürlich kann man die Ankerwicklung.  ähnlich wie dies oft bei Einankerumformern  gemacht wird, aus zwei in denselben Nuten  verlegten, aber voneinander elektrisch ge  trennten.

   Teilen ausbilden, von denen der eine  in der oben beschriebenen Weise (siehe Fig.  6 und 7) mit Kondensatoren verbunden ist  und der andere über die Kollektorbürsten den  Gleichstromverbraucher speist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur selbsttätigen Aufrecht erhaltung einer praktisch konstanten Ver brauchsspannung, beziehungsweise eines praktisch konstanten Verbrauchsstromes bei veränderlicher, verfügbarer Spannung der Wechselstromquelle, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zum Verbraucher eine ihre Grösse mit Zunahme der veränderlichen Span nung stark vermindernde, im wesentlichen nur aus scheinbaren Widerständen bestehende Impedanz und in Reihe mit dieser und der veränderlichen Spannung ein scheinbarer Widerstand geschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine oder mehrere Drosseln mit praktisch konstanter Selbst induktion als Reiheninduktanz und eine oder mehrere gesättigte Eisendrosseln als Parallelwiderstand. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die prak tisch konstante Spannung liefernde Ab schnitt des Spannungsteilers aus Parallel schaltung einer Kapazität mit einer eisen gesättigten Induktanz besteht. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Parallel kapazität des Spannungsteilers den ihr parallel geschalteten Kreis für eine be- stimmte, im Regelungsbereich liegende Spannung der veränderlichen Quelle in Be zug auf die Phase angenähert kompen siert. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die eisengesät tigte Induktanz die Primärwicklung eines eisengesättigten Transformators ist, des sen aus einem oder mehreren Teilen beste hende Sekundärwicklung die konstant zu haltende Gebrauchsspannung bezw. -span- nungen liefert. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, zum Anschluss an Quellen, deren Spannungen sich gleichzeitig mit ihren Frequenzen än dern, insbesondere an Generatoren ver änderlicher Drehzahl, dadurch gekenn zeichnet, dass der seine Grösse bei wach sender Spannung stark vermindernde Pa rallelwiderstand durch einen Kondensator gebildet ist. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass in den Zweig des Verbrauchswiderstandes ein indukti ver Widerstand (F) geschaltet ist. 7. Einrichtung nach Patentunspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere a.iis einem scheinbaren Widerstand und aus einer mit diesem in Reihe liegenden, ihre Grösse mit Zunahme der veränderlichen Spannung vermindernden,
    im -wesentlichen nur aus scheinbaren Widerständen be stehenden Impedanz gebildete Spannungs- teiler derart hintereinander geschaltet sind, dass der seine Spannung mit den Schwati- kun.gen -der ,Spannung der Quelle sich nur wenig ändernde Teil jedes Spannungs teilers den nächsten Spannungsteiler speist: (Fig. 3).
CH139607D 1928-06-22 1928-06-22 Einrichtung zur selbsttätigen Aufrechterhaltung einer praktisch konstanten Verbrauchsspannung bezw. eines praktisch konstanten Verbrauchsstromes bei veränderlicher, verfügbarer Spannung der Wechselstromquelle. CH139607A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959024C (de) * 1946-04-17 1957-02-07 N V Philips' Gloeilampenfabneken Eindhoven (Niederlande) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Gleichspannung zum Speisen einer Katho denstrahlrohre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959024C (de) * 1946-04-17 1957-02-07 N V Philips' Gloeilampenfabneken Eindhoven (Niederlande) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Gleichspannung zum Speisen einer Katho denstrahlrohre

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