CH136339A - Nahtlos und in Form rundgestrickte Ware. - Google Patents

Nahtlos und in Form rundgestrickte Ware.

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CH136339A
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Soehne Firma C Terrot
Maier Karl
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C Terrot Soehne Fa
Maier Karl
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  Nahtlos und in     Foren    rundgestrickte     Ware.       Die Erfindung betrifft eine nahtlos und  in Form rundgestrickte Ware, insbesondere  Strümpfe mit Keilferse und Keilspitze. Sol  che Ware,. die auf Rundstrickmaschinen  hergestellt     wird,,    konnte bisher bei gleich  bleibendem     llfa.schengefüge    nicht erreicht  werden. Insbesondere ist auch eine einwand  freie geminderte Ware bisher nicht     erreicht     worden.  



  Die Erfindung besteht nun darin,, dass  aus dem     Gestrick    zwischen zwei oder mehr  durchlaufenden     Masehenstäbchenmit    gleicher  Teilung     Zusatzmaschenstäbchen    eingelagert  sind, die zum Zwecke der Verengung des  Warenschlauches in beliebiger Reihenfolge  unter Beibehaltung der     .Stäbchenteilung    und  unter Bindung der frei werdenden Maschen  durch     einfaches    Überhängen auf die benach  barte Zylindernadel abgebrochen sind.  



  Im Verfolg des Erfindungsgedankens  kann die Herstellung eines solchen Waren  schlauches in der Weise geschehen, dass an  der weitesten Stelle des Warenschlauches be-         gonnen    und der gewünschten Warenform  entsprechend allmählich     Maschenstäbchen    ab  gebrochen sind.  



  Als Einrichtung zur Herstellung der er  findungsgemässen Ware     bezw.    zur Durch  führung des erfindungsgemässen Verfahren  soll eine Einrichtung an Rundstrickmaschinen  Verwendung finden, die Zylindernadeln und       Abschlagplatinen    aufweist und bei der je  zwischen zwei Zylindernadeln nach Bedarf  abzuschaltende Zusatznadeln angeordnet  sind, wobei dann jeder Zusatznadel ein na  delartig     ausgebildeter    Maschenöffner zuge  ordnet ist, der an seinem     vordern    Ende einen  wageecht liegenden federnden Bügel trägt,  in den die zugehörige Zylindernadel einzu  treten     vermag.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel dargestellt, und zwar zeigt die       Fig.    1 eine Zusatznadel mit dem zuge  hörigen Maschenöffner, sowie drei Zylinder  nadeln mit den entstehenden     Maschen    in  räumlicher schematischer Darstellung, wobei      noch die Maschenöffner und     Nadelschlossbahn     im Schnitt angegeben sind und 'die Führung  zwischen Maschenöffner und Nadel der       Llbersichtlichkeit    wegen weggelassen ist;       Fig.    2 entspricht in teilweiser Darstel  lung der     F'ig.    1. und zeigt     eine    andere Stel  lung;

         Fig.    3 und 4 entsprechen F     ig.    2 und zei  gen weitere Stellungen von Nadel     bezw.    Ma  schenoffner;       Fig.    5 zeigt das vordere Ende der Na  del in Seitenansicht;       Fig.    6 ist     eine    Seitenansicht des Maschen  öffners;

         Fig.    7 ist die zu     Fig.    6 gehörige Auf     -          si:cht;          Fig.    $ zeigt in vergrösserter Darstellung  einen Querschnitt durch Maschenöffner und  Nadel entsprechend Linie     A-D    der     Fir;.    5  und Linie     C-D    der     Fig.    6;       Fig.    9 entspricht in teilweiser Darstel  lung der rechten Hälfte der     Fig.    1 und  zeigt Nadel und Maschenöffner,, und zwar  in der Stellung, bei der die Nadel in den  Federbügel des Maschenöffners     eingestochen     hat;

         Fig.    10 entspricht     Fig.    9 und zeigt eine  andere Stellung, in der der Maschenöffner  durch sein Vorgehen die Nadel, wieder frei  gegeben hat.  



  Die Zylindernadeln sind mit     rz,        a2,        a3    be  zeichnet, die Zusatznadel mit b. Unter der  Zusatznadel<I>b</I> liegt der Maschenöffner     f.    Er  ist mit einem Ansatz<I>A</I> in einer Nut     b-.    der  Nadel<I>b</I> geführt. Die Nadel<I>b</I> ist an ihrem  hintern Ende abgeschrägt und besitzt eine       Ausnehmung        b,    An seinem hintern Ende  trägt der Maschenöffner fein     abklappbares     Ansatzstück g, das von einer nur angedeu  teten     Hilfsplatine    h bewegt wird.

   Dieses An  satzstück besitzt einen Fuss     gl,    der bei der  Bewegung durch die Hilfsplatine h in den  Bereich der     Maschenöffnerschlossbahn        ii    ge  langt. Weiter besitzt das gelenkig ange  schlossene Ansatzstück g eine Nase     g3,    die  in die vorerwähnte     Ausnehmung        bs    der Na  del b einzugreifen vermag, wodurch Nadel b    und     Ma-schendffner    miteinander gekuppelt  werden:   Die Nadel<I>b</I> besitzt einen Fuss     b@,    der       von    der     Nadelschlossbahn        i2    gesteuert wird.

    Die     Masehenöffnerschlossbabn        ii    ist zusam  men mit. der     Nadelschlossbahn   <I>4</I> auf einer  gemeinsamen Platte, der     Oberschlossplate    2.  befestigt. Dabei weisen die beiden Exzenter  der Nadelbahn     il,    sowie das eine der Bahn       il,    wie aus     Fig.    3 und 4 ersichtlich ist, etwas  geneigt verlaufende     Ausnehmungen.i3    auf,  die ein Anheben des Nadelendes     b,    gestat  ten, indem der Schaft der Nadel in die A     us-          nehmungen    i; einzutreten vermag     (Fig.    ).  



  Der Maschenöffner     f    trägt an seinem vor  deren Ende einen Spreizteil, nämlich einen       wagrecht    verlaufenden     Federbügel.    und die  ser besteht aus einer nahe an der Spitze des  Maschenöffners f befestigten     bogenförmigen     Feder     f-,    deren rückwärtiges Ende frei ist  und in eine     Ausnehmung        f,    des     @lasclien-          öffnerschaftes    eingreift.

   Dieser     Federbügel     ist dazu bestimmt, einmal die Masche     aufzu-          sprei.zen    und dann, wie aus der in     Fig.    1  gezeichneten     Stellung    ersichtlich ist, die Zy  lindernadel     en    durchtreten zu lassen, die die  zu mindernde Masche c der Zusatznadel     7)     aufnehmen soll.  



  Die Nadel b ist in üblicher Weise mit  einer Zunge bz; versehen und besitzt     hinter     der Zunge einen Ansatz     b6    und unter die  sem Ansatz eine Aussparung     b7.     



  Die     Wirkungsweise    des Maschenöffner  ist     folgerde;     Soll die Masche von der Zusatznadel     b     abgenommen     werden,,    so wird zunächst der       Haschenöffner    f     sa    weit vorgeschoben, bis  seine Spitze mit dem Federbügel     f    3 in die       Zusatzna.delma.sche    e eintritt und diese da  bei spreizt. Die benachbarte     Zylindernadel          a2    sticht nun in den Raum innerhalb des  Federbügels f     #,    und dabei in die gespreizte  Nasche c selbst ein. Diese Stellung zeigt die       Fig.    1.  



  Jetzt gehen beide, nämlich Maschenöff  ner<I>f</I> und Zusatznadel<I>b</I> zusammen vor.     Sie     sind miteinander gekuppelt dadurch, dass die      Nase     gs    des     abklappbaren    Ansatzstückes g  des Maschenöffners in die     Ausnehmung        b;,     der Nadel b eingetreten ist. Damit sind Ma  schenöffner f und Nadel zusammen     unter     der Wirkung der     Maschenöffnerba.hn,    die  die beiden nach vorn bewegt, wobei der     Fuss          bs    der Nadel sich wie aus     Fig.    1 ersichtlich,  ausserhalb seiner     Schlossbahn    befindet.

   Der  Maschenöffner hat jetzt seine Tätigkeit be  endet und könnte wieder in seine     R.uhelaa_    e  zurückkehren. Er kann jedoch, wie     Fig.    9  zeigt, nicht ohne weiteres zurückgezogen       ""verden,    sondern muss zuerst in Richtung des  Pfeils     (Fig.    9) vorgehen.

   Dabei gleitet die  federnd in die     Ausnehmung        f4    des Maschen  öffners<I>f</I> gedrückte Spitze     f.,    des Federbü  gels     f.#    über die Nadel     a2    hin und     kommt        s,>     in die in     Fig.    10 gezeichnete Lage.     Dadure        fi     ist die Zylindernadel     c,2    aus der, durch den  Federbügel A gebildeten Öffnung des Ma  schenöffners f getreten und hat damit     deri          t-lasehenöffner    freigegeben.

   Jetzt erst kann  dieser in seine Ruhestellung     zurtickgezogea     werden. Zugleich mit dem Maschenöffner  ist, wie     Fig.    10 zeigt, die     Zusatznadel    b vor  getrieben worden,, so     da.ss    die noch darauf  liegende Masche, die ihr aber abgenommen       #:#-erden    soll, hinter die Zunge     b,    gelangt.  Wird jetzt die Nadel zurückgezogen,     dann     leert sie die Masche ab (weil an dieser  Stelle kein Faden zugeführt wird, kann  keine neue Masche gebildet werden).

   Damit  verlasen der Maschenöffner und die     Zusatz-          na,dlel    die Masche e, die nun nur noch in der  Zylindernadel     a2    hängt und von dieser ver  arbeitet wird. Der Maschenöffner f wird  nun von seiner     Schlossbahn        il    noch weiter  zurückgezogen und nimmt die Zusatznadel  mit sich bis hinter deren     Schlossbahn        i2.     



  Nun ist. die Minderung dieser Nadel,  welche etwa den Weg von     i/s        Schlossumdre-          hung    in Anspruch nimmt, beendet. Das An  satzstück g des Maschenöffners wird wäh  rend der Minderung durch die angedeutete  Hilfsplatine     lz    in     wagrechter    Lage gehalten,       einerseits    um den Fuss     g1    des Maschenöff  ners in seiner Bahn zu führen, anderseits  um die abzunehmende Nadel mit dem Ma-         schenöffner    zu kuppeln, was wie oben be  schrieben,

   durch die Nase     g3    und die     Aus-          nehmung        b@    der Nadel geschieht. Nach der  Minderung wird das     .Schwanzteil    samt     Hilfs-          platine    durch ein schräg nach unten gehen  des, nicht dargestelltes Exzenter wieder in die  in     Fig.    2 dargestellte Lage gebracht und hat  wie ersichtlich die     Nase        g,    aus -der     Ausneh-          mung        b.-    gedrückt.

   Die Nadel wird also jetzt  nur noch in einer kreisförmigen Bahn hinter  der eigentlichen     ,Schlossbahn    geführt.  



  Auf die vorstehend beschriebene Art  werden durch eine geeignete Einrichtung,  der Form des Strumpfes     entsprechend,    wahl  weise Zusatznadeln     ausgeschaltet,    bis der       Strumpf    unter der Wade an seinem engsten  Teil gearbeitet wird. Die Zusatznadeln blei  ben nun alle in dieser     äuss,arn    kreisförmigen  Bahn in     Ruhestellung    solange, bis die Hoch  ferse, Ferse     Vorfuss    und endlieb die     Spitze     gearbeitet ist.  



  Ehe nun der neue :Strumpf begonnen  wird, werden durch ein irgend ein geeigne  tes einschwenkbares     Exzenter    sämtliche Zu  satznadeln in die     Arbeitsschlossbahn        i.2    ein  geführt, wobei beim Vorgehen durch einen       Klappenöffner    die Zungen sämtlich     geöffnet          wurden.    Die     7usatznadeln    bekommen dann  beim nächsten     Pbundgang    Faden     uncl    ziehen  ihn gleich wie die Zylindernadeln, in Schlei  fen, zu Anfang des Strumpfes, das     heisst    am  weitesten obern Teil stricken somit alle Na  deln, bis der Strumpf an der Wade allge  nommen werden soll,

   das heisst bis wieder  die     vorgeschilderte    Minderung ,anfängt.  



  Der     erfindungsgemäss    vorgesehene und  eine besondere Form aufweisende Maschen  öffner lässt sieh überall da mit Vorteil an  wenden, wo es sich darum handelt,     Maschen     zum Zwecke der Minderung von einer Nadel  auf die andere zu übertragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRLTCI3 <B>1:</B> Nahtlos und in Form rundgestrickte Ware, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Gestricke zwischen zwei oder mehr durch laufenden Maschenstäbchen mit gleicher Tei- lang Zusatzmaschenstäbchen eingelagert sind, die zum Zweck der Verengung des Warenschlauches in beliebiger Reihenfolge unter Beibehaltung der Stäbchenteilung uiid unter Bindung der frei werdenden Maschen durch einfaches Überhängen auf die benaeb- barte Zylindernadel abgebrochen sind.
    PATENTANSPRUCH 11: Verfahren zur Herstellung von nahtlos und in Form rundgestrickt-.r Ware mit einem Warenschlauch entsprechend Patentanspruch I auf Rundstrickmaschinen, dadurch ge kennzeichnet, da.ss an der weitesten Stelle des Warenschlauches begonnen und der ge wünschten Warenform entsprechend allinä h- lieh Maschenstäbchen abgebrochen sind. <B>UNTERANSPRUCH:</B> 1.
    Verfahren zur Herstellung von nahtlos und in Form rundgestrickten Strümpfen mit Keilferse und Keilspitze entspre chend Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass an der weitesten Stelle des Strumpfes begonnen und zunächst ,der Warenschlauch unter allmählicher Verringerung des Durchmessers entspre chend der Beinform Maschenstäbehen ab gebrochen werden und dann im gleichen Arbeitsgang Ferse und Spitze gearbeitet wird.
    PATENTANSPRUCH IM Einrichtung an Rundstrickmaschinen zur Herstellung von Ware nach Patentanspruch I und zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch II mit .Hilfe von Zy lindernadeln und Abschla.gplatinen und je zwischen zwei Zylindernadeln angeordneten, nach Bedarf zu- bezw. abzuschaltenden Zu satznadeln, dadurch gekennzeichnet, dass je der Zusatznadel ein nadelartig ausgebildeter 3Tasehenöffner zugeordnet ist,
    der an seinem vordern Ende einen wagrecht liegenden fe dernden Bügel trägt, in den die zugehörige Zylindernadel einzutreten vermag. UNTERANSPRÜCHE: 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass der Ma schenöffner unterhalb der Zusatznadel angeordnet ist.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch 11I, dadurch gekennzeichnet, dass der Maschenöffner an seinem hintern Ende ein gelenkig angeschlossenes Ansatz stück trägt, das in eine besondere für den Maschenöffner vorgesehene Schlossbahn einzugreifen vermag und durch eine Hilfsplatine gesteuert wird.
    -l. Einrichtung nach dem Patentanspriieh III und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das gelenkig ange schlossene Ansatzstück des Maselienöff- ners eine Nase aufweist, der eine entspre chende Aussparung im Schaft der Nadel entspricht, in die die Nase zum Zwecke der Kupplung des Maschenöffners finit der Nadel eintreten kann. 5.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass Na- schenäffner und Zusatznadel mit einer gegenseitigen Führung versehen sind.
CH136339D 1927-04-29 1928-03-02 Nahtlos und in Form rundgestrickte Ware. CH136339A (de)

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