CH136183A - Gerät zur Heilbehandlung. - Google Patents
Gerät zur Heilbehandlung.Info
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- housing
- suction
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H9/00—Pneumatic or hydraulic massage
- A61H9/005—Pneumatic massage
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Gerät zur Heilbehandlung. Die Erfindung betrifft ein Gerät ,zur . Heilbehandlung mittelst Saug- oder Druck luft, insbesondere zur Saugmassage, und be steht aus einem in ein gemeinsames Gehäuse eingelagerten Saugflügel und damit zusam mengebautem Antriebselektromotor.
In neuer Weise sind die Einlageteile nachgiebig im Gehäuse abgestützt, um so das störende Antriebsgeräusch abzudämpfen.
Die Zeichnung veranschaulicht drei Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan des, jeweils in einem senkrechten Schnitt.
'\'aeh Fig. 1 ist in ein gemeinsames, im wesentlichen zylindrisches Aussengehäuse <I>a</I> ein Elektromotor<I>b,</I> dem der Strom von aussen her durch das Gehäuse zugeführt wird, und ein auf seinem einen Wellenende be festigtes Flügelrad c eingebaut.
Der Motor ist im Gehäuse durch beispielsweise vier um 9() zueinander versetzte Gummistopfen bezw. -ringe d abgestützt, die über Ansatzzapfen e des Motorgehäuses greifen und sich einer- seits an dieses, anderseits an in das Aussen gehäuse<I>a</I> eingeschraubte Ringe<I>f</I> anlagern. Beim Umlauf des Motors saugt der Flügel c durch die Eintrittsöffnung g des Aussen gehäuses Luft an, die nun das Gehäuse des Motors<I>b</I> umströmt und durch die Öffnung lc als Druckluft austritt.
Je nachdem man an die Öffnung<I>g</I> oder an die Öffnung lz einen Sehlauch oder dergleichen ansetzt, hat man zur Heilbehandlung Saugluft oder Druckluft zur Verfügung. Die Gummipolster d neh men die Schwingungen des Motors und Flü- gelrades auf;
sie dämpfen damit das @n- triebsgeräusch. Eine weitere Verringerung des letzteren kann dadurch erreicht werden, dass man das Aussengehäuse a aus einem ge eigneten schalldämpfenden Stoffe, zum Bei spiel Kork, herstellt und ihm Füsse n aus Gummi oder dergleichen gibt.
Gemäss Fig. 2 ist der Motor b bei im wesentlichen gleicher Gestaltung des gemein samen Aussengehäuses a mit einem Ventila tor zusammengebaut, der einen im wesent lichen zylindrischen Mantel c' aufweist, durch welchen hindurch die Luft von der Eintrittsöffnung g her angesaugt wird,, um dann teils durch das Motorgehäuse - b, - teils um dieses herum und durch öffnungen bi desselben zur Austrittsöffnung h zu ge langen.
Hierbei bedarf es der gegenseitigen Abdichtung des Saugraumes vor dem Ven tilator --zwischen . diesem -und der Saug öffnung g - und des ihn umgebenden Dn:ick- raumes, weil sonst die angesaugte Luft stän dig innerhalb des Aussengehäiees a- kreisen würde. Zum genannten Abdichtungszwecke ist ein Gummiring i. vorgesehen, der sich zwischen dem Ventilatorgehäuse cl und dem Aussengehäuse a lagert.
Des weiteren ist ein zweiter Gummiring k angeordnet, der sich einerseits gegen das Aussengehäuse a, an derseits - über einen Anlagering na - ge gen das Motorgehäuse abstützt, so, dass der Motor samt dem Ventilator sich nunmehr zwischen den beiden Gummiringen<I>i,</I> k in das Aussengehäuse nachgiebig eingepresst be findet.
Die 14Iotorwelle b\ wird vorteilhaft nach aussen durch die Gehäuseaustritts öffnung h oder auch die Eintrittsöffnung y hindurch verlängert, um so zum Antrieb irgendwelcher ärztlichen Hilfsgeräte dienen zu können. Die Wellenverlängerung kann dabei starr oder biegsam sein oder - im ersteren Fälle - den Anschluss einer bieg samen Welle vorsehen.
Nach Fig. 3 hat das gemeinsame Aussen- gehäuse a die Form: eines rechteckigen, in der Tiefenrichtung ziemlich langen, mit auf klappbarem Deckel a@ versehenen Kastens, der grössere Standfestigkeit besitzt als die zylin drischen Gehäuse nach Fig. 1 und 2 und zugleich die Möglichket der Unterbringung der verschiedenen Zubehörteile bietet, bei spielsweise von Saug- oder Druckdüsen o'. die dabei in ein inneres,
herausnehmbares Blech oder dergleichen p eingelagert werden können, das den Motor b samt dem Ven tilator überdeckt. Letztere beiden Teile haben an sich die Gestaltung wie in Fig. 2. Ent sprechend ist auch ein Dichtungsring i vor gesehen, als .dessen äusseres Lager nun aber nicht mehr das viereckige und aufklappbare Aussengehäuse a verwendbar, vielmehr ein besonderer zylindrischer Mantel q angeord- net ist..
Dieser Mantel ist an der die Luft eintrittsöffnung g aufweisenden Seite des Kastens befestigt und endigt jenseits des Ventilatormantels c' frei in einer Embörde- lung <B>(1</B>'.
Der zweite Gummiring - k in Fig. 2 - ist durch I ugfedern <I>r,</I> auch Gummi stangen oder dergleichen, ersetzt, die in be liebiger Anzahl einerseits am hintern Ende des Motorgehäuses, anderseits an der Um- bördelung q' angreifen und den Motor samt Ventilatorflügel gegen den Gummiring i ziehen.
Diese Gestaltungsart schafft, wie ersichtlich;, freien Kastenraum für die Ein lagerung der Hilfsgeräte o'. Anderseits be wirkt sie in Anwendung auf ein zylindrische Gehäuse nach Art desjenigen in Fig. 2 eine Entlastung des hintern Gehäuseteils d, hebt also die bei der Gestaltung nach F ig. 2 im Gehäuse sich ergebenden erheblichen Spannungen auf und wirkt- dadurch einem Bruch des Gehäuses entgegen, .der sich bei dessen Herstellung aus)
verhältnismässig leicht brüchigem, schalldämpfendem Werkstoff durch die im Gehäuse vorhandene :Spannung ergeben kann.
Die Gummiringe<I>i,</I> k bewirken eine elek trische Isolierung des Aussengehäuses gegen vom Motor ausgehende Ströme. Die Federn<B>)-</B> werden zum gleichen Zwecke vorteilhaft iso liert am Motorgehäuse befestigt. -
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gerät zur Heilbehandlung mittelst Saug- oder Druckluft, insbesondere zur Saug massage, bestehend aus einem in ein gemein sames Gehäuse eingelagerten Saugflügel und damit zusammengebautem Antriebselektro motor, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein lageteile nachgiebig im Gehäuse abgestützt sind!. UNTERANSPRüCHE: 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet,. dass die Abstützung der Einlageteile durch Stopfen aus nach giebigem Material erfolgt. 2.Gerät nach Patentanspruch, mit einer in den Dtruckraum ausmündenden Ummante- hing des Saugflügels, durch die hindurch die Luft geführt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abstützung der Einlage teile durch Ringe aus nachgiebigem Ma terial erfolgt, die zugleich die Abdich tung zwischen Saug- und Druckraum übernehmen. d. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abstützung der Einlageteile einesteils durch einen abdich tenden Gummiring, andernteils durch Zug federn erfolgt, welche die Einlageteile gegen den Gummiring ziehen. 4.Gerät nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Motorwelle durch die Luft ein- oder -austrittsöffnung des Gehäuses hindurch nach aussen verlängert ist. 5. Gerät nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass das Gehäuse die Form eines durch einen Deckel verschliessbaren Kastens hat, der zugleich zur Aufnahme der verschie denen Zubehörteile dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH136183T | 1928-11-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH136183A true CH136183A (de) | 1929-10-31 |
Family
ID=4393931
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH136183D CH136183A (de) | 1928-11-01 | 1928-11-01 | Gerät zur Heilbehandlung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH136183A (de) |
-
1928
- 1928-11-01 CH CH136183D patent/CH136183A/de unknown
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