CH131985A - In Rauchabzugskanäle von Feuerungsanlagen einzubauende Vorrichtung zur Erzielung einer guten Ausnützung der Brennstoffe. - Google Patents

In Rauchabzugskanäle von Feuerungsanlagen einzubauende Vorrichtung zur Erzielung einer guten Ausnützung der Brennstoffe.

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CH131985A
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Messmer Adolph
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L9/00Passages or apertures for delivering secondary air for completing combustion of fuel 
    • F23L9/04Passages or apertures for delivering secondary air for completing combustion of fuel  by discharging the air beyond the fire, i.e. nearer the smoke outlet

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Description


  In Rauchabzugskanäle von     Feuerungsanlagen    einzubauende Vorrichtung zur  Erzielung einer guten     Ausnützung    der Brennstoffe.         GegenstandvorliegenderErfindungist    eine  in Rauchabzugskanäle von     Feuerungsanlagen     einzubauende Vorrichtung zur Erzielung einer  guten Ausnutzung der Brennstoffe.  



  Die Vorrichtung ist gekennzeichnet durch  mindestens eine zum Einführen von frischer  Luft in den Rauchabzug bestimmte Düse.  Dabei ist die Vorrichtung derart ausgebildet,  dass die Frischluft vorgewärmt wird. Die Vor  richtung kann derart ausgebildet sein, dass  die Frischluft mittelst eines Rohres in das  Rauchrohr oder in einen Rauchkanal einge  führt wird, wo die Luft, die zum Beispiel  unter Druck in regelbarer Menge und in feiner  Verteilung eingeführt werden kann, den ab  ziehenden Gasen beigemengt wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein     erstes    Ausführungsbeispiel  im Schnitt, und       Fig.    2 zeigt das gleiche Ausführungsbei  spiel eingebaut in einen Ofen i         Fig.    3 zeigt ein zweites Ausführungsbei  spiel, eingebaut in einen Heizkessel für Zentral  heizungen;       Fig.    4 bis 8 zeigen Details.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 und  2 ist ein in das     Abzugrohr    1 eingebauter  Düsenhalter 2 vorgesehen, der mit einem  Stutzen 3 an eine Luftzuleitung 4 ange  schlossen ist. Diese Leitung 4 kann an einen  Ventilator angeschlossen sein, welcher Luft  durch das Rohr 4 in den Düsenhalter 2 presst.  Im Stutzen 3 ist eine einstellbare Düse 5  vorgesehen, die mit seitlichen Austrittsöff  nungen 6 ausgestattet ist. Die zugeführte  Luft tritt durch diese Löcher 6 in einen er  weiterten Raum 7, des Düsenhalters 2 und  gelangt durch eine zweite Düse 8 in einen  konisch verlaufenden, mit Rippen versehenen  Raum 9. Der Raum 9 besitzt Bohrungen 10,  durch welche die Luft nach aussen treten kann.  Die Vorrichtung wird, wie in     Fig.    2 darge  stellt, koaxial zum Rohr 1 eingebaut.

        Die Frischluft, welche durch die Leitung  4 eintritt, wird beim Strömen durch den  Düsenhalter 2 erwärmt, da letzterer selbst  von den abziehenden Gasen des Ofens 11  beheizt wird. Die frische, vorgewärmte Luft  mischt sich mit den noch heissen, abziehenden  Verbrennungsgasen, zum Zwecke, die in diesen  noch enthaltenen Brennstoffteile auszunützen.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.     3 bis 8 ist in einen Abzugskanal 12 eines       Zentralheizungskessels    13 ein Rohr 14 ein  gebaut, das nach aussen führt und zum Zu  leiten von Frischluft bestimmt ist. Das Rohr  14 besitzt Düsen 15, durch welche Frisch  luft radial nach aussen in den     Kanal    12 ein  treten kann. An dem Rohr 14 ist eine Platte  16, die zum Beispiel aus Metall sein kann,  derart in bezug auf die Düsen 15 angeordnet,  dass die austretenden Luftstrahlen über diese  Platte 16' streichen müssen. Die Frischluft  wird beim Eintreten ins Rohr 14 durch die  abziehenden heissen Gase erwärmt. Sie streichen  dann über die gleichfalls erwärmte Platte 16.

    Wie in     Fig.    7 und 8 dargestellt, könnte statt  der Platte 16 über jeder Düse 15 ein kurzes  Rohrstück 18 befestigt sein. Diese Rohrstücke  können zum Beispiel aus Metall sein. Jeder  durch die Düsen 15 austretende Luftstrahl  zieht Verbrennungsgase     injektorartig    durch  das Rohrstück 18, so dass ein gutes Mischen  der Frischluft mit den abziehenden     (rasen          stattfindet,    zum Zwecke, die in diesen noch  enthaltenen Brennstoffteile auszunützen.  



  Der Einbau der Vorrichtung passt sich der  jeweiligen     Feuerungsanlage    und den vorlie  genden Verhältnissen an. Durch Ändern des    Druckes; mit welchem die Frischluft zuge  führt wird, kann auch der Zug noch erhöht  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: In Rauchabzugskanäle von Feuerungsan- lagen einzubauende Vorrichtung zur Erzielung einer guten Ausnutzung der Brennstoffe, ge kennzeichnet durch mindestens eine zum Ein führen von frischer Luft in den Rauchabzug bestimmte Düse, wobei die Vorrichtung der art ausgebildet ist, dass die Frischluft vor gewärmt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen in einem, verschiedene Räume aufweisenden Düsen halter angeordnet sind, an dessen Wände die Vorerwärmung der eintretenden Luft stattfindet. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt und in bezug darauf beschrieben. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass neben den Düsen Metallflächen vorgesehen sind, über welche die Frischluft strömt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Frisch luftzuleitung austretenden Luftstrahlen durch Rohrstücke fliessen, zum Zwecke, injektoractig Rauchgase zu fördern,
CH131985D 1928-02-17 1928-02-17 In Rauchabzugskanäle von Feuerungsanlagen einzubauende Vorrichtung zur Erzielung einer guten Ausnützung der Brennstoffe. CH131985A (de)

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