CH130488A - Schmier- und Entharzungsvorrichtung für Dickenhobelmaschinen-Tische und -Gleitwalzen. - Google Patents

Schmier- und Entharzungsvorrichtung für Dickenhobelmaschinen-Tische und -Gleitwalzen.

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CH130488A
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CH
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H Michel-Schaer
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Michel Schaer H
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/14Other details or accessories

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
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Description


  Schmier- und     Entharzungsvorrichtung    für     Dickenhobelmaschinen-Tische     und     -Gleitwalzen.       Den bisher im Gebrauche befindlichen  Dickenhobelmaschinen haftet der Mangel an,  dass in Fällen, wo harzhaltige Hölzer ge  hobelt werden, sich am Tisch und an den  Gleitwalzen jener Maschinen Harz und  Schmutz ansetzen, wodurch ein leichter und  sicherer Durchgang harzhaltiger Hölzer er  schwert wird.  



  Der     Gegenstand    vorliegender     Erfindung     schafft nun diesem Übelstande Abhilfe, in  dem die Wandung eines zur Aufnahme von  flüssigem Schmiermittel bestimmten, läng  lichen Behälters eine schlitzartige, eine Art  Führung bildende Öffnung aufweist, durch  die mindestens ein Docht geführt ist, derart,  dass das eine Ende des Dochtes in das flüs  sige Schmiermittel taucht, das andere Ende  dagegen an der Schlitzöffnung hervorsteht.

    Diese     Vorrichtung    wird nun     vermittelst    je  einer an den Längsenden des Behälters an  gebrachten Stütze derart an der Dicken  hobelmaschine angebracht, dass das hervor  stehende     Doohtende    in     Berührung    mit der    Gleitwalze kommt, um so eine     automatische     und konstante, sowie gleichzeitig sparsame  Schmierung und     Entharzung    von Tisch und  Gleitwalzen der Maschinen zu bewerkstel  ligen.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und     zwar    zeigt:       Fig.    1 die     Vorrichtung    in Vorderansicht,       Fig.    2 die Seitenansicht der Vorrichtung  und       Fig.    3 die Vorrichtung in der Anwendung.  Die dargestellte Schmier- und     Enthar-          zungsvorrichtung    besteht im wesentlichen  aus     einem    walzenartigen. Behälter 1, welcher  an den beiden     Stirnseiten    durch eingespannte  Böden dicht verschlossen ist.

   Der Behälter 1  weist in seiner     Mantelwand    eine in deren  Längsrichtung verlaufende, schlitzartige,  eine Art Führung bildende Öffnung 2 auf,  die als Durchgang für die in den Behälter 1  einlaufenden Dochte 4 dient. 3 ist eine     ver-          schraubbare        Einfüllstelle    und gestattet das      Fällen des Behälters 1 mit flüssigen Schmier  mitteln.

   An den beiden Stirnseiten des Be  hälters 1 ist     mittelst    Schrauben 6, 6a ja  eine Stütze 5     bezw.    5a angebracht, die ge  mäss     Fig.    3 der Zeichnung durch Schrau  ben 7, 711 verstell-     bezw.        aussclhwingbar    und  feststellbar unter dem Tisch 11 der Dicken  hobelmaschine an deren     Seitenwangen    an  gebracht sind.- Dabei kommen die hervor  stehenden Enden der Dochte 4 in     Berührung     mit der Gleitwalze 12.

   Dieselbe gibt das  Schmiermittel an das darüber laufende Holz  ab, welches seinerseits den Tisch 11 schmiert  und damit eine saubere und leicht ge  schmierte Gleitfläche     unterhält.    Als Schmier  mittel soll vorzugsweise Petroleum und der  gleichen Verwendung finden. In     Fig.    3 der  Zeichnung bedeuten     S    und 9 zwei schema  tisch dargestellte Transportwalzen, während  10 die Hobelmesser darstellen. 13 ist eine  zweite Gleitwalze, die durch den Durchzug  des über die Gleitwalze 12 laufenden Holzes  ebenfalls mit dem     Schmiermittel    behaftet.  wird und ihrerseits- für die Weitergabe des  letzteren auf dem Tisch 11     sorgt.     



  Gemäss     Fig.    1 der Zeichnung besitzt die  in     eine    Art Führung verlaufende Schlitz  öffnung 2 des Behälters 1 Zwischenstege,  welche den Dochten 4 als Führung dienen.  Die Dochte 4 können auch in einen einzigen  Docht vereinigt sein,- und kann der Behäl  ter 1 auch eine andere als walzenförmige  Form annehmen. Auch kann die Anzahl der  einzelnen Dochte vermehrt oder verringert  sein. Vorzugsweise ist die Vorrichtung aus  Metall verfertigt.  



       In    Fällen, wo Hölzer-     unmittelbar    nach  dem Hobeln verleimt werden sollen, also eine  Beeinträchtigung der     Leimfähigkeit    nicht       zulassen,    kann die ganze     Vorrichtung    ausser  Betrieb gesetzt werden. Es geschieht dies  einfach     durch.leichtes    Lösen der     Schrauben     7 und 7a und     nachheriges        Ausschwenker_     des Behälters 1, so dass die Schmierdochte     --          ausser    Berührung mit der Peripherie der       Gleitwalze    12     (Fig.    3) zu stehen kommen.

    Die     beschriebene        Vorrichtung        lässt    sich leicht       in    jede     Dickenhobelmaschine        einbauen,    ohne    einen grossen Kostenaufwand zu     verursachen.     Mit derselben     wird    ein rasches, bequemes       und    sauberes Hobeln von harzigen Hölzern  erzielt, -

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH,-</B> Schmier- und Entharzungsvorrichtung für Dickenhobelmaschinen-Tische und -Gleit walzen, dadurch gekennzeichnet, dass ein länglicher, zur Aufnahme eines flüssigen Sehmiermittels bestimmter Behälter in sei ner Wandung eine längsverlaufende, schlitz artige, eine Art Führung bildende Öffnung aufweist, durch die mindestens ein Docht ge führt ist, derart, da.ss das eine Ende des Dochtes in das flüssige Schmiermittel taucht, das andereEnde dagegen an derSchlitzöffnung hervorsteht, ferner gekennzeichnet dadurch,
    dass an den Längsenden des Behälters je eine Stütze angebracht ist, zum Anbringen der Vorrichtung an eine Dickenhobelmaschine, so, dass das hervorstehende Dochtende in Berührung mit der Gleitwalze kommt, um so eine automatische und konstante, sowie gleichzeitig sparsame Schmierung- und Ent- harzung von Tisch und Gleitwalzen der Maschine zu bewerkstelligen. UNTERANSPRt1 CHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der das flüs sige Schmiermittel aufnehmende Behälter eine verschraubbare Einfüllstelle aufweist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die schlitzartige, eine Art Füh rung bildende Längsöffnung des Behälters durch mindestens einen Zwischensteg ab geteilt ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass' die Enden der seit lichen Stützen des Behälters zum Ein stellen desselben an der Maschine eine Schraube aufweisen.
CH130488D 1927-11-30 1927-11-30 Schmier- und Entharzungsvorrichtung für Dickenhobelmaschinen-Tische und -Gleitwalzen. CH130488A (de)

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