CH130477A - Uhr, bei der das Aufziehen und das Zeigerstellen durch Drehen eines Teils des Gehäuses vorgenommen wird. - Google Patents

Uhr, bei der das Aufziehen und das Zeigerstellen durch Drehen eines Teils des Gehäuses vorgenommen wird.

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Publication number
CH130477A
CH130477A CH130477DA CH130477A CH 130477 A CH130477 A CH 130477A CH 130477D A CH130477D A CH 130477DA CH 130477 A CH130477 A CH 130477A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
clock
ring
case
winding
dependent
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Ulrich Schindelholz-Vuille
Original Assignee
Schindelholz Vuille Ulrich
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    • GPHYSICS
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1406Means for fixing the clockwork pieces on other objects (possibly on walls)
    • G04B37/142Means which can be adjusted as a function of the clockwork piece
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B27/00Mechanical devices for setting the time indicating means
    • G04B27/08Mechanical devices for setting the time indicating means by using parts of the case
    • G04B27/086Mechanical devices for setting the time indicating means by using parts of the case which, after displacing a supplementary part, may be used for winding

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Uhr, bei der das Aufziehen und das Zeigerstellen durch Drehen eines Teils des  Gehäuses vorgenommen wird.    Es gibt verschiedene     Uhrenkonstruktio-          nen,    bei denen das Aufziehen und das Zeiger  stellen nicht durch Drehen der Aufzugs  krone stattfinden, sondern durch Drehen des  Glasringes. Aber diese Konstruktionen er  lauben nicht, auf einfache Weise kleine  Tischuhren mit Federwerk, sogenannte     Pen-          dulettes,    zu bauen, bei denen das Zifferblatt  den Durchmesser des Glasringes über  schreitet.  



  Die Erfindung ermöglicht, diesen Mangel  zu beseitigen, und betrifft eine Uhr, bei der  der Boden relativ zum übrigen Teil des Ge  häuses drehbar ist und das Aufziehen und  Zeigerstellen durch Drehen des drehbaren  Teils des Uhrengehäuses stattfinden. Eine  solche Konstruktion erlaubt, der Uhr jede  gewünschte äussere Form zu geben.  



  Drei Ausführungsbeispiele sind in der  beiliegenden Zeichnung dargestellt..  



       Fig.    1 bis 3 stellen ein erstes und       Fig.    5 ein zweites, als Automobiluhr aus  <B><U>g</U></B>ebildetes     Ausführungsbeispiel    dar         Fig.    4 stellt eine kleine Tischuhr dar.

    Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  bis 3 ist a das als gewöhnliches     Remontoir-          werk,    wie sie zum Beispiel für     achttägige     Automobiluhren mit Aufzug mittelst Ge  häuseknopf hergestellt werden, ausgebildete  Uhrwerk.     b    ist die     vierkantige    Aufzug- und       Zeigerstellwerkwelle,    auf der ein nicht dar  gestelltes,     doppelkränziges        Schalttrieb    ver  schiebbar sitzt.

   Die Welle     b    reicht nicht  über den Gehäusering c hinaus und     trägt     ein     Kronrad        d,    das auf der Welle b fest  sitzt. Das Werk wird durch einen     offenen     Ring e getragen von ungefähr     dreiviertel     des Kreisumfanges, in dem das Uhrwerk       lnit    drei Schrauben 7     befestigt    ist.  



  Der     Rin-,        e    ist im Gehäusering c durch  zwei Zapfen gelenkig     befestigt    und die drei       Schrauben        rr    kommen zum Teil in     Aus-          fräsungen        @h    des Gehäuseringes e zu liegen,  so wie in     Fig.    2     gezeigt    ist.  



  Der Gehäusering c besitzt eine äussere  Ringnut, in die drei Zapfen     g    ragen, die      in einen Ring     la    eingeschraubt sind, der  mit einer Platte zusammen den     Uhrgehäuse-          boden        bildet.    Ein Zahnkranz     i.    ist in das  Material des Ringes     h,    eingeschnitten, wel  cher Kranz<I>i</I> immer mit dem     Kronrad        d     auf der Aufzug- und     Zeigerstellwelle    in  Eingriff ist. Der Ring h ist auf der Aussen  seite gerändert.

   Ferner ist zwischen dem  Werk a und dem Gehäusering c die Zunge       eines    Schiebers j angebracht, der durch  einen .Schlitz     r    des Ringes c nach     aussen     reicht und     in    einem     Miopf    l endet, mit dem  er in zwei Stellungen gebracht werden kann.

    In der einen     Stellung    wirkt der Schieber  auf einen Hebel     K,    der mit einem     abgekröpf-          ten    Teil in den Weg des Schiebers ragt, und  verstellt ihn, wobei der Hebel in nicht dar  gestellter Weise ein Verschieben des ver  schiebbaren,     doppelkränzigen    Schalttriebes  auf der     vierkantigen    Aufzug- und Zeiger  stellwelle gegen das Zentrum des Werkes       bewirkt;    dies ist die Stellung für das Zei  gerstellen, das nun durch Drehen des Bo  dens vorgenommen werden kann.

   Wird der  Riegel j dagegen in die andere Grenzlage  gestossen, so wird der Hebel     K    frei und das  Schalttrieb durch eine Feder in die andere  Grenzlage (nach aussen) geschoben, wobei  die Aufzugräder mit der Aufzugswelle gekup  pelt werden, so dass nun durch Drehen des  Bodens das Werk aufgezogen werden kann.  



  Der Schieber j besitzt nach aussen ein  Führungsstück     (Fig.    3). Die beschriebene  Konstruktion erlaubt nun in erster Linie.  kleine Tischuhren, sogenannte     "Pendulettes     de forme", herzustellen mit den markt  gängigen     Remontoiruhrwerken,    also nicht,  wie bisher, mit den besonderen, sogenannten       Schliissel-#%rerken.    Anderseits hat man auch  den Glasring zum Aufziehen nicht mehr  nötig, was erlaubt, als vordern Abschluss der  Uhr eine     Glasplatte    zu     benutzen,,    die viel  grösser sein kann als das Werk, und auch  ein     Zifferblatt    zu verwenden, das grösser ist  als das Werk.  



  Eine solche- Ausführungsform ist in       Fig.    5 dargestellt.    Die Uhr kann zum Beispiel auch gemäss       Fig.    5 so ausgebildet werden, dass sie an  eine Wand, zum Beispiel an der Innenwand  einer Limousine, angebracht werden kann.  Eine Scheibe n. ist mit Hilfe eines Gelenke       7n    und eines Supportes an der Wand o be  festigt. Die Scheibe ist von einem Ring um  geben, der mit drei Vorsprüngen in eine  periphere Ringnut der Scheibe eingreift; in  den Ring kann der     Ring        da        (Fig.    1) der Uhr       eingeführt.    werden, durch das Gelenk kann  der Uhr eine Neigung zur Wand     gegeben     werden.  



  Die Uhr kann auch als Armbanduhr aus  gebildet werden. Aber in diesem Falle wird  man den Boden am Armband befestigen,  und man zieht dadurch auf, dass man den  übrigen Gehäuseteil mit dem ganzen Werk  gegenüber     dein    Boden dreht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhr, bei der das Aufziehen und das Zeigerstellen durch Drehen eines Teils des Gehäuses gegenüber dem übrigen Teil statt finden, dadurch. gekennzeichnet, dass einer dieser beiden relativ drehbaren Teile durch den Boden gebildet ist. UITTERANSPRüCHE 1. Uhr nach Patentanspruch, bei der das Aufziehen und Zeigerstellen durch di rektes Drehen des Uhrgehäusebodens er folgt. 2. Uhr nach Unteranspruch 1, bei der der Boden einen Ring besitzt, in dem ein Zahnkranz eingeschnitten ist, der mit einem Kronrad auf der Aufzugswelle kämmt. 3.
    Uhr nach Unteranspruch 9, bei der der Ring des Bodens mit seiner äussern Partie den rückwärtigen Teil des Uhrgehäuse ringes, in dem eine Ringnut zur Führung mehrerer Vorsprünge des Bodens aus gearbeitet ist, umgibt. 4. Uhr nach Unteranspruch 3, in Form einer kleinen Tischuhr mit Federwerk (Pendu- lette) und mit einem Zifferblatt, das er- heblich grösser ist als der Uhrgehäuse ring.
    .G. Uhr nach Patentanspruch, in Form einer Wanduhr, gekennzeichnet durch einen Ring, in welchen der relativ zum übrigen Uhrgehäuseteil drehbare Uhrgehäuseboden eingelassen ist, und welcher Ring frei um eine Scheibe gedreht werden kann, in wel che mehrere Vorsprünge des Ringes ein greifen und die Scheibe an einem Sup port aasgelenkt ist, der bestimmt ist, an einer Wand befestigt zu werden.
CH130477D 1927-10-31 1927-10-31 Uhr, bei der das Aufziehen und das Zeigerstellen durch Drehen eines Teils des Gehäuses vorgenommen wird. CH130477A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH130477T 1927-10-31
GB29284/27A GB295868A (en) 1927-10-31 1927-11-02 Clock in which the winding and setting of the hands is effected by turning a part of the casing
BE346729T 1927-11-09
FR643692T 1927-11-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH130477A true CH130477A (de) 1928-12-15

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ID=33303935

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CH130477D CH130477A (de) 1927-10-31 1927-10-31 Uhr, bei der das Aufziehen und das Zeigerstellen durch Drehen eines Teils des Gehäuses vorgenommen wird.

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BE (1) BE346729A (de)
CH (1) CH130477A (de)
FR (1) FR643692A (de)
GB (1) GB295868A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190400B (de) * 1955-09-24 1965-04-01 Movado Montres Uhr

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190400B (de) * 1955-09-24 1965-04-01 Movado Montres Uhr

Also Published As

Publication number Publication date
GB295868A (en) 1928-08-23
FR643692A (fr) 1928-09-21
BE346729A (de) 1927-12-31

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