CH129709A - Wattmeterische Richtungsrelaisanordnung für den Überstromschutz von elektrischen Kraftverteilungsanlagen. - Google Patents

Wattmeterische Richtungsrelaisanordnung für den Überstromschutz von elektrischen Kraftverteilungsanlagen.

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CH129709A
CH129709A CH129709DA CH129709A CH 129709 A CH129709 A CH 129709A CH 129709D A CH129709D A CH 129709DA CH 129709 A CH129709 A CH 129709A
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Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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Description


      Wattmeterische        Richtuugsrelaisanordnung    für den     Überstromschatz    -von elektrischen       Kraftverteilungsanlagen.       Für den     Selektivschutz    von     Drehstrom-          anlagen    werden vielfach in zwei oder drei  Phasen einpolige     Rückstromrelais    eingebaut,  welchen die Aufgabe zukommt, nur dann die  Auslösung freizugeben, wenn eine Umkehrung  der Energierichtung stattfindet.

   Es sind aber  bei Verwendung von einpoligen Relais sehr  viele Störungsfälle möglich,<B>für</B> welche ein  polige Relais eine Auslösung bewirken können,  trotzdem keine     Uinkehrung    der Energierich  tung stattfindet, wodurch die Selektivität  des ganzen     Leitungsschutzes    in Frage ge  stellt würde.  



  Störungen verursachen bekanntlich in       Drehstromanlagen    meistens eine starke Ver  zerrung des     Stromdreieekes    und in der Nähe  des     Kurzschlussortes    zudem noch eine Ver  zerrung des Spannungsdreieckes. Es ist in  der     Wechselstromtheorie    allgemein bekannt,  Spannungen und Ströme, welche in einem     un-          geerdeten        Drehstromsystem    wirken, in ihre  Mit- und     Gegenkompenenten    zu zerlegen,  womit man sich in übersichtlicher Weise die  Arbeitsweise von     Rückstromrelais    im Störungs  falle erklären kann.

      Damit man das Wesen der vorliegenden  Erfindung deutlich erkennen kann, sei für  die allgemein bekannte Schaltung     Fig.   <B>1</B> die  Arbeitsweise der     Rückstromrelais    im Störungs  falle näher erläutert. In jeder der drei Phasen  des     Generators   <B>G</B> sind einpolige     Rückstrom-          relais        B,    B2     R3    eingebaut, deren Drehsysteme  unabhängig voneinander auf<B>je</B> eine Kontakt  vorrichtung arbeiten. Die Spannungsspulen  sind in Stern an die     Generatorspannung    an  geschlossen.

   Die     Fig.    2 zeigt für einen un  symmetrischen Belastungsfall die drei Phasen  ströme     Ji        J2        Js    der Grösse und Phase     nac*h;     der Generator ist als unendlich gross ange  nommen, somit sind die Spannungen     ni   <B>E2 Es</B>  gleich gross und 1200 unter sich phasenver  schoben.

   Für ein wattmetrisches Relais ist  das Drehmoment im allgemeinen proportional       i#   <B><I>= E.</I></B>     T.        cos   <B>(9 + 0),</B> wobei<B>0</B> die innere       Phasenverscliiebung    des Relais bedeutet,  welche wir im folgenden gleich Null setzen  wollen,

   so     dass    sich im gegebenen Betriebs  falle der     Fig.    2 die Drehmomente der drei  Relais wie folgt anschreiben lassen      <B><I>-01</I> A -</B>     ji        cos        soi     z92<B>E2 - J2</B>     cos    92  <B>t93 A -</B>     J3        cos        50,9     Zerlegt man diese drei Ströme in ihre  Mit- und Gegenkomponenten gemäss     Fig.   <B>3,</B>  dann kann man, indem man die gleiche  Zerlegung auch auf die Drehmomente ausübt,

         für    jedes Relais das Drehmoment entsprechend       derMit-oderGegenkomponentebestimmen.Man     erhält auf diese Weise für die Drehmomente  der     Mitkomponenten        -.            Odl   <B>A -</B>     Jdl        COS        Vd          Z9d21   <B><I>E2</I></B>     Jd2        COS        #Od          z9,13   <I>Es</I>     Jds        cos        5od       Diese Drehmomente sind sämtliche von  derselben Grösse,

   ihre Summe ist proportional  der Leistung des Drehstromes, somit ist die  Richtung des Drehmomentes jedes einzelnen  Relais abhängig von der     Energierichtung.     



  Die Gegenkomponenten bewirken hingegen  folgende Drehmomente:         ?#ii   <B><I>= Ei -</I></B>     Til   <B>-</B>     cos        (pi          iüi2   <B>=</B>     F,2   <B><I>-</I></B>     Ji2   <B>-</B>     cos        (5oi   <B>+</B> 1200)       z9i3        :

  =        E3   <B><I>-</I></B>     J13   <B>-</B>     cos    (120<B>-</B>     joi)       Diese Beziehungen zeigen,     dass    das  Drehmoment der Gegenkomponente mindestens  bei einem oder zwei Relais negativ wird,<B>je</B>  nach der Grösse des Winkels     #ci.    Die Summe  der drei Drehmomente ist für die Gegen  komponenten gleich Null.  



  Überwiegt für irgend eines der drei Re  lais das Drehmoment der Gegenkomponenten  gegenüber der     Mitkomponente,    dann wird  das betreffende Relais im Gegensatz zu den  übrigen Relais auslösen, obschon keine Um  kehrung der Energierichtung vorliegt. Daraus  kann gefolgert werden,     dass    die     Drehmoniente     der     gegenläufigen    Stromkomponenten Ur  sache von Fehlauslösungen sind.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  bezweckt nun, diese     gegenläufige    Stromkom  ponente für das     Rückstromrelais    unwirksam  zu machen. Ein Ausführungsbeispiel der Er  findung zeigt     Fig.    4. Das     Strowsystem    des       Rückstromrelais        R    ist in zwei getrennte, auf       duselbe        Magnetsystera    wirkende Wicklungen    zerlegt, wovon jede mit einem Stromwandler       Wi    und Ws in Verbindung steht.

   Dem Strom  wandler     Hs    ist auf der Sekundärseite ein       ohmscher    Widerstand von einem solchen       Ohmwert        parallelgesellaltet,        dass    der Strom  in der Relaisspule     b    um<B>600</B> gegenüber dem  Strome in der Sekundärwicklung des Strom  wandlers Ws nacheilt.

   Die Spannungsspule<B>o</B>  des     Rückstromrelais    liegt an der verketteten  Spannung zwischen Klemme<B>1</B> und 2 des       Generators   <B>G.</B> In     Fig.   <B>5</B> ist das     Vektordia-          gramm    der obigen Schaltung für die     Mit-          komponenten    der drei Phasenströme ange  geben.

   Auf Stromspule a wirkt die     Mitkom-          ponente    des sekundären Stromes     ili,    der als  Sekundärstrom in Gegenphase zu.     Jii    liegt,  während auf die Stromspule<B>b</B> die relativ  zum Sekundärstrom     i,13    um<B>601</B> zeitlich nach  rückwärts gedrehte     Mitkomponente        id    wirkt,  wobei die     Cbersetzungsverhältnisse    der Strom  wandler so gewählt sind,     dass        id        #        idl    wird.

    Es wird somit das Feld des     Rückstromrelais     durch die Summe der     Mitkomponenten    mit  dem Betrag<B>=</B> i, erregt. Das auf die Dreh  spule ausgeübte Drehmoment ist dann pro  portional<B>E12<I>-</I></B><I> i,</I><B>-</B>     cos        ggd,    indem, wie man  anhand der     Fig.   <B>5</B> leicht beweisen kann,  der Winkel zwischen     Ei2    und i, auch     gd     beträgt, somit auch proportional der Gesamt  leistung des Drehstromes. Da die Richtung  des Drehmomentes nur von der Energierich  tung abhängt, werden die     Mitkomponenten     nur bei     Eriergieumkehr    eine Auslösung des  Relais bewirken können.

    



  In analoger Weise kann nach     Fig.   <B>6</B> für  die Gegenkomponenten verfahren     werd-en.    Auf  die Stromspule a wirkt die     Gegenkomponente          iii,    die als Sekundärstrom in Gegenphase  zu     Til    liegt; und auf die Spule<B>b</B> wirkt, die  relativ zum Sekundärstrom     iis    um<B>60'</B> nach  rückwärts gedrehte Gegenkomponente     ii,    welch  letztere in diesem Falle um<B>1800</B> gegenüber  der ersteren verschoben ist, so     dass    sich ihre  Wirkungen auf das Magnetfeld des Relais  aufheben, wodurch das gewünschte Vorhaben  erreicht wird.  



  In ähnlicher Weise lassen sich auch noch  weitere Schaltungen denken, welche die     Auf.              hebung    der Gegenkomponente in     bezug    auf  das     Rückstromrelais    bezwecken,  In     Kraftverteilungsanlagen    kann aber  auch der Fall eintreten,     dass    ein Fehler, wie  zum Beispiel ein     Kurzschluss,    zwischen zwei  Phasen einer Fernleitung unmittelbar in der  Nähe des     Rückstromrelais    vorkommt, so     dass     vom Generator bis zum     Anschlussorte    des  Relais mit einem grossen Spannungsabfall zu    rechnen ist,

   was an dieser Stelle eine grosse  Verzerrung des Spannungsdreieckes zur Folge  hat. Wenn man ähnlich -wie für die Ströme  auch die Phasenspannungen in ihre Mit- und       Gegenkornponenten    zerlegt, dann lassen sich  die Drehmomente der drei Relais gemäss  Schaltung     Fig.   <B>1</B> wie folgt in vier Kompo  nenten trennen.

    
EMI0003.0012     
  
    a) <SEP> Drehmoment <SEP> aus <SEP> Mitkomponente <SEP> der <SEP> Spannung <SEP> und <SEP> Mitkomponente <SEP> des <SEP> Stromes.
<tb>  <B><I>b)</I> <SEP> 33</B> <SEP> Gegenkomponente <SEP> <B> </B>
<tb>  <B>0)</B> <SEP> Gegenkomponente <SEP> Mitkomponente
<tb>  <B><I>d)</I></B><I> <SEP> 2)</I> <SEP> <B>3)</B> <SEP> Gegenkomponente       Die Drehmomente, gebildet aus     Spannungs-          und    Stromkomponenten, welche gleichsinnig  rotieren wie unter Fall a) und<B>d),</B> haben für  alle drei Relais dieselbe Richtung     und    Grösse.  Ihre Richtung ist abhängig von der Energie  richtung.

   Dagegen sind die Drehmomente der  drei Relais verschieden, wenn     Spannungs-          Lind    Stromkomponenten unter sich entgegen  gesetzte Drehrichtung haben wie im Fall     b)     und     c).    Diese Drehmomente bewirken gege  benenfalls aus diesem Grunde Fehlauslösungen  der     Rückstromrelais.     



  In analoger Weise, wie dies im Vorher  gehenden für das inverse Stromsystem ge  schehen ist,     lässt    sich auch die Wirkung  eines inversen Spannungssystems auf das Re  lais unterdrücken. Man erhält     da-.in    ein     Relaig:     welches nur bei Umkehrung der Energierich  tung anspricht.     Fig.   <B>7</B> zeigt ein     Ausfühl,-ungs-          beispiel    einer solchen Schaltung. Die Schal  tung des Stromsystems ist genau dieselbe  wie in     Fig.    4 angegeben.

   Für das Spannungs  system ist an die verkettete Spannung<B>Z,9</B>  ein     ohmscher    Widerstand<B>B</B> in Reihe mit  einem induktiven Widerstand L angeschlossen,  wobei die Verbindung derselben miteinander  an die eine Klemme der Spannungsspule gelegt  wird. Der     Ohmwert    und die     Induktivität    von  <B>B</B> und L werden so gewählt,     dass    die Span  nung     am    Widerstand gegenüber der Spannung       E13    um<B>60'</B> nacheilt.

   Zwischen Leitung<B>1</B>  und 2     tiegt    ein kleiner Transformator, wel  cher von T auf<B>8</B> im Verhältnis von 2<B>: 1</B>  übersetzt und mit der andern Klemme der         Spannungsspuleverbunden        ist.DasSpannungs-          diagramm    für den Spannungskreis ist in       Fig.   <B>8</B> für die     Mitkomponenten    und in     Fig.   <B>9</B>  für die Gegenkomponenten angegeben.

   Auf  den Spannungskreis wirkt die Spannung  <B>-</B> ER<B>-<I>+</I></B>     LIS   <B><I>Z---</I></B><I> F,</I>  für die gleichsinnig rotierende Spannungs  komponente beziehungsweise     Mitkomponente.     Die Spannung     1#    ist gegeben durch  
EMI0003.0044     
    während die Spannung Es durch zweck  mässige Wahl der Übersetzung des Trans  formators auf den Betrag
EMI0003.0045  
   gebracht  wird.  



  Im Diagramm der     Fig.   <B>9</B> sind die Span  nungen ER und<B>Es</B> miteinander in Phase  und gleich gross, somit ist die auf dem  Spannungskreis wirksame Spannung       E=-Er.   <B>-</B> + Es<B><I>=</I> 0,</B>  das heisst die gegenläufige Spannungskompo  nente ist in     bezug    auf das Relais wir  kungslos.  



  Durch sinngemässe Vertauschung der  Strom- und Spannungsanschlüsse ist es selbst  verständlich auch ohne weiteres möglich, die       Mitkomponenten    der Ströme und Spannungen       herauszusieben.    Ferner liessen sich auch zwei       Rückstromrelais    anwenden, wovon' das eine  auf die     Mitkomponente    und das andere auf  die Gegenkomponente reagiert, wobei man  die beweglichen Systeme miteinander mecha-           nisch    kuppeln könnte. Eine derartige Relais  anordnung würde dann unter allen Spannungs  verhältnissen ein Drehmoment entwickeln,  welches proportional der Leistung des Dreh  stromes ist.  



  In den gezeichneten     Vektordiagrammen     bedeutet Z die Zeitlinie.

Claims (1)

  1. PATENTAN-SPRUCH: Wattmeterische Richtungsrelaisanordnung für den Überstromschutz von elektrischen Kraftverteilungsanlagen mit isoliertem Null punkt und mit an die verkettete Spannung angeschlossenem Spannungskreis, dadurch gekennzeichnet, dass zwei getrennte Wick lungen des Stromsystems durch zwei ge trennte Stromwandler erregt werden,<B>wovon</B> einer derselben durch einen ohmschen Wider stand überbrückt ist, wodurch für einen ge wünschten Drehsinn des Drehfeldes die Unter drückung des Relaisdrehmomentflusses be zweckt wird.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Wattweterische Richtungsrelaisanordnung für den Überstromschutz von elektrischen Kraftverteilungsanlagen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungssystem einerseits zwischen dem Mittelpunkt einer Serieschaltur)g eines ohmschen und eines induktiven Wider standes, anderseits an einen Spannungs transformator angeschlossen ist, wodurch für einen gewünschten Drehsinn des Dreh feldes die Aufhebung der auf das Span nungssystem wirkenden<B>E. M.</B> K. bezweckt wird.
    Wattmeterische Richtungsrelaisanordnung für den Überstromschutz von elektrischen Kraftverteiluiigsanlagen nach Patentan spruch, bestehend aus zwei wattmetrischen Relais, deren bewegliche Systeme mecha nisch miteinander gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Strom- und Spannungssystem des einen Relais auf die eine Drehfeldrichtung, das Strom- und Spannungssystem des andern Relais auf die andere Drehrichtung empfindlich ist, wodurch ein der Leistung des Drehstromes proportionales Drehmoment bezweckt wird.
CH129709D 1927-07-22 1927-07-22 Wattmeterische Richtungsrelaisanordnung für den Überstromschutz von elektrischen Kraftverteilungsanlagen. CH129709A (de)

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