CH128097A - Schachtel. - Google Patents

Schachtel.

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CH128097A
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Emil Schlutius
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Emil Schlutius
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/64Lids
    • B65D5/68Telescope flanged lids

Description


  Sehachtel.    Gegenstand der Erfindung ist eine  Schachtel, welche sich dadurch auszeichnet,  dass sowohl die     Deckelplatte,    als auch die  Bodenplatte einen über     die    Seitenwände der  Schachtel vorstehenden Rand aufweisen, des  sen Höhe ein Mehrfaches der Dicke des       Schachtelwandmaterials    beträgt.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht, und  zwar zeigt:       Fig.    1 eine Schachtel mit Deckel- und  Bodenplatte;       Fig.    2 bis 6 zeigen weitere Ausführungs  formen im     Querschnitt;          Fig.    7 zeigt eine Schachtel mit je einer  in ihrer ganzen Ausdehnung als Hohlkörper  ausgebildeten Deckel- und Bodenplatte;       Fig.    8 zeigt eine Schachtel mit doppelter  Zarge,     angelenkt    je an Deckelplatte und Bo  denplatte;       Fig.    9     zeigt    eine weitere Ausführungs  form der Schachtel;

         Fig._    10 zeigt eine Ecke eines     Deckel-          bezw.        Bodenplattenzuschnittes    im fertigen    Zustande, jedoch nicht angebracht (angeklebt  oder angeheftet) auf Deckelplatte     bezw.    Bo  denplatte, mit     angelenkter,    doppelter Zarge;       Fig.    11     zeigt        dieselbe    Ecke gefaltet;       Fig.    12 zeigt einen Querschnitt hierzu;       Fig.    13 bis 20 zeigen     Querschnitte    durch  verschiedene Deckelplatten;

         Fig.    21 bis 30 zeigen     Querschnitte    durch  verschiedene     Bodenplatten;          Fig.    31 und 32 zeigen zwei weitere Aus  führungsformen einer     Stülpschachtel    im  Querschnitt     und          Fig.    33 zeigt einen     Querschnitt    durch  eine Schiebeschachtel.  



  Gemäss     Fig.    1 besitzt die Deckelplatte 1  einen über die .Seitenwände der Schachtel       hervortretenden    Hohlrand 2, welcher durch  Falten und darauf folgendes Kleben ent  sprechend gestalteter Randansätze gebildet  ist, wobei die     Querschnittsform    beliebig ge  wählt sein kann. In der gleichen Weise wie       .die        Deckelplatte,    ist auch die Bodenplatte  ausgebildet. Der an der Bodenplatte 3 be  findliche Hohlrand 4     wird        zweckmässig    durch  die mit ihm verklebte Zarge 5 in Form ge  halten.

        Gemäss     Fig.    2 ist die Schachtelzarge 5  an ihrem untern Rande     mit    einem recht  winklig abgebogenen Ansatz 6 versehen,  während die Schachtel nach     Fig.    3 eine mit  der Schachtelzarge verbundene Bodenplatte  7 aufweist.  



  Gemäss     Fig.    4 ruht die Schachtelzarge  auf leistenartigen Randansätzen B. Diese  Randansätze sind geeignet, die ohnehin schon  grosse Festigkeit der Schachtel zu erhöhen.  Die Randansätze     können:    indessen auch in  der aus     Fig.5    ersichtlichen Weise in den  Hohlrand hineingebogen und dort verklebt  sein. Schliesslich kann auch der Hohlrand  durch besonderes Aufkleben einer Randleiste  9 gemäss     Fig.    6 gebildet sein.  



  Gemäss der in     Fig.    7 veranschaulichten       Ausführungsform    bilden die Deckel- und die       Bodenplatte    je einen vollständigen Hohl  körper. Der Hohlkörper ist durch einen  in seinem Innern vorgesehenen Streifen 12  aus Karton oder dergleichen ausgesteift.  Diese Versteifungen können beliebig gestaltet  und angeordnet sein. Die die Seitenwände bil  denden Schachtelzargen sind an der     Deckel-          bezw.        Bodenplatte    angeklebt. Bei der in       Fig.8    gezeigten Ausführungsform besitzen  die Boden- und die Deckelplatte je eine Hohl  wand mit vorstehendem Hohlrand.

   Der Rand  der Boden- und der     Deckelplatte    ist zu einer  Doppelzarge 13 gestaltet.  



  Gemäss     Fig.    9 ist der an der Deckelplatte  16     bezw.    auf der     Bodenplatte    17 befind  liche Hohlrand 14     bezw.    15 so angeordnet,  dass er die Ebene der Deckel-     bezw.    Boden  platte 16     bezw.    17 nicht nur seitlich, sondern  auch nach oben überragt.  



  Gemäss     Fig.    10 bis 12 besitzt die     Deckel-          bezw.    Bodenplatte 18 Randansätze 19. Die  Ansätze sind an ihren Enden     mit        Ein-          schnitten    20, 21 versehen und so gestaltet,  dass sie sich nach ihrer     Faltung    zum Hohl  rand überlappen und     gegeneinander    ab  stützen. Hierdurch     wird    das gefaltete Werk  stück ohne     Verwendung    von Klebstoff in       seiner    körperlichen Form festgehalten.

   An  Stelle     dreieckförmiger    Einschnitte 21 können  auch     viereckförmige    vorgesehen sein, in wel-         chem    Falle die mit parallelen Längskanten  versehenen Lappen 20' ein genaueres     Inein-          andergreifen    gewährleisten. Je nach der  Dicke des verwendeten Materials und der  lichten Höhe des durch das Werkstück ge  bildeten Hohlkörpers kann dieser durch die  verschiedenartigsten Einlagen versteift wer  den.  



  Nach     F'ig.    13 ist beispielsweise eine  Pappe 22 in den Hohlrand der Deckel-     bezw.     Bodenplatte eingeschoben, welche Pappe  zwecks     Gewichtsverminderung    rahmenförmig       ausgespart    sein kann. An Stelle einer Platte  kann auch an jeder Ecke eine dreieckige  Pappeinlage eingeklemmt oder eingeklebt  werden.  



  Nach     Fig.    14 besteht die Einlage aus  einem zickzack- oder     wellenförmig    gebo  genen, durchwegs gleich breiten Karton  streifen 23. Dieser Streifen kann jedoch auch  ungleich breit und so angeordnet sein, dass  er eine Wölbung der Deckelplatte nach oben  herbeiführt. Durch eine solche Ausbauchung  der     Deckelplatte        wird    nicht nur die Festig  keit erhöht,     sondern    auch eine dekorative  Wirkung erzielt.  



  Nach     Fig.    15 wird eine, nach     Fig.    16  werden zwei kreuzweise übereinander gelegte  Wehpappen 24     bezw.    25, 26 zur Versteifung  der Deckelplatte angewendet.  



  Bei der     Ausführung    nach     Fig.    17 ist die  Deckelplatte durch eine Pappe 2.7 mit rah  menartig verstärktem Rand 27' versteift.  Der innerhalb des Rahmens verbleibende  Hohlraum kann ausgefüllt werden. Zweck  mässig kommt hierfür ein     zickzackförmig    ge  stalteter Kartonstreifen 28 von solcher Ge  stalt zur Verwendung, dass     die    Deckelplatte  eine Wölbung nach oben erhält.  



  Nach     Fig.    18 ist in dem Hohlraum der  Deckelplatte ein Hohlraum 29 und nach       Fig.    19 ebenfalls ein solcher mit     darüber    ge  legter     Wellpappe    30 vorgesehen.  



  Nach     Fig.    20 sind mehrere Papplagen 31  und eine     Wellpapierauflage    32 im Hohlraum  der Deckelplatte untergebracht.  



  Nach     Fig.    21 ist die mit einem Hohlrand  33 versehene Bodenplatte 34 der Schachtel      mit der Schachtelzarge 35 durch     Klebung          verbunden.    Der Hohlrand überragt hier die  Ebene der Bodenplatte nach unten hin und  bildet auf diese Weise einen ringsherum  führenden     Auflagerrand.     



  Gemäss     Fig.22    bildet die Zarge 36 mit  dem Hohlrand 37 ein zusammenhängendes  Ganzes, während die Bodenplatte 38 auf den  Hohlrand gelegt und an ihm     befestigt    ist.  



  Die Ausführungsformen gemäss     Fig.23     bis 28 stimmen darin überein, dass der Hohl  rand 39, die Bodenplatte 40 und die Zarge 41  aus einem     einzigen,    entsprechend zuge  schnittenen und gefalteten Stück bestehen.  Während die Bodeneinlage 42 gemäss     Fig.    24  zur Versteifung des Bodens dient, ist die  Einlage 43 gemäss     Fig.    2,5 weniger zur Ver  steifung, als zur Bildung eines Blindbodens  bestimmt.  



       Fig.    29 und 30 zeigen zwei Ausführungs  formen, bei denen ein hohler Sockel die       Schachtelbodenplatte    in besonders wirkungs  voller Weise     abstützt.    In     Fig.    29 ist 44 ein  ebener Sockel, dessen Mittelteil 45, nachdem er  durch diagonale Schnitte in mehrere Drei  ecke zerlegt wurde, hochgebogen und     mit-          telst    Lappen 46 an die     Bodenplatte    47 be  festigt wurde. Die Ausführungsform nach  Fit. 30 unterscheidet sich nur dadurch, dass  der Hohlsockel 48 nicht durch Faltung, son  dern durch Prägung hergestellt ist.  



  Gemäss     Fig.    31 bildet .die Boden-     bezw.     Deckelplatte 49     bezw.    50 ein massives Stück  aus Pappe,     Holz-Pappmache    oder dergleichen.  



  Gemäss     Fig.    32 besteht die Bodenplatte 51  aus einer Anzahl aufeinander gelegter     und     durch     Klebung    miteinander verbundener La  mellen. Die     Deckelplatte    52 besteht aus     einer     Hülle 53, deren unterer Abschluss 53' mit  der Zarge 54 aus einem Stück gebildet ist.  Die Hülle ist mit einem beliebigen Füllstoff  55, zum Beispiel Holzwolle, Papierschnitzel,  Zellstoff oder dergleichen ausgestopft, so     da,ss     sie eine ziemlich steife Platte bildet.  



  In     Fig.    33 ist schliesslich eine Schiebe  schachtel gezeigt, bei der die     Bodenplatte    56  des Aussenteils starr ist, während die Deckel  platte<B>67</B> des Schiebeteils aus einer Hülle 58    besteht, in welche mehrere Stäbe 59 hochkant  und dicht aneinander gefügt sind.  



  Die Schachtel kann auch mit Papier  überzogen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schachtel, deren Deckelplatte und Boden platte einen über die Seitenwände der Schachtel vorstehenden Rand aufweisen, da durch gekennzeichnet, dass die Höhe dieses Randes ein Mehrfaches der Dicke des Schach telwandmaterials beträgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Dek- kelplatte und der Bodenplatte je minde stens das Zweifache der Dicke des Schachtelmaterials beträgt. 2. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckel- und die Bodenplatte mindestens teilweise als Hohlkörper ausgebildet sind. 3.
    Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der seitlich hervor tretende Rand der Deckel- und der Bo denplatte als Hohlrand ausgebildet ist. 4. Schachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass im Hohlkörper der Deckel- und der Bodenplatte Versteifungseinlagen un tergebracht sind. 5. Schachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, @dladurch gekennzeich net, dass der Hohlrand durch einen um gebogenen Randteil der Deckel- bezw. der Bodenplatte gebildet und dieser Randteil am übrigen; Teil der betref fenden Platte befestigt ist. 6.
    Schachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, Jadurch gekennnzeich- net, dass Teile des Hohlrandes Ein schnitte aufweisen, zum Zweck, diese Teile durch Überlappung zusammenzu halten und gegenseitig zu stützen. 7. Schachtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass @d'ie die Seitenwände bildende Zarge mit einer der Platten aus einem einzigen Stück besteht. B.
    Schachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der Hohlrand die Plattenebene überragt. 9. Schachtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Versteifungsein lage in der Deckelplatte nach der Deckel mitte hin an Breite zunimmt. 10. Schachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass sich die Schachtelzarge auf den Hohlrand der Bodenplatte stützt. 11. Schachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass sich die Schachtelzarge auf die hohle Bodenplatte stützt. 12.
    Schachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass mindestens eine der beiden Plat ten mit einer versteifenden Füllmasse ausgefüllt ist. 13. Schachtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen \? und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die Füllmasse mit der betreffenden Platte ein Stück bildet. 14. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Platten zu einem starren Voll körper ausgebildet ist. 15. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Platten hochkant stehende La mellen aufweist.
CH128097D 1927-09-02 1927-09-02 Schachtel. CH128097A (de)

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CH128097T 1927-09-02

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CH128097D CH128097A (de) 1927-09-02 1927-09-02 Schachtel.

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CH (1) CH128097A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0728670A1 (de) * 1995-02-22 1996-08-28 Joachim Schropp Stülpfaltschachtel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0728670A1 (de) * 1995-02-22 1996-08-28 Joachim Schropp Stülpfaltschachtel

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