CH124884A - Schaltung mit Entladungsröhre zum Verstärken elektrischer Schwingungen. - Google Patents

Schaltung mit Entladungsröhre zum Verstärken elektrischer Schwingungen.

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CH124884A
CH124884A CH124884DA CH124884A CH 124884 A CH124884 A CH 124884A CH 124884D A CH124884D A CH 124884DA CH 124884 A CH124884 A CH 124884A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Schaltung mit Entladungsröhre     zum    Verstärken elektrischer     Schwingungen.       Die Erfindung betrifft die Verstärkung  elektrischer Schwingungen mit Hilfe     therm-          ionischer    Vorrichtungen, und zwar insbe  sondere den Vorgang in der letzten     bezw.     einzigen Verstärkungsstufe eines Verstärkers.  Es ist bei der betreffenden Entladungsröhre  eine grosse Steilheit der Arbeitskurve er  wünscht.

   Bei Benützung gewöhnlicher Trio  den ist nun diese Steilheit nicht unerheblich  geringer als diejenige der Charakteristik, da  die zu verstärkenden     Schwingungen    auf die  Anode mit gegenüber dem Gitter umge  kehrter Phase übertragen werden, so dass die  infolge Zunahme des Gitterpotentials erfol  gende Zunahme des Anodenstromes durch die  Einwirkung .des fallenden Anodenpotentials  herabgesetzt wird.

   Zwecks Behebung dieses  Nachteils ist es am Platze, beim Endver  stärker ein sogenanntes Schutzgitter     zwischen     dem Steuergitter und der Anode zu verwen  den, welches Schutzgitter auf konstantem,  ziemlich hohem positivem Potential gehalten  wird, wobei sich zugleich ,die für einen End  verstärker so sehr     gewünschte    Möglichkeit  behauptet, eine gehörige negative Torspan  nung an das     Steuergitter    anzulegen:

      Verwendet man aber eine derartige     End-          röhre    mit     Anodenschutzgitter    in einem Ver  stärker, so tritt .die Erscheinung in Wirksam  keit, dass beim Sinken des Anodenpotentials  der     Schutzgitterstrom    auf Kosten des Ano  denstromes zunimmt und dass, wenn dieser  Abfall so stark wird,     dass    das Anodenpoten  tial unter das Potential des Schutzgitters  sinkt, einesteils Sekundärelektronen von der  Anode zum     Sohutzgitter    hinübergehen, wäh  rend andernteils ein Teil der Primärelek  tronen zwischen Schutzgitter und Anode ihre  Richtung umkehren und zum Schutzgitter  zurückgehen.

   Die eine dieser Erscheinung  hat in höherem Masse und die andere     in-ge-          ringerem    Masse zur Folge, dass der Schutz  gitterstrom auf Kosten des -Anodenstromes  zunimmt, so dass der Vorteil, der mit .der Ver  wendung des Schutzgitters     verbunden    ist,  wieder grossenteils verloren geht.  



  Die Erfindung gründet sich auf dieser  Einsicht und ist dadurch gekennzeichnet, dass  die auf der letzten Verstärkungsstufe wirk  same Entladungsröhre mit einem Schutz  gitter. zwischen dem Steuergitter und der  Anode versehen     und    dass ferner das Ganze so      eingerichtet ist, dass, wenn das Anodenpoten  tial sinkt, das Anwachsen des     Schutzgitter-          CD        Kostendes    Anodenstromes nahe  zu ganz verhütet wird.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einigen Beispielen dargestellt.       Fig.    1 zeigt eine Schaltung nach der Er  findung, bei welcher der Endverstärker mit  einem     Hilfsgitter    zwischen dem Schutzgitter  und der Platte versehen ist und dieses Hilfs  gitter auf konstantem positivem Potential  gehalten wird;       Fig.    2 ist ein Diagramm, auf dem die  Potentiale der verschiedenen Elektroden des  Endverstärkers nach     Fig.    1 aufgetragen sind;       Fig.    3 zeigt ein dem Beispiel nach     Fig.    1  ähnliches Beispiel mit .dem     Unterschied,    dass  das Hilfsgitter- mit der Kathode leitend ver  bunden ist;

         Fig.    4, 5, 6, 7 und 8 stellen     schematisch     verschiedene Bauarten der als Endverstärker  zweckmässig zu verwendenden Entladungs  röhren dar;       Fig.9    zeigt eine Schaltung. bei der das  Hilfsgitter Wechselspannungen unterworfen  wird, die zu den Spannungsschwankungen  der Anode um 180   in der Phase verschoben  Sind.  



  In     Fig.    1 stellt 1 einen Transformator mit  Eisenkern dar, dessen     Sekundärspule    mit  ihrem einen Ende mit einem Steuergitter  der Endröhre verbunden ist, während ihr an  deres Ende über eine     Vorspannungsbatterie    7  mit dem negativen Ende der Kathode 6 ver  bünden ist. Die Entladungsröhre ist ferner  mit einem Schutzgitter 3 versehen, das mit  einem solchen Punkt er Hochspannungs  batterie 9 verbunden ist, dass es auf einem  hohen positiven Potential gehalten wird, das  jedoch     etwas    tiefer als das mittlere Potential  der Anode 5 ist. In dem Stromkreis der  Anode 5 liegt ein Wiedergeber 10 (Fern  sprecher, Lautsprecher, Schreibvorrichtung  oder dergleichen).

   Die Kathode 6 wird von  einer     Batterie    8 gespeist, wobei ein nicht  dargestellter Regulierwiderstand vorgesehen  werden kann.    Zwischen dem Schutzgitter 3 und der  Anode 5 ist nun ein Hilfsgitter 4 angeordnet,  das mit einem solchen Punkt der Batterie 9  verbunden ist, dass das Potential von 4 we  sentlich niedriger ist, als das des Schutz  gitters 3. In dem Diagramm nach     Fig.    ? sind  die Potentiale der Elektroden 2, 3, 4 und 5  graphisch aufgetragen, um eine bessere Vor  stellung von dem Verlauf des elektrischen  Feldes     innerhalb    der Entladungsröhre zu  geben.

   Das Potential des Hilfsgitters 4 wählt  man so wenig positiv, dass als sicher ange  nommen werden kann, dass das augenblick  liche Anodenpotential auch bei Höchstwerten  der Spannungsamplitude am Steuergitter 2 nie  wesentlich unter das Potential von 4 sinken  wird. Auf diese Weise wird endgültig ver  hütet,     da-ss    etwaige, von der Anode ausge  sandte Sekundärelektroden zum Hilfsgitter     -1-          hinübergehen    werden, da das Potential von 4  nach 5 fast :durchweg anwachsend sein wird.  



  Die Schaltung kann. wie sich aus     Fig.    3  erkennen lässt, -durch Verbindung .des Hilfs  gitters 4 unmittelbar mit einem der Enden  der Kathode 6     etwas    vereinfacht werden. Das  Hilfsgitter 4 kommt infolgedessen auf das  Potential 0, so dass das mit Bezug auf die  etwaigen Sekundärelektroden der Anode Ge  sagte hier noch in stärkerem Masse gilt. wo  bei es ausserdem ermöglicht wird, das Gitter     -1     innerhalb der Röhre, oder gegebenenfalls in  nerhalb der Röhrenhülse, mit der Kathode     zii     verbinden. Die Anzahl der an der Röhre an  zubringenden Kathodenschrauben oder Stifte  wird daher um eines verringert.

   Als zweiter  Unterschied gegenüber dem Beispiel nach       Fig.    1 ist zu bemerken,     da.ss    das Schutzgitter  3 mit dem positiven Ende der Batterie 9  verbunden ist. und auf diese Weise das  gleiche     Gleielistrompotential    wie die Anode 5  erhält. Die von     der        Endröhre    abzugebende  Leistung wird hierdurch gesteigert.  



  In     Fig.    4 sind die     wielitigsten    Teile einer  Röhrenbauart nach der Erfindung darge  stellt, wobei zwischen der Kathode und der  Anode drei Hilfselektroden angeordnet sind,  deren äusserste mit der Kathode leitend ver  bunden ist. Die verschiedenen Elektroden sind      hier in ,bekannter Weise mit ihren Trägern,  die zum Teil gleichzeitig als Stromzulei  tungsdrähte wirksam sind, in die Glas  quetschstelle 13 eines Lampenfusses einge  schmolzen, .dessen oberer Teil nur dargestellt  ist. Auch der Glaskörper, mit dem     .der    Glas  fuss verschmolzen wird, ist auf der Zeichnung  fortgelassen.  



  Die Kathode 6 besteht aus einem ge  streckten Draht, der zwischen zwei Zulei  tungen 11 gespannt ist, deren linke nach  oben hin verlängert     ist    und     ,dort    leitend mit  einem Metallsteg 12 verbunden ist, der zur  Versteifung     und    Unterstützung des äusser  sten Gitters 4 dient. Dieses Gitter ist im       Sinne    der Erfindung als Hilfsgitter     wirksam     und ist     zwischen    der Anode 5 und dem  Schutzgitter 3 angeordnet. Letzteres wird in  bekannter Weise von einem Tragsteg und  zwei in die Quetschstelle 13 eingeschmol  zenen Trägern unterstützt, deren rechter  durch die Quetschstelle hindurchgeführt ist.

    Zwischen dem Schutzgitter 3 und der Ka  thode 6 befindet sich schliesslich ein Steuer  gitter 2, das ebenso wie die beiden Gitter  3 und 4 als ein schraubenförmig gewundener  Draht dargestellt ist, der auf der Unterseite  an einem Tragsteg     befestigt    ist, der mittelst  zweier Träger in die Quetschstelle 13 einge  schmolzen ist. Von diesen zwei Trägern ist  nur der linke durch die Quetschstelle hin  durchgeführt. Die Anode 5 wird in bekann  ter Weise von einem steifen     mittleren    Träger  unterstützt, der in die Quetschstelle 13 ein  geschmolzen und durch diese hindurchgeführt.  ist. Insgesamt hat man somit fünf Durchfüh  rungsdrähte, von denen zum Beispiel vier mit  Kontaktstiften .der untern Fläche der Röh  renhülse verbunden werden können, während  -der fünfte, z.

   B. der Durchführungsdraht des  Schutzgitters, nach einer     Kontaktschraube     auf der zylindrischen Seitenwand derselben  Hülse geführt werden     kann.     



       Fig.    5 zeigt einen schematischen Quer  schnitt durch die Elektroden einer Entla  dungsröhre von     geänderter    Bauart. Die Ka  thode 6 besteht auch hier aus einem gestreck  ten Draht, der vom Steuergitter 2 umgeben    wird, das beliebig ausgebildet sein kann.       Rings    um das     Steuergitter    ist ein     Schutz-          gitter    3 angeordnet, das aus einer Anzahl pa  rallel zur Kathode 6 und in     Radialflächen     angeordneter, schmaler Metallbändchen be  steht, die an den Enden durch Metallringe  gegenseitig vereinigt sind.

   Diese Ringe sind  in     Fig.    6, die einen Längsschnitt durch eine  solche Röhrenbauart darstellt, mit 19 be  zeichnet. Die Anode enthält eine Anzahl  radialer Scheidewände 15, die mit den Bänd  chen 3 in Flucht liegen, jedoch viel breiter  als letztere sind. Diese Scheidewände sind an  den Enden durch flache Ringe 14 zu einem       steifen    Ganzen vereinigt. Der     Zwischenraum     zwischen dem Gitter 3 und der Anode 5  wird zweckmässig nur gering gehalten und  auch die     Zwischenräume    zwischen den Schei  dewänden 15 untereinander werden zweck  mässig dadurch klein gehalten, dass die An  zahl     .der    Scheidewände gross gewählt wird.

    Der Zweck dieser Massnahmen ist, die durch  das Gitter 3 hindurchgetretenen Elektronen,  die eine Neigung zeigen, anstatt zu den  Anoden hinüberzugehen, zum Gitter 3 zu  rückzukehren, und die zu diesem Zwecke  seitwärts von ihren geradlinigen Bahnen ab  weichen, durch die Scheidewände 15 abzu  fangen, so     dass    sie doch wieder zur Anode  gelangen.  



  Bildet man bei dieser Bauart das Steuer  gitter 2 schraubenförmig oder in Form einer  Anzahl auf einer Zylinderfläche angeord  neter paralleler Ringe aus, so kreuzen sich  die Elemente des Gitters 2 und .diejenigen  des Gitters 8 senkrecht oder nahezu senk  recht. Dies wird eine     günstige    Wirkung  haben, da die     Elektronen    hiernach -weniger  aus     ihren    geradlinigen Bahnen abgelenkt  werden, als wenn die erwähnten Elemente  ganz oder nahezu parallel zueinander ver  laufen.  



  Eine andere Bauart, die gleichfalls den  Zweck hat, eine Rückkehr .der durch das  Schutzgitter hindurchgetretenen Primärelek  tronen zu dem eben genannten     Gitter    zu, ver  meiden, ist in     Fig.    7 dargestellt. Diese Figur  ist ein schematischer     Querschnitt    durch die      Elektroden einer Entladungsröhre nach der  Erfindung, bei der das Gitter 2 aus einer  Anzahl kleiner, parallel zur Kathode 6 ver  laufender, flacher Bänder besteht, die senk  recht zur der Ebene liegen, die durch ihre  Längsachse und durch die Kathode gebt.  Auf der von der Kathode abgewandten Seite  dieser Bänder liegen die Elemente, z. B.

    Drähte des Schutzgitters 3, die somit von den       Bändchen    2 ziemlich vollständig abgeschirmt       werden.    Die     daherrührende    Wirkung ist, dass  die Elektronen unter dem kombinierten Ein  fluss der     Gitter    2 und 3 nur wenig abgelenkt       werden,    so dass sie weniger Neigung zeigen  werden, zum Gitter 3 zurückzukehren. Au  sserdem werden infolge der     abschirmenden     Wirkung des Steuergitters 2 auf das Schutz  gitter 3 so gut wie gar keine Primärelek  tronen unmittelbar zum Schutzgitter ge  langen.

   Wird dann rings um das Schutz  gitter 3 noch ein Hilfsgitter     .1        angeordnet,     das den     Übertritt    von     Sekundärelektronen     von der Platte 5 zum Gitter 3 in schon     be-          scliriebener        \Weise    verhütet, so werden alle  drei im Eingang der     Beschreibung    erwähnten  nachteiligen Erscheinungen     ausgeglichen.     



  Man kann durch die angegebenen Mittel,  bei entsprechender Wahl .der Verhältnisse,  neben der bei einem Endverstärker erforder  lichen, grossen Leistung, einen     innern    Wi  derstand erzielen, der in bezug auf die Im  pedanz der Wiedergabevorrichtung     (Laut-          spreelier    oder :dergleichen) so gross ist, dass die  Stromschwankungen in dieser Vorrichtung  praktisch genau denselben Verlauf     -wie    die  Spannungsschwankungen des Steuergitters  der Röhre haben können, so dass die Wieder  gabe     unverzerrt    ist.  



  In     Fig.    8 ist noch eine dritte Bauart an  gegeben, bei der die Elektronen an einer  Rückkehr zum     Schutzgitter    gehindert wer  den. Zu diesem Zwecke ist unmittelbar au  sserhalb des Schutzgitters ein gegen letzteres  isoliertes Gitter 16 angeordnet, das mit der  Anode 5 durch Leiter 17 verbunden ist und  dessen Elemente den Elementen des Schutz  gitters entsprechen und diese nahezu ganz       abdecken.    Kehren nun Elektronen in dem    Raum     zwischen    16 und 5 ihre Bewegungs  richtung um, so gelangen diese Elektronen  zum übergrossen Teil auf die Aussenflächen  der Elemente 16 und nicht auf das Gitter 3.  



       Fig.    9 schliesslich zeigt eine Schaltung  für eine     Pentode        (5-Elektrodenröhre),    bei der  das zwischen der Anode 5 und dem Schutz  gitter 3 vorhandene Hilfsgitter     -1    mit einem       Punkt    verbunden ist, dessen Spannungs  schwankungen derjenigen der Anode in der  Phase     entgegengesetzt    sind. Zu diesem  Zwecke liegt im     Plattenstromkreis    die     Pri-          inärspule    eines     Transformator:    18, in dessen  Sekundärstromkreis der Wiedergeber 10 ge  schaltet ist.

   Das Hilfsgitter     .1    ist hier leitend  mit dem Ende der     @el-#undä.rspule    verbun  den, dessen Potential mit     dein    der Anode     uni     <B>180</B>   in der Phase verschoben ist. Dies führt  zum Ergebnis, dass bei passender Wahl der  Dimensionen der     Eleldroden        und    des     CTber-          setzungsverhältnisses    von 1.8 das     elektriselii-          Feld    zwischen den Gittern 3 und     -1    von Po  tentialschwankungen an der Anode nicht     be-          einflusst    wird.  



  Zum     Sehluss    sei. bemerkt, dass auch die  folgende Bauart der Röhre,     -welche    in der  beiliegenden Zeichnung nicht dargestellt ist.  dem angestrebten Ziele     wenigstens    teilweise  entsprechen würde : der Abstand zwischen  Anode     und    der der Anode zunächst liegen  den Hilfselektrode     -wird    so gross gewählt, dass  sich eine starke     Raumladung    zwischen die  sen beiden     Elektroden    bilden kann.     Etwai.-;e     von der Anode herrührende sekundäre Elek  tronen     -werden    alsdann durch diese Raum  ladung daran behindert, zur erwähnten  Hilfselektrode hinüberzugehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltung zum Verstärken elektrischer Schwingungen mit Hilfe einer bezw. meh rerer, in Reihe geschalteter, thermionischer Entladungsröhren, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der einzigen bezw. letzten Ver stärkungsstufe wirksame Entladungsröhre mit einem Schutzgitter zwischen dem Steuer gitter und der Anöde versehen ist, wobei ferner das Ganze so eingerichtet ist, -dass wenn das Anodenpotential sinkt,
    dasAnwachsen des Schutzgitterstromes auf Kosten des Anoden stromes nahezu ganz verhütet wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss zwischen dem Schutzgitter und der Anode des Endver stärkers ein Hilfsgitter angeordnet ist, das auf einem konstanten Potential ge halten wird, das nicht wesentlich höher als der niedrigste Augenblickswert des Anodenpotentials ist. 3.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schutzgitter und der Anode des Endver stärkers ein Hilfsgitter angeordnet ist, das Spannungswechseln unterworfen wird, die mit den Spannungswechseln der Anode um 180 in der Phase ver schoben sind. 3. Schaltung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Anodenstromkreis des End- verstätrkers ein Ausgangstransformator liegt und ein Punkt der Sekundärspule dieses Transformators mit dem Hilfs gitter leitend verbunden ist. 4.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand. zwi schen der Anode und der der Anode zu nächst liegenden Hilfselektrode so gross ist, dass etwaige von der Anode herrüh rende Elektronen durch Raumladung von der erwähnten Hilfselektrode fern gehalten werden. 5. Schaltung nach Patentanspruch mit we nigstens drei Hilfselektroden zwischen Kathode und Anode, dadurch gekenn zeichnet, dass die der Anode der erwähn ten Röhre zunächst liegende Hilfselek trode leitend mit der Kathode verbunden ist. 6.
    Schaltung nach Patentanspruch, bei welcher die erwähnte Röhre eine zentral gelegene Kathode aufweist, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anode eine Anzahl radial auf die Kathode zu gerichteter Scheidewände besitzt. 7. Schaltung nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die der Anode zunächst liegende Hilfselektrode aus einer Anzahl parallel zur Kathode verlaufender, gestreckter Leiter besteht, die je mit einer der Ano denscheidewände und der Kathode in einer einzigen Ebene liegen. B.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Kathode der erwähnten Röhre zunächst liegende Hilfselektrode so ausgestaltet und ange ordnet ist, dass sie die unmittelbar darauf folgende Hilfselektrode gegen die von der Kathode kommenden Elektronen ab schirmt. 9. Schaltung nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Wege von den erwähnten Hilfselektroden zur Anode noch eine weitere Hilfselektrode liegt. 10. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgitter der erwähnten Röhre auf der Anodenseite nahezu ganz von einem in unmittelbarer Nähe dieses Gitters liegenden Hilfsgitter abgedeckt wird, das leitend mit der Anode verbunden ist. 11.
    Schaltung nach Patentanspruch, bei wel cher Schutzgitter und Steuergitter der erwähnten Röhre im wesentlichen jedes aus parallel verlaufenden, linearen Ele menten bestehen, dadurch gekennzeich net, dass sich die Elemente dieser beiden Gitter wenigstens annähernd senkrecht kreuzen.
CH124884D 1926-12-14 1927-01-17 Schaltung mit Entladungsröhre zum Verstärken elektrischer Schwingungen. CH124884A (de)

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