CH124108A - Schneideapparat für Lebensmittel. - Google Patents

Schneideapparat für Lebensmittel.

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CH124108A
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cutting
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Richard Brunner
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Richard Brunner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/18Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like
    • B26D3/185Grid like cutters

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


  Schneideapparat für Lebensmittel.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung       bildet    ein     Schneideapparat    für Lebensmittel,  bei welchem ein maschinell angetriebenes  Schneidewerkzeug so eingerichtet ist, dass es  für sich allein auch von Hand ohne Apparat       zum,Schneiden        benutzt    werden kann.  



  Zwei beispielsweise Ausführungsformen  des Erfindungsgegenstandes sind in beifol  gender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt einer  ersten Ausführungsform,       Fig.    2 einen Grundriss der das Schneide  gut haltenden Platte mit Schaltmechanismus,       Fig.    3 den     Schaltriiechanismus    im Aufriss,       Fig.    4 die das Schneidegut haltende Platte  mit Zahnrad und Stange im Aufriss,       Fig.    5 einen Schnitt     naeh    der Linie     a-b     der     Fig.    1,

         Fig.    6 einen .Schnitt durch das Schneide  werkzeug nach der Linie     c-d    der     Fig.    1,       Fig.    7 einen     sen..krechten    Schnitt einer  Detailvariante der das     Schneidegut    haltenden  Platte mit konischer Verzahnung und Schalt  mechanismus,       Fig.    8 den teilweisen Grundriss zu     Fig.    7,       Fig.    9 einen senkrechten Schnitt einer    zweiten     Ausführungsform    mit Nockenwellen  antrieb,       Fig.    10 ein Messer.  



  Nach     Fig.    1 sind die Leisten     15,-J.6    mit  den Füssen 21, 22 versehen. Während an die  Leiste 15 die Führung 4 mittelst der Rippe  39 angeschlossen ist, ist die Leiste 16 mit       clean    Lager 10 durch die Rippe 40 verbunden.  Der Fuss 22     ist    mit dem Lager 23 versehen.  In den Leisten 15, 16 sind Führungen zur  Aufnahme der Platte 17 vorgesehen, die die  Zahnstange 18, in welche das Zahnrad 19  eingreift, trägt. Die Platte 17 trägt die Stifte  35, welche zum Halten des Schneidegutes,  zum Beispiel Kartoffeln, Äpfel, Käse     etc.,     dienen. Auf der Achse 20, die- im Lager 23       gelagert        ist,    sind das Zahnrad 19 und das  Sperrad 24 verkeilt.

   Um die Achse 20 ist  lose drehbar .der Hebel 26 gelagert, der die  Sperrklinke 25 trägt. Der Hebel 26 wird     mit-          telst    einer an der Rippe 40 befestigten     Fe-          ,der    33 gegen einen verstellbaren Anschlag 41  gezogen. Entgegengesetzt dem Zuge der Fe  der 33 bewegt ein an dem     Schwungrade   <B>11</B>  befestigter Nocken 13 den Hebel 26 vom An  schlage 41 hinweg. Der Anschlag 41 ist in           einem    nicht gezeichneten Langloch verstell  bar, so dass der Hebel 26 früher oder später  zum Anschlage kommt. An dem Schwung  rade 11 ist die Handkurbel 12 vorgesehen.

         Das:        Schwungrad    11 ist auf der Welle 9 ver  keilt, die im Lager 10 gelagert ist. Ebenfalls  auf der Welle 9 befestigt ist die Kurbel 8  mit dem im Langloch 44 verstellbaren Zap  fen 7. An letzterem greift die     .Pleuelstange    6  an, die am andern Ende am Zapfen<B>'227</B> au  fasst, der im Schlitten 1 des Schneidewerk  zeuges 2 befestigt ist. Der Schlitten 1 trägt  den Halter 3 zur eventuellen Betätigung des       Schneidewerkzeuges    von Hand. Auf der       Führung    4 nach     Eig.    5 ist die Nase 5 mit.  Langloch 36 aufgeschraubt. Zwischen Füh  rung 4 und Nase 5 wird der Schlitten 1. des       Schneidewerkzeuges    2 geführt.

   Das     Schneide-          en     2 mit Schlitten 1 und Halter 3  ist so ausgebildet, dass es auch von Hau!  ohne Apparat zum Schneiden benutzt wer  den kann.  



  Die Wirkungsweise ist     folgende     Auf der Platte 17 wird das zu zerteilende  Gut     mittelst    Spitzen befestigt.     Entsprechend     der Höhe des Schnittes wird der Hub     dureb     den Zapfen 7 eingestellt. Entsprechend der  Schaltung wird auf dem     Schwungrade    11. ein  höherer oder niedrigerer Nocken 13 aufge  setzt mittelst einer nicht gezeichneten Be  festigungsvorrichtung. Entsprechend     derHöhh     des     Nockens    13 wird auch der Hebel 26     Iiiehr     oder weniger weit mitgenommen.

   Beim Dre  hen des Schwungrades 11 wird das Schneide  werkzeug nach unten     bewegt,    wobei Schnitte  im Schneidegut erzeugt werden. Die Schnitte  im     Schneidegut    gehen so tief im letzteren,  dass das Schneidegut unten gerade noch zu  sammenhält. Nachdem das     Schneiclewerl@zeu@3,     das Schneidegut, zum Beispiel     eine     Kartoffel,     verlassen    hat, schlägt der     Nocken     13 gegen den Hebel 26 und nimmt dersel  ben mit, wobei die Sperrklinke 25 über     di;#     Zähne des Sperrades 24 gleitet.

   Nachdem  der Nocken 13 den Hebel 26 losgelassen hat,  wird der Hebel 26 durch die Einwirkung der  Feder in der Pfeilrichtung     bewegt,    wobei die  Sperrklinke das Rad 24 so weit dreht,     bis       der Hebel 26 am Anschlag 41 anliegt.     Di;>     Drehung des Hades 24 bewirkt eine     Dreliung     .des     Zia.hnra,des    19, wobei die Zahnstange 1  mit Platte 1     g    vorwärts geschaltet wird.  Durch das     Vorwärtsschalten    der Platte 17  ist das Schneidegut in eine Stellung gebracht,  dass der nächste Schnitt durch das Messer       ;eschehen    kann.

   Das     Vorwärtsschalters        Lies     Schneidegutes     geseliielit    um so viel,     dal;        der     einem Schnitte folgende nächste Schnitt       nicht    in den     vorhergehenden        einschneidet.     Das Spiel wiederholt sich bei jedem     Hube.     Selbstverständlich     kann    die     Vorrichtung        auch     so getroffen werden, dass die Platte 17 an  statt in der Längsrichtung seitlich     geschaltet     wird,

   indem der     Schaltmechanismus    uni 90  verdreht und die Zahnstange anstatt. in  Längsrichtung     iti        Querrichtung    angebracht  ist. Auch kann durch     geeignete    Zwischen  räder die Geschwindigkeit der Schaltung  schneller oder     langsamer    betätigt werden.  Dasselbe kann durch grössere oder     kleinere     Nocken 13     erreicht    werden.  



  Statt in geradliniger kann das       gut    auch in: drehender Richtung vorge  schaltet werden. Zu diesem Zwecke ist  nach     Fig.        "7    die Platte 38, auf welcher die  Kartoffel befestigt wird, drehbar in der im  Ringe 37 angebrachten Nut als konisches  Zahnrad ausgebildet, das auf     Nabe.    42 und  Rippe 28 drehbar     gelagert    ist. Der Antrieb  des Zahnrades 38     erfolgt    durch das kleine  Zahnrad 29, das auf der     )Felle    43 mit dem       Sperrade    30 fest verkeilt ist.

   Die Schaltung  geschieht hier     mittelst    Sperrklinke 31. und  Hebel 32 genau in     derselben    Weise wie oben  bei     Fig.    1 bis 3 in     bezug    auf die Teile 26,  13, 1.1 beschrieben. Selbstverständlich kann  die Konstruktion des Apparates auch in an  derer     Weise    ausgeführt werden, als wie oben       beschrieben,        und    es sollen die     angeführteis          Konstruktionen    bloss als Beispiele dienen.  



  Es kann das     Schneidegut;    in anderer     \'eise     auf der Platte 17 befestigt werden, als wie  in     Fig.    1 angegeben ist. Es kann zum Bei  spiel ein Apfel zwischen zwei gegenüber  liegenden Leisten eingeklemmt werden,  die mittelst     hlemnisehrauben    oder derglei-           chen        einander    genähert oder voneinander  entfernt werden können.  



  Die     Fig.    9 stellt einen Schneideapparat  dar,     bc@i        welchem    in .den Trichter 46 das  Schneidegut, zum Beispiel     Kartoffeln,        ge-          fiillt     -erden. Unterhalb des     Trichters    46  liegt eine Platte 55, die in der Führung 56,       clie        mittelst    der     Schraube-57    in der Höhe       einstellbar    ist, geführt ist.

   Die Platte 55  erhält ihren     Antrieb    von dem Nocken 50,  der auf der Nockenwelle 53 befestigt ist,  die durch das mit einer Handkurbel 78 ver  sehene Schwungrad 77 angetrieben wird. Der  Nocken 50 treibt den Winkelhebel 64, 65,  der bei 63 seinen Drehpunkt hat, an. An  dem Schenkel 65     greift    die Stange 67 an.  In der Höhe der untern Öffnung des Trich  ters 46 wird     ein    Messer 58 in der     Führung     59 hin- und hergeführt.

   Die Messerstange 66  greift am Schenkel 60 des Winkelhebels 60,       Cl    an, der bei<B>62</B> seinen Drehpunkt hat und       x,on    dem Nocken 49 angetrieben     wird.    Das auf  und niedergehende Messer 69 ist ähnlich  wie nach     Fig.    1 .durch die Führung 68     ge-,     führt. Eine Feder 7 3 sucht das Messer 69  in der höchsten Stellung zu halten. Der  Kopf der Führung 68     legt    sich Segen den  konischen Nocken 47, welcher- das Messer 69       antreibt.        Mittelst    der Muffe 79 kann das  Messer 69 auch von Hand ohne.

   Apparat  zum     Schneiden    benutzt     werden.    Die Muffe  79 mit Links- und Rechtsgewinde erlaubt  ferner, das, Messer 69 höher oder     tiefer    zu       schrauben.    Der Abstreifer 70 wird durch  den konischen Nocken 48 in der Führung  71 auf- und niederbewegt. Die Feder 72  sucht den Abstreifer 70 in der höchsten Lage  zu halten. Eine Muffe 80 mit Links- und       Rechtsgewinde    erlaubt, den Abstreifer 70  höher oder tiefer zu schrauben. Es ist be  merkenswert, dass alle einzelnen Mechanis  men angetrieben werden von einer einzigen       Nockenwelle    53, die in den Lagern 51, 52       gelagert    ist.

   Ein     Längsverschieben    der  Nocken 47, 48 erlaubt infolge ihrer koni  schen Ausbildung einen verstellbaren Hub.  



  Dia     Arbeitsweise    der zweiten Ausfüh  rungsform ist folgende:    Der     Trichter    46 wird mit Kartoffeln an  gefüllt, und die unterste Kartoffel legt sich  gegen -die Platte 55. 'Das Messer 58 schnei  det     nun    von der Kartoffel eine horizontale  Schicht ab, die, durch die Platte 55 unter  das Messer 69 geschoben wird. Die hori  zontale Schicht wird durch das.     vertikal     nach     unten    gehende Messer     in.    einzelne Teile  zerschnitten. Beim Zurückgehen der Platte  55 wird -der Abstreifer 70 nach unten ge  schoben, so dass die einzelnen Teile von der  nunmehr     zurückgehenden    Platte 55 ab  gestreift werden. Das Spiel beginnt von  neuem.  



       Fig.        11    zeigt ein Schneidewerkzeug mit  parallelen Messern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schneideapparat für Lebensmittel, ge kennzeichnet durch ein maschinell angetrie benes Schneidewerkzeug, das so eingerichtet ist, dass es auch für sich allein von Hand. ohne Apparat zum Schneiden benutzt. wer den kann. UNTERANSPRMIE Schneideapparat für Lebensmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine das .Schneidegut tragende Platte einen Schalttransport in Längsrichtung des Apparates ausführt. Schneideapparat für Lebensmittel nach Patentauspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine das Schneidegut tragende. Platte einen Schalttransport in seitlicher Rich tung des Apparates ausführt.
    Schneideapparat für Lebensmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine das Schneidegut tragende Platte eine drehende Schaltbewegung ausführt. 4. Schneideapparat für Lebensmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass' der Hub des Schneidewerkzeuges re gulierbar ist. 5. Schneideapparat für Lebensmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (17) das Schneidegut mit- telst Spitzen (35) festhält.
    ss. Schneideapparat für Lebensmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (17) das Schneidegut mit- telst seitlich verstellbaren Leisten fest hält. 7.
    Schneideapparat für Lebensmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein horizontal arbeitendes Messer (58) eine horizontale .Schicht von dem Schneidegut abschneidet, welche von einer Platte (55) unter ein vertikal arbeiten des Messer (69) geschoben wird, wobei die horizontale Schicht durch vertikale Schnitte zerteilt wird, während die ein zelnen erzielten Würfel durch einen<B>Ab-</B> streifer (70) von der rücliwärtsgelif.üden Platte (55) entfernt werden.
CH124108D 1926-11-30 1926-11-30 Schneideapparat für Lebensmittel. CH124108A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118238193A (zh) * 2024-05-23 2024-06-25 江苏金桥油脂科技有限公司 一种药用氢化棕榈油甘油酯冷凝切片装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118238193A (zh) * 2024-05-23 2024-06-25 江苏金桥油脂科技有限公司 一种药用氢化棕榈油甘油酯冷凝切片装置
CN118238193B (zh) * 2024-05-23 2024-09-17 江苏金桥油脂科技有限公司 一种药用氢化棕榈油甘油酯冷凝切片装置

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