CH119331A - Handfeuerlöschvorrichtung. - Google Patents

Handfeuerlöschvorrichtung.

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CH119331A
CH119331A CH119331DA CH119331A CH 119331 A CH119331 A CH 119331A CH 119331D A CH119331D A CH 119331DA CH 119331 A CH119331 A CH 119331A
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CH
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container
pressure medium
medium container
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pressure
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A-G Iffa
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Iffa A G
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C13/00Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
    • A62C13/02Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use with pressure gas produced by chemicals
    • A62C13/04Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use with pressure gas produced by chemicals with separate acid container
    • A62C13/14Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use with pressure gas produced by chemicals with separate acid container with acid container the shell of which is ruptured by pin, screw-pin, or similar device

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Description


      Handfeuerlöschvorrielitung.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Handfeuerlöschvorrichtung    für einflüs  siges Löschmittel mit Stossvorrichtung. Die  selbe besitzt einen     Druckmittelbehälter,    wel  cher     einerends    gegen einen Windkessel hin  durch eine durch Erhöhung des Innendruckes  des     Druckmittelbehälters    zerstörbare Mem  brane begrenzt ist. Dabei ist der Innendruck  durch Betätigung der Stossvorrichtung er  höhbar.

   Der Windkessel kommuniziert mit  einem     Löschmittelbehälter.    Am andern Ende  des     Druckmittelbehälters    ist eine leicht  zerstörbare, einen Dichtungsring umfassende  zwischen Stossvorrichtung und     Druckmittel-          behälter    liegende Haube angeordnet.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung in einem     Ausführungsbeispiel     zum Teil im Schnitt dargestellt. 1 ist ein  Aussenbehälter, welcher zur Aufnahme einer  als Löschmittel dienenden     Flüssigkeit,    wie       Tetrachlorkohlenstoff    oder einer zur Schaum  bereitung geeigneten Lösung dient. Er ist  oben geschlossen und hat eine zylindrische  A     uspressung    2. Unten endet er in einen  Halsring     B.    Der Behälter 1 umgibt einen    zylindrischen     Druckmittelbehälter    4, der  oben durch eine als Membrane ausgebildete,  leicht zerstörbare Wand 6 abgeschlossen ist.

    Über diese Wand 6 hinaus     Ist    die     R.obrwand     des Behälters 4 verlängert zur Bildung     eines     Windkessels 19, wobei das obere Ende 5 der  Verlängerung in die zylindrische Aaspres  sung     -2    lose und undicht     eingreift,    so dass  der Windkessel 19 mit dem Innern des Be  hälters 1 kommuniziert. Unten hat der Behäl  ter 4 eine leicht     deformierbare    gewölbte Ab  schlusswand 7,     -%,%Telche    ohne Zerstörung so  weit eingedrückt werden kann, dass sie nach  der entgegengesetzten Seite     durchgewölbt     wird.

   Dabei dient der     Druckmittelbehälter    4  als     Gasentwicklungspatrone.    Sie enthält  Chemikalien, welche zur Gasentwicklung  dienen, meist ein     Alkalibikarbonat    als     trok-          kenes    Pulver. In dieses Pulver ist ein Glas  gefäss eingebettet und gegen Verschiebung  gesichert. Es reicht nahe bis zur Wand 7,  so dass es bei Deformation der Wand 7 zer  trümmert wird. Es enthält eine Säure,  welche mit dem trockenen Pulver in der  Patrone 4 Gas erzeugt. Ein aus dem Hals-      ring 3 nach unten vorstehender Rand 8 ist  umgebördelt und aussen mit Gewinde ver  sehen.

   Es ist 9 eine Ringkapsel mit Loch  10, das in geringem     Abstand    von der Wand  7 des     Druckmittelbehälters    4 liegt.     Zwi-          schen    der Ringkapsel 9 und dem Innern der  Patrone 4 ist eine dünne     Abschlusshaube    11  als Dichtung eingelegt, welche bei 10a einen  Dichtungsring 1?     umfasst,    der durch den     Ver-          sehlussdeckel    13     geen    den Rand 8 des Be  hälters gepresst wird. Der     Verschlussdeckel     ist mit einer     Stopfbüchse    14 versehen zur       Abdichtung    der Stossvorrichtung 15.

   Diese  hat eine Querbohrung 16 und eine Längs  bohrung 17, welch letztere mit-einer Spritz  düse 18 kommuniziert.  



  Die     Abschlusshaube    11 ist aus leicht zer  störbarem     Metall,    zum Beispiel aus     Blf#ifolie     hergestellt.  



  Wird der Schlagbolzen eingestossen, so  gebt er durch das Loch 10, durchbricht die       Abschlusshaube    11 und deformiert die Wand  7, ohne sie zu zerstören. Dadurch wird das       Innenglasgefäss    in     der    Patrone 4 zerstört und  die Säure entwickelt mit dem Pulver Gras.  Ist der Druck des     Grases    genügend gestiegen,  so wird durch ihn die Membrane 6 zerstört.

    Der dadurch entstehende plötzliche Gasstoss  wird von der Luft im     Windkessel    19 elas  tisch aufgefangen, und das Gas strömt     dann     erst zwischen 2 und 5 von oben nach unten  in den     äussern    Behälter 1 und treibt das  Löschmittel aus dem     Behälter    durch die       Sieblöcher    ?0 und das Loch 10, sowie die  Bohrung 16 und 17 zur Düse.    Soll der Handlöscher wieder neu gefüllt  werden, so kann der äussere Behälter 1 nach  Reinigung     wieder    benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Handfeuerliischvorriehtung für, ein flüs siges Löschmitlel zeit Stossvorrichtung, ge kennzeichnet durch einen Drucl@niittell)eliäl- ter, welcher einerends gegen einen mit einem Löschmittelbeliälter konimiinizierendenWind- kessel hin durch eine dureli Erhöhung des Innendrucl:
    #es des Druckmittelbehälters zer störbare i#Iembrzinr@ begrenz ist, wobei der Innentlrtick durch Betätigung der Stossvor richtung erhöht erden kann und eine zwi schen dem andern Ende des Drtickinittelbe- hälters und der Stossvorrichtung angeordnete, leicht zerstörbare,
    c-irien Dichtungsring urn- fassende Haube. <B>UNTERANSPRUCH.</B> Handfeuerlöselivorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Versuhluss aufweist,
    der in der ge brauchsfertigen Stellung der Vorrichtung unten liegt und dass der Druckmittelbehäl- ter unten eine durch die Stossvorrichtung dc#- formierbare Wand und oben die durch Er höhung des Innendruckes des Druckmittel- behäl ers zerstörbare Membrane besitzt,
    und über der letzteren ein gegen den Behälter für das Löschmittel hin nielit dicht gechlossener Hohlraum als Windkessel angeordnet ist.
CH119331D 1925-04-09 1925-04-09 Handfeuerlöschvorrichtung. CH119331A (de)

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CH119331A true CH119331A (de) 1927-03-16

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