CH113115A - Elektrischer Heizstab. - Google Patents

Elektrischer Heizstab.

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CH113115A
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heating rods
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Firma C Conradty
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Conradty Fa C
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/02Details
    • H05B3/06Heater elements structurally combined with coupling elements or holders

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  • Resistance Heating (AREA)

Description


  Elektrischer Heizstab.    Es ist bekannt,     elektrische    Heizstäbe aus       Siliziumkarbid    derart herzustellen, dass an  den     Anschlussenden    der Heizstäbe Umwick  lungen mit Draht     vorgenommen    und dann  die Enden     mit    einem Überzug aus Kupfer,  Nickel, Silber oder Aluminium versehen wer  den, sei es durch das     Metallspritzverfahren     oder auf galvanischem Wege.

   Alle diese bis  heute verwendeten Metallüberzüge haben den  Nachteil, dass die bis jetzt gebräuchlichen  Metalle einen relativ niedrigen Schmelzpunkt  aufwiesen oder bei der Art der Verwendung,  das heisst bei den hohen Temperaturen, die  mit solchen Heizstäben erzeugt werden, an der  Luft bei den bestehenden Temperaturen oxy  dierten. Sie wurden also an ihrer Oberfläche  nichtleitend, wodurch hohe Übergangswider  stände erzeugt und unangenehme Erwärmun  gen hervorgerufen wurden.  



  Bei dem elektrischen Heizstab gemäss der  Erfindung sind die     Anschlussenden    des     Heiz-          stabes    mit einem Überzug aus metallischem  Chrom versehen.  



       DieVorteile,-die    sich durch     dieVerchromung     der     Anschlussenden    gemäss der Erfindung er  geben, sind bedingt durch die Schwerschmelz  barkeit des     Chromes,    verbunden mit einer  praktischen     Unogydierbarkeit,    welche Vereini-         gung    von Eigenschaften bei den bis jetzt als  Überzug verwendeten Metallen nicht vorhan  den war. Das     Nichtogydieren,    verbunden mit  dem hohen Schmelzpunkt des Überzuges, hat  dann stets gleichbleibenden Übergangswider  stand zur Folge.

   Ebenso fällt das sogenannte  Schmoren und     Schmelzperlenbildung    bei  einer vorübergehend auftretenden     Überlastung     der     Anschlussenden    weg.  



  Der Überzug von Chrom an den Enden  der Heizstäbe kann entweder galvanisch  oder mechanisch erfolgen.  



  Die genannten Vorteile, welche sich bei  der     Verwendung    der beschriebenen     Heiz-          stäbe    ergeben, lassen sich noch dadurch er  höhen, dass auch die     für    die     Heizstäbe    ver  wendeten Metallfassungen,     wie    Klemmen,  Schrauben usw., der     Verchromung    unter  worfen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Heizstab, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anschlussenden des Heiz- stabes mit einem Überzug aus metallischem Chrom versehen sind.
CH113115D 1924-12-10 1924-12-10 Elektrischer Heizstab. CH113115A (de)

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