CH107013A - Vorrichtung zum Tragen einer zu Zeichen- und Mal-, Schreib- und Lesezwecken dienenden Unterlage in Gebrauchsstellung. - Google Patents

Vorrichtung zum Tragen einer zu Zeichen- und Mal-, Schreib- und Lesezwecken dienenden Unterlage in Gebrauchsstellung.

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CH107013A
CH107013A CH107013DA CH107013A CH 107013 A CH107013 A CH 107013A CH 107013D A CH107013D A CH 107013DA CH 107013 A CH107013 A CH 107013A
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CH
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Flach Charles
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Flach Charles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L3/00Writing or drawing underlays, e.g. blotting pads
    • B43L3/008Writing or drawing underlays, e.g. blotting pads with supporting means

Landscapes

  • Prostheses (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Tragen einer zu Zeichen- und Mal-, Schreib- und     lesezweckeri     dienenden Unterlage in Gebrauchsstellung.         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung zum Tragen einer zu Zei  chen- und Mal-,     Schreib-    und     Lesezwecken     dienenden Unterlage in     Gebrauchsstellung.     



  Die Vorrichtung gemäss Erfindung macht  dem Graphiker und Maler das     Mitnehmen     einer Staffelei entbehrlich und lässt ihm die  Hände zum Arbeiten frei; dem Schreiben  den und Lesenden bietet sie eine leicht be  wegliche, bequem     mitnehmbare    Auflege  gelegenheit.  



  Überall da., wo eine Auflage dem Be  nützenden nicht in     praktisch    erreichbarer  Nähe zur Verfügung steht, wie zum Bei  spiel dem     eroquiszeiehnenden    Militär oder  Geometer, dem Patienten im     Krankenbett        etc.,     kann die Vorrichtung mit Vorteil benutzt  werden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise drei Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes dargestellt, und zwar  sind:       Fig.    1 ein Schaubild eines ersten Beispiels  lm Gebrauch,       Fig.    2 eine Vordem und         Fig.    3 eine     Seitenansicht.    einer Unter  lage,       Fig.    4 eine schematische Darstellung des  biegsamen Trägers der Tragvorrichtung, mit  einer auf diesen Träger     geschobenen    Doppel  öse,       Fig.    5 und 6 schematische Darstellungen       zweier    weiterer Ausführungsformen der  Tragvorrichtung, und       Fig.    7 eine weitere Ausgestaltung der  Unterlage.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 bis 4 bezeich  net     a    die Unterlage, zum Beispiel ein Stu  dienbrett. An den Ecken des Brettes sind  Kopfstifte b vorgesehen, um welche die  Schleifen     c    eines     g-förmigen,    biegsamen, end  losen Trägers, zum Beispiel einer Schnur,       geführt    sind.

   Dieser Träger liegt beim Ge  brauch der     Tragvorrichtung    auf dem Rücken  und den     Achseln        dies.    Benutzers.     Eine    Dop  pelöse     d        nimmt    die     eingezogenen        Schnurteile     derart auf,

       dass        durch        den    einen     Osenteil        die     einen     zusammenlaufenden        Trumme    und     durch     den andern     Osenteil    die     .andern    zusammen  laufenden     Trume    beider     Sichleifen    c gezogen      sind.

   Durch Auf- oder     Ab-#viirt:sverscliielien     der Doppelöse     d    am Rücken, sei es von Rand  oder durch entsprechendes Neigen des Kör  pers, kann eine     scliwäeliere    oder     stärk\re          Neigung    der in     Gebrauchsstellung    befind  lichen     Unterlage        liei-beigefiihrt    werden.

   Durch  jedes zu einer     engem        Ose        geschleifte    Schnur  ende:     e        bezw.        e'    ist ein     Schnurteil        verschieL-          bar        gezogen,    wodurch -ein     Verengeiai    oder       Erw    eitern des     aehtf        örmi-en    Trägers nach der  Grösse der die Vorrichtung benützenden Per  son ermöglicht wird.  



  Beim Gebrauche der     Vorrichtung        zum          1Talen,    Zeichnen, Schreiben, Lesen     etc.    legt  der Benutzer die Schleifen c des     a:clitförini-          gen    Trägers beidseitig uni die,     Kropfstifte        b     des Brettes     er,    stellt     sich    zwischen das Brett  und die die Doppelöse d tragende Stelle des  Trägers und gleitet mit den     Armen    durch  die nun offenen Schleifen c,

       c    des     Trägers.          Letzterer    liegt nun mit der     Doppelöse    ,4 auf  dem Rücken und den Ach     clii    des Benutzers,  während die Schleifen links und rechts die       Unterlage    tragen.

   Durch Einstellen der  Schnürenden e und     e'    kann der Abstand des  Brettes vom     Auge        reguliert        werden,        wä.li-          rend    durch     passendes        Verschieben    ,der Dop  pelöde d die N     eigung    des     Brettes    bestimmt  werden kann.  



  Ein:´ an der     Auflagekante    des Brettes  angeordnete Leiste j' verhindert ein Abrut  schen von Utensilien vom Brett.  



  Soll sitzend     gearbeitet    wurden, so kann  die Sicherung der Lage des Brettes dadurch  erhöht werden, dass man mit     Einhän-e-          schlaufen    g versehene     Enden    einer weiteren  Schnur     k    an die Stifte     b    bei der     Aufla,be-          kante    des     Brettes        einhängt    und die so erhal  tene     Schnurse.hleife    unter die Füsse nimmt.

    Auf diese Weise     ka,an        ein    gegen Rutschen  absolut sicheres     Auflie:ben    des     Brettes    an je  der Stelle des     Oberschenkels    erzielt werden,  was das Neigen des Brettes jedoch nicht be  hindert.  



  Auch bei der Schnur h, kann eine Ein  stellvorrichtung für deren     Länge    entspre  chend der Grösse des     Benutzers        vorgesehen     sein.  
EMI0002.0070     
  
    Die <SEP> Vorrichtung <SEP> gestattet <SEP> ein <SEP> bequemes
<tb>  Arbeiten <SEP> überall <SEP> da, <SEP> wo <SEP> eine <SEP> @uf@agege@egen  heit <SEP> für <SEP> die <SEP> Vnlerlage <SEP> mangelt, <SEP> wie <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> bei <SEP> 3ufnalimen <SEP> nach <SEP> der <SEP> Natur, <SEP> seien
<tb>  es <SEP> solche <SEP> auf <SEP> freiem <SEP> Felde, <SEP> im <SEP> Atelier, <SEP> nach
<tb>  3Todell <SEP> oder <SEP> in <SEP> der <SEP> @ < 'erkstätte, <SEP> besonders <SEP> da,

  
<tb>  wo <SEP> das <SEP> zu <SEP> kopierende <SEP> Objekt <SEP> die <SEP> Distanz
<tb>  vom <SEP> Standort <SEP> des <SEP> Kopisten <SEP> wechselt, <SEP> wie
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> hei <SEP> Tier .a-ufn <SEP> cihinen, <SEP> kann <SEP> man
<tb>  dem <SEP> Tier <SEP> ohne <SEP> Behinderung <SEP> durch <SEP> Geräte
<tb>  fol7en.
<tb>  



  Beim <SEP> Beispiel <SEP> nach <SEP> Fi.g. <SEP> 5 <SEP> überkreuzen
<tb>  sich <SEP> an <SEP> der <SEP> Doppelöse <SEP> d <SEP> die <SEP> Schonurteile <SEP> der
<tb>  beiden <SEP> Schleifen <SEP> c, <SEP> so <SEP> dass <SEP> durch <SEP> den <SEP> einen
<tb>  Üsenteil <SEP> das <SEP> eine <SEP> gerade, <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Schlei  fen <SEP> c <SEP> miteinander <SEP> verbindende <SEP> Schnurtrum
<tb>  und <SEP> durch <SEP> -clen <SEP> andern <SEP> Osenteil <SEP> das <SEP> andere
<tb>  gerade, <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Schleifen <SEP> c <SEP> miteinander
<tb>  verbindende <SEP> Scbnurtruni <SEP> gezogen <SEP> ist. <SEP> Die
<tb>  Wirkung <SEP> bei <SEP> Verschieben <SEP> der <SEP> Doppelöse <SEP> d
<tb>  ist <SEP> dieselbe <SEP> wie <SEP> beim <SEP> vorbesehriebenen <SEP> Bei  sp <SEP> e1.
<tb>  



  Beim <SEP> B>>ispiel <SEP> na:"#h <SEP> I <SEP> ig. <SEP> 6 <SEP> besitzt <SEP> der
<tb>  Trdi.ger <SEP> zwei <SEP> @-etrenate, <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Doppel  öse <SEP> <I>d'</I> <SEP> ein--gezogene <SEP> Schleifen <SEP> <I>d, <SEP> 1'.</I> <SEP> Die <SEP> beid  seitig <SEP> Über <SEP> die <SEP> Schultern <SEP> des <SEP> Benützers <SEP> ;.  Lende <SEP> Schleif <SEP> i@ <SEP> 1 <SEP> führt <SEP> um <SEP> Kopfstifte <SEP> 7, <SEP> der
<tb>  schwebenden <SEP> T@@in;shante <SEP> des <SEP> Brettes, <SEP> wäh  rend <SEP> die <SEP> unter <SEP> den <SEP> Armen <SEP> -desselben <SEP> verlau  fende <SEP> Schleife <SEP> l' <SEP> um <SEP> Kopfstifte <SEP> k1 <SEP> der <SEP> Auf  ante <SEP> des <SEP> Brettes <SEP> führt.
<tb>  



  ri-. <SEP> 7 <SEP> zeiht, <SEP> wie <SEP> ein <SEP> Rahmen, <SEP> beispiels  weise <SEP> der <SEP> Spannrahmen <SEP> einer <SEP> 011einwand,
<tb>  gegen <SEP> Winddruck <SEP> gesichert <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  Zu <SEP> diesem <SEP> Zwecke <SEP> sind <SEP> im <SEP> Brett <SEP> a <SEP> Liings  schlitze <SEP> <I>ni</I>, <SEP> vorgesehen, <SEP> durch <SEP> welche <SEP> Befesti  gungsor@ ne, <SEP> wie <SEP> Ringschrauben <SEP> >a <SEP> etc. <SEP> von
<tb>  unten <SEP> in <SEP> den <SEP> Spannrahmen <SEP> eingetrieben <SEP> wer  den <SEP> können. <SEP> Gegenwind <SEP> vermag <SEP> den <SEP> Rahmen
<tb>  nun <SEP> nicht <SEP> vom <SEP> Brett. <SEP> abzuheben.

   <SEP> Eine <SEP> durch
<tb>  den <SEP> aufliegenden <SEP> Rahmenteil <SEP> in <SEP> das <SEP> Brett
<tb>  getriebene <SEP> Scbra@ib.# <SEP> o <SEP> verhindert <SEP> das <SEP> Kip  pen <SEP> des <SEP> Rahmens <SEP> bei <SEP> R.ückenR-ind.
<tb>  



  Wie <SEP> ohne <SEP> weiteres <SEP> verständlich <SEP> ist, <SEP> las  =sen <SEP> sieb <SEP> mittelst <SEP> Klemmen <SEP> oder <SEP> durch <SEP> pas  .seife <SEP> Aus;-cstaltun;,- <SEP> der <SEP> Unterlabe <SEP> Mal- <SEP> und
<tb>  Zeichenutensilien <SEP> an <SEP> dieser <SEP> befestiggen.         An Stelle der Stifte b könnten auch Rol  len angeordnet oder an einander gegenüber  liegenden     Brettränclern        Kerben        vorgesehen     sein.  



  Auch könnte jede Schleife des Trägers  zur     Veränderung    der     Schleifenweite    einge  richtet sein.  



  Das Zeichenbrett könnte auch durch eine  andere harte     Unterlage,    wie eine Mappe, den  Rahmen einer Ölleinwand     ete.    ersetzt werden.  



  Statt     einer    Schnur könnte auch ein Band  als Träger     bezw.    als     Fussspannorgan    ver  wendet und die beiden :auf dem Rücken lie  genden     Trume        des    Trägers durch eine     Blech-          platte    mit zwei Schlitzen geführt sein. Die  <B>EI</B>     instellung    des Bandes könnte durch Schlau  fen, ähnlich wie bei Hosenträgern, vorge  nommen werden.  



  Die auf jeder     Seite    der Unterlage a zwi  schen den Kopfstiften b     befindlichen    Teile  der     Schleifen    c     könnten    auch fehlen und die  so     entstehenden        Trume    des Trägers ,an den  'Enden zu     0sen    ausgebildet oder mit Metall  ösen zum     Einhängen    an die     Kopfstifte    b  versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Tragen einer zu Zei chen- und Mal-, Lese- und Schreibzwecken dienenden Unterlage in Gebrauchsstellung, gekennzeichnet durch einen auf den Rücken und die Achseln des Benutzers zu legenden, zur Aufnahme der Unterlage eingerichteten biegs@a:men Träger. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da.- durch gekennzeichnet, dass der Träger zwei Schleifen zum Tragen der Unter lage aufweist.
    \?. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Träger zwei getrennte, :an einer Stelle durch ein. Verbindungsorgan zusammengehal tene Schleifen besitzt. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, . dass ider Träger aus einem einzigen, vor dem Gebmauche in fiter Form gelegten biegsamen Zug organ besteht, dessen beide Schleifen an der Treffstelle ein idie fiter Form si cherndes Organ aufweisen.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprwch $, dadurch gekennzeich net, dass sich Teile :des Trägers an der Treffstelle,der Schleifen überkreuzen. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da: durch gekennzeichnet, dass die wirksame Länge des Trägers veränderbar ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass -das die fiter Form sichernde Or gan eine Doppelöse ist, welche durch ihre .Verschiebung in bezug auf .die Träger eine Veränderung der Neigung der Un terlage bewirkt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, bei welcher die Unterlage ein Brett ist, da durch gekennzeichnet, dass an den Ecken des Brettes Mittel zum Einhängen der Schleifen des Trägers vangesehen ' sind'. 8.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die genannten Mittel Kopfstifte sind. 9. Varriehtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 .und 7, gekennzeich net durch ein :
    an die Kopfstifte ,an der Auflagekante des Brettes anhängbares, unter die Füsse des die Vorrichtung Be nutzenden zu legendes Zugorgan, zum Zwecke, das Brett beim Gebrauche der Vorrichtung in seiner Lage zu sichern.
    <B>10.</B> Vorrichtung nach Patentausspruch,, bei welcher die Unterlage ein Brett ist, d.a- durclh gekennzeichnet, da.ss, das Brett Längssehlitze aufweist, zum Zwecke, ,aufgelegte Spannrahmen vermittelst durch die Schlitze tretender Befesti gungsorgane gegen Abheben infolge Winddruckes zu sichern.
CH107013D 1923-11-06 1923-11-06 Vorrichtung zum Tragen einer zu Zeichen- und Mal-, Schreib- und Lesezwecken dienenden Unterlage in Gebrauchsstellung. CH107013A (de)

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CH107013D CH107013A (de) 1923-11-06 1923-11-06 Vorrichtung zum Tragen einer zu Zeichen- und Mal-, Schreib- und Lesezwecken dienenden Unterlage in Gebrauchsstellung.

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CH (1) CH107013A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5642674A (en) * 1996-06-17 1997-07-01 Fredlane Enterprises, Inc. Portable eating table

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5642674A (en) * 1996-06-17 1997-07-01 Fredlane Enterprises, Inc. Portable eating table

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