CH106963A - Zusammenlegbarer Liegestuhl. - Google Patents

Zusammenlegbarer Liegestuhl.

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CH106963A
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Abicht Max
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Description


      Zusammenlegbarer    Liegestuhl.    Die Erfindung betrifft einen zusammen  legbaren Liegestuhl. Bei den bekannten zu  sammenlegbaren Liegestühlen ist der Rücken  lehnenrahmen in einem festen Drehpunkt der       Seitenrahmenholme    aasgelenkt- und die die  Rahmen bespannende Stoffbahn an den bei  den äussersten     Querstreben    des Sitz- und       Rückcalehnenrahmens    starr befestigt.

   Diese  Konstruktion hat den Übelstand, dass die  Länge des Sitzes für jede Einstellung der  Rückenlehne dieselbe ist, so dass zum Bei  spiel bei senkrechter Stellung der Rücken  lehne der Sitz zu lang wird, um eine auf  gerichtete Rückenlage des Sitzenden unter  gleichzeitiger Anlehnung des ganzen     Rük-          kens    zu gestatten.  



  Gemäss der Erfindung wird dieser Übel  stand dadurch     beseitigt,    dass die Drehpunkte  der Rückenlehne in einem Schlitz der Seiten  liölme des Sitzrahmens verstellbar angeord  net sind. Dies ermöglicht eine verschiedene  Einstellurig der Sitzlänge je nach der Kör  pergrösse des Benutzenden und nach der  Neigung der Rückenlehne des Stuhls.  



  Vorzugsweise ist ferner, um auch ein  Durchhängen der Stoffbahn bei senkrechter    Stellung der Rückenlehne zu verhindern, die  an den äussersten Querstreben des Rahmens  befestigte Stoffbahn an mindestens einem  Ende     rollvorhangartig        aufrollbar    angeordnet.  Dies kann in der Weise einfach erreicht wer  den, dass mindestens die eine der beiden  äussersten     Querstreben    des Rahmens, an  denen die Stoffbahn befestigt ist, drehbar  gelagert ist und eine Feststellvorrichtung  besitzt, um sie nach beliebiger Drehung fest  zustellen. Diese     Feststellvorrichtung        kann     zum Beispiel aus     ineinandergreifenden    Zahn  rädern bestehen.  



  Die     Aufrollbarkeit    der Stoffbahn hat ver  schiedene Vorteile. Vor allem wird dadurch  eine Nachspannung der Stoffbahn für jede  Einstellung der Rückenlehne ermöglicht, so  dass die Stoffbahn stets gespannt ist und  einen bequemen, gleichmässig hohen Sitz, be  ziehungsweise eine     glatte    Unterlage für lie  gende Benutzung gewährt. Auch kann diese       Nachspännung    dazu dienen, um bei der Be  nutzung eintretende Dehnungen der Stoff  bahn auszugleichen. Endlich bewirkt .das in  mehreren Lagen aufgerollte Stoffende eine  Polsterung der harten Querstreben, die sich      bei den bekannten Liegestühlen, namentlich  in den Kniekehlen und am Kopf, oft     störend     bemerkbar machen.  



  Vorteilhaft wird der     Stuhl    beiderseits mit  Armlehnen versehen, die an den Holmen des       Rückeillehnenrahmens        angelenkt    und     nach     unten mit     angelenkten    Stützen     verseben    sind,  deren Enden in denselben Schlitzen des Sitz  rahmens verstellbar gelagert sind, in welchen  die Drehpunkte des     Rückenleainertraliniens     gleiten. Diese Schlitze sind vorteilhaft mit  mehreren Rasten versehen, um die Haupt  stellungen des     Rüclieillelinendrelipirnlites    und  des Fusspunktes der     Arinlehnenstütze    fest  zustellen.

   Statt dessen kann die Feststellung  auch durch Feststellschrauben erfolgen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Liegestuhls und einige Varian  ten von Einzelteilen dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 eine     perspektivische        Artsicht    des  aufgestellten Stuhls,       Fig.    ? eine     Seitenansicht    desselben,       Fig.    3 eine Seitenansicht des     Stuhls    in       zusammengelegtem    Zustande,

         Fig.    4     eineil        Längsschnitt        durch    die     zum     Aufrollen der Stoffbahn dienende Querstrebe  in grösserem     Massstabe    und in     gesperrter     Lage,       Fig.    5 die Querstrebe mit     gelöster    Sper  rung,       Fig.    6 eine     Innenansicht        chics        finit    dem  Holm verbundenen Zahnkranzes, und       Fig.    7 einen Querschnitt     cltrrcli    die Auf  rollvorrichtung der Stoffbahn.  



       Fig.    8 eine zweite     Ausführungsform    der       Aufrollvorrichtung    in einer Teilansicht der  drehbaren obern     Querstrebe,          Fig.    9 und 10 ändere Ausführungsformen  der     Sperrvorrichtung,    und       Fig.    11 einen Querschnitt des     Befesti-          gltrlgspunktes    der     R.ückenlebne        ain    Seiten  holm des Sitzrahmens.  



  Der dargestellte Stuhl zeichnet sich durch  eine besonders gefällige solide Bauart, so  wie erheblich     grössere    Breite, als die ge  wöhnlichen zusammenlegbaren Liegestühle,  aus.    Der Sitzrahmen besteht aus den zwei  Seitenholmen 1,     \?,    an     welche    die Füsse     9)        an-          gelenkt    sind, die     durch    vorzugsweise     einhak-          bare    Streben d mit den Holmen verbunden  sind, um sie in der aufgeklappten Lage fest  zustellen, Die     Holine    1.

       und    ? stehen an bei  den Enden durch     Querstreben    5 und 6 in  Verbindung und sind mit entsprechenden  Schlitzen 7     vcrelren,    welche Rasten 8, 9, 10  besitzen. In     diesen        Schlitzen    sind die Dreh  punkte des     Rückenlehnenrahmens,    zum Bei  spiel in der aus     Fig.    11     ersichtlichen    Weise,  durch     Flansehenbolzen    11 verschiebbar ge  lagert.

   Die     Holinc    1'2, 13 der     Rückenlehne     sind durch     eine        vierkantige    Querstrebe 39  am     obern    Ende verbunden. Über dieser be  findet sich eine drehbare     Eolle        1I,    an wel  cher das ollere Ende der den Sitz des Stuhl  bildenden Stoffbahn 15     befestigt    ist. Das  untere Ende der     Stoffbahn    ist. an der     Q.uE#r-          strebe    5 am     Vorderende    des Sitzrahmens 1, 2  befestigt.

   Um eine beliebige     Anspannung     der Stoffbahn 15,     welche    in der aus     Fig.    7       ersichtlichen    Weise     zwischen    der     Querstrebe          39    und der drehbaren Rolle     14        hindurch-          geführt    ist, zu     ermü@;

  liclren    und die     Stoff-          balin    für die -     vers(#hiedenen        Stellungen    der       Rückenlehne        entsprechend    zu verlängern  oder zu     verkürzen,    ist die Stoffbahn mehr  oder minder auf     die    Rolle 14     aufgewickelt     und in der     hicrdilrcll    erreichtet, Lage durch  eine     Sperrvorrichtung    festgehaltert, von wel  cher vier     verschiedene        Ausfülir:

  ungsformen     in der     Zeiclrnun-        dargestellt        sind.     



  Bei der     bevorzu-ten    Ausführungsform  nach     Fig.    1 und     Fi-.    1 bis 7     bestellt    die  Sperrvorrichtung aus zwei     Zahnrudern        40,          .11,    die in einer     Bohrtrn        .12    des Holmes 12  der     1'%lücl@crilchne        derart;

          gelauert    sind, dass  das Rad     .I1    an     den        Holin    12     -irndri>lib _ii#    be  festigt ist,     während    das     miler    der Wirkung  der Feder 15 in das erstgenannte     Rad    ein  greifende     zweite        Rad    I(1 mit     einer    Hülse 40  fest     verbunden    ist,

   die mit einer vierkantigen  Bohrung     den        ebenfalls        vierkantigen        Zapfen     44 der Rolle<B>14</B>     bezw.    ihrer Achse<B>43</B>     "1'tm.-          fasst.    Die     Anordining    ist dabei so     getroffen,     dass     zwischen    denn Ende der     Hülse    46 und           d--m    Stirnende der Hülse 14 genügend freier  Raum ist, um     durf@h    eine     achsiale    Verschie  bung der Hülse 46,

   sowie des Zahnrades 40  die beiden Zahnräder ausser Eingriff zu brin  gen. Statt dieser Anordnung kann auch die  Rolle 14     bezw.    der Zapfen 44 mit dem Zahn  rad 40 starr verbunden sein und das aus  Rolle 14 -und Rad 40 bestehende Ganze ver  schiebbar gelagert sein. Das Zahnrad 41  trägt bei dem gezeichneten Ausführungsbei  spiel ein äusseres Schild 47, mit welchem es  mittelst     Schrauben    oder dergleichen an dem  Holm 12 befestigt ist, und besitzt eine mitt  lere Bohrung 48, die als Führung für     einen     Druckknopf 49 dient.

   Dieser ist durch     das     Bund 50 am Herausfallen gehindert und legt  sich mit seiner innern Stirnfläche in der aus       Fig.    4 und 5 ersichtlichen Weise gegen die  Innenfläche des Zahnrades 40. Das äussere  Schild 47 des Zahnrades 41 wird zweckmässig  als flache Rosette in der aus     Fig.    1 und 6  ersichtlichen Weise ausgebildet.  



  Die Wirkungsweise dieser Einrichtung er  gibt sich     aus    den beiden Stellungen nach       Fig.    4 und 5. In     Fig.    4 sind die beiden Zahn  räder in Eingriff und die Rolle 14 gegen  Abrollen der Stoffbahn gesperrt. Durch einen  Druck auf den Knopf 49 wird die Stellung  nach     Fig:    5 herbeigeführt, wo     die    Feder 45  zusammengedrückt, das Zahnrad 40 ausser  Eingriff mit dem Zahnkranz 41 gebracht ist  und die Rolle 14 nach beiden Seiten frei be  iveglich geworden ist, so dass man. die Stoff  bahn auch beliebig abrollen kann, bis durch  Freigabe des     Knopfe-,    49 eine erneute Sper  rung eintritt.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    8     besteht     die drehbare     Querstrebe    aus einem mittleren  zylindrischen Teil 14, an welchem das Ober  ende; der Stoffbahn 15 befestigt ist, und zwei  auf beiden Seiten angeordneten,     unregel-          i        n,i        ssig        bezw.        vierkantig        gestalteten        Teilen     16, 17.

   Zwischen dem Vierkant 16     und    der  eigentlichen Rolle 14 befindet sich auf der  einen Seite ein verjüngter, runder Teil 18,  während das andere Ende der Strebe aus  einem     entsprechenden    verjüngten Teil 19 be-    steht, der durch einen Flansch oder eine auf  geschraubte breite Mutter 20 abgeschlossen  wird. Die Holme 12, 13 besitzen je eine ent  sprechende vierkantige Bohrung und das  eine Ende der Querstrebe einen Handgriff  21, mit welchem sowohl eine Drehung der  Strebe, als auch eine     achsiale    Verschiebung  in den Bohrungen der Holme möglich ist.

    Zwischen dem Holm 13 und dem Flansch 20  ist auf dem verjüngten Teil 19 eine Feder 22  angebracht.     Fig.    8 zeigt die     drehbare    Strebe  in der Lage, wo durch Zug an den Hand  griff 21 die vierkantig gestalteten Teile 16,  17 aus den vierkantigen Bohrungen der Holme  12, 13 herausgezogen sind, so dass die ver  jüngten Teile<B>18,19</B> in den Bohrungen liegen  und. eine Drehung der Strebe möglich ist.  Nach Beendigung der Drehung wird durch  Loslassen des Handgriffes 21 unter der 'Wir  kung der Feder 22 die drehbare Strebe in  die gesperrte Lage zurückgeführt. Statt die  ser Festhaltevorrichtung können auch die  in     Fig.    9 und 10 dargestellten     audern    Aus  führungsformen verwendet werden.

   Bei     Fig.     9 ist das eine Ende 23 der beweglichen Strebe  vierkantig gestaltet und mit einer aufgesteck  ten Scheibe 24 versehen, auf deren Umfang  eine exzentrische Rolle 25 einwirkt, die durch  den Handgriff 26 verstellt werden kann.  Beim Niederdrücken dieses Handgriffes er  folgt eine     Festklemmung    der Scheibe 24 und  damit der ganzen drehbaren Strebe, während  bei Hochstellung des Exzenters dir- drehbare  Scheibe losgelassen wird. Bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    10 ist das Ende 27  der Strebe     ebenfalls-vierkantig    gestaltet und  mit einem     Zahnrad    28 versehen, in welches  die Sperrklinke 29 eingreift.

   Diese kann  durch den     Handgriff    30 zweckmässig unter  Zwischenschaltung einer Feder ausgerückt  oder eingeschaltet werden.  



  Unter Umständen kann auch die vordere       Querstrebe    5 des Sitzrahmens anstatt der  obern, 14, drehbar angeordnet sein oder es  können auch beide die     Stoffbahn    tra  genden Querstreben drehbar gelagert sein.       Als    Stütze für die Rückenlehne dient der  Zahnsektor 31, der in Stifte 32 am hintern      Ende der Sitzholme eingreift, oder die in  Zahntangen 34 eingreifende Querstrebe     33.     Die Seitenholme 12, 13 der Rückenlehne tra  gen ferner die Armlehnen 35, welche durch  Flügelschrauben 36 festgestellt und durch  Stützen 37 unterstützt werden.

   Das untere  Ende 38 jeder dieser Stützen ist in dem  Schlitz 7 des entsprechenden Holmes des       Sitzrahmens    geführt, zum Beispiel mittelst  ähnlicher     Flanschenbolzen,    wie sie in     Fig.    11  für die Schlitzführungen der Rückenlehne  dargestellt sind.  



  Die Verstellung des Stuhls ist aus     Fig.    2  ersichtlich, in welcher eine mittlere und  zwei äussere Stellungen der     Rückenlehne,     erstere mit vollen, letztere beiden mit ge  strichelten Linien dargestellt sind. Wie er  sichtlich, greift bei der Längsverschiebung  der     Rückenlehne    mit Bezug auf den Sitz der  Drehpunkt 1.1 je nach der Stellung in eine  der Rasten 8, 9 und 10 ein,

   während gleich  zeitig der Lagerstift 38 am untern Ende der  Stütze 37 für die Armlehne 35 sieh gegen  das     äusserste    Ende des Schlitzes 7 oder in  die Rast 9 einlegt und die Stütze 3 7 dabei       einen    entsprechend veränderten Neigungs  winkel     zii    dem     Sitzrahmen    erhält, so dass  eine annähernd parallele Lage der Armstütze  35 zur Sitzfläche in allen Fällen erhalten  wird. Statt die Drehpunkte in Rasten des  Schlitzes festzustellen, kann die Feststellung  auch auf anderem Wege, zum Beispiel durch       Feststellschrauben    in dem Schlitz, erfolgen.

         Fig.    3 zeigt den Stuhl in zusammengelegtem  Zustande.     )Vie    aus dieser Zeichnung ersicht  lich, nimmt der Stuhl zusammengelegt kei  nen     ""rösseren    Platz ein, als die bekannten  zusammenlegbaren Liegestühle, und ist leicht  beweglich. Die Aufstellung in die Gebrauchs  lage und     Zusammenklappung    erfordern nur  wenige Handgriffe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zusammenlegbarer Liegestuhl mit am Sitzrahmen angelenktem Rückenlelinenrah- men, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreh punkte der Rückenlehne in Schlitzen der Seitenholme des Sitzrahmens verstellbar an geordnet sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Liegestuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an den äussersten Querstreben des Rahmens befestigte Stoff bahn mindestens an einem Ende rollvor- hangartig aufrollbar angeordnet ist. 2.
    Liegestuhl nach Patentanspruch und En- tei-anspru,3li 1, dadurch gekennzeichnet. dass mindestens eine der die Stoffbahn haltenden Querstreben 'drehbar gelagert und durch ein Gesperre feststellbar ist. 3.
    Liegestuhl nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Sperrung der drehbaren Strebe ein auf der Strebenaclise angeord netes Zahnrad undrehbar, aber verschieb bar mit ihr verbunden ist, welches unter Wirkung einer Feder in ein entsprechen des, fest in dem Rahmen gelagertes Zahn rad eingreift, wobei zur Lösung der Sper rung die beiden Zahnräder getrennt wer den müssen. 4.
    Zusammenlegbarer Stuhl nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennung ,der beiden ZahnräAer durch Druck auf einen in einer Bohrung des in dem Rah menholm gelagerten Zahnrades geführten linopf'erfolgt. 5.
    Liegestuhl nach Patentanspruch und Un- teranspriiclien 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die zur Aufrollung der Stoffbahn dienende drehbare Strebe in einer unregeliniissig gestalteten Bohrung der Rahmenholmen achsial verschiebbar gelagert. ist und beiderseits entsprechend unregelmässig gestaltete Teile besitzt, so dass die Strebe durch Längsverschiebung in der Bohrung festgestellt werden kann. 6.
    Liegestuhl nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die zur Aufrollung der Stoffbahn dienende drehbare Strebe durch eine Exzenterbremse feststellbar ist. 7. Liegestuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Stützen der Armlehne in den Schlitzen der Sitzrahmen holme verstellbar gelagert sind.
CH106963D 1923-06-23 1924-01-03 Zusammenlegbarer Liegestuhl. CH106963A (de)

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