CH106938A - Verschliessvorrichtung für Fahrzeuge. - Google Patents
Verschliessvorrichtung für Fahrzeuge.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62H—CYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
- B62H5/00—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
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Description
Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 103129. Verschliessvorrichtung für Fahrzeuge. Vorliegende-Erfindung betrifft eine Ver- schliessvorrichtung für Fahrzeug, mit einer um die Hinterradachse des Fahrzeuges dreh baren Stütze, welche in Gebrauchslage bei angehobener Hinterradachse mittelst eines Schlosses verriegelt wird, wobei das Schloss samt einem von Hand betätigbaren Riegel an der Stütze befestigt ist und Mittel vor gesehen sind, dass der genannte Riegel in Gebrauchs- und Aussergebrau(:
hslage durch je eines der genannten Mittel gel).alten wird, um die Stütze in den genannten Lagen zu sichern.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh rungsform dargestellt, und es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht derselben, Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1, und Fig. 3 die Vorrichtung an einem Fahrzeug angeordnet, von hinten gesehen.
1 ist die in den Verlängerungsplatten 2 der Gestellstangen 3, 4 gelagerte Hinterrad achse eines Fahrzeuges und 5 eine Fahrrad stütze, deren obere Enden 6, 7 als Platten ausgebildet sind und die Hinterradachse 1 so umschliessen, dass die Stütze um die Achse 1 drehbar ist. Die Platte 7 trägt ein vom Kasten 8 überdecktes Schloss, von dessen Bestandteilen hier nur einzelne in Betracht fallen. Dessen Riegel 9 ragt zwecks Betätigung desselben von Hand teilweise ausserhalb das Gehäuse.
Er ist um den Zapfen 10 drehbar und liebt in der Schliesslage mit dem Nocken 17. auf dem Hebel 12 auf, welcher unter Wirkung der Feder 12' steht und in dieser Lage durch die Schlossdrücker 13 gesichert ist, wobei diese letzteren Organe nur mittelst eines Schlüssels in eine solche Lage gebracht wer den können, dass der Hebel 12 aus der be schriebenen Lage gebracht werden kann. Der Teil 14 ist mittelst einer Bohrung auf die Achse 1 aufgesteckt, und es ist dessen Ende 15 mittelst einer Sehlaufe 16 der rechtsliegenden Gestellstange 4 angehängt. Zu dessen Sicherung in der Gebrauchslage dient im weiteren noch die auf der Achse 1 aufgeschraubte Mutter 17, welche mit ge eigneten Mitteln ihrerseits gesichert werden kann.
Der Teil 14 ist mit den beiden Nocken 18, 19 der Ausnehmung 20 und dem Anschlag 21 versehen und der Riegel 9 mit dem Nok- ken 22. 23 ist eine den Riegel 9 beeinflus sende Feder. In Fig. 1 ist die Verschliessvorrichtung in Gebrauchslage, das heisst bei angehobener Hinterradachse und unterstellter Stütze mit geschlossenem Schloss dargestellt.
Dabei ist der Riegel 9 durch Aufliegen des Nockens 11 auf dem durch die Schlossdrücker 13 in die ser Lage gesicherten Hebel 12 und durch Anliegen des Nockens 22 am Nocken 19 in seiner Lage festgehalten. Durch Anliegen des Nockens 22 am Nocken 19 und des An schlages 21 an der Platte 7 ist ein Ver- schwenken der Stütze.
5 dem Teil 1-1 -egen- über verunmvglicht. Im weiteren hat die Fe der 23, indem ihr einer Arm gegen den N ok- ken 18 anliegt, das Bestreben, den Hebel 9 gegen den Hebel 12 zu pressen.
Soll nun die Stütze in ihre in Fig. 1 strichpunktiert dargestellte Aussergebrauchs- lage ausgeschwenkt werden, so wird durch Betätigung der Schlossdrücker 13 mittelst eines Schlüssels der Hebel 12 freigegeben, und schwenkt dieser unter @@'irkung der Fe der 12' in Richtung des Pfeils y) aus, so dass dessen Kopfteil seitlich des ZVTockens 11 zu liegen kommt.
Unter Wirkung der nun eint>r- ends dem Nocken 18 anliegenden Feder 23 ent- kuppeln sich die Nocken 19 und 21, und es kann nun die Stütze 5 mitsamt dem Schloss in die strichpunktiert dargestellte Ausser gebrauchslage geschwenkt werden.
Während des Schn enkens wird der v orgängig am Nocken 18 anliegende Arm der Feder 23 durch den Nocken 19 in eine solche La-#e gebracht, dass die Feder 23 nunmehr das Be streben hat, den Riegel 9 in entgegengesetz tem Sinne zu beeinflussen. Dadurch wird bei Erreichen der Aussergebrauchslage der Stütz-,2 der LVTocli:en 22 des Riegels 9 in die Aus sparung 20 eintreten und so die Ausser gebrauchslage der Stütze gesichert.
Dabei tritt aber der Nocken 22 nur so weit in die 3usnehmung 20 ein, dass eine Sicherung des Riegels 9 durch den Hebel 12 nicht statt finden kann, so class zur Auslösung des Rie gels dieser ohne vorgehendes Freigeben des Hebels 12 unter Betätigung des Schlüssels von Hand betätigt werden kann.
Es ist vorgesehen, dass ein Abschliessen der Vorrichtung nicht bei jedesmaliger Stüt- zenbeniitzung zu erfolgen hat, Da nun die ,Einwirkung der Feder 23 auf den Riegel 9 hei Crebrauchälage des Stützens eine derartige ist, dass der Riegel 9 in Richtung des Pfeils P gedrückt wird, erfolgt das Einbringen des Riegels in die Schlosslage nicht selbsttätig, sondern es hat von Hand zu geschehen,
so dass ohne dessen Anheben von Hand ein Verschliessen mittelst dem Schloss bei Betäti gung der Stütze nicht stattfindet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Versehliessv orrichtung für Fahrzeuge, mit einer um die Hinterradachse des Fahrzeuges drehbaren Stütze, welche in Gxebrauchslage bei angehobener Hinterradaclise mittelst eines Schlosses verriegelt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schloss samt einem von Hand betä tigbaren Riegel an der Stütze be festigt ist und Mittel so angeordnet sind,dass der genannte Riegel in Gebrauchs- und in .iussergcbrauchslage durch je eines der ge nannten Mittel gehalten wird, um die Stütze in den _-enannten Lagen zu sichern. UNTEREI. N SPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schloss nahe der Drehachse der Stütze und die zum Halten des Sehlossriegels dienenden Mittel uni die Hinterradaclise angeordnet sind.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der am Schloss angeordnet- Riegel unter Wirkung einer Feder steht, durch welche er in der Ge brauchs- und in der Aussergebrauchslage der Stütze in je entgegengesetzter Rieh- tung gepresst wird.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Abschliessen der in Gebrauchslage gebrachten Stütze durch Handbeiäti--ung des Pier-ls er- fol@t.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH103129T | 1922-12-19 | ||
| CH106938T | 1923-11-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH106938A true CH106938A (de) | 1924-09-16 |
Family
ID=25706332
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH106938D CH106938A (de) | 1922-12-19 | 1923-11-22 | Verschliessvorrichtung für Fahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH106938A (de) |
-
1923
- 1923-11-22 CH CH106938D patent/CH106938A/de unknown
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