CH104591A - Wechselstromzähler. - Google Patents

Wechselstromzähler.

Info

Publication number
CH104591A
CH104591A CH104591DA CH104591A CH 104591 A CH104591 A CH 104591A CH 104591D A CH104591D A CH 104591DA CH 104591 A CH104591 A CH 104591A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
measuring
measuring device
rack
component
measures
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ltd Chamberlain Hookham
James Samuel
Original Assignee
Chamberlain & Hookham Ltd
James Samuel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chamberlain & Hookham Ltd, James Samuel filed Critical Chamberlain & Hookham Ltd
Publication of CH104591A publication Critical patent/CH104591A/de

Links

Landscapes

  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description


      Wechselbtromzähler.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Wechselstromzähler, der sich zur Mes  sung von elektrischen Grössen, die als     Vek-          torsumme    von zwei Komponenten erhalten  werden, beispielsweise     Volt-Ampere-Stun-          den,    eignet, und der zwei     Messvorrichtungen,     deren eine die eine     ITomponente    und die an  dere die andere     Komponente    misst, und Mit  tel aufweist, welche eine     Integriervorrichtung'          proportional    der     Vektorsumme    dieser beiden  Komponenten verstellen.  



  Soll der     Wechselstromzähler    beispiels  weise zur Messung von     Volt-Ampere-Stun-          den    verwendet werden, so misst die eine     Mess-          vorrichtung    die     Watt-Komponente    und die  andere die wattlose Komponente des Stromes.  



       Zweckmässigerweise    ist mit den zwei       Messvorriohtungen    und der     Integriervor-          richtung    ein     epizyklischer    Mechanismus ver  bunden, dessen einer Teil von der einen       Messvorrichtung    proportional zu einer Kom  ponente des Stromes verstellt wird und des  sen anderer Teil derart von der andern     Mess-          vorrichtung    verstellt wird, dass die der Inte-         griervorrichtung    erteilte Gesamtverstellung  proportional der     Vektorsumme    der beiden  Komponenten ist.  



       Zweckmässigerweise    sind zur Verstellung  des einen Teils     des        epizyklischen    Mechanis  mus von der einen     Messvorrichtung    aus eine  Zahnstange und ein Zugorgan vorgesehen,       welch    letzteres eine rotierende Bewegung  jenes Teils verursacht, wobei     Zahnstange     und Zugorgan periodisch von der andern       Messvorrichtung    in ihre Anfangslage zurück  gebracht wird.  



  Eine     beispielsweise    Ausführungsform des       Erfindungsgegenstandes    ist auf beiliegender  Zeichnung gezeigt, in welcher       Fig.    1 ein Vektor     diagramm    darstellt,  welches Beziehungen zwischen den durch  vorliegenden Wechselstromzähler zu mes  senden Grössen darstellt;

         Fig.    2 und 3 zeigen im Aufriss     bezw.     Grundriss in schematischer Weise einen  Wechselstromzähler zur Messung von     Volt-          Ampere-Stunden.         Das     -dem        vorliegenden        Wechselstrom-          zähler    zugrunde liegende Prinzip ist aus  einer     Betrachtung    des in     Fig.    1     gezeigten,

       aus einem     rechtwinkligen    Dreieck     bestehen-          den        Vektordiagra.mms    leicht     verständlich.     Wenn     eine    der beiden     Iatheten    (z. B.     a)        pro-          portionial    ist zu     Volt-Ampere-Stunden          cos   <B><I>(p</I></B> und die andere (z.

   B, b) proportional  zu     Volt-Ampere-Stunden    X sie     (%,    wobei     c.^     der     Phasenverschiebungswinkel    zwischen  Spannung und Strom. ist, so ist die Hypo  tenuse proportional zu den     Volt-Ampere-          Stunden,    d.     h.    zu der     Vektorsumme    der  durch die beiden Katheten     dargestellten     Grössen.

   Wenn zwei     Messvorrichtungen,    deren       Verstellungen    proportional zu diesen beiden  Grössen erfolgen, mit einer     Integriervorrich-          tung    verbunden werden, so     muss,    damit von  dem.     Wechselstromzähler        Volt-Ampere-Stun-          den        angegeben        werden,    die von den beiden       Messvorrichtungen    der     Integi,iervorrielitun-          erteilte    Verstellung- proportional der Vektor  summe der beiden Grössen sein.  



  In der Ausführungsform nach den     Fi & .    2  und 3 bestehen die     Mittel    zur     Erzeugung     der     gev#iinschten    Verstellung aus einer ge  wöhnlichen     Integriervorrichtung    oder einem  Zählwerk, das eine Anzahl von Zahnrädern     (l          auf-u,eist,    und Zeiger e, welche sich     über    auf  einer Platte f     (Fig.    3)     angebrachten        8halen     drehen.

   Die     Integriervorriclituii-    wird     durch     einen     epizyklischen    Mechanismus verstellt,  welcher ein Paar     koachsialer,    aber     unab-          hängig    voneinander sich drehender Sonnen  räder<I>g, lt</I> und ein Planetenrad<I>i</I> aufweist.  Eines ,der Sonnenräder     (g)    ist     vermittelst          Zahnraid    j und Schneckenrad 7c mit einer       Sehnecke        l    verbunden, welche ihre Bewegung  von einer der     Messvorrichtungen    (z.

   B. von       derjenigen,    welche die     Watt-Komponente     misst) erhält, und das Planetenrad i ist ver  mittelst eines Armes     in    mit einer Achse ver  bunden, welche die     Tntebriervorrichtung    an  treibt.

   Das andere Sonnenrad     (h,)    wird von  der andern     Messv        orrichtung    (z.     B-.    von     der-          jeni.gen,welche    die wattlose Komponente  misst) durch folgenden     Mechanismus        ver-          5,tellt:    Das Sonnenrad     k    wird von einer klei-    neu Trommel     ;i.    aus, um welche eine Schnur  o     geschlun    en ist., an deren Ende ein Ge  wicht 5     liä.agt,    in     Drehung    versetzt.

   Das       lere    Ende der Schnur     bewegt    sieh auf       #        -tnc     einer Geraden, indem es an der verschieb  baren     Zahnstange        t)        befestigt    ist, wobei die  Zahnstange durch ein Zahnrad     q    von der       zweiten        Messvorrichtung    aus über Schnecke       s'    und     S=lancchenrad    s bewegt wird.

   Ange  nommen., die Zahnstange     beve;e    sich ver  tikal und die     Schnur        befinde    sieh ursprüng  lich in der in     Fig.    ? in vollen Linien ge  zeigten Ausgangslage, dann kann in     irgend     einer ihrer     Lagen    ausserhalb ihrer     Ausgangs-          lage    (wie in punktierten Linien in     Fi(r.    2       angedeutet)    die Schnur     als    Hypotenuse eines       rechtwinkligen    Dreiecks betrachtet werden.

    Bei der     Aufwärtsbewegung    der Zahnstange  wird die Grösse der     Drehbewegung,    welche  durch die Schnur dem Sonnenrad     la    des       epizt-hlisclien        Mechanismus    erteilt wird,  gleich sein der Differenz zwischen der Länge  der     Hypotenuse        und    der Basis des Drei  ecks, welche der     Schnurlänge        zwisehe#n     Trommel und Zahnstange in der horizontalen       Ausgangsstellung    entspricht.

   Die     ursprüng-          liche        Län-    der Schnur zwischen Trommel       >a    und     Zahnstange        r)    in der Aus;

       angsla,e     (d. h,     ausgezogene    Linie 0 in     Fig.    2)     wird     proportional zu der     z\visehen    zwei     Betäti-          gungen    der     Kontaki,vorrichttingen    von der  einen     Messv        orrichtung        gemessenen    Anzahl  von Einheiten der     Watt-Kamponente,

      also       @lolt-Ampere-Stunden    X     cos        d#2        gemacht.     Die     Bewegring    der     Zahnstange    p erfolge pro  portional und im gleichen Massstab wie für  die     Schnurlänge    den gemessenen Einheiten  der wattlosen Komponente.

   Bei der Bewe  gung der     Zahnstange    vergrössert sieh die       Schnurlä    -Inge,     welche    nun die Hypotenuse  des     rechtwinlfligen        Dreiecks,    also die     Volt-          AmpAre-Stunden.    darstellt, und hierbei wird  der Trommel     ii.    und damit dem Sonnenrad     la     eine     Drehbewemung    erteilt, welche, wie vor  stehend     angegeben,    proportional zur Diffe  renz zwischen der Länge der Hypotenuse       un:

  d    der Basis ist, also zwischen     Volt-Am-          pAre-Stunden    und     Volt-Ampere-Stunden    X           cos        g.    Das     Sonnenrad        g    erhält eine Bewe  gung, welche proportional der Nutzleistung;  also     Volt-Ampere-Stunden    X     cos        co    ist. Das  Planetenrad i     wird--entsprechend    der Summe  der Bewegungen der Sonnenräder     g    und     1a     verstellt und erteilt demnach der.

   Welle nach  der     Integriervorrichtung    eine Bewegung,  welche proportional den gesuchten     Volt-Am-          pAre-Stunden    während des auf nachstehend       bschriebene        Weise        bestimmten        Intervalles     ist. Die     Integriervorrichtung    wird also pro  portional der     Vektorsumme    der     Watt-Kom-          ponente    und der wattlosen Komponente ver  stellt.  



  In der Ausführung kann irgend ein  Paar von geeigneten     Messvorrichtungen    zur  Bewegung der     Schnecken   <I>1, r</I> verwendet  werden, und diese werden durch die     vorbe-          schriebenen    Mittel mit der     Integriervorrich-          tung    verbunden.

   Während die     Verstellbewe-          bung    des     Mechanismus,    welcher die eine       Mess@#,orrichtung    mit dem Rad     g        des        epizy-          klischen    Mechanismus verbindet,     dauernd     und gleichgerichtet sein kann und gewöhn  lich auch ist, muss die Einrichtung, welche  die andere     Messvorrichtung    mit dem Rad     jz     des     epizyklischen    Mechanismus verbindet,  zurückbewegbar sein,

   da die geradlinige Be  wegung der Zahnstange sich nicht ins     Vn-          endliche    erstrecken kann. Es ist daher Vor  kehrung getroffen, um die Zahnstange p in  ihre     Ausgangslaga    zurückbewegen zu kön  nen.

   Dies wird dadurch erreicht,     class    die  kleine Trommel     7a,    welche von der Schnur o  umschlungen ist, durch Sperrad     t    und Klinke       u    oder einer andern Form von     Kupplung,     welche nur in einer Drehrichtung wirksam  ist, mit dem zweiten Sonnenrad     h    verbunden  ist; im vorliegenden Falle wird die     Verstell-          'bewegung    durch Zwischenräder v auf das  Sonnenrad     lt    übertragen.

   Ferner ist das Rad       q    auf einem Hebel     ?n    gelagert, der in der  Richtung, in welcher das Rad q ausser Ein  griff mit der Zahnstange p gebracht wird,  durch den Elektromagneten x     verschwenkt     wird.

   Nachdem die erste     Messvorrichtung    um  einen bestimmten Betrag verstellt wurde,  schleift ein     Kontaktstift        y,    der von einer    sich drehenden Scheibe     z    getragen wird.,  über ein Paar     stationärer    Kontaktfedern 2  und schliesst den Stromkreis nach dem Elek  tromagneten x, worauf das Zahnrad     q    ausser  Eingriff mit der Zahnstange     p    gebracht wird  und letztere mit der Schnur frei und rasch  unter der     Schwerewirkung    der Zahnstange  in ihre Ausgangslage fällt, die durch den  Anschlag eines Stiftes 3 auf der Zahnstange  gegen einen Support 4 begrenzt ist.

   Dieser  Mechanismus ist dann in der     Arbeitsstellung,     bis die erste     Messvorrichtung    wieder den  Stromkreis schliesst. Am Ende jeder be  stimmten     Verstellbewegung    der ersten     Mess-          vorrichtung,    welche     Bewegung    der Basis des  oben erwähnten Dreiecks entspricht, wird die  von der zweiten     Messvorrichtung    verstellte  Zahnstange wieder in ihre Ausgangslage ein  gestellt.  



  Die vorstehend beschriebenen konstruk  tiven Details können mannigfache     Anderun-          gen    erfahren. Beispielsweise kann statt Zahn  rad q und Zahnstange p eine Schnur verwen  det werden, welche in einer Richtung durch  eine von der zweiten     Messvorrichtung    be  wegte Trommel verstellt werden kann. An  Stelle der Schnur, welche den     epizyklischen     Mechanismus mit dem geradlinig sich bewe  genden Organ verbindet, kann auch eine  Zahnstange mit einem Zahnrad verwendet  wenden, welch letzteres mit dem     epizyklischen     Mechanismus verbunden ist und am gerad  linig sich, bewegenden Organ aasgelenkt ist.

    Die elektromagnetische Einrichtung zum  Auslösen des sich geradlinig bewegenden  Organes kann durch irgend eine andere Ein  richtung, z. B. eine mechanische Einrich  tung, von der ersten     Messvorrichtung    aus ge  steuert, ersetzt werden. Das vorstehend be  schriebene Organ, das sich in vertikaler Rich  tung bewegt, um einen Teil .des     epizykli-          schen    Mechanismus zu verstellen, kann auch  für horizontale Bewegung oder für eine Be  wegung in irgend einer Richtung ausgebil  det sein, vorausgesetzt, dass die Bedingung  des rechtwinkligen Dreiecks aufrecht erhal  ten     wird.    Es wird noch darauf     hingewiesen,

       dass das in vertikaler Richtung sich bewe-           geilde    Organ so ausgebildet sein kann, dass  es sieh bei nacheilenden Strömen in einer  Richtung bewegt und     bei    voreilenden Strömen  in der entgegengesetzten Richtung. Wenn  der Zähler auf.nach- und voreilende Strö  mende ansprechen. soll, so ist es zweckmässi  ger, wenn     sich    die Zahnstange     h    in horizon  taler     Riehtung    bewegt.  



  Obwohl der Wechselstromzähler sich be  sonders zur     Messung    von     '#?'olt-AmpAre-Stttii-          den,    ausser in dem Spezialfall, in welchem       cos    9     --    o ist, eignet, so kann er auch für  andere Zwecke verwendet werden, bei     wel-          eher    die     Vektorsumme    von     irgend    welchen  zwei Grössen erhalten werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi Wechselstromzähler zur Messung voll Grössen, die als Vektorsumme von zwei Kom ponenten erhalten -werden, gekennzeichnet durch zwei Messvorrichtungen, deren eine die eine Komponente und die andere die andere Komponente misst, und. durch Mittel, welche eine Integriervorrichtung proportional der Vektorsumme dieser beiden Komponenten verstellen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. -Wechselstromzähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks DTes- sung von Volt-Ampere-Stunden die eine Messvorrichtung die von Null verschie- dene Watt-Leistiing und die andere die wattlose Leistung des Stromes misst.
    2. Wechselstromziihler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, class mit den zwei Messvorrich- tungen und der Integriervorrichtung ein epizyklischer Mechanismus verbunden ist,
    dessen einer Teil von der einen Messvor- richtung proportional zu einer Kompo nente der zu -messenden Vektorgrösse ver stellt wird und dE=ssen anderer Teil derart von der andern lIessvorriclituiig verstellt -wird, dass die der Integriervorrichtung er teilte Gesamtverstellung proportional der Vektorsumme der beiden Komponenten ist.
    3. Wechselstromziihler nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Verstellung des einen Teils des epizyklischen Mechanismus von der einen llessvorrichtung aus eine Zahn stange und ein Zugorgan vorgesehen sind, -welch letztere eine rotierende Bewegung jenes Teils verursacht, wobei Zahnstange und Zugorgan periodiseh von der andern Messvorrichtung in ihre Anfangslage zu riickgebracht werden.
CH104591D 1922-01-14 1922-12-20 Wechselstromzähler. CH104591A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB104591X 1922-01-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH104591A true CH104591A (de) 1924-05-01

Family

ID=9968239

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH104591D CH104591A (de) 1922-01-14 1922-12-20 Wechselstromzähler.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH104591A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2212813B2 (de) Elektronische Zündwinkelmeßeinrichtung für eine Brennkraftmaschine
CH104591A (de) Wechselstromzähler.
DE2212323C3 (de) Elektrischer Schrittschaltmotor
DE641222C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet mit Grundgebuehreinzug
DE523545C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas, Wasser u. dgl.
DE398412C (de) Elektrizitaetszaehler fuer zusammengesetzte Groessen, bei dem die zu messenden Groessen von zwei getrennten Messeinrichtungen bestimmt und mittels UEbertragungsglieder auf eine Summierungseinrichtung in der Weise uebertragen werden, dass von dieser die Vektorensumme der einzelnen Groessen angezeigt wird
DE591931C (de) Vorrichtung an Elektrizitaetszaehlern, insbesondere Elektrizitaetsselbstverkaeufern zur Erzielung eines Staffeltarifs
DE432395C (de) Anordnung zur quadratischen Addition zweier Zahlen- oder Messgroessen auf mechanischem Wege
CH290360A (de) Uhr mit selbsttätigem Aufzug.
DE417986C (de) Vorrichtung zur Anzeige der verbrauchten Energie
DE891632C (de) Messanordnung bei veraenderlichen Kraftaufwand benoetigenden hin und her gehenden Getrieben, insbesondere Stokerrost-Vorschubsmesser
DE574019C (de) Elektrizitaetszaehler zum Messen einer elektrischen Energiemenge
DE825606C (de) Leerganggetriebe fuer umlaufende Messgeraete
DE585587C (de) Waermemengenzaehler
DE388875C (de) Einrichtung zur Messung des groessten oder kleinsten mittleren Leistungsfaktors in elektrischen Wechselstromanlagen mit Hilfe von zwei Messeinrichtungen
DE746948C (de) Geraet zur Darstellung der jeweiligen Beleuchtungsverhaeltnisse eines einzelnen, wahlweise einstellbaren Bezugspunktes der Erdoberflaeche
DE1160094B (de) Vierfachtarif-Zaehlwerksanordnung fuer Elektrizitaetszaehler
DE903751C (de) Gebuehreneinzugsvorrichtung fuer Selbstverkaeufer, Kassierschalter od. dgl.
DE661548C (de) Einrichtung zur Fernanzeige von Messgroessen, insbesondere der Frequenz
DE350278C (de) Zaehlvorrichtung fuer Durchflussmengen an Gas- oder Fluessigkeitsmessern mit Druckoder Spiegelhoehenunterschiedmessung
DE553044C (de) Elektrizitaetszaehler mit einem einer kurzen Beobachtungszeit angepassten Maximalbelastungsanzeiger
AT149458B (de) Elektrizitätsselbstverkäufer mit einer einstellbaren Zahngetriebeanordnung zur Veränderung des Einheitspreises (Arbeitsgebühr, Grundgebühr).
DE724654C (de) Getriebeanordnung fuer Selbstverkaeufer, insbesondere fuer Elektrizitaet o. dgl.
DE1006172B (de) Hoechstverbrauchmesseinrichtung
DE416616C (de) Einrichtung zum Anzeigen oder Aufzeichnen des maximalen Scheinverbrauches einer Wechselstromanlage