CH100751A - Blockhalter für Gattersägen. - Google Patents

Blockhalter für Gattersägen.

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CH100751A
CH100751A CH100751DA CH100751A CH 100751 A CH100751 A CH 100751A CH 100751D A CH100751D A CH 100751DA CH 100751 A CH100751 A CH 100751A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
spindle
block holder
arms
gang saws
block
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Application number
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Inventor
Germann Albert
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Germann Albert
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B29/00Gripping, clamping or holding devices for the trunk or log in saw mills or sawing machines; Travelling trunk or log carriages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Blockhalter für Gattersägen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Blockhalter für Gattersägen.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dar, und  zwar zeigt:  Fig. 1 eine Seitenansicht des Blockhalters  auf dem Sattel aufgeschraubt, mit Teilen des  Sägeblattes und des Blockes,  Fig. 2 eine Längsansicht des Blockhalters  auf dem Sattel aufgeschraubt;  Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten,  Fig. 5 eine Seitenansicht der Schaltvor  richtung;  Fig. 6 und 7 zeigen Einzelheiten.  



  Die Lager 1 und 4, die mit je zwei Bol  zen 2 auf den Sattel 3 aufgeschraubt sind,  dienen zum Halten der Spindel 5 und den  zwei Führungsstangen 6. Die Bohrung der  Lager 4 entspricht dem äussern Durchmesser  der Spindel 5, so dass die Spindel 5 durch  diese zwei Lager 4 gestossen werden kann.  Die Bohrungen der zwei Lager 1 entsprechen  den Endzapfen der Spindel 5. Die zwei Füh  rungsstangen 6 enden in den beiden Lagern  4, so dass der Raum zwischen diesen für die  Schaltvorrichtung frei ist.    Diese zwei Führungsstangen 6 dienen zur  Haltung der Arme 7, die sich auf ihnen ver  schieben und drehen lassen. Unten bildet je  der dieser zwei Arme 7 den Teil einer Mutter  8, der in das Gewinde der Spindel 5 ein  greift.

   Werden die beiden Arme 7 auf den  Führungsstangen 6 so gedreht, dass ihre Mut  terteile 8 nicht mehr in das Gewinde der  Spindel 5 eingreifen, so können sie auf den  Stangen 6 längsverschoben werden. Jeder  Arm 7 verjüngt sich etwas nach vorne und  trägt am Ende eine winklig zum Arm 7 lau  fende Schlaufe 9. In dieser Schlaufe 9 ist  eine Gleitmutter 11 verschiebbar und durch  aufgeschraubte Platten 10 geführt. Durch die  Gleitmutter 11 geht der Gewindebolzen 12.  Dieser trägt an seinem innern Ende eine ge  wölbte Unterlagscheibe 13 und an seinem  äussern Ende ein Handrad 14. Die     Gleitmut-          tern    11 mit den Bolzen 12 können in den  Schlaufen 9, dem Durchmesser des Stammes  entsprechend, verstellt werden, sie dienen zum  definitiven Befestigen des Stammes.  



       Mittelst    einer Schaltvorrichtung, die aus  einem Rohr 15, mit Gabel 16,     1611,    zwei  Klinken 23 und 23n, einem Sperrad 20 und      dem Hebelarm 19 besteht, können die Arme  7, wenn sie in die Spindel 5 eingreifen, nach  der einen oder andern Richtung verschoben  werden. Die Gabel 16, 16a umgreift den mitt  leren, gewindlosen Teil der Spindel 5 und ist  seitlich zwischen den Lagern 4 geführt. Am  obern Ende des Rohres 15 ist eine Stufe 17  für den Stift 18 des Hebelarmes 19 vorge  sehen. Das Sperrad 20 ist durch den Keil  21 auf der Spindel 5 befestigt. Mittelst des  Stiftes 22 ist die Klinke 23 am Gabelzinken  16 und mittelst des Stiftes 22a die Klinke  23a am Gabelzinken 16a drehbar befestigt.

    Diese zwei Klinken 23 und 23a, die in ent  gegengesetzter Richtung nebeneinander liegen,  sind je mit einem Stiften 24, welcher in den  Einschnitt 25 der andern Klinke eingreift,  versehen. Das Ende des Hebelarmes 19, das  in demn Rohre 15 steckt, ist auf die Hälfte  seiner Dicke einseitig verdünnt und bildet  einen Keil 26 (Fig. 4).  



  Steckt der Arm 19 im Rohr 15, wie Fig.  5 zeigt, so dringt der Keil 26 in den Ein  schnitt 28 der Klinke 23a und drückt diese  in die Einschnitte des Sperrades 20. Gleich  zeitig mit dein Eingreifen der Klinke 23a in  das Sperrad 20 wird durch den Stift 24 die  Klinke 23 aus dem Einschnitt des Sperrades  20 gehoben. Durch Schaltbewegungen am  Hebelarm 19 kann nun die Spindel 5 gedreht  werden, so dass sich die beiden Arme 7 gleich  mässig seitwärts bewegen. Damit sich die  Arme 7 in entgegengesetzter Richtung ver  schieben, muss der Hebelarm 19 in der Röhre  15 etwas zurückgezogen werden, damit der  Keil 26 aus dem Einschnitt 28 der Klinke  23a gebracht wird. Nun muss der Hebelarm  19 gedreht werden, bis der Stift 18 des He  belarmes 19 an das andere Ende der Stufe  17 des Rohres 15 zu liegen kommt.

   Wird  nun der Hebelarm 19 wieder in das Rohr 15  gestossen, so legt sich der Keil 26 in den Ein  schnitt 28 der Klinke 23, und diese wird in  einen der Einschnitte des Sperrades 20 ge-    drückt. Nun kann die Spindel 5 in entgegen  gesetzter Richtung gedreht werden, so dass  sich die zwei Arme 7 auch in entgegengesetz  ter Richtung verschieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Blockhalter für Gattersägen, gekennzeich net durch zwei Arme, die parallel zu einer Gewindespindel geführt und an den einen Enden mit Mutterteilen versehen sind, die in das Spindelgewinde eingreifen können, so dass durch Drehung der Spindel in der einen oder andern Richtung beide Arme gleichmässig ihrer Führung entlang bewegt werden, wäh rend, wenn die Mutterteile ausser Eingriff mit dem Spindelgewinde gebracht werden, eine beliebige Verschiebung der Arme auf ihren Führungsstangen möglich ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Blockhalter für Gattersägen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel mit einer Schaltvorrich tung versehen ist, mittelst welcher die Spindel sowohl in der einen oder in der andern Richtung gedreht werden kann. 2.
    Blockhalter für Gattersägen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an einem Ende die Mutterteile tragenden Arme an ihren andern Enden Schlaufen bilden, in denen Muttern, welche Spann schrauben tragen, geführt sind, so dass diese Spannschrauben, demn Umfang des einzuspannenden Blockes entsprechend, in der Höhe verstellbar sind. 3. Blockhalter für Gattersägen nach dem Pa tentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt vorrichtung zwei nebeneinander liegende, entgegengesetzt gerichtete Schaltklinken besitzt, von denen die eine oder andere zum Eingriff in das Schaltrad gebracht werden kann.
CH100751D 1921-12-03 1921-12-03 Blockhalter für Gattersägen. CH100751A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH100751T 1921-12-03

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CH100751A true CH100751A (de) 1923-08-16

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ID=4359049

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CH100751D CH100751A (de) 1921-12-03 1921-12-03 Blockhalter für Gattersägen.

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