CH100751A - Blockhalter für Gattersägen. - Google Patents
Blockhalter für Gattersägen.Info
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B29/00—Gripping, clamping or holding devices for the trunk or log in saw mills or sawing machines; Travelling trunk or log carriages
Landscapes
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- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Blockhalter für Gattersägen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Blockhalter für Gattersägen.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht des Blockhalters auf dem Sattel aufgeschraubt, mit Teilen des Sägeblattes und des Blockes, Fig. 2 eine Längsansicht des Blockhalters auf dem Sattel aufgeschraubt; Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten, Fig. 5 eine Seitenansicht der Schaltvor richtung; Fig. 6 und 7 zeigen Einzelheiten.
Die Lager 1 und 4, die mit je zwei Bol zen 2 auf den Sattel 3 aufgeschraubt sind, dienen zum Halten der Spindel 5 und den zwei Führungsstangen 6. Die Bohrung der Lager 4 entspricht dem äussern Durchmesser der Spindel 5, so dass die Spindel 5 durch diese zwei Lager 4 gestossen werden kann. Die Bohrungen der zwei Lager 1 entsprechen den Endzapfen der Spindel 5. Die zwei Füh rungsstangen 6 enden in den beiden Lagern 4, so dass der Raum zwischen diesen für die Schaltvorrichtung frei ist. Diese zwei Führungsstangen 6 dienen zur Haltung der Arme 7, die sich auf ihnen ver schieben und drehen lassen. Unten bildet je der dieser zwei Arme 7 den Teil einer Mutter 8, der in das Gewinde der Spindel 5 ein greift.
Werden die beiden Arme 7 auf den Führungsstangen 6 so gedreht, dass ihre Mut terteile 8 nicht mehr in das Gewinde der Spindel 5 eingreifen, so können sie auf den Stangen 6 längsverschoben werden. Jeder Arm 7 verjüngt sich etwas nach vorne und trägt am Ende eine winklig zum Arm 7 lau fende Schlaufe 9. In dieser Schlaufe 9 ist eine Gleitmutter 11 verschiebbar und durch aufgeschraubte Platten 10 geführt. Durch die Gleitmutter 11 geht der Gewindebolzen 12. Dieser trägt an seinem innern Ende eine ge wölbte Unterlagscheibe 13 und an seinem äussern Ende ein Handrad 14. Die Gleitmut- tern 11 mit den Bolzen 12 können in den Schlaufen 9, dem Durchmesser des Stammes entsprechend, verstellt werden, sie dienen zum definitiven Befestigen des Stammes.
Mittelst einer Schaltvorrichtung, die aus einem Rohr 15, mit Gabel 16, 1611, zwei Klinken 23 und 23n, einem Sperrad 20 und dem Hebelarm 19 besteht, können die Arme 7, wenn sie in die Spindel 5 eingreifen, nach der einen oder andern Richtung verschoben werden. Die Gabel 16, 16a umgreift den mitt leren, gewindlosen Teil der Spindel 5 und ist seitlich zwischen den Lagern 4 geführt. Am obern Ende des Rohres 15 ist eine Stufe 17 für den Stift 18 des Hebelarmes 19 vorge sehen. Das Sperrad 20 ist durch den Keil 21 auf der Spindel 5 befestigt. Mittelst des Stiftes 22 ist die Klinke 23 am Gabelzinken 16 und mittelst des Stiftes 22a die Klinke 23a am Gabelzinken 16a drehbar befestigt.
Diese zwei Klinken 23 und 23a, die in ent gegengesetzter Richtung nebeneinander liegen, sind je mit einem Stiften 24, welcher in den Einschnitt 25 der andern Klinke eingreift, versehen. Das Ende des Hebelarmes 19, das in demn Rohre 15 steckt, ist auf die Hälfte seiner Dicke einseitig verdünnt und bildet einen Keil 26 (Fig. 4).
Steckt der Arm 19 im Rohr 15, wie Fig. 5 zeigt, so dringt der Keil 26 in den Ein schnitt 28 der Klinke 23a und drückt diese in die Einschnitte des Sperrades 20. Gleich zeitig mit dein Eingreifen der Klinke 23a in das Sperrad 20 wird durch den Stift 24 die Klinke 23 aus dem Einschnitt des Sperrades 20 gehoben. Durch Schaltbewegungen am Hebelarm 19 kann nun die Spindel 5 gedreht werden, so dass sich die beiden Arme 7 gleich mässig seitwärts bewegen. Damit sich die Arme 7 in entgegengesetzter Richtung ver schieben, muss der Hebelarm 19 in der Röhre 15 etwas zurückgezogen werden, damit der Keil 26 aus dem Einschnitt 28 der Klinke 23a gebracht wird. Nun muss der Hebelarm 19 gedreht werden, bis der Stift 18 des He belarmes 19 an das andere Ende der Stufe 17 des Rohres 15 zu liegen kommt.
Wird nun der Hebelarm 19 wieder in das Rohr 15 gestossen, so legt sich der Keil 26 in den Ein schnitt 28 der Klinke 23, und diese wird in einen der Einschnitte des Sperrades 20 ge- drückt. Nun kann die Spindel 5 in entgegen gesetzter Richtung gedreht werden, so dass sich die zwei Arme 7 auch in entgegengesetz ter Richtung verschieben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Blockhalter für Gattersägen, gekennzeich net durch zwei Arme, die parallel zu einer Gewindespindel geführt und an den einen Enden mit Mutterteilen versehen sind, die in das Spindelgewinde eingreifen können, so dass durch Drehung der Spindel in der einen oder andern Richtung beide Arme gleichmässig ihrer Führung entlang bewegt werden, wäh rend, wenn die Mutterteile ausser Eingriff mit dem Spindelgewinde gebracht werden, eine beliebige Verschiebung der Arme auf ihren Führungsstangen möglich ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Blockhalter für Gattersägen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel mit einer Schaltvorrich tung versehen ist, mittelst welcher die Spindel sowohl in der einen oder in der andern Richtung gedreht werden kann. 2.Blockhalter für Gattersägen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an einem Ende die Mutterteile tragenden Arme an ihren andern Enden Schlaufen bilden, in denen Muttern, welche Spann schrauben tragen, geführt sind, so dass diese Spannschrauben, demn Umfang des einzuspannenden Blockes entsprechend, in der Höhe verstellbar sind. 3. Blockhalter für Gattersägen nach dem Pa tentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt vorrichtung zwei nebeneinander liegende, entgegengesetzt gerichtete Schaltklinken besitzt, von denen die eine oder andere zum Eingriff in das Schaltrad gebracht werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH100751T | 1921-12-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH100751A true CH100751A (de) | 1923-08-16 |
Family
ID=4359049
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH100751D CH100751A (de) | 1921-12-03 | 1921-12-03 | Blockhalter für Gattersägen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH100751A (de) |
-
1921
- 1921-12-03 CH CH100751D patent/CH100751A/de unknown
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