CH100680A - Einrichtung an Spulmaschinen zur Kupplung des Spuldornes mit der Spuldornwelle. - Google Patents

Einrichtung an Spulmaschinen zur Kupplung des Spuldornes mit der Spuldornwelle.

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CH100680A
CH100680A CH100680DA CH100680A CH 100680 A CH100680 A CH 100680A CH 100680D A CH100680D A CH 100680DA CH 100680 A CH100680 A CH 100680A
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CH
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mandrel
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winding mandrel
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Herz Justin
Steinemann Ulrich
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Herz Justin
Steinemann Ulrich
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    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
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    • B65H54/44Arrangements for rotating packages in which the package, core, or former is engaged with, or secured to, a driven member rotatable about the axis of the package
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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Description


  Einrichtung an     Spulmaschinen    zur Kupplung des     Spuldornes    mit der     Spuldornwelle.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Einrichtung an     Spulmaschinen    zur Kupp  lung des     Spuldornes    mit der     Spuldornwelle,     bei der gemäss Erfindung ein von der Spul  dornwelle getragener Kupplungszapfen radial  in einem Schlitz des     Spuldornes    so verstell  bar ist, dass er in die oder seitlich der Längs  mittellinie des     Spuldornes    eingestellt werden  kann.

   Ist der Zapfen in die Längsmittellinie  des     Spuldornes    eingestellt, so ist der Spul  dorn von der     Spuldornw    olle entkuppelt, ist  dagegen der Zapfen seitlich der Längsmittel  linie des     Spuldornes    eingestellt, so ist der       Spuldorn    mit der     Spuldornwelle    gekuppelt.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes, und es ist:       Fig.    1 ein Längsschnitt durch die     Spul-          dornwelle,          Fig.    2 und 3 je eine     Stirnansicht    auf den       Spuldorn,    in mit der     Spuldornwelle        gekuppel-          ter    und     ungekuppelter    Lage.  



  Die     Spuldornwelle    1 mit Antriebszahn  rad 2 ist in den Lagern 3 und 3' gelagert,  und liegt deren vordere Stirnfläche innerhalb  des Lagers 3'. An diesem Lager ist ein Kopf 4    angesetzt, in welchem der     Spuldorn    5 mit  seinem Kopfe 6 gelagert ist. Der     Spuldorn-          kopf    6 besitzt an seinem Ende eine scheiben  artige Verbreiterung, welche in dem Lager 3'  zwischen der Stirnfläche der     Spuldornwelle    1  und dem Kopfe 4 liegt und mit einem den  Kopf radial durchquerenden Schlitz 7 ver  sehen ist.

   Die     Spuldornwelle    1 weist einen  sich von ihrer in dem Lager 3' befindlichen  Stirnfläche aus erstreckenden, die     Spuldorn-          welle    radial durchquerenden Schlitz 8 auf,  in welchem ein Hebel 9 angeordnet ist. Der  Hebel 9 ist um einen in der     Spuldornwelle    1  festen Bolzen 10 drehbar und ragt mit einem  an seinem einen Ende vorgesehenen zylindri  schen Zapfen 11 in den Schlitz 7 des Spul  dornkopfes 6 hinein. Das andere Ende des  Hebels 9 ragt in die Bewegungsbahn eines  Stiftes 12, welcher in einer zentralen Bohrung  der     Spuldornwelle    1 geführt ist und an seinem  gegen den Hebel 9 hin gerichteten Ende  kegelförmig gestaltet ist.

   Der Hebel 9 steht  unter dem Einfluss einer Feder 13, welche  den Hebel 9 stets in einer Lage zu halten       sucht,    in welcher der Zapfen 11 nahe der      Wandung der Bohrung von Lager 3' liegt,  in welcher die     Spuldornwelle    1     gelagert    ist,  und das andere Ende des Hebels 9 an dem  kegelförmigen Ende des Stiftes 12 nahe dein  Zentrum desselben anliegt. In dieser Lage  des Hebels 9 ist der     Spuldorn    5 mit der       Spuldornwelle    1     gekuppelt    und muss deren  Drehung mitmachen.

   Der Stift 12 ist mit  Hebel 14 verbunden und steht unter dem  Einfluss einer auf einer nicht gezeichneten  Nebenwelle der     Spulmaschine    befestigten       Nockenscheibe.     



  Wird<B>nun</B> die     Nockenscheibe    in Umdrehung  versetzt, so wird durch     Übertragung    durch  Hebel 14 der Stift 12 in die     Spuldornwelle    1  hineingeschoben. Hierdurch wird das gegen  Stift 12 anliegende Ende des Hebels 9 radial  nach aussen und der Zapfen 11 radial nach  innen bewegt, bis der Hebel 9 gegen die  zylindrische     Wandung    des Stiftes 12 anliegt.

    In diesem Falle liegt der Zapfen 11     kon-          achsial    zur gemeinsamen Längsmittellinie der       Spuldornwelle    1 und des     Spuldornes    5     (Fig.    3)  und ist der     Spuldorn    5 von der     Spuldorn-          welle    1     entkuppelt,    so dass eine Drehung  der letzteren auf den ersteren nicht über  tragen wird.  



  Diese Art der Kupplung des     Spuldornes     mit der     Spuldornwelle    gemäss der Erfindung  hat bekannten gegenüber den Vorteil     einer     gänzlichen Ausschaltung des Auftretens von  Stössen, Schlägen beim Kuppeln     bezw.    Ent  kuppeln des     Spuldornes.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Spulmaschinen zur Kupp lung des Spuldornes mit der Spuldornwelle, dadurch gekennzeichnet, dass ein von der Spuldornwelle getragener Kupplungszapfen radial in einem Schlitz des Spuldornes so verstellbar ist, dass er in die oder seitlich der Längsmittellinie des Spuldornes einge stellt werden kam), wobei der Spuldorn im ersteren Falle von der Spuldornwelle ent kuppelt, im letzteren Falle mit ihr gekup pelt ist.
    UNTERANSPRUCH: Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spuldorn mit einem den Schlitz aufweisenden Kopf versehen ist, und der Kupplungszapfen das eine Ende eines in einem Längsschlitz der Spuldornwelle liegenden und durch einen achsial in der Spuldornwelle verschiebbaren Stift betätig baren Hebels bildet, wobei der Kupplungs zapfen in Ruhelage des Stiftes seitlich der Längsmittellinie des Spuldornes liegt, der Spuldorn mit der Spuldornwelle also gekup pelt ist,
    während durch Einwä rtsschieben des Stiftes in die Spuldornwelle der Kupplungs zapfen in die Längsmittellinie des Spuldornes gebracht und dadurch die Entkupplung zwi schen dem Spuldorn und der Spuldornwelle bewirkt wird.
CH100680D 1922-03-20 1922-03-20 Einrichtung an Spulmaschinen zur Kupplung des Spuldornes mit der Spuldornwelle. CH100680A (de)

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