CH100221A - Vorrichtung zum Messen von unbekannten Widerständen. - Google Patents

Vorrichtung zum Messen von unbekannten Widerständen.

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CH100221A
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  Vorrichtung zum     illessen    von unbekannten Widerständen.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Vorrichtung zum Messen von unbekann  ten Widerständen, die besonders, nicht aus  schliesslich.,     zum    Gebrauche als Teil einer       W.heatstoneschen    Brücke bestimmt ist.  



  In einigen     Wheatstone-Brücken    bisheriger  Bauart wurde als variabler Widerstand ein       Stöpselrheostat    angewendet, wobei die Weg  nahme eines Stöpsels einen Widerstand von  bekannter Grösse in den veränderlichen Zweig  der Brücke einschaltet.  



  Die Vorrichtung nach vorliegender Erfin  dung besitzt an Stelle eines     Stöpselrheosta-          ten    einen     Rheostaten,    der statt der Stöpsel  eine Anzahl     coaxialer    drehbarer Organe zur  Veränderung des Widerstandes besitzt, wo  durch gewisse, den     Stöpseli-beostaten    an  haftende Übelstände, wie z. B. die Möglich  keit unrichtiger     Stöpselstellung,    beseitigt sind,  anderseits z. B. eine direkt sichtbare Angabe  des Betrages des eingeschalteten Widerstandes  erreicht werden     kam).     



  Die Zeichnung veranschaulicht ein als  Teil einer     Wheatstoneschen    Brücke verwend  bares Ausführungsbeispiel des Erlindungsge-         genstandes    durch     Fig.   <B>1</B> in einem     Aufriss    mit  teilweisem Schnitt und durch     Fig.    2 in einem       Grundriss.        Fig.   <B>3</B> ist ein Schema der elek  trischen Verbindungen.  



  Die dargestellte Vorrichtung besitzt einen  hohlen Sockel<B>1,</B> auf welchem ein zylindri  sches Gehäuse 2 befestigt ist, ein Galvano  meter<B>3</B> und zwei an zwei Ecken angebrachte  Klemmen 4, von denen nur eine sichtbar ist,  an welche der zu prüfende Widerstand an  geschlossen wird.  



  Die Einstellung des variablen Widerstan  des wird mittelst einer Anzahl geriffelter,  über dem Gehäuse 2<B>'</B> übereinander liegender       Handeinstellräder   <B>5, 6, 7</B> und<B>8</B> bewirkt.  Diese Handräder sind auf in     Fig.   <B>1</B> mit punk  tierten Linien dargestellten     coaxialen    Hohl  wellen 43, 44, 45 und 46 befestigt, deren  untere Enden Trommeln<B>11,</B> 12,<B>13</B> Lind 14  tragen. Jede der zweckmässig nach gleichem  Modell hergestellten Trommeln ist mit einem  Kontaktring<B>15</B> und einer Anzahl runder  Kontaktplatten<B>16</B> versehen., wobei zwischen  jedem Paar Platten<B>16</B> ein Widerstand von  bekannter Grösse eingesetzt ist.

   Und zwar      ist, wie in     Fig.    2 angedeutet, dieser einzelne  Widerstand bei jeder Trommel das Zehnfache  desjenigen der vorhergehenden Trommel, also  z. B. bei der Trommel<B>11</B> ein Ohm, bei     10-          zehn    Ohm, bei<B>13</B> hundert Ohm und bei 14  tausend Ohm. Durch Fenster<B>9,</B> die im Ge  häusedeckel<B>10</B> angebracht sind, kann für  jede einzelne Trommel der jeweils eingeschal  tete Widerstand abgelesen werden.  



  Ein Ständer<B>17</B> trägt Bürsten, welche die       Kontak.tplatten    zweier     aufeinanderfolgender     Trommeln miteinander verbinden.. Von einer  im hohlen Sockel<B>1</B> untergebrachten Strom  quelle wird der einen Klemme 4 und gleich  zeitig durch den Leiter<B>18,</B> der Bürste<B>19</B>  und dem obersten Ring<B>15,</B> mit welchem die  Bürste<B>19</B> ständig in Kontakt ist, und damit  auch der ersten Kontaktplatte<B>16</B> der Trom  mel 14, Strom zugeführt.

   Ein Paar in     Fig.   <B>1</B>  durch gestrichelte Linien angedeutete, von  einem zweiten, dem Ständer<B>17</B> ähnlichen,  nicht gezeichneten Ständer getragene Bürsten  <B>9.0</B> und 21 verbindet die Kontaktplatten<B>16</B>  der Trommel 14 mit dem Ring<B>15</B> der Trom  mel<B>13,</B> welcher Ring     mit    der ersten Kon  taktplatte der Trommel<B>13</B> in leitender Ver  bindung steht.

   Diese Anordnung ist bei den  übrigen Trommeln in folgender Weise     wieder-          h,olt:    Vom Ständer<B>17</B> getragene Bürsten<B>039</B>  und 40 verbinden die Platten<B>16</B> der Trom  mel<B>13</B> mit dem Ring<B>15</B> der Trommel 12,  und gestrichelt gezeichnete Bürsten 41 und  42 verbinden die Platten<B>16</B> der Trommel<B>12</B>  mit dein Ring     1,5    der Trommel<B>11.</B> Die Ge  samtanordnung ist so getroffen,     dass    beim  Betriebe Strom durch den Kontaktring der  Trommel 14 eintritt, in der Trommel so viel  Widerstände, als in den Stromkreis einge  schaltet sind, passiert und durch die Kon  taktplatten und Bürsten jeweils dem nächst       tiefern    Ring zugeführt wird, bis er durch die  Bürste.

   22 und den Leiter<B>23</B> austritt. Es  besteht also in allen     Einstellaoen    eine durch  gehende     elek-tris-che    Verbindung zwischen den  Widerstandsorganen. Dabei ist es neben  sächlich, ob die Bürsten 20,<B>139,</B> 41 in einem  gegebenen Zeitpunkte<B>je</B> nur eine der Kon  taktplatten<B>16</B> berühren, oder zwei aufeinan-         derfolgende    solche Platten überbrücken. Auch  im ersten Falle arbeitet der Apparat ganz gut,  im zweiten Falle allerdings noch etwas     gleich-          Jede    der Trommel<B>11,</B> 12 und<B>13</B> trägt  .einen Arm 24, an welchem ein     Stützseoment     <B>25</B> befestigt ist.

   Jedes Segment<B>925</B> trägt  am obern Ende ein Segment<B>38</B> mit den  Zahlen<B>1-9</B> und einer Null, während der  oberste Ring<B>15</B>     auf    seiner obern Fläche  ebenfalls eine ähnliche Zahlenreihe trägt.       #DUrch    die Drehung der Trommeln mittelst  eines, mehrerer,     bezw.    aller     Handeinstellräder     <B>5-8,</B> wodurch der variable Widerstand ver  grössert oder verkleinert wird, werden die  betreffenden Zahlen unter die Fenster<B>9</B> des  Deckels<B>10</B> gebracht und zeigen die Grösse  des zu einer gegebenen Zeit in den Strom  kreis eingeschalteten Widerstandes an.

       Halb-          kLigelige    Vertiefungen<B>26</B> der Kontaktringe  <B>15</B> bezwecken im Verein mit an einem Stän  der angebrachten, nicht gezeichneten. Feder  stiften mit halbkugeligen Enden, ein Fest  stellen der Trommeln in der eingestellten  Lage.  



  Nicht gezeichnete     Arischlagstifte,    gegen  welche die Arme 24     und    ein an der Trommel  14 angebrachter     Arm    auftreffen können,<B>be-</B>  grenzen     die    Drehung der Trommeln nach  beiden Richtungen. Die verschiedenen, ge  nannten Ständer und Anschlagstifte sind  auf einer     ain    Sockel<B>1</B> befestigten     Grrundplatte     <B>27</B> befestigt, welche auch Tragsäulen<B>28</B> für  den Deckel<B>10</B> trägt.  



  Zwischen dem Ende des     Rheostaten,    an  welchem der Strom austritt und der zweiten  Klemme 4 ist ein Galvanometer<B>3</B> mit     Gal-          vanometerschalter        3i)    in der     in        Fig.   <B>3</B> er  sichtlichen Weise eingeschaltet. Zwischen  beiden zuletzt genannten Stellen ist ferner       ein    bekannter Widerstand AB eingeschaltet,  der aus gleichen Teilwiderständen besteht,  und der in der in     Fig.   <B>3</B> ersichtlichen Weise  durch einen Drehschalter<B>32</B>     init    dem zweiten  Pol der in dem Sockel.<B>1</B> untergebrachten  Stromquelle verbunden werden kann.

   Der  Drehknopf<B>29</B> des zuletzt genannten Schalters  ist nahe     den    Fenstern<B>9</B> angeordnet.     Dieer         Knopf trägt einen Zeiger<B>30,</B> weicher die  genaue Stellung des Schalters anzeigt.  



  Die Gebrauchsweise der Vorrichtung beim  Messen von unbekannten Widerständen ist  ans     Fig.   <B>3</B> ersichtlich. Hierbei bezeichnen  A und<B>B</B> die zwei Teile des bekannten Wi  derstandes, deren Verhältnis in unten be  schriebener Weise geändert werden kann.  <B>C</B> ist der variable Widerstand und stellt im  Maximum die totale Grösse des     in    den Trom  meln 11-14 enthaltenen Widerstandes dar.  <B>D</B> ist der zu prüfende Widerstand, welcher       mit    den Klemmen 4 verbunden ist.

   Das  Galvanometer<B>3</B> ist in der bei     Wheatstone-          scheu    Brücken üblichen Weise angeschlossen,  während die Batterie<B>31</B> mit<B>C</B> Lind<B>D</B> Lind  mit dem, durch den Knopf<B>29</B> drehbaren, in  fünf Stellungen     bringbaren    Schalter<B>32</B> ver  bunden ist. Ein     G'alvanometer-    und der     Bat-          terie-Tasterschalter   <B>380,</B>     bezw.    34     (Fig.    2 und<B>3)</B>  sind zum Schliessen des Stromkreises     vorge-          sehe]).     



  Der Schalter<B>32</B>     umfasst    eine Bürste und  fünf Kontakte, von denen<B>35</B> für normale  Operationen dient, während jeder der durch  Leiter mit dem Widerstand<B>A</B> verbundenen  Kontakte<B>137</B> dazu dient, den     Rheostiten    zum       31essen        von    Widerständen verwendbar zu  machen, deren Widerstandsgrösse den totalen       Ohmbetrag    des     Rheostaten    übertrifft.  



  Haben also z. B. sämtliche gezeichnete       Widen,tandsspulen    des Widerstandes<B><I>A</I></B><I> B</I>  gleichen     Ohnibetrag        und    wird der Schalter  32 mit der untersten Zuleitung<B>37</B> verbunden,  so ist das Verhältnis des unten in den Strom  kreis eingeschalteten Widerstandes B'     (Fig.   <B>3)</B>  zu dein oben eingeschalteten     Widerstande     <B><I>(A</I></B>     -#   <I>B)<B>-</B></I> B' gleich<B>1 :

   5</B> und der zu prü  fende Widerstand ist also, wenn das     Gal-          vanometer    keinen Strom anzeigt, fünfmal  grösser als der eingeschaltete Widerstand des       Rheostaten   <B>C.</B> Es lassen sich somit auch  Widerstände messen, deren     Ohmbetrag    fünf  mal grösser ist als der totale     Ohmbetrag    des       Rheostaten   <B>C.</B> Umgekehrt dient jeder der  mit dem Widerstand B verbundenen Kontakte  <B>36</B> dazu, den     Rheostaten    zum     31esseii        von    Wi-         derständen    verwendbar zu machen,

   deren  Widerstandsgrösse kleiner ist als die kleinste  Widerstandseinheit des     Rheostaten.     



  Der     Tasterschalter        83    ist so gebaut,     dass     er in seiner ersten Bewegung einen Wider  stand 33a in den Stromkreis schaltet, um das  Galvanometer vor Beschädigung zu schützen,  wenn gänzlich unbekannte Widerstände ge  prüft werden sollen. Ist die Nadelbewegung  schwach, so kann der Schalter weiter bewegt  werden, wodurch der Widerstand 33a aus  geschaltet und der volle Strom durch das  Galvanometer gelassen -wird. Wenn jedoch  bei in den Stromkreis eingeschaltetem Wider  stand 33a eine beträchtliche     Galvanometer-          bewegung    eintritt, so müssen weitere Wider  stände in den variablen Stromkreis einge  schaltet worden, um die Nadel näher gegen  Null zu bringen.  



  Die Vorrichtung kann innerhalb des im  Patentanspruch gezeichneten Rahmens auch  in anderer     'vVeise    ausgeführt und es kann  jede wünschbare Zahl von     Widerstandstrom-          mein    angewendet werden.

   Statt Trommeln  können auch flache Platten oder Scheiben  angewendet werden, in welchem Falle diese  die Widerstände enthaltenden Platten oder  Scheiben ortsfest sein und die Bürsten von  den     coaxialen    Hohlwellen getragen und durch  die auf letzteren befestigten Handräder über  diese Widerstände hinweggedreht und einge  stellt werden können. Ähnlich wie beim  gezeichneten Beispiel lassen sich auch in  diesem Falle Mittel vorsehen, um bei jeder  Stellung dieser     Handrä#ler    den Gesamtbetrag  des eingeschalteten Widerstandes ablesen zu  können.  



  Die Trommeln, Platten oder dergleichen  können auch in einer Ebene angeordnet und  mittelst Zahnrädern     und-    Zahnkolben, welche  auf den untern Enden der     coaxialen    Hohl  wellen befestigt sind, angetrieben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Messen von unbekannten Widerständen, namentlich zur Verwendung als Teil von Wheatstoneschen Brücken. be- stimmt, gekennzeichnet durch einen Rheosta- ten, der eine Anzahl coaxialer, drehbarer Organe besitzt, durch deren Drehung der Widerstand verändert werden kann.
    UXTEI RAN SpRüCHE: <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandsor gane verschiedene Widerstandseinheiten haben und dass Mittel vorgesehen sind, um eine durchgehende elektrische Verbin dung zwischen den genannten Organen in allen Einstellagen aufrecht zu erhalten. 2. Vorrichtung nach Pateiltanspnich und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandsorgane von drehbaren Trägern getragen werden.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl über einander liegender Handeinstellräder auf coaxialen Bürsten tragenden Hohlwellen befestigt und diese Bürsten über ortsfeste Widerstände drehbar sind, und dass ferner Mittel vorgesehen sind., um bei jeder Stellung der genannten Handeinstellräder den Gesamtbetrag des eingescbalteten Widerstandes ablesen zu können. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprächen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Träger der Widerstandsorgane, als Trommeln ausgebildet sind, von denen<B>jede</B> Wider standselemente von anderer Widerstands einheit enthält, und diiP) Mittel vorge sehen sind, um eine durchgehende elek trische Verbindung zwischen den ver- schiedenen'Widerständen genannter Trom- ineln und einer elektrischen Stromquelle aufrecht zu erhalten.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Träger für die Widerstandsorganc Mittel zur Ablesung der Grösse des in einem be stimmten Zeitpunkte in den Stromkreis eingeschalteten Widerstandes tragen.
    <B>6.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1,</B> 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass vier Trommeln für die Widerstandsänderung in Einern, Zehnern, Hundertern und Tauseildern vor gesehen sind und dar) die Widerstände zwischen am Umfang jeder Trommel an- geordnetenKontaktplattenangeordnetsind. <B>7.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1,</B> 2, 4 und<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass jede Trommel einen Kotitaktring trägt, dass eine Bürste mit dein Ring auf der Trommel,
    die die Tauseilder-Widerstandseinheiten aufwei senden Widerstandselemente enthält, Kon takt bildet und mit dem einen Pol einer Stromquelle verbunden ist, dass Bürsten die Kontaktplatten jeder Trommel mit dem Kontaktring der nächstfolgenden Trommel verbinden, und dass eine Bürste die Kontaktplatten der Trommel mit dem kleinsten Einheitswiderstand berührt und den Strom fortleitet. <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteratisprüchen <B>1,</B> 2, 4,<B>6</B> und<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Trom meln Segmente mit Zahlen tragen, um die Totalgrösse des bei einer Trommel stellung eingeschalteten Widerstandes an zuzeigen,
    und dass Mittel vorgesehen sind, um jede Trommel in der eingestellten Stellung festzuhalten. <B>9.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteran-prüchen <B>1</B> und 2, gekenn zeichnet durch Mittel, um den Rheostaten verwendbar zu machen zum Messen so wohl von Widerständen, deren Wider standsgrösse den totalen Ohmbetrag des Rheostaten übertrifft, als auch solcher, die kleiner sind als die kleinste Wider standseinheit des Rheostaten. <B>10.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und den 1-Interansprütchen <B>1,</B> 2,
    4-9, dadurch gekennzeichnet, dass zu den ini Unteran spruch<B>9</B> genannten Mitteln ein auf fünf Stellungen einstellbarer Umschalter ge- 'hört. <B>11.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Galvanometer- Tasterschalter mit einem Widerstand, welcher bei der Anfangsbewegung des Tasterschalters in den Stromkreis einge- schaltet und bei weiterer Bewegung wie der ausgeschaltet wird.
CH100221D 1920-08-09 1921-07-30 Vorrichtung zum Messen von unbekannten Widerständen. CH100221A (de)

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