AT99791B - Walzenüberzug (Manchon), insbesondere für die Gautschwalzen von Papiermaschinen. - Google Patents
Walzenüberzug (Manchon), insbesondere für die Gautschwalzen von Papiermaschinen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Walzeniiberzug (Manclon), insbesondere für die Gautschwalzen von Papiermaschinen. Es ist druckschriftlich bekannt, dass Walzenüberzüge (Manchonsj für die Papiermaschinen in der Weise hergestellt werden können, dass als Unterlage ein entsprechend festes Sehlauchgewebe aus Schaf- wollgarnen verwendet und darauf eine Schichte loser Schafwolle aufgefilzt wird. Die so hergestellten Walzenüberzüge haben den Nachteil, dass sich in vielen Fällen ihres Gebrauches die aufgefilzte WoII- sehicht stellenweise loslöst. Hiedureh wird der Walzenüberzug unbrauchbar und eine Beschädigung EMI1.1 der Gautschwalze der Papiermaschine nicht fester als ein nach der alten Methode hergestellter, durchaus gewebter Walzenüberzug. Man hat auch vorgeschlagen, Walzenüberzüge, die nur aus einer Filzschiehte bestehen, auch so EMI1.2 infolge ihrer geringen Festigkeit sehr leicht ungleichmässig stark und dicht, Fehler, die nur mühsam und meistens nur unvollständig behoben werden können. Weiters werden Walzenüberzüge für die Papiermaschinen auch so hergestellt, dass gedrehte Garne aus verfilzbarem Material walzenförmig in mehreren sich kreuzenden Lagen, u. zw. zur Bildung der inneren Lagen starkgedrehte und zur Bildung der äusseren Lagen ganz wenig gedrehte oder gegebenenfalls bloss genitschelte Garne, gewickelt und sodann untereinander verfilzt werden. Bei dieser Ausführung werden sich allerdings die früher erwähnten Nachteile beim Gebrauch nicht einstellen, jedoch wird nicht in allen Fällen vermieden werden können, dass sich die gleichlaufend nebeneinander zu liegen kommenden Garne bei der Verfilzung verschieben und dadurch Unregelmässig- keiten entstehen. Nach der Erfindung werden diese Unvollkommenheiten vermieden, wenn man bei der Herstellung EMI1.3 Wollvlies auf die Formwalze aufgewickelt, darauf wird ein Gewebestreifen, zweckmässig ein entsprechend weitmaschiger, in einer durch den Umfang der Formwalze bedingten Breite schraubenförmig, womöglich mit den Seitenkanten aneinanderstossend, gewickelt. Hierauf kommt wieder eine Lage Wollvlies und sodann der Gewebestreifen in schraubenförmiger Wicklung, deren Richtung der Richtung der schraubenförmigen Wicklung des früher Gewebestreifens entgegengesetzt ist. Daran schliesst sich wieder ein Wollvlies mit darauffolgenden Gewebestreifen gleichfalls in schraubenförmiger Wicklung, deren Richtung wiederum der Richtung der schraubenförmigen Wicklung des vorausgegangenen Gewebestreifens entgegengesetzt ist usw., bis die gewünschte Dicke des Walzenüberzuges, der mit einer Wollvliesauflage abzuschliessen hat, erreicht ist. Der auf diese Weise durch Aufwickeln von Wollvliesen und Gewebestreifen gebildete Schlauch wird sodann verfilzt und gewalkt. Die weiten Maschen der Gewebestreifen gestatten eine durch die Verfilzung entstehende Verbindung der Wollvliesauflagen untereinander zu einem unlöslichen Ganzen. In der Verwendung auf der Papiermaschine stehen die mit Walzenüberzügen überzogenen Walzenpaare unter grosser Pressung gegeneinander, so dass die Walzenüberzüge bestrebt sind, sich in axialer Richtung auszudehnen ; dadurch entsteht in den schraubenförmig gewickelten Gewebestreifen eine Spannung, die zur Folge hat, dass sich die Walzenüberzüge um so inniger an die Walzenkörper anlegen und dass sie dadurch einen festen Sitz auf den Gautschwalzen erhalten. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Walzenüberzug (Manchon), insbesondere für die Gautschwalzen von Papiermaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus abwechselnden Lagen von schraubenförmig gewickelten Gewebestreifen und Wollvliesen besteht, wobei die Gewebestreifen in den aufeinanderfolgenden Lagen in entgegengesetzter Richtung gewickelt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT99791T | 1923-05-11 |
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- 1923-05-11 AT AT99791D patent/AT99791B/de active
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