AT98681B - Maschine zum Auftragen und Verreiben von Appreturmassen auf Leder mittels Filz- und Bürstenwalzen. - Google Patents
Maschine zum Auftragen und Verreiben von Appreturmassen auf Leder mittels Filz- und Bürstenwalzen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Maschine zum Auftragen und Verreiben von Appreturmassen auf Leder mittels Filz- und Bürstenwalzen, Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Auftragen und Verreiben von Farbe, Öl und ähnlichen Appreturmassen auf Leder mittels Filz-und Bürstwalzen. Bei den Maschinen dieser Art wird bisher die Appretur entweder von Bürstwalzen aufgetragen und auch von Bürstwalzen verrieben, oder von Filzwalzen aufgetragen und von Bürstwalzen verrieben. Diese Einrichtungen zeigen sich jedoch für die Bearbeitung von Leder als nicht genügend zweckmässig. Die ausschliessliche Verwendung von Bürstenwalzen hat den grossen Naehteil. dass das Leder nicht gleichmässig mit Appretur versehen wird, da die Verreibebürstwalzen sich im Verlaufe des Arbeitsprozesses immer mehr mit Appreturflüssigkeit sttigen und schliesslich nicht mehr aufnahmefähig sind. Die Folge davon ist, dass das Leder noch ganz mit Flüssigkeit bedeckt ist, wenn es die Maschine verlassen hat, und dass sich deshalb auf dem Leder leicht Flecke bilden. Zudem ist es unbedingt nötig. dass bei Leder die Appretur in den Narben eingepresst wird. was beim Auftragen nur mittels Biirstwalzell nicht erreicht werden kann. Man hat auch schon Filzwalzen als Auftragwalzen verwendet, ohne jedoch damit einen besseren Erfolg zu erzielen. Denn wenn man der Filzwalze eine grössere Ober- fläehengesehwindigkeit gibt als dem Leder, so darf sie dasselbe nur leicht berühren. weil sonst das EMI1.1 angetriebene Bürstenwalze aufgetragene Appreturmasse in den Narben des Leders hineinpressen, gleichmässig verteilen und überschüssige Flüssigkeit abstreichen oder aufsaugen, während eine oder mehrere nachfolgende angetriebene Bürstenwalzen die Appreturmasse vertreiben. In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch in einer Seitenansicht der Maschine dargestellt, Durch das über die Trommeln b und c ständig umlaufende Gummiband werden die Leder von EMI1.2 bis zu einem bestimmten Grade. der dem Druck entspricht, mit dem die Filzwalze auf das Band a presst. Sobald diese Sättigung erreicht ist, kann man anfangen. Leder einzufuhren. Die Biirstrnwalze f bürstet Flüssigkeit auf das Leder ; wenn dieses dann unter die Filzwalze y tritt, streift sie den Überschuss vom Fell ab, während sie gleichzeitig die im Filz aufgenommene Appretur gleichmässig in den Narben des Leders hineinpresst. Die Bürstenwalzen 2, i verreiben dann die Appreturflüssigkeit weiter. Für noch sorgfältigere Arbeit kann man z. B. auch noch die BÜrstenwalze ; durch eine zweite sieh ledidieh abwälzende Filz- walze ersetzen.
Claims (1)
- EMI2.1 ohne Verreiben in den Narben des Leders einpressen und auf dem Leder gleichmässig verteilen, während eine oder mehrere nachfolgende, angetriebene Bürstenwalzen {, il die Appreturmasse verreiben. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE98681X | 1922-12-16 |
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| AT98681D AT98681B (de) | 1922-12-16 | 1923-11-16 | Maschine zum Auftragen und Verreiben von Appreturmassen auf Leder mittels Filz- und Bürstenwalzen. |
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- 1923-11-16 AT AT98681D patent/AT98681B/de active
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