AT9784U1 - Vorrichtung und verfahren zum editieren von daten - Google Patents
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Description
2 AT 009 784 U1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Editieren von Daten, mit einem Gehäuse, einem am Gehäuse angeordneten Touchscreen zur Darstellung von Datenfeldern editierbarer Vorlagen und zur temporären Darstellung einer Tastatur in einem Teilbereich des Touchscreens, mit Verarbeitungsmitteln, welche mit dem Touchscreen verbunden sind, und mit einer Spannungsversorgung.
Weiters betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Editieren von Daten unter Verwendung einer Vorrichtung mit einem Gehäuse und einem daran angeordneten Touchscreen, wobei auf dem Touchscreen die Datenfelder editierbarer Vorlagen dargestellt werden, und auf Anforderung temporär eine Tastatur in einem Teilbereich des Touchscreens dargestellt wird.
Unter dem Begriff des Editierens von Daten ist das Eingeben, Ändern, Betrachten oder auch Löschen von Daten zu verstehen. Bei einer Vielzahl von derartigen Vorrichtungen werden Touchscreens sowohl zur Anzeige als auch zum Editieren von Daten eingesetzt. Ein Touchscreen reagiert auf Berührung, wodurch die Anzeige gleichzeitig als Tastatur verwendet werden kann und keine eigene Tastatur verwendet werden muss. Insbesondere bei mobilen Vorrichtungen, wie z.B. PDAs (Personal Digital Assistants), MP3-Playern, Mobiltelefonen, digitalen Kameras oder dgl., ist hauptsächlich aus Platzgründen anstelle eines Displays und einer eigenen Tastatur häufig ein Touchscreen vorgesehen.
Um die Eingabe auf Touchscreens zu erleichtern, werden oft nur wenige Auswahlfelder angeordnet, aus welchen der Benutzer auswählen kann und einen entsprechenden Vorgang, wie z.B. den Kauf einer Fahrkarte oder dgl., einleiten kann. Häufig ist es jedoch neben der Auswahl aus vorgegebenen Möglichkeiten erforderlich, beispielsweise alphanumerische Zeichen einzugeben, was im Falle einer Mehrfachbelegung weniger Bedienungselemente besonders aufwändig ist. Aus diesem Grund wird es häufig vorgezogen, eine vollständige Tastatur, im Deutschen eine so genannte QWERTZ-Tastatur, wie sie einer üblichen Computertastatur entspricht, am Touchscreen einzublenden. Um die Anzeigefläche des Touchscreens nicht zu sehr einzuschränken, wird die Tastatur meist relativ klein dargestellt, was wiederum die Eingabe erschwert und beispielsweise die Verwendung eines Stifts zur Eingabe erforderlich macht. Wird hingegen für eine bessere Eingabe die Tastatur größer am Touchscreen dargestellt, nimmt diese häufig einen Großteil der Anzeigefläche des Touchscreens ein, wodurch nur mehr wenig Fläche zur Darstellung der zu editierenden Datenfelder übrig bleibt. Um in der zu editierenden Vorlage die gewünschten Datenfelder auszuwählen, muss daher häufig die am Touchscreen dargestellte Tastatur ausgeblendet und nach entsprechendem Verschieben der Vorlage wieder eingeblendet werden. Dadurch wird ein effizientes bzw. „flüssiges“ Editieren der Daten verhindert.
Zur Abhilfe sind Vorrichtungen und Verfahren bekannt geworden, die beispielsweise das Reduzieren der Tastatur auf eine Steuerzeichenleiste vorsehen. Ein Gerät mit einer derartigen Funktion wird beispielsweise in der EP 651 544 A2 beschrieben. Auch hier muss durch Betätigung entsprechender Bedienungselemente am Touchscreen zwischen der einen Anzeige, bei der eine vollwertige Tastatur dargestellt ist und der anderen Anzeige, bei der lediglich eine Zeile mit Funktionselementen dargestellt wird, umgeschaltet werden. Dadurch ist auch hier kein effizientes Editieren der Daten möglich.
Die EP 1 607 847 A1 beschreibt ein Verfahren und eine Vorrichtung mit einem Touchscreen, wobei die Tastatur über eine weitere Anzeige gelegt und teilweise transparent ausgebildet wird. Somit wird auch bei dargestellter Tastatur das darunter angeordnete Bild erkennbar. Allerdings ist eine Steuerung über den Touchscreen immer nur für eine ausgewählte Anzeige möglich. Zur Verschiebung eines unter der Tastatur dargestellten Dokuments ist eine vorherige Aktivierung der Anzeige des Dokuments und somit ein zusätzlicher Bedienungsschritt notwendig, der wiederum keine flüssige Dateneingabe bzw. kein effizientes Editieren von Daten zulässt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer oben genannten Vorrichtung und eines oben genannten Verfahrens zum Editieren von Daten, mit der eine bequeme 3 AT 009 784 U1
Bedienung der am Touchscreen dargestellten Tastatur und ein effizientes und „flüssiges“ Editieren der Daten möglich ist. Insbesondere bei tragbaren Vorrichtungen mit einem beschränkten Anzeigebereich des Touchscreens soll auch eine bequeme Bedienung der Tastatur auch mit den Fingern, d.h. ohne Eingabestift, ermöglicht werden. Die Vorrichtung bzw. das Verfahren soll möglichst einfach und kostengünstig realisierbar sein. Nachteile bekannter Vorrichtungen und Verfahren sollen vermieden oder zumindest reduziert werden.
Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe durch eine oben genannte Vorrichtung zum Editieren von Daten, bei der die Verarbeitungsmittel während der temporären Darstellung der Tastatur am Touchscreen zur sequentiellen Anordnung zumindest eines Teils der Datenfelder einer editierbaren Vorlage entlang zumindest einer Zeile in einem von der Tastatur freien Teilbereich des Touchscreens eingerichtet sind. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ein Großteil des Touchscreens für die Darstellung der Tastatur verwendet werden, wobei im verbleibenden Teilbereich des Touchscreens die Datenfelder zum Editieren der Daten in Form einer Datenfeldkette entlang zumindest einer Zeile dargestellt werden. Dadurch wird trotz Belegung eines Großteils der Anzeigefläche des Touchscreens durch die Tastatur ein effizientes und flüssiges Editieren der Daten möglich. Dadurch, dass die Tastatur relativ groß am Touchscreen dargestellt werden kann, ist eine Eingabe mit Hilfe eines Eingabestifts nicht unbedingt erforderlich, und die Tastatur kann bequem mit den Fingern bedient werden. Durch ausreichend große Tastaturelemente ist eine Eingabe auch unter erschwerten Bedingungen, beispielsweise während der Fahrt in einem Fahrzeug, möglich. Die Verarbeitungsmittel der Editiervorrichtung sind daher so ausgebildet, dass die in der editierbaren Vorlage vorgesehenen Datenfelder dann zu einer Kette an Datenfeldern umgewandelt werden, wenn die Tastatur in einem Teilbereich des Touchscreens dargestellt wird. Sobald die Tastatur wieder ausgeblendet wird, kann zur herkömmlichen Darstellung der Datenfelder der Vorlage zurückgekehrt werden. Um einen möglichst großen Bereich des Touchscreens für die Tastatur verwenden zu können, werden die Datenfelder vorzugsweise nur entlang einer Zeile in dem von der Tastatur nicht eingenommenen Bereich des Touchscreens eingeblendet. Sollte dieser Bereich zur Darstellung einer vernünftigen Anzahl von Datenfeldern nicht ausreichen, kann eine Darstellung natürlich auch in mehreren Zeilen erfolgen. Prinzipiell wird durch die vorliegende Vorrichtung die zweidimensionale Darstellung der Datenfelder einer Vorlage bzw. eines Dokuments auf eine quasi eindimensionale verkettete Darstellung der Datenfelder umgewandelt.
Vorteilhafterweise ist das aktuell zu editierende Datenfeld im freien Teilbereich des Touchscreens zentriert angeordnet, um sowohl das oder die bereits editierte(n) Datenfeld(er) als auch die nächsten Datenfelder in der sequentiellen Anordnung darstellen zu können.
Alternativ dazu kann auch eine linksbündige Anordnung des aktuell zu editierenden Datenfelds im freien Teilbereich des Touchscreens bevorzugt werden. In diesem Fall steht mehr Platz am Touchscreen für die nachfolgenden zu editierenden Datenfelder zur Verfügung.
Vorteilhafterweise sind die sequentiell angeordneten Datenfelder entlang der zumindest einen Zeile bewegbar. Dabei erfolgt die Bewegung der Datenfelder entlang der zumindest einen Zeile vorzugsweise durch direkte Berührung des Touchscreens durch den Benutzer. Auf diese Weise kann der Benutzer rasch und einfach zu bestimmten Datenfelder der Vorlage gelangen.
Um das Editieren zu erleichtern, werden die Datenfelder in einer vorbestimmten Reihenfolge sequentiell in der zumindest einen Zeile angeordnet. Die Reihenfolge der sequentiell angeordneten Datenfelder kann dabei von der Reihenfolge der Datenfelder in der zweidimensionalen Vorlage abweichen. Dabei kann die Reihenfolge auch durch den Benutzer definierbar ausgelegt sein. Dadurch kann auf individuelle Bedürfnisse der Benutzer optimal eingegangen und das Editieren beschleunigt werden.
Um das Editieren der Datenfelder noch weiter zu erleichtern bzw. zu unterstützen, kann das aktuell zu editierende Datenfeld gegenüber den anderen Datenfeldern hervorgehoben sein. 4 AT 009 784 U1
Diese Hervorhebung kann durch farbliche Markierung oder durch Erhöhung der Helligkeit des aktuellen Datenfeldes oder dgl. erfolgen.
Wenn Datenfelder durch so genannte Dropdownfelder, bei welchen eine Auswahl an möglichen Eingaben für das Datenfeld zur Verfügung gestellt wird, gebildet sind, können diese zumindest teilweise in dem von der Tastatur abgedeckten Teilbereich des Touchscreens angeordnet sein. Im Falle derartiger Dropdownfelder ist die Bedienung der Tastatur ohnedies nicht oder nur beschränkt notwendig, sondern es wird üblicherweise aus einem der in den Dropdownfeldem angebotenen Möglichkeiten durch Druck an die entsprechende Stelle am Touchscreen ausgewählt.
Vorteil haftenweise ist die Tastatur am unteren Rand des Touchscreens und somit der von der Tastatur freie Teilbereich des Touchscreens oben angeordnet. Dadurch wird der Bereich zur Darstellung der Datenfelder nicht von den Händen der Bedienungsperson abgedeckt.
Vorteilhaftenweise ist die Tastatur durch eine so genannte QWERTZ-Tastatur, wie sie bei Personal Computern im deutschsprachigen Raum üblich ist, gebildet.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist ein Speicher zum Speichern der editierten Daten vorgesehen. Dieser Speicher kann auch wechselbar, beispielsweise in Form einer Speicherkarte, ausgebildet sein um die mit der Vorrichtung editierten Daten anschließend an die gewünschte Stelle weitergeben zu können.
Weiters kann eine Einrichtung zum Senden der editierten Daten an einen dafür vorgesehen Empfänger vorgesehen sein, welche beispielsweise durch ein Mobiltelefon gebildet sein kann.
Schließlich ist es von Vorteil, dass an der Vorrichtung zumindest eine Datenschnittstelle vorgesehen ist, wie sie bei Personal Computern üblich sind. Dabei können sowohl leitungsgebundene als auch drahtlose Schnittstellen, wie z.B. Infrarotschnittstellen oder WLAN (Wireless Local Area Network)-Schnittstellen vorgesehen sein.
Wenn die Verarbeitungsmittel ein Zeitmodul enthalten, können damit verschiedene Möglichkeiten erzielt werden. Beispielsweise kann die aktuelle Zeit während des Editierens der Daten mitprotokolliert werden oder auch die automatische Ausblendung der Tastatur am Touchscreen nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit bzw. die Reduktion oder das Abschalten der Hintergrundbeleuchtung des Touchscreens nach einer vorgegebenen Zeitdauer als Energiesparmaßnahme veranlasst werden.
Insbesondere bei transportablen Vorrichtungen ist es von Vorteil, wenn die Spannungsversorgung durch wiederaufladbare Akkumulatoren gebildet ist. Dabei kann auch eine entsprechende Ladeschaltung in der Vorrichtung vorgesehen sein, um eine Aufladung der Akkumulatoren zu ermöglichen.
Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe auch durch ein oben genanntes Verfahren zum Editieren von Daten, wobei bei temporär dargestellter Tastatur am Touchscreen zumindest ein Teil der Datenfelder der Vorlage entlang zumindest einer Zeile in einem von der Tastatur freien Teilbereich des Touchscreens sequentiell angeordnet wird. Wie bereits oben im Zuge der Vorrichtung erwähnt, wird dadurch ein effizientes und flüssiges Editieren der Daten möglich.
Das aktuell zu editierende Datenfeld wird vorzugsweise zentriert in dem von der Tastatur freien Teilbereich des Touchscreens angezeigt.
Alternativ dazu sind auch Anwendungen möglich, wo das aktuell zu editierende Datenfeld linksbündig angezeigt wird. 5 AT 009 784 U1
Um dem Benutzer das Editieren bestimmter Datenfelder in rascher und einfacher Weise zu ermöglichen, können die sequentiell angeordneten Datenfelder bei entsprechender Berührung des Touchscreens entlang der zumindest einen Zeile bewegt werden.
Wie bereits oben erwähnt, werden die Datenfelder vorzugsweise in einer vorbestimmten Reihenfolge sequentiell in der zumindest einen Zeile angezeigt, wobei die Reihenfolge auch durch den Benutzer definierbar gestaltet werden kann. Die Reihenfolge der eindimensional dargestellten Datenfelder kann von der Reihenfolge der Datenfelder in der zweidimensionalen Vorlage abweichen.
Die Datenfelder können synchron mit dem Editieren entlang der zumindest einen Zeile über den freien Teilbereich des Touchscreens bewegt werden. Dies bedeutet, dass beispielsweise während der Eingabe von Zeichen in ein Datenfeld der Cursor immer an der vorgesehenen Stelle, insbesondere zentriert oder linksbündig, fix bleibt, und die Datenfelder synchron mit der Eingabe weiterbewegt werden.
Alternativ dazu können die Datenfelder auch nach Abschluss des Editierens eines Datenfeldes schrittweise um ein Datenfeld entlang der zumindest einen Zeile über den freien Teilbereich des Touchscreens bewegt werden.
Zumindest in Regionen, wo ein Textfluss von links nach rechts üblich ist, sollten die Datenfelder während der Eingabe von rechts nach links bewegt werden.
Die Tastatur wird vorzugsweise dann am Touchscreen dargestellt, wenn der Touchscreen an einer beliebigen Stelle berührt wird.
Ebenso ist es möglich, dass die Tastatur dann am Touchscreen dargestellt wird, wenn der Touchscreen an einer vorgegebenen Stelle beispielsweise durch Doppelklick auf ein Datenfeld der Vorlage berührt wird oder ein entsprechendes Bedienungselement an der Vorrichtung betätigt wird.
Vorteilhafterweise wird die am Touchscreen dargestellte Tastatur nach Ablauf einer voreingestellten Zeitdauer automatisch ausgeblendet. Gleichzeitig mit dem Ausblenden der Tastatur kann die Darstellung der Datenfelder von der quasi eindimensionalen Form in die übliche zweidimensionale Form am Touchscreen umgewandelt werden.
Die Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Darin zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Editieren von Daten; Fig. 2 die Darstellung von Datenfeldern einer Vorlage am Touchscreen bei ausgeblendeter Tastatur; Fig. 3 die erfindungsgemäße Darstellung der Datenfelder der Vorlage gemäß Fig. 1 bei eingeblendeter Tastatur im Touchscreen; Fig. 4 die Anzeige am Touchscreen bei einem als so genanntes Dropdownfeld ausgebildetes Datenfeld und; Fig. 5 und 6 zwei Flussdiagramme zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Editieren von Daten.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 zum Editieren von Daten mit einem Gehäuse 2 und einem am Gehäuse 2 angeordneten Touchscreen 3. Üblicherweise wird der Touchscreen 3 so groß wie möglich ausgebildet sein, um möglichst viele Daten darstellen zu können. Mit dem Touchscreen 3 sind Verarbeitungsmittel 4 verbunden, welche üblicherweise durch einen Mikroprozessor oder Mikrocontroller gebildet sind und die anzuzeigenden Elemente am Touchscreen 3 entsprechend verarbeiten und ebenso Berührungen am Touchscreen 3 aufnehmen und entsprechende Schritte einleiten. Zur Versorgung der Komponenten der Vorrichtung 1 mit elektrischer Energie ist eine entsprechende Spannungsversorgung 6 AT 009 784 U1 5 vorgesehen. Für tragbare Vorrichtungen 1 ist es von Vorteil, die Spannungsversorgung 5 durch Batterien oder wiederaufladbare Akkumulatoren zu bilden. Die Bedienung der Vorrichtung 1 erfolgt vorzugsweise ausschließlich über den Touchscreen 3. Es können jedoch auch Bedienungselemente 6 vorgesehen sein, die vom Touchscreen 3 unabhängig sind und beispielsweise zur Inbetriebnahme der Vorrichtung oder dgl. dienen.
Weiters kann zumindest ein Speicher 7 zum Speichern der editierten Daten aber auch zum Speichern der der Vorrichtung 1 zugrundeliegenden Programmlogik, welche in den Verarbeitungsmitteln 4 abgearbeitet wird, vorgesehen sein. Schließlich kann eine Einrichtung 8 zum Senden der editierten Daten, welche beispielsweise durch ein Mobiltelefon gebildet ist, in der Vorrichtung 1 angeordnet sein. Darüber hinaus kann natürlich auch eine Empfangsvorrichtung zum Empfangen von Daten oder Programmen vorgesehen sein (nicht dargestellt). Zur Übertragung der Daten über Leitungen oder drahtlos können auch entsprechende Datenschnittstellen 9 vorgesehen sein. Weiters kann ein Zeitmodul 10 mit den Verarbeitungsmitteln 4 verbunden sein, um beispielsweise die Echtzeit während des Editierens der Datenfelder protokollieren zu können.
Die Verarbeitungsmittel 4 sind erfindungsgemäß dazu eingerichtet, die Datenfelder F, während der temporären Darstellung der Tastatur 11 am Touchscreen 3 zur sequentiellen Anordnung entlang zumindest einer Zeile Z in einem von der Tastatur 11 freien Teilbereich 12 des Touchscreens 3 anzuordnen, wie dies anhand der Fig. 2 bis 4 näher erläutert wird.
Fig. 2 zeigt einen Touchscreen 3 bei der Darstellung der Datenfelder Fi einer bestimmten Vorlage. Entsprechend der Anwendung sind die Datenfelder F, in zweidimensionaler Form am Touchscreen 3 angeordnet. Beispielsweise kann es sich bei den Datenfeldern Ft bis F5 um folgende Datenfelder handeln:
Fi - Vorname F2 - Name F3 - Straße und Hausnummer F4 - Postleitzahl
Fs-Ort
Einzelne Datenfelder, wie z.B. das Datenfeld F7 im dargestellten Beispiel, können als so genannte Dropdownfelder ausgebildet sein, wo bei Anklicken des Pfeiles neben dem Datenfeld F7 verschiedene Auswahlmöglichkeiten angeboten werden. Andere Datenfelder, wie das Datenfeld F10 im dargestellten Beispiel, können auch als so genannte Check-Boxen ausgebildet sein, welche durch Betätigung des Touchscreens 3 ausgewählt oder gelöscht werden können.
Wurde nun die Tastatur 11 über diese zweidimensionale Anordnung der Datenfelder Fj am Touchscreen 3 dargestellt, wären nur wenige Datenfelder Fj, beispielsweise nur die Datenfelder Ft und F2 oberhalb der Tastatur 11 sichtbar. Beim Editieren der Datenfelder Fj müsste die Tastatur 11 immer wieder ausgeblendet werden und danach die Anordnung der Datenfelder Fj verschoben werden, um dann das gewünschte Datenfeld Fj auch bei eingeblendeter Tastatur 11 zu sehen und die entsprechenden Daten in diesem Datenfeld Fj editieren zu können.
Fig. 3 zeigt nunmehr die erfindungsgemäße Anordnung am Touchscreen 3, wobei die Tastatur 11 in einem Teilbereich 13 der Fläche des Touchscreens 3 dargestellt ist. Dabei nimmt die Tastatur 11 einen Großteil der Fläche des Touchscreens 3 ein, um auch bei begrenzter Fläche des Touchscreens 3 eine einfache Bedienung der Elemente der Tastatur 11 zu ermöglichen. Erfindungsgemäß werden die Datenfelder F, entlang zumindest einer Zeile Z in dem von der Tastatur 11 freien Teilbereich 12 des Touchscreens 3 sequentiell angeordnet und während des Editierens der Datenfelder Fj oder durch manuelles Verschieben am Touchscreen bewegt. Das aktuell zu editierende Datenfeld Fa im dargestellten Beispiel, das Datenfeld F4, beispielsweise für die Postleitzahl einer Person, kann linksbündig am Touchscreen 3 angeordnet sein. Ebenso 7 AT 009 784 U1 ist es möglich, das aktuell zu editierende Datenfeld Fa im freien Teilbereich 12 des Touchscreens 3 zentriert anzuordnen. Der besseren Übersicht halber kann das aktuell zu editierende Datenfeld Fa beispielsweise durch farbliche Markierung oder dgl. hervorgehoben werden. Zur Veranschaulichung sind auch die vor dem aktuell zu editierenden Datenfeld Fa editierten Datenfelder Fi und F2 außerhalb des Touchscreens 3 und die nachfolgenden Datenfelder F6, F8 strichliert dargestellt. Die Reihenfolge der Datenfelder F, der sequentiellen Anordnung gemäß Fig. 3 ist vorzugsweise an die Eingabe bzw. das Editieren der Daten entsprechend angepasst und muss nicht der Reihenfolge der Datenfelder F, auf der Vorlage gemäß Fig. 2 entsprechen. Im dargestellten Beispiel wird das Datenfeld F2 für den Namen einer Person dem Datenfeld für den Vornamen vorangestellt und danach das Datenfeld F4 für die Postleitzahl, dann das Datenfeld F5 für den Ort und schließlich das Datenfeld F3 für die Straße und Hausnummer angeordnet. Diese Reihenfolge entspricht der üblichen Eingabe einer Person und der zugehörigen Adresse. Vorteilhafterweise kann die Reihenfolge der sequentiellen Anordnung der Datenfelder F, auch individuell durch den Benutzer eingestellt werden. Während des Editierens der Datenfelder F, laufen somit die Datenfelder von rechts nach links über den Teilbereich 12 des Touchscreens 3 oder können manuell vom Benutzer verschoben werden. Dabei kann die Bewegung der Datenfelder fließend mit der Eingabe oder der Auswahl von Daten oder auch schrittweise Datenfeld F, für Datenfeld F, erfolgen.
Fig. 4 zeigt die Darstellung eines Touchscreens 3 gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren, wobei das Datenfeld F7 in der Mitte des Teilbereichs 12 des Touchscreens 3 angeordnet ist und als so genanntes Dropdownfeld ausgebildet ist. Bei einem Dropdownfeld wird eine bestimmte Anzahl von Items I,, im dargestellten Beispiel 7 verschiedene Items U bis l7, oder Daten angebo-ten, aus welchen durch Druck auf den Touchscreen 3 das gewünschte Item I, ausgewählt werden kann. Da in diesem Fall die Tastatur 11 nicht oder nur eingeschränkt, beispielsweise zum Scrollen, innerhalb der Items I, des Dropdownfelds verwendet werden muss, kann das Dropdownfeld zumindest teilweise in dem von der Tastatur 11 abgedeckten Teilbereich 13 des Touchscreens 3 angeordnet sein. Nach dem Abschluss des Editierens des Datenfels F7 mit der Auswahl des gewünschten Items l|, klappt das Dropdownfeld automatisch zu und das nächste Datenfeld, im dargestellten Beispiel das Datenfeld F10, welches als Check-Box ausgebildet ist, wird in die Mitte des freien Teilbereichs 12 des Touchscreens 3 bewegt und die Check-Box entsprechend ausgewählt. Durch die vorliegende Erfindung wird ein besonders effizientes und flüssiges Eingeben bzw. Editieren von Daten ermöglicht.
Fig. 5 zeigt ein Flussdiagramm einer der vorliegenden Erfindung zugrundeliegenden Funktion. Das Programm bzw. die Funktion beginnt mit dem Start (Block 100), und die Datenfelder Fi einer Vorlage werden, wie sie normalerweise in zweidimensionaler Form dargestellt werden (siehe Fig. 2), geladen (Block 101). In dieser zweidimensionalen Form kann die Vorlage mit den Datenfeldern Fi üblicherweise vom Benutzer entsprechend verschoben werden, so dass das gewünschte Datenfeld F, und dessen Inhalt am Touchscreen 3 angezeigt wird. Nach Auswahl eines bestimmten Datenfelds Fj, beispielsweise durch Doppelklick auf dieses Datenfeld Fj am Touchscreen 3, werden gemäß Block 102 die Datenfelder F, der Vorlage erfindungsgemäß sequentiell in einem Teilbereich 12, der von der Tastatur 11 frei ist, angeordnet. Gemäß Block 103 wird der Touchscreen 3 auf Betätigung durch den Benutzer abgefragt. Gemäß Abfrage 104 wird eine Verschiebung der sequentiell angeordneten Datenfelder F, in der zumindest einen Zeile Z oberhalb der Tastatur 11 am Touchscreen 3 vorgenommen, und gegebenenfalls gemäß Block 105 die sequentiell angeordneten Datenfelder Fj entsprechend verschoben. Findet keine durch den Benutzer initiierte Verschiebung mehr statt, folgt gemäß Abfrage 106 die allfällige Erkennung einer Betätigung eines aktuell zu editierenden Datenfelds Fa durch den Benutzer. Wird kein Datenfeld Fi ausgewählt, gelangt man zu Block 103 zurück. Wird ein bestimmtes aktuell zu editierendes Datenfeld Fa ausgewählt, gelangt man weiter zu Block 107, der nachfolgend anhand von Fig. 6 näher erläutert wird.
Nach dem Programmstart (Block 200) erfolgt die Einblendung der Tastatur 11 am Touchscreen 3 (Block 201) und die entsprechende Umwandlung der Datenfelder Fj in sequentielle Anordnung
Claims (27)
- δ ΑΤ 009 784 U1 (Block 202) und das Positionieren der sequentiell angeordneten Datenfelder F,, so dass das aktuell editierbare Datenfeld Fa beispielsweise zentriert oder linksbündig dargestellt wird (Block 203). Gemäß Block 204 wird die Tastatur 11 schließlich am Touchscreen 3 angezeigt, und der Touchscreen 3 auf Betätigung durch den Benutzer überwacht (Block 205). Es gibt nunmehr im Wesentlichen vier Möglichkeiten einer Betätigung durch den Benutzer, welche im Folgenden beschrieben werden. Entsprechend Abfrage 206 wird überprüft, ob durch den Benutzer ein Verschieben der im freien Teilbereich 12 des Touchscreens 3 sequentiell angeordneten Datenfelder F, erwünscht wird, und gegebenenfalls eine entsprechende Verschiebung (Block 207) vorgenommen. Gemäß Abfrage 208 wird der Touchscreen 3 danach abgefragt, ob ein bestimmtes Datenfeld F,, beispielsweise durch Doppelklick, ausgewählt und somit das Editieren eines ausgewählten Datenfelds Fa gewünscht wird. Gegebenenfalls wird entsprechend Block 209 dieses aktuell zu editierende Datenfeld Fa in die Mitte des Touchscreens 3 oder an den linken Rand gerückt. Entsprechend Abfrage 210 wird die Tastatur 11 am Touchscreen 3 danach abgefragt, ob ein Zeichen eingegeben wurde und gegebenenfalls dieses Zeichen im entsprechenden Datenfeld Fa angezeigt (Block 211). Ist dies nicht der Fall, wird die Tastatur 11 dahingehend überwacht, ob eine Steuertaste, wie z.B. eine Taste zum Speichern oder Löschen des Datensatzes, betätigt wurde (Block 212). Sofern gemäß der entsprechenden Abfrage 213 ein Speichern des Datensatzes erwünscht wird, erfolgt gemäß Block 214 das Speichern des Datensatzes und entsprechend Block 215 ein Ausblenden der Tastatur 11 und eine wiederum normale zweidimensionale Darstellung der Datenfelder entsprechend Fig. 2. Gemäß Block 216 wird das Programm beendet und wiederum zum Ablauf entsprechend Fig. 5 zurückgekehrt. Soll gemäß Abfrage 213 keine Speicherung der Daten vorgenommen werden, erfolgt die Abfrage 217, ob die Eingabe verworfen werden soll. Bejahendenfalls werden gemäß Block 218 wieder die ursprünglichen Daten angezeigt und mit Block 215 und 216 fortgefahren. Sollen die Daten nicht verworfen werden, wird zu den zuletzt eingegebenen Daten entsprechend Block 219 und schließlich zu Block 205 zurückgekehrt und der Touchscreen 3 wieder auf Betätigung durch die Benutzer überprüft. Die vorliegende Erfindung kann auf verschiedensten Gebieten eingesetzt werden. Beispielsweise eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung und das Verfahren zum Abfragen und Eingeben von Patientendaten, beispielsweise in Rettungsfahrzeugen, besonders. Ansprüche: 1. Vorrichtung (1) zum Editieren von Daten, mit einem Gehäuse (2), einem am Gehäuse (2) angeordneten Touchscreen (3) zur Darstellung von Datenfeldern (F,) editierbarer Vorlagen und zur temporären Darstellung einer Tastatur (11) in einem Teilbereich (13) des Touchscreens (3), mit Verarbeitungsmitteln (4), welche mit dem Touchscreen (3) verbunden sind, und mit einer Spannungsversorgung (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungsmittel (4) während der temporären Darstellung der Tastatur (11) am Touchscreen (3) zur sequentiellen Anordnung zumindest eines Teils der Datenfelder (F,) einer editierbaren Vorlage entlang zumindest einer Zeile (Z) in einem von der Tastatur (11) freien Teilbereich (12) des Touchscreens (3) eingerichtet sind.
- 2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das aktuell zu editierende Datenfeld (Fa) im freien Teilbereich (12) des Touchscreens (3) zentriert angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das aktuell zu editierende Datenfeld (Fa) im freien Teilbereich (12) des Touchscreens (3) linksbündig angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die sequentiell angeordneten Datenfelder (Fj) entlang der zumindest einen Zeile (Z) bewegbar 9 AT 009 784 U1 sind.
- 5. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenfelder (F,) in einer vorbestimmten Reihenfolge sequentiell in der zumindest einen Zeile (Z) angeordnet sind.
- 6. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das aktuell zu editierende Datenfeld (Fa) gegenüber den anderen Datenfeldern (F,) hervorgehoben ist.
- 7. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Datenfelder (Fi) durch Dropdownfelder gebildet sind, welche zumindest teilweise in dem von der Tastatur (11) abgedeckten Teilbereich (13) des Touchscreens (3) angeordnet sind.
- 8. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur (11) am unteren Rand des Touchscreens (3) angeordnet ist.
- 9. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur (11) durch eine QWERTZ-Tastatur gebildet ist.
- 10. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Speicher (7) zum Speichern der editierten Daten vorgesehen ist.
- 11. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (8) zum Senden der editierten Daten vorgesehen ist.
- 12. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeeinrichtung (8) durch ein Mobiltelefon gebildet ist.
- 13. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Datenschnittstelle (9) vorgesehen ist.
- 14. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungsmittel (4) ein Zeitmodul (10) enthalten.
- 15. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsversorgung (5) durch Akkumulatoren gebildet ist.
- 16. Verfahren zum Editieren von Daten unter Verwendung einer Vorrichtung (1) mit einem Gehäuse (2) und einem daran angeordneten Touchscreen (3), wobei auf dem Touchscreen (3) die Datenfelder (F,) editierbarer Vorlagen dargestellt werden, und auf Anforderung temporär eine Tastatur (11) in einem Teilbereich (13) des Touchscreens (3) dargestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass bei temporär dargestellter Tastatur (11) zumindest ein Teil der Datenfelder (F,) der Vorlage entlang zumindest einer Zeile (Z) in einem von der Tastatur (11) freien Teilbereich (12) des Touchscreens (3) sequentiell angeordnet wird.
- 17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das aktuell zu editierende Datenfeld (Fa) zentriert in dem von der Tastatur (11) freien Teilbereich (12) des Touchscreens (3) angezeigt wird.
- 18. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das aktuell zu editierende Datenfeld (Fa) linksbündig in dem von der Tastatur (11) freien Teilbereich (12) des Touchscreens (3) angezeigt wird. 10 AT009 784U1
- 19. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die sequentiell angeordneten Datenfelder (Fj) bei entsprechender Berührung des Touchscreens (3) entlang der zumindest einen Zeile (Z) bewegt werden.
- 20. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenfelder (Fi) in einer vorbestimmten Reihenfolge sequentiell in der zumindest einen Zeile angezeigt werden.
- 21. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenfelder (Fi) synchron mit dem Editieren entlang der zumindest einen Zeile (Z) über den freien Teilbereich des Touchscreens (3) bewegt werden.
- 22. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenfelder (Fi) nach Abschluss des Editierens eines Datenfeldes (Fi) schrittweise um ein Datenfeld (Fi) entlang der zumindest einen Zeile (Z) über den freien Teilbereich (12) des Touchscreens (3) bewegt werden.
- 23. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenfelder (Fi) während der Eingabe von rechts nach links bewegt werden.
- 24. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur (11) am Touchscreen (3) dargestellt wird, wenn der Touchscreen (3) an einer beliebigen Stelle berührt wird.
- 25. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur (11) am Touchscreen (3) dargestellt wird, wenn der Touchscreen (3) an einer vorgegebenen Stelle berührt wird.
- 26. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur (11) am Touchscreen (3) dargestellt wird, wenn ein Bedienungselement (6) betätigt wird.
- 27. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die am Touchscreen (3) dargestellte Tastatur (11) nach Ablauf einer voreingestellten Zeitdauer automatisch ausgeblendet wird. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0039607U AT9784U1 (de) | 2007-06-26 | 2007-06-26 | Vorrichtung und verfahren zum editieren von daten |
| DE202008007514U DE202008007514U1 (de) | 2007-06-26 | 2008-06-05 | Vorrichtung zum Editieren von Daten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0039607U AT9784U1 (de) | 2007-06-26 | 2007-06-26 | Vorrichtung und verfahren zum editieren von daten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT9784U1 true AT9784U1 (de) | 2008-03-15 |
Family
ID=38871218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0039607U AT9784U1 (de) | 2007-06-26 | 2007-06-26 | Vorrichtung und verfahren zum editieren von daten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT9784U1 (de) |
| DE (1) | DE202008007514U1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2602001B2 (ja) | 1993-11-01 | 1997-04-23 | インターナショナル・ビジネス・マシーンズ・コーポレイション | 縮小可能キーボード付パーソナル通信機 |
| EP1607847A1 (de) | 2004-06-15 | 2005-12-21 | Research In Motion Limited | Verfahren und Vorrichtung zur Änderung des Grades der Transparenz einer virtuellen Tastatur auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm. |
-
2007
- 2007-06-26 AT AT0039607U patent/AT9784U1/de not_active IP Right Cessation
-
2008
- 2008-06-05 DE DE202008007514U patent/DE202008007514U1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE202008007514U1 (de) | 2008-09-11 |
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