AT97747B - Feuerregler für selbsttätige Feuerwaffen. - Google Patents

Feuerregler für selbsttätige Feuerwaffen.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Feuerregler für selbsttätige Feuerwaffen. 



   Die Erfindung betrifft eine halbselbsttätige Feuerwaffe, bei welcher   ein Auslöser   in der Eingriffestellung eine kinematische Verbindung zwischen dem Abzug und dem Stollen (Abzugstange) herstellt, diese aber in der ausgerückten Stellung unterbricht. Das Wesen der Erfindung besteht darin. dass eine 
 EMI1.1 
 wird. den Auslöser in die ausgerückte Stellung zu bringen, in der er durch den Stollenhebel festgehalten wird. bis der Abzug losgelassen wird. worauf dann der Stollen in die eingerückte Stellung   zurückkehren   kann. bevor der Abzug losgelassen wird. 
 EMI1.2 
 jedoch zurückgezogen ist ;

   die Sicherung ist in der gesicherten Lage, Fig. 4 ein Schnitt wie Fig. 1 mit der Kammer in Mittelstellung, der Schwinge in Arbeitsstellung und gezogenem Abzung, Fig. 5 eine gleiche Ansicht wie in Fig.   3.   mit der Kammer in geschlossener Stellung und zurückgezogenem Abzug. Fig. 6 ein Schnitt wie Fig. 1 mit noch zurückgezogenem Abzug. Fig. 7 ein gleicher Schnitt wie Fig. 5 mit der Schwinge in Ruhestellung, Fig. 8,9, 10 sind Endansicht. Aufriss und Seitenansicht des Drehzapfens, Fig. 11 ein Schnitt nach der Linie 26-26 der Fig. 7 durch Bügel, Auslöser und Abzug. 



   Eine Druckfeder 4'drÜckt das Ende 18 des Stollens   (Abzugstange) 8,   der um den Zapfen 2 drehbar ist, in eine der Rasten   19'der Kammer.   wenn diese   zurückgezogen   ist. Der Stollen ist in der Draufsicht U-förmig und durch seine beiden Schenkel   22', 2. 3' (Fig.   2) geht der Zapfen. Das vordere Ende 20' des Schenkels 23', das auf der anderen Seite des Zapfens liegt. wird durch die Feder 4' herabgedrückt, wobei seine Bewegung durch einen Anschlag 21' am Stollen und das Verschlussgehäuse begrenzt ist. 
 EMI1.3 
 Fläche 25', die gegen eine Fläche   26'   (Fig. 6) am Stollen   trittt,   und gegenüber dem   Verschlussgehäuse   durch einen Anschlag 271 begrenzt.

   Das vordere Ende 28' des Hebels ist wie Fig. 2 zeigt, nach einer Seite gerichtet und reicht weiter nach vorne als das   Stollenende.   Ein Ausschnitt    des Stollenhebels   liegt unten an dem vorderen Ende 20'des Stollens. Das Ende 28'des Stollenhebels ist so gelegen, dass seine   Unterfläche   von der Endfläche   161   (Fig. 5) des Armes 15'des Auslösers erfasst wird, wenn dieser um einen im Abzug T festen Zapfen durch die   Auslöserfeder   8 gedreht wird. Das Stollenende reieht nieht weit 
 EMI1.4 
 in der eine Nute 31' vorgesehen ist, so dass die letztere über die   Nase weggleitet.

   Diese Nut   endet in einem Anschlag 32', der gegen die Nase 30' trifft und die Schwinge bewegt, wenn die Kammer sich in der 
 EMI1.5 
 

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 EMI2.1 
 wodurch die Freigabe der Kammer verhindert wird. 



  Ist die Kammer in der Offenstellung. Fig. 3, und steht der Stollen mit ihr in Eingriff, so hält das
Vorderende des Stollens im Verein mit der Stollenhebelfeder das Vorderende des Stollenhebels nieder- gedruckt und bei der Vorderstellung des Abzuges T liegt der Auslöser infolge der Federwirkung unter dem
Ende   281 deys   Stollenhebels. Beim Abziehen geht der Auslöser empor, wie Fig. 4 und 7 zeigen und dadurch wird das vordere Ende des Stollenhebels L'und des Stollens S'gehoben. um die Kammer freizugeben. 



  Wie aus Fig. 7 ersichtlich, wird, wenn bloss der Abzug, der Stollen und der   Auslöser in Verwendung stehen   und am Abzug ständig gedrückt wird, der Stollen niedergehalten, so dass sich die Kammer frei hin-und 
 EMI2.2 
 der Stollenhebel nach abwärts und sperrt die Bahn des Auslösers. Die   Rückwärtsbewegung   der Kammer löst die Schwinge aus. und das gestattet dem Auslöser zurückzuschnellen, da aber der Stollenhebel nicht mehr gehoben ist, so trifft der   Auslöser   bloss auf das vordere Ende des Stollenhebels, wie in Fig. 6 gezeigt. 



  Wenn die Kammer   zurückgegangen   ist. so dass eine Rast in ihr mit dem Stollen in Eingriff treten kann, so kann, da das vordere Ende des Stollenhebels niedergedrückt ist und ausser Berührung mit dem Stollen 
 EMI2.3 
 und den Arm des Auslösers unter das Ende des Stollenhebels herabführt. Der Auslöser kann nun unter den Stollenhebel schlüpfen, und beim nächsten Abziehen wird der Stollenhebel gehoben und das hintere Ende des Stollens   niedergedrückt.   Die Kammer wird dann für den nächsten Schuss freigegeben. Ist die Schwinge 
 EMI2.4 
 den Auslöser aus der Arbeitsstellung zu bringen, wenn das Magazin entleert ist und der   Zubringer mit   dem vorderen Ende 10' des Bügels in Eingriff tritt.

   Das hat zur Folge, dass die Kammer nach dem   Ab-   feuern des letzten Schusses in der Offenstellung festgehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.5 der selbsttätig die Stellung einnimmt, in der er den Auslöser (D) in der ausgerückten Stellung festhält, bis der Abzug (T) losgelassen wird. wodurch der Stollen (8) in die Arbeitsstellung zurückkehren kann, bevor der Abzug losgelassen wird.
AT97747D 1920-12-31 1921-08-31 Feuerregler für selbsttätige Feuerwaffen. AT97747B (de)

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AT97747B true AT97747B (de) 1924-09-10

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