AT97533B - Wagenrückschaltvorrichtung für Schreib-, Rechenmaschinen u. dgl. - Google Patents

Wagenrückschaltvorrichtung für Schreib-, Rechenmaschinen u. dgl.

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AT97533B
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Austria
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car
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lever
calculating machines
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Adolf Ing Reiszer
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Adolf Ing Reiszer
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Wagenrilekschaltvorilchtting   für Schreib-, Rechenmaschinen u. dgl. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Pfeiles PI um den Bolzen 4 und es nähert sich der umgebogene Teil 18 des nach rechts schwingenden Hebels 14 dem unteren Hebelarm der Klinke 2. Die Nase 11 kann dabei auf der oberen Fläche des Keil- 
 EMI2.1 
 hat sich die Wagenzahnstange bzw. der Wagen noch nicht verschoben. Beim weiteren   Abwärtsdrüeken     des Rücktastenhebels   wird die Klinke 6 mit ihrem Zahn   10,   die Zahnstange 19 mit dem Wagen in der
Richtung des Pfeiles   P3   (Fig. 6) bewegen.

   Bevor der obere Arm des Rücktastenhebels   5   an die Anschlag- schraube 9 anschlägt, kommt der umgebogene Teil 18 des Hebels 14 mit dem unteren Hebelarm der 
 EMI2.2 
 Der Hebel 14 ist federnd eingerichtet (Fig. 6), einerseits um die Klinke 2 noch vor Beendigung des Wagen- vorschubes zu sichern und anderseits eine genaue Einstellung der Klinke 2 nicht zu behindern. 



   Die Fig. 7,8 und 9 zeigen eine Ausführungsform, bei welcher der Lenker 23 beim   Rücksehalthebe ! 5   entfällt und statt dessen ist die Zugstange 12 unmittelbar am   Rückschalthebel     5   angeschlossen durch
Stift und   Längsschlitz   25. Dieser Schlitz bezweckt ebenso wie der Lenker 2. 3 zuerst eine einleitende Bewegung der Zugstange   12 zu ermöglichen, welche   den Ansatz 11 der Klinke 6 auf den wagreehten Teil des   Keilstückes   13 bringt (Fig. 8). Hierauf bewegt sich erst der Rückschalthebel und die Wagenzahn- stange mit der Zugstange 12. Fig. 8 zeigt jenen Zeitpunkt, in welchem sich die   Wagenzahnstange 79   bzw. der Wagen in der Richtung des Pfeiles   P   zu bewegen beginnt.

   Fig. 9 zeigt die Lage der Vorrichtung, welche nach dem Verschieben des Wagens um einen Zahn eingetreten ist, dabei hat der Hebel 5 den Anschlag 9 erreicht. 



   Es ist für das Wesen der Erfindung gegenstandslos, ob die Rückschaltklinke 6 direkt in die Wagen- 
 EMI2.3 
 Teil oder in das Schaltrad bzw. einen mit dem Schaltrad verbundenen Teil eingreift. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Wagenrüekschaltvorrichtung   für Schreibmaschinen, Rechenmaschinen u. dgl. mit von der   Rückschalttaste   aus bewegtem   Mitnehmerorgan, dadurch gekennzeichn'et,   dass am Zugorgan (12) ein 
 EMI2.4 
 derart angeordnet ist, dass der auf das Zugorgan wirkende Druck des Mitnehmers (6) senkrecht oder nahezu senkrecht auf das Zugorgan (12) gerichtet ist, um ein Herausgleiten des Mitnehmerorgans aus der Wagenzahnstange bzw. eine Rückbewegung des Wagens um mehr als einen Zahn zu verhüten.

Claims (1)

  1. 2. Wagenrücksehaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichhet, dass als Mitnehmerorgan eine Klinke dient, welche einen Zahn (10) für den Eingriff in die Zahnstange oder den Teil, der die Bewegung auf den Wagen überträgt, besitzt und eine Nase (11) aufweist, welche mit dem Huborgan (13) zusammenarbeitet.
    3. Ausführungsform der Wagenrücksehaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Zugstange (12) und Wagenrüekschalthebel (5) ein Lenker (2. 3) eingeschaltet ist, welcher mit dem Mitnehmerorgan (6) auf demselben Drehbolzen sitzt, 4. Ausführungsform der Wagenrücksehaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Anhub des Mitnehmerorgans bestimmte, einleitende Bewegung der Zugstange (12) EMI2.5
AT97533D 1922-01-17 1922-01-17 Wagenrückschaltvorrichtung für Schreib-, Rechenmaschinen u. dgl. AT97533B (de)

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