AT97304B - Schleudersichter für Holzschliff, Strohstoff, Zellstoff u. dgl. - Google Patents

Schleudersichter für Holzschliff, Strohstoff, Zellstoff u. dgl.

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  Schleudersichter für   Holzschliff,   Strohstoff, Zellstoff u. dgl. 



   Die bekannten Schleudersichter für Holzschliff, Zellstoff, Strohstoff od. dgl. können in zwei Hauptgruppen eingeteilt werden. Die eine, bei welcher der Einlauf einfach ausgeführt und offen ist, so dass das Stoffwasser in einem einzigen Strome in das Flügelrad eintritt, von dem es verteilt werden soll und an den Siebmantel geschleudert wird, und in eine zweite Gruppe, bei welcher der Einlauf mehrere verteilte kleinere Löcher oder Schlitze hat, so dass das Stoffwasser in mehreren dünneren Strahlen schon richtig verteilt in das Flügelrad tritt. Die erste Gruppe hat den Nachteil, dass das Stoffwasser auf den Siebmantel nicht gleichmässig verteilt wird, so dass die Maschine infolge schlechter Ausnützung des Mantels eine geringe Leistung hat.

   Bei der zweiten besteht der Nachteil, dass sich die einzelnen Löcher oder Schlitze oft verstopfen und ein Überlaufen an der Maschine eintritt. Diese vorhandenen Nachteile sollen bei dem neuen Schleudersichter vermieden werden. 



   Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des neuen Schleudersichters dar, u. zw.   zeig* Fig. l   die Siebtrommel geschnitten, den Verteiler jedoch in Ansicht ; Fig. 2 auch den Verteiler geschnitten. Fig. 3-5 zeigen drei verschiedene Querschnitte nach den Linien a-b, c-d und e- [in Fig. 2]. 



   In der Siebtrommel   G   läuft das   Flügelrad F   um, in welches das Stoffwasser durch den Verteiler E eingeführt wird. Dieser ist oben offen. Hier tritt über die Kanten K das Stoffwasser aus und fliesst zu beiden Seiten des Verteilers E herab. Ferner schliessen hier Leitkanäle   Li, Z, Lg   an, welche in ver-   schiedenen Höhen-Mi-Mg münden. Mit   dieser Anordnung wird erstens die gleichmässige Verteilung 
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AT97304D 1922-08-14 1923-06-30 Schleudersichter für Holzschliff, Strohstoff, Zellstoff u. dgl. AT97304B (de)

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